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ZDS Aktuelles

Informationen zur deutschen Schweinehaltung, Schweinezüchtung, Agrarpolitik, Jobs in der Landwirtschaft

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Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von ZDS Aktuelles:
Neues E-Markttelegramm von Proplanta liefert Börsenkurse rund um die Uhr
21.05.2012 13:37
Das neue E-Markttelegramm von Proplanta informiert rund um die Uhr über die aktuellsten Großhandelspreise der heimischen und internationalen Börsen. Ebenso wie der Proplanta-Newsletter ist das Markttelegramm personalisierbar, d.h. die gewünschten Börsen sind frei auswählbar. Damit erhält jeder Abonnent seine maßgeschneiderten Informationen. Da alle Notierungen rückwirkend per Mausklick noch abrufbar sind, ist dies für den Preisvergleich besonders hilfreich. "Mit dem personalisierbaren Markttelegramm steht unseren Usern ein weiterer, innovativer E-News-Dienst zur Verfügung, um noch schneller auf volatile Märkte reagieren zu können", berichtet Dr. Jörg Mehrtens, Geschäftsführer von Proplanta. "Da knappe und zugleich fundierte Information im Web mehr denn je gefragt ist, tragen wir diesem Trend jetzt Rechnung", erklärt Mehrtens.
Leistungsprüfung und Zuchtwertschätzung für Ebergeruch in der Schweiz
21.05.2012 11:01
Im April 2012 ist die SUISAG in die routinemässige Leistungsprüfung für Ebergeruch im Schweizer Endstufeneber PREMO® eingestiegen. Für die Leistungsprüfung wird den Zuchtebern im Gewichtsbereich 100-130kg mittels Biopsie eine kleine Fettprobe entnommen. Die Hauptkomponenten des Ebergeruchs (Androstenon, Skatol und Indol) werden im Labor der ALP-Posieux in der Schweiz analysiert. Das Verfahren war auch Thema auf der Jahrestagung der Leiter der Leistungsprüfungsanstalten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich am 18./19. April in Streitdorf bei Wien.Im Vordergrund stand dabei die Definition eines Standardverfahrens zur Erfassung des Geschlechtsgeruches in Deutschland, um das Merkmal als Selektionskriterium im Rahmen der Zuchtwertschätzung nutzen zu können. Denkbar wäre eine Standardisierung der "Human Nose" im Rahmen des aktuellen BLE-Projektes "Stratega" unter Einbeziehung verschiedener Leistungsprüfungsanstalten.
"Gift im Essen - die Lust an der Panik!"
21.05.2012 09:58
"Pestizide lauern auf Weintrauben oder Johannisbeeren gefährden unsere Gesundheit. Das jedenfalls glauben viele Deutsche. Dabei waren Lebensmittel nie so sicher wie heute," erinnert Anja Reschke in der für ARD "Panorama"-Sendung vom 10. Mai 2012. Warum solche Meldungen kaum jemanden interessieren, liege nicht nur an den Medien, sondern auch an den Umweltorganisationen, die von "Skandalen" leben. "Panik verbreiten, obwohl darfür keine Gründe vorliegen". Ein "Geschäft", das NGO perfekt beherrschen? Der Film kann noch in der Mediathek der ARD abgerufen werden.
Ceva: Innovationspreis für Landwirte
17.05.2012 13:21
Aus der Praxis für die Praxis - dies ist das Motto, mit dem Ceva Tiergesundheit den Arbeitsalltag für Landwirte erleichtern möchte. Ceva möchte mit dem Landwirt zusammen an praxisnahen Lösungen arbeiten und schreibt daher den Innovationspreis für Landwirte aus. Auf der Ceva-Internet-Seite www.clas-flasche.de haben Sie die Möglichkeit,  praxisnahe Lösungen für den Stallalltag vorzuschlagen. Jeder Absender erhält als Dankeschön für die Teilnahme ein Multitool, welches Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag an mancher Stelle behilflich sein kann. Die beste Idee wird Ende August mit der Siegerprämie in Höhe von € 5.000 prämiert. Ceva möchte mit dieser Umfrage nicht nur die Arbeitsbedingungen für den Landwirt verbessern, sondern auch den Anwender am Entwicklungsprozess teilhaben lassen. Einsendeschluss ist der 31.08.2012!
Palm-, Soja- und Rapsöl sind weltweit die wichtigsten Pflanzenöle
17.05.2012 13:01
Rapssaaten, Sojabohnen und Palmfrüchte sind die weltweit bedeutendsten Ölsaaten bzw. Ölfrüchte: Rund 80 % des Pflanzenöls wird aus diesen drei Pflanzen gewonnen. Insgesamt ist der globale Pflanzenölverbrauch auch im letzten Jahr weiter gestiegen, wie die aktuell veröffentlichten Grafiken von OVID Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland zeigen: Wurden 1991 noch 57 Mio. Tonnen Pflanzenöl weltweit verbraucht, stieg der Verbrauch 2001 auf 89 Mio. Tonnen und erreichte 2011 145 Mio. Tonnen; d. h. allein in den letzten 10 Jahren ist der Pflanzenölverbrauch um 63 % gestiegen. Nutznießer ist die Tierhaltung, die die eiweißreichen Rückstände aus der Ölherstellung in Form von Extraktionsschroten über den Magen veredeln. In der Mastschweineration sind bis zu 25 % denkbar.
Biokraftstoffoptionen aus Mikroalgen veröffentlicht
17.05.2012 12:53
idw - ie Produktion von Biokraftstoff aus Mikroalgen zählt zu einer der vielversprechenden Optionen der zukünftigen Kraftstoffproduktion, welche sich gerade in letzter Zeit erhöhter Aufmerksamkeit erfreut. In einem jetzt veröffentlichten Fachartikel der Zeitschrift "Biofuels" resümieren Wissenschaftler des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) über Optionen der Kraftstoffproduktion aus Mikroalgen.
Schweinehaltung in einem schwierigen Umfeld
16.05.2012 16:54
Obgleich sich die Schweinepreise im Jahre 2011 nach Überwindung eines Tiefpunktes in der Dioxinkrise ab dem 2. Quartal auf einem Niveau oberhalb von 1,55 Euro/kg Schlachtgewicht bewegten und zeitweise die 1,60-Marke überschritten, reichte dies nicht für eine wirklich positive Stimmung der Schweinehalter. So fasste der Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion e.V. Dr. Jens Ingwersen das abgelaufene Kalenderjahr anlässlich der ZDS-Mitgliederversammlung am 15. Mai 2012 in Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen, zusammen.
Agrarstandort Deutschland exportorientiert und leistungsfähig
16.05.2012 16:21
Exporte von hoch veredelten Nahrungsmitteln und anderen Agrarrohstoffen gewinnen für die deutsche Landwirtschaft weiter an Bedeutung. Nach Berechnungen des von Thünen-Institutes (vTI) sind mittlerweile 26 Prozent der Verkaufserlöse der deutschen Landwirtschaft direkt oder indirekt auf Exporte in Länder außerhalb Deutschlands zurückzuführen. Nach Auffassung des Deutschen Bauernverbandes kommen hierin die besondere Wertschöpfung  der deutschen Agrarwirtschaft und das hohe Interesse an deutschen Qualitätsprodukten im Ausland zum Ausdruck. Die deutschen Agrarexporte erreichten 2011 einen neuen Rekordwert von 60 Milliarden Euro, gegenüber Vorjahr + 8 Prozent.
Frühjahrscheck der Lüftung
16.05.2012 16:18
Die durch den Gesetzgeber vorgeschriebenen regelmäßigen Überprüfungen durch die Dekra oder den TÜV für PKW oder Traktor sind selbstverständlich. Genauso wichtig ist allerdings auch ein regelmäßiger Check der an 365 Tagen im Jahr benötigten Lüftungsanlage im Schweinestall. Eine Kontrolle im Frühjahr ist empfehlenswert. Im aktuellen Fachartikel des Internetportals "Proteinmarkt" berichtet Wilfried Brede vom Serviceteam Alsfeld. Weitere Tipps finden Sie in dem dazugehörigen Video.
Datenerfassung: definitiv! macht Prüfstation komplett mobil
16.05.2012 16:14
Die d!ba hat für die Qualitäts- und Leistungsprüfstation Schweine (QLPS) auf Haus Düsse die Dokumentation aller Arbeitsabläufe in die bestehende mobile Datenerfassung integriert. Jetzt bildet die Softwareanwendung d!ba Mobile zusätzlich zu den Standardfunktionen Einstallvorgänge sowie alle relevanten Fütterungsabläufe und die Futtermengenverwaltung ab. Die gesamte Datendokumentation zur Geschwister- und Nachkommenprüfung erfolgt nun papierlos direkt am Ort des Geschehens.
Genetisches Potential der Zuchtschweine weiter verbessert!
15.05.2012 16:34
Gerade unter den permanenten ökonomischen Zwängen, welchen die Schweineproduktion ausgesetzt ist, ist es notwendig, neben der Optimierung der ökonomischen Einflussfaktoren auch höchste Qualität der genetischen Wertigkeit der Zuchttiere zu erreichen. Zuchtarbeit ist ein sehr aufwändiger Prozess, der ausschließlich in merkmalsabhängiger Weise in mittelfristigen bzw. langfristigen Zeiträumen erfolgreich sein kann. Insofern ist vor allen Dingen Kontinuität und Systematik gefordert. In der Verbandszeitschrift "Schweinezucht aktuell" (40/2012) stellt der Mitteldeutschen Schweinezuchtverbandes e.V. seine Zuchtarbeit vor und stellt erste Ergebnisse des "Warentests" auf Prüfstation vor.
Feuerbrand-Resistenzgen: Chance für weniger Antibiotika im Obstbau
14.05.2012 18:44
Forscher von Agroscope und der ETH Zürich haben das Feuerbrand-Resistenz-Gen eines Wildapfels lokalisieren können. Die Wissenschaftler haben die Resistenz des Wildapfels "Malus x robusta 5" untersucht und dadurch das Resistenz-Gen lokalisieren und kartieren können, wie Agroscope in einer Medienmitteilung schreibt. Dadurch können nun effizienter Apfelsorten mit dieser Resistenz gezüchtet werden. Bis aber eine neue Tafelsorte entwickelt ist, wird es noch rund zehn Jahre dauern. Trotzdem: die Entdeckung ist eine Riesenchance, um bei einer Infektion mit dem schädlichen Feuerbrand-Bakterium zukünftig auf den Einsatz von Antibiotika im Obstbau verzichten zu können. Bereits heute ist der Einsatz nur mit Sondergenehmigung erlaubt.
Fachgespräch Schweineproduktion
14.05.2012 14:51
Am 30.05.2012 veranstaltet die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Großenkneten das "Fachgespräch Schweineproduktion". Die Veranstaltung richtet sich an zukunftsorientierte Züchter, Ferkelerzeuger sowie interessierte Schweinemäster und bietet neben aktuellen Fachvorträgen Raum zur Diskussion.Vorträge: Vorträge: "Züchterische Maßnahmen am Schwein- Perspektive für den Tierschutz und Hilfestellung für die neuen Haltungsanforderungen?" Prof. Gauly, Universität Göttingen "Was leisten Top-Genetik-Prüfprogramme (für Ferkelerzeuger bzw. Mäster)?" Dr. Clar, Landwirtschaftskammer Niedersachsen "Jungebermast"- Ein Praktiker berichtet Frank Ehlers, Schweinemäster Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 23. Mai gebeten.
Edmund Rehwinkel-Stiftung stellt Forschungsergebnisse vor
14.05.2012 11:15
Beim diesjährigen Symposium stellte die Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank in Berlin den neuen Band 28 der "Schriftenreihe der Rentenbank" vor. Veröffentlicht sind darin die Ergebnisse der im Jahr 2011 geförderten Studien zum Thema "Veredlungsstandort Deutschland - Herausforderungen von Gesellschaft, Politik und Märkten".
Tierschutzvorschriften belasten irische Schweinehalter mit rd. 300.000 Euro / Betrieb
13.05.2012 21:07
Nach Berechnungen der Irischen Branchenorganisation Teagasc muss ein mittlerer irischer Ferkelerzeugerbetrieb mit rd. 550 Sauen mindestens 300.000 Euro investieren, um die neuen EU-Anforderungen zur Haltung von Wartesauen in Gruppen umsetzen zu können. Aber nur, wenn er gleichzeitig seine Sauen abstockt. Soll die Herdegröße nicht verändert werden, kostet der Umbau 350 - 400.000 Euro je Betrieb. Zwar beteiligt sich die Regierung an 40 % der Umbaukosten; bei Schlachtschweineerlösen von derzeit 1,58 Euro je kg Schlachtgewicht, können die Kosten nicht gedeckt werden. Es fehlen 9 Cent / kg. Bei diesen Ergebnissen sei an Bankkredite nicht zu denken. Nicht viel anders sieht es bei den Ferkelerzeugern im übrigen Europa aus. In den letzten Jahren konnten die meisten Ferkelerzeuger keine Rücklagen bilden. Und so geht die EU selber in einem Gutachten von erheblichen Strukturveränderungen aus und verstößt damit gegen die Ziele des Lissabon-Vertrages.
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