Krankheit - Alltag - Leben
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Keine konkrete Diagnose trotz Schmerzen
22.05.2012 01:16
Hallo alle zusammen.
Ich habe hier einmal ganz ausführlich meine Geschichte aufgeführt und hoffe, dass irgendjemand eventuell ein paar sehr hilfreiche Tipps hat für die Verbesserung meiner gesundheitlichen Lage.
Ich bin ein junger Mann, groß (188cm), sportlich, durchtrainiert (79kg), rauche nicht und trinke wenig und selten Alkohol.
Zur Vorgeschichte muss man sagen, dass ich 2011 im Sommer zum ersten Mal in Kontakt mit Marihuana gekommen bin. Ich war nie süchtig oder habe ständig geraucht. Sondern eher 2-3 mal die Woche und dann auch nur einen Joint. Dann habe ich nach Juni auch für eine Weile gar nicht bis September geraucht. Ich studiere im Ausland (nicht in Holland) und da ich 2011 im September dort anfing, habe ich auch mein Studentenleben ausgelebt. Ich habe nach einer Zeit ein bisschen mehr gekifft, aber immer nur Abends und auch immer nur wenig Gras, jedoch wurde [..]
Re: Aufenthalt im Wartezimmer
21.05.2012 22:40
Hallo,
danke für eure Antworten. Wenn ich allerdings LaSas Antwort lese, glaube ich, dass ich mich etwas missverständlich ausgedrückt habe: meine Zeit im Wartezimmer ist nicht von erdrückender und lähmender Angst bestimmt, jedenfalls - so vermute ich zumindest - nicht mehr, als bei anderen Wartenden auch (ansonsten stimme ich dir natürlich zu).
Mir fällt einfach auf, dass ich mir während der Zeit im Wartezimmer Gedanken über meine Gesundheit mache, mehr als in meinem Alltag sonst und dass ich mir vor allem einfach Gedanken mache, was im Behandlungszimmer auf mich zukommt. Mir scheint, Nastassja kann dies nachvollziehen, wenn sie von Unruhe schreibt, die sie überkommt.
Ich meinte also nicht eine behandlungsbedürftige Panik vor dem Arzt, sondern ein eventuell bei allen Patienten, aufgrund von Scham, Sorge, Schmerz etc. aufkeimendes ungutes Gefühl und den Umgang damit. Ob dieses [..]
Torticollis
20.05.2012 16:23
Hey leute
ich bin 18 Jahre alt Männlich und an Torticollis erkrankt. Dies ist bei mir seit der geburt bereits da! Dadurch habe ich auch eine leichte Skoliose, jedoch nicht schlimm. Letzte Woche war ich beim artzt und er meinte das es eben Torticollis sei und ich erhielt Krankengymnastik fängt ab nächste woche an. Bei mir ist der Fall der, dass mein Kopf sich nach links neigt. Auf Fotos sieht das dan eben nicht sehr schön aus -.-. Meine frage ist die, da ich bereits ausgewachsen bin und 18 bin ob da noch Gymnastik was hilft?, mein Artzt meinte, dass wir das schon hinkriegen. Mein Schiefhals ist jetzt auch nicht sehr stark, es stört nur auf fotos etc. Was könnte man noch machen? Jemand gleiche Problem? Freue mich über jede Antwort DANKE SEHR
Kopfschmerz beim Bücken
19.05.2012 15:54
Hallo,
eine Frage.
Mein Vater hat seit ein zwei Wochen immer wieder mal Kopfschmerzen wenn er sich bückt. Er tippte schon auf nen verschleppten Schnupfen, ist es wohl aber nicht. Jetzt war er beim Arzt und wurde vom Nacken bis zur Stirn gespritzt.
Ausfallerscheinungen oder andere Dinge zeigt er nicht. Keine Sprach- oder Sehstörungen, kein Erbrechen oder so..
Nun mach ich mir Gedanken, weil alles was man googelt *ich weiß man sollte nicht* weist in Richtung Hirntumor. Aber eben immer in Kombi mit Ausfallerscheinungen und anderen Dingen, wie Erbrechen etc. Vor allem Schmerzen in der Nacht. Die hat er nicht. Jetzt war es wieder beim Bücken.. Als er die Schuhe anzog.
Er hat allgemein auch Rückenprobleme. Kann es vom Rücken kommen? Mach mir Sorgen..
LG Bäumchen
Re: Aufenthalt im Wartezimmer
18.05.2012 13:29
Hallo..(8))
Mir geht es ähnlich,es kommt aber immer darauf an,bei welchen Arzt ich bin. Ich mache mir zu viele Gedanken und bin unruhig,und vergesse was ich fragen wollte. Das belastet mich manchmal,ich kann mich dann auch nicht ablenken.
Was ich dann auch habe,mein Blutdruck geht hoch und ich werde rot im Gesicht. Das ist mir peinlich,ich weiss aber nicht,was ich dagegen machen kann!(:8)
Vielleicht hat jemand einen Rat.
Gruss Nastassja
kältegefühl im kopf
16.05.2012 16:12
hallo,
ich spüre seit gestern eine kälte in der linken kopfhälfte. gestern hielt es nur kurz an heute ist es ständig da. leichte kopfschmerzen habe ich auch. was könnte das denn sein?
NLP
15.05.2012 10:19
Hallo Ihr Lieben!
Bin erst vor kurzem auf das Thema NLP gekommen und wollte mal wissen was Ihr von dem Einsteigerkurs von Benedikt Ahlfeld haltet. Diese hier zum Beispiel: http://<span style="color:red">*****</span>/btuhfoo
Danke für eure Erfahrungen
Re: Aufenthalt im Wartezimmer
12.05.2012 19:42
Wenn es so schlimm ist, würde ich mir psychologische Hilfe suchen. Sicher so ein Wartezimmer zeigt einem immer was man alles haben könnte und was für Untersuchungen nötig wären, doch man sollte dies gelassen betrachten.
Persönlich nehme ich mir immer ein Kreuzworträtsel mit und löse dies. So vergeht die Zeit und ich habe keine verwirrenden Gedanken um mich.
Angst ist grundsätzlich ein gesundes Verhalten denn es beschützt uns. Wird sie jedoch zu bestimmend im Leben, braucht man Hilfe jedwecher Art auch immer. Denn dann bremst sie uns aus.
LG
LaSa
Aufenthalt im Wartezimmer
10.05.2012 19:09
Heute saß ich eine Weile im Wartezimmer meines Hausarztes und abgesehen von meiner gesundheitlichen Befindlichkeit fühlte ich mich immer elender. Schuld daran war die Wartezeit, denn mit jeder Minute habe ich mir mehr Gedanken darüber gemacht, was der Arzt wohl diagnostizieren könnte. Nun wollte ich wissen, ob euch das auch so geht. Wird euch auch umso mulmiger, je länger ihr warten müsst? Wie geht ihr mit dieser wachsenden Angst um?
Re: Epilepsie
02.05.2012 22:18
Hallo Hilder,
meiner Meinung und Erfahrung nach, kann kein Arzt nach "einem Anfall" von einer "Epilpsiediagnose" einer " EPILEPSIEERKRANKUNG" besprechen, und "sofort" Antiepileptika aufdosieren. Denn JEDER MENSCH kann einen EINMALIGEN EPILEPTISCHEN ANFALL unter bestimmten Bedingungen haben,OHNE eine Epilepsieerkrankung zu haben.
Daher finde ich es schwierig, wenn man Dir nach einem Anfall sofort Antiepileptika gegeben hat. Aber was in Deinem persönlichem Fall vorlag, kann ich ja nicht beuteilen.
Allgemein sollte man mindestens 10 Jahre Anfallsfrei sein, bevor an eine sehr vorsichtige Abdosierung gedacht werden sollte. Aber das wird auch in jedem Fall individuell beurteilt.
Ich wünsche Dir, dass Du damals einen" Einmaligen" Anfall hattest und nie wieder einen bekommen wirst.
Alles Gute für Dich und genieß das Leben...
Re: Epilepsie
02.05.2012 17:40
Auch wenn der Thread schon sehr alt ist möchte ich dazu noch was schreiben, weil sicherlich andere die in dieser Situation sind auch lesen werden.
Ich hatte als Kind auch einen Krampfanfall. Die Ärzte sagten es wäre Epilepsie und ich habe 5 Jahre lang Tabletten genommen, die langsam abgesetzt wurden. Nun ist das absetzen 18 Jahre her un dich hatte seit dem keine Beschwerden mehr. Ergo: Es muss nicht immer eine Epilepsie sein.
Re: Radiusköpfchen im Ellbogen gebrochen
02.05.2012 15:26
Hallo Lappi
Bei mir ist es 4,5 Wochen her dass ich mir das Radiusk. gebrochen habe.(rechts)
Hab den Gips 3 Wochen getragen und dann mit KG angefangen. Ich hätte schon aus der Schiene heraus ab der 2 Woche mit KG anfangen können,habe aber den Arzt der sehr wenig mit mir gesprochen hat missverstanden und so erst nach 3 Wochen mit KG begonnen.Ich hab mich die ersten zwei Tage ohne Schiene extrem unwohl gefühlt, hatte schon bei kleinen Bewegungen Schmerzen und hab erst seit einigen Tagen keine Schmerzen mehr nur etwas bei den Beug und Streck, sowie Drehübungen.Nimm eine Schmerztaplette vor der KG und wenn die Therapeutin gut ist wird sie einfühlsam sein und du mußt nicht in den Schmerz rein bei den Übungen nur bis zur Schmerzgrenze!Du kannst nachts oder zwischendurch auch noch eine abnehmbare Schiene tragen oder den Arm in eine Schlinge legen um ihn zu schonen-das geht schon!Und vertrau auf dein Gefühl.Wenn du Unsicher bist, frag lieber nochmal den Arzt.
Gute Besserung,lg
Bitte um Hilfe: Beteiligung Gesundheitsforen
02.05.2012 00:08
Liebe Leserinnen und Leser,
Ich bin Studentin an der Wirtschaftsuniversität Wien und arbeite gerade an meiner Bachelorarbeit und möchte herausfinden, warum man sich in Gesundheitsforen beteiligt.
Die Umfrage dauert nicht lange (max. 5min) und ist anonym und alle Daten werden vertraulich behandelt und keinesfalls an Dritte weitergegeben. Jeder der diesen Eintrag hier liest kann an der Umfrage teilnehmen!!!
Der Link zur Umfrage:
https://qtrial.qualtrics.com/SE/?SID=SV_a99hQqhKgkWzGy8
Sprache kann rechts oben ausgewählt werden)
_______________________________________________
Ich persönlich finde diese besagten Gesundheitsforen jeglicher Art extrem wichtig - und ich weiß dass in vielen Lebenssituationen so ein Forum wirklich hilfreich sein kann. Daher würde ich sehr gerne zur Bewusstseinsbildung beitragen - um zu erkennen was für einen Nutzen diese Foren für die Benutzer haben [..]
Re: Hitzewellen im Bein?
30.04.2012 18:37
Hallo,
also Thrombose können Sie aufgrund Ihrer Beschreibung sicherlich aussschließen.
Treten diese Hitzewellen zu bestimmten Zeiten, nach bestimmten Aktivitäten etc. auf?
Machen Sie Sport?
Haben Sie mal ein Tagebuch geführt?
Wie sind Ihre Blutwerte?
Leiden Sie an anderen Erkrankungen?
Wieviel trinken Sie am Tag?
Fragen über Fragen!
Mit den Antworten auf diese Fragen können Sie selbst sehen, wie Sie nun ggf. vorgehen sollten.
Also Panik machen, ist in diesem Fall sicher nicht angebracht. Auch nicht als Angstpatient.
Katzenauge
Re: Benommenheit seit halben Jahr
30.04.2012 18:31
Hallo,
also auch wenn es anfänglich durch das Absetzen der Pille besser wurde, so glaube ich an diese Variante nicht so wirklich.
Was ich abklären lassen würde:
1) HWS beim Orthopäden
2) Ggf. Blockaden auch durch einen Orthopäden oder Chiropraktiker
3) Augenarzt
4) Langzeitblutzuckerwert prüfen lassen
5) Schilddrüsenwerte
6) Langzeitblutdruckmessung
Das wären die Dinge wo ich hinterher sein würde.
Haben Sie sonst irgendwelche Veränderungen, als das damals anfing, gehabt?
Mehr fällt mir nicht ein aber das sind ja schon einige Dinge, die man da noch angehen kann. Lassen Sie nicht locker.
Katzenauge
Re: MRSA...wieder mal
30.04.2012 09:52
Sehr guter Hinweis zu den Niederländern. Dort wird jeder(!!!) Patient wenn er in die Klinik kommt auf MRSA untersucht. Bei uns ist es wie immer ein angeblich finanzielles Problem. Geld für Banken und Lobbyarbeit bei der Industrie ist genug da. Nur wenn es um soziale Dinge oder eben der Gesundheit geht wird der "schnöde Mammon" vorgeschoben.
Manchmal denke ich, dass ich nicht logisch denken kann, wenn es um Kosten geht. Hier wird im Vorfeld gespart und gekürzt ohne darauf zu schauen was hinterher, wenn Probleme kommen, an Kosten entstehen. Die werden dann anstandslos bezahlt, wobei die dem Grunde nach erst gar nicht hätten entstehen müssen.
LG
LaSa
Re: MRSA...wieder mal
29.04.2012 15:43
Hallo eolos,
erstmal finde ich es sehr löblich, dass Du das Thema MRSA aktiv angehst. Leider wird es in Deutschland noch immer herunter gespielt, da es ja dem "Gesunden" nichts ausmacht. Das aber viele "Gesunde" die vielleicht infiziert sind auch kranke Menschen besuchen wird auser acht gelassen. Ist es vielleicht Möglich, dass Du dich immer wieder ansteckts? (Pfleger/deine Frau/regelmäßige Besucher). Sind diese auch schon mal getestet worden?
Auf der Suche nach Experten bist Du eigentlich, so weit ich weiß, in der Uni Köln sehr gut aufgehoben.
Weitere Experten sind vielleicht in den Niederlanden zu finden, die hier schon viel weiter mit Ihren Hygieneplänen usw. sind als wir in Deutschland.
Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg diesen Keim los zu bekommen.
LG
Re: Epilepsie
27.04.2012 14:56
Hallo, Dein Eintrag ist von 2006, daher werdet Ihr längst wissen, ob Deine Freundin Epilepsie hat,oder vielleicht auch nicht. Ich bin 36 Jahre alt und mit Epilepsie geboren. Ich habe Hypermotorische (heute Komplexmotorisch genannt) Anfälle. Leider gehöre ich zu den unteren 2 %, die einen schwierigen verkauf hatten, so dass ich in vielen Fachkliniken war und Erfahrungen gemacht habe die Dich vielleicht interesieren könnten. Selbst wenn Deine Freundin einen Epleptischen Anfall hatte, muß das noch lange keine Epilepsiegrunderkrankung sein. Denn Prizipiell kann "jeder Mensch" unter bestimmten Umständen, einen "einmaligen" Epileptischen Anfall in jedem Alter bekommen. Z.B. einen Unfall, einen Tumor, eine extreme Streßbelastung, langerer Schlafentzug, oder wenn bestimmte Reizsituationen (Flackerlicht in der Disco,manche Videospiel) vorliegen. Fachleute gehen erst [..]
fetter Erkältung- wer hat tipps?
26.04.2012 09:59
hallo. ich hab mir wohl eine ziemlich starke eRkältung zugezogen.
Erste Anzeichen hatte ich vor 3 Tagen bemerkt mit starkem Husten, sehr stark Rauen hals
Seit gestern und heute morgen ist meine Stimme weg.
Ich denke es hat sich auf die Nasennebenhöhlen gelegt :( " oben alles u "; nase dicht, ohren schmerzen)
zum schmerzlichen fakt, dass ich nicht mehr reden kann, kommt auch noch, dass sich mein rachenraum vollkommen trocken un raus anfühlt, die nase ist zu - manchmal kommt shcleim- und mein husten kommt auch manchmal schleim.
Als therapie hatte ich mir erst mal ruhe, wenig bewegung, viel warme Getränke, suopen, gelo mytrol fort, tonsipret und neo angin überlegt.
- kann ich tonsipret und gelo mytrol gleichzeitig anweden?
- ich habe auch shcon versucht gelo mytrol zu inhalieren, nur leider brennen mir danach wahnsinnig die augen- auch wenn der effekt auf die nase echt gut [..]
Re: Vagisan Vaginalkapseln
24.04.2012 21:03
Hallo,
denke nicht, dass es eine chronische Pilzinfektion ist, da ich die Schmerzen jetzt ohne Pause hatte, während der Infektion und danach und da der Pilz bei der Nachuntersuchung nicht mehr da war letzte Woche.
Denke ein Gleitgel hilft nicht so viel, weil ich eher im Inneren Schmerzen verspüre. (benutzen aber trotzdem schon eins)
Habe jetzt einen Termin bei einem anderen FA und werde mal sehen was der mir dazu zu sagen hat bzw. ob die Milchsäure-Kur dieses Mal anschlägt.
LG.
Lisa
Re: Vagisan Vaginalkapseln
24.04.2012 20:58
Man kann nur versuchen. Vagisan enthält auch Milchsäurebakterien und sollte die Flora aufbauen. Bei Problemen beim GV kann man auch Gleitgele auf Aloe Vera-Basis versuchen. Der FA kann aber nunmal am ehesten einschätzen was hier die Probleme verursacht. Möglich wäre auch eine chron. Pilzinfektion die immer wieder hochkommt. Aber auch andere bakterielle Infektionen sind denkbar. Der FA ist jedoch der Ansprechpartner, der dies abklären kann.
LG
LaSa
Re: Müdigkeit seit Jahren und andere Beschwerden
24.04.2012 20:53
Ja genau so, nur nicht so formuliert mit "ich hätte eine Frage", sondern "ich habe folgendes Anliegen, seit ... habe ich folgende Beschwerden usw." dann halt schreiben was bereits getan wurde und was im Raum steht. Dann halt vorhandene Befunde anhängen.
Ich denke die Zeit des "Hochsehens" zu Ärzten ist Vergangenheit. Jedem Handwerker tritt man auf die Füße wenn mal etwas nicht klappt. Bei den Ärzten ist es da anders. Da wird getäuscht und getrickst bis nichts mehr geht. Würden die Damen und Herren ehrlicher sein, so wäre auch die Achtung wieder vorhanden. Mein Kind ist selbst Mediziner und auch diesem spreche ich immer wieder in das Gewissen. Manchmal kommt es auch zu Streitereien diesbezüglich, aber als es selbst den geistigen Dünnschiss bei sich selbst erlebt hat, wird anders darüber gedacht. So wollte man meinem Kind weiss machen, dass es an [..]
Re: Müdigkeit seit Jahren und andere Beschwerden
24.04.2012 19:48
[quote Labersack]
Uniklinik - sprich mit dem Arzt was du tun willst. Manche sind ganz froh wenn man selbst handelt, da sie einfach mit der Krankheit überfordert sind. Vorher am besten selbst Kontakt mit der Klinik aufnehmen und schildern was aktuell los ist. Ansprechpartner sollte hier der Chefarzt oder Prof der Abteilung sein. In meinem Fall habe ich dem Prof eine Mail geschickt und ihn gebeten sich meine Unterlagen durchzusehen. Meine aktuellen Beschwerden habe ich natürlich auch mitgeteilt. Nach etwa einer Woche bekam ich eine Antwort. Damit zum Hausarzt und einen Einweisungsschein sowie Transportschein geholt. Alles ganz einfach. Ebenso habe ich es auch mit dem Amyloidose - Zentrum in Heidelberg getan. Vieles kann man per mail im Voraus schon klären.
[/quote]
Also "einfach" geschaut, wer dort Chefarzt bzw Prof ist und dieser Person dann eine Email geschickt in der [..]
Vagisan Vaginalkapseln
24.04.2012 14:03
Hallo,
wollte mal fragen ob jemand von euch Erfahrung mit Vagisan Vaginalkapseln im Bezug auf Nachbehandlung von Pilzinfektionen hat.
Hatte eine Scheidenpilzinfektion und anschließend immernoch wochenlang Schmerzen beim GV (trotz Aufbau der Milchsäurebakterien mit Gelifend) und habe jetzt diese Kapseln von meiner FA bekommen.
Soll sie jetzt 7 Tage anwenden und ich hoffe es wird damit endlich besser.
Erfahrungen? :(
Re: MRSA...wieder mal
24.04.2012 08:42
In größeren Kliniken gibt es Fachärzte für Infektionskrankheiten, aber wie üblich mit unterschiedlicher Qualität. Vieleicht solltest du hier nach einem Ansatz suchen. Selbst wenn man einige Ärzte dieser fachrichtung hier anschreiben müsste, eine Möglichkeit wäre es schon. Irgendwo sitzt dieser Arzt wie eine Nadel im Heuhaufen. Hier sollte man nicht gleich verzweifeln wenn eine negative Antwort kommt. In einem anderen Fall habe ich es ähnlich getan. Hier habe ich zuerst auch lange suchen müssen, bis ich endlich einen Arzt gefunden hatte der auf diesem Gebiet Ahnung hatte.
Per Email geht es am einfachsten. Zudem braucht man den Text ja nur immer wieder zu kopieren.
LG
LaSa
Re: Müdigkeit seit Jahren und andere Beschwerden
24.04.2012 08:13
Also, ob ein normaler Hausarzt überhaupt den Einblick hat in diese Materie mag ich bezweifeln. Auch ob eine Behandlung anstrengend ist, das empfindet jeder anders. Die Therapie sieht doch so aus, dass man Medikamente bekommt die das Fortschreiten ver-/behindern sollen. Gehe ich hier von einer mir nahestehenden Bekannten aus, die bekam Interferone gespritzt. Dazu kommt oft Physiotherapie und wenn es ganz schlimm kommt eine Haushaltshilfe. Von daher sollte man die Behandlung nicht als schlimm ansehen. Viel wichtiger ist es doch, die Erkrankung nicht schlimmer werden zu lassen!
Solche Aussagen zerstören nur das Verhältnis ArztPatient und sind in keiner Weise förderlich.
Das man dem Doc sagen muss was man möchte, oh das ist keine Seltenheit. Zum Teil sind manche Patienten besser informiert oder auf dem neuesten Stand wie der Doc. Sicherlich - man sollte da nicht besserwisserisch und [..]
Re: Müdigkeit seit Jahren und andere Beschwerden
24.04.2012 00:07
[quote Labersack]Wenn das alles zu lange dauert, dann ab in eine Klinik mit den Fachbereichen. Nicht die Akutklinik um die Ecke, sondern eine die fähig ist!
Mir erging es ähnlich wie dir, bin rumgereicht worden und außer Blicke in die Glaskugel sind nicht gemacht worden. Jeder ist nur rumgeeiert aber eine Aussage war nicht zu bekommen. Schön war der Doc, der der Ansicht war, das "der Patient ausreichende therapiert ist". Eh warum bin ich zum Arzt, weil es mir gut geht?
Naja ich habe dann mit meinem Hausdoc gequatscht und der hat dann in der Uniklinik nen Termin gemacht. Und da bin ich heute noch in Behandlung. Hier die Docs laufen nur planlos rum und sind froh wenn man nur ne Überweisung braucht. Ansonsten halt Standart wie Grippe oder Bluthochdruck aber dann bitte nicht mehr.
Vieleicht solltest du auch diesen Schritt tun, den ich machte als man mich 1 Jahr herumgereicht [..]
Benommenheit seit halben Jahr
23.04.2012 18:41
Es fing an dass ich immer müde war. Im September dann bin ich fast umgekippt weil Mir so schwindlig wurde. Einige Wochen später wieder, dann im Dezember nochmal. Ich fühl mich seitdem ständig schlapp, müde und benommen.( als hätte ich getrunken) Hab auch oft ein Gefühl als hätte ich herzrasen. Wie ein mulmiges Gefühl im Bauch, bloß dass es am Herz ist. Manchmal seh ich weiter entfernte dinge nicht mehr so scharf. Hab ein Schädel MRT machen lassen, EEG, beim HNO war ich,großes Blutbild wurde gemacht und alles war in Ordnung.unter Stress oder Problemen leide ich auch nicht. Im Mai hab ich angefangen die pille zunehmen, da ich im september umgekippt bin, dachte ich die Pille ist schuld( solche Nebenwirkungen stehen auch in der packungsbeilage) dann hab ich sie nach einem Monat absetzen wieder genommen da es besser wurde. Als ich im Dezember Wieder umgekippt bin, hab ich [..]
Re: MRSA...wieder mal
23.04.2012 17:44
HalloLabersack,
besten Dank für den Link. Nur - solche und ähnliche Seiten habe ich schon nach Lösungen durchforstet, aber da bringt mich keine weiter.
Meine Sanierungesabläufe waren ja immer ok. Doch auffällig ist, dass es letzten Endes immer am Rachen scheitert. Das muss doch eine Ursache haben und könnte doch dem nach als Lösungsansatz dienen. So der Laie eolos. Möchte noch anfügen, dass ich lediglich besiedelt bin, keine offenen Wunden und keinen Dauerkatheter habe. Werde mehrmals am Tag katheterisiert. Lebe mit meiner Frau zusammen und benötige täglich einen ambulanten Pflegedienst.
LG - eolos