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Fiat Panda 1.2 8V Emotion
Der neue Panda - größer, besser und viel praktischer. Sieht pfiffig aus, mit seiner Dachreling fast wie ein Kombi. Der 1,2-Liter-Motor läuft weitgehend kultiviert und sorgt für passable Fahrleistungen. Mit diesem Motor ist auch ein halbautomatisches Getriebe zu haben. Ein Kleinwagen, der gut geeignet ist, um Kinder mit zu nehmen und deshalb vor allem junge Mütter ansprechen sollte. Konkurrenten sind: Daewoo Matiz, Daihatsu Cuore, Renault Twingo, Suzuki Alto.
Fiat Panda 1.1 8V Active
Der neue Panda - größer, besser und viel praktischer. Sieht pfiffig aus, mit Dachreling (150 Euro) fast wie ein Kombi. Der 1,1-Liter-Motor läuft weitgehend kultiviert und sorgt für passable Fahrleistungen. Mit dem stärkeren 1,2 l-Motor ist auch ein halbautomatisches Getriebe zu haben. Ein zweckmäßiger Kleinwagen für 9 150 Euro, der gut geeignet ist, um Kinder mit zu nehmen und deshalb vor allem junge Mütter ansprechen sollte. Konkurrenten sind: Daewoo Matiz, Daihatsu Cuore, Renault Twingo, Suzuki Alto.
Fiat Panda 1.2 8V Climbing 4x4
Der Panda 4X4 ist ein treuer Gefährte, egal ob man die schmalen Straßen einer steilen Bergstraße bezwingen oder den Stoßverkehr einer Großstadt über sich ergehen lassen möchte. Denn der Panda regelt von selbst, ob alle vier oder nur zwei Räder für sicheren Vortrieb erforderlich sind. Der Motor wirkt allerdings zäh und zugeschnürt, ist auch für defensive Fahrer schwach und verbraucht dazu ordentlich, besonders wenn er stärker gefordert wird. Preis: 12.350 Euro. Fazit: Eine der günstigsten Möglichkeiten mit Allradantrieb zu fahren. Konkurrenten: keine.
Peugeot 407 Coupé V6 HDI FAP 205 Bi-Turbo Platinum Automatik
Das neue viersitzige 407 Coupé wird in den Ausstattungen Sport und Platinum angeboten und setzt mit eleganten und dynamischen Formen die lange Tradition der Coupés bei Peugeot fort. Der kräftige, laufruhige Sechszylinder-Dieselmotor und das 6-Gang-Automatik-Getriebe sind eine gelungene Kombination, bei der auch der sportlich ambitionierte Fahrer auf seine Kosten kommt. Eine attraktive Alternative, jedoch nicht gerade preiswert. Seine Konkurrenten: Alfa Romeo GT, BMW 3er Coupé und Mercedes C Coupé.
Citroen C6 V6 HDi 205 Biturbo FAP Exclusive Automatik
Citroen kehrt mit avantgardistischer Form in die obere Mittelklasse zurück. In puncto Technik ist der C6 ganz en vogue und glänzt mit umfangreicher Ausstattung wie dynamischem Xenon-Kurvenlicht, Spurassistenten, Head-Up Display und vielem mehr. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Fünf Sterne sind es beim EuroNCAP-Crashtest und dank aktiver Motorhaube ist der C6 das erste Auto mit den höchst möglichen Punktezahlen beim simulierten Fußgängercrash. Der 150 kW-Sechszylinder-Dieselmotor läuft besonders ruhig und hat einen Ruß-Partikelfilter, schluckt aber - vor allem innerorts - ordentlich. Die serienmäßige Sechsgang-Automatik harmoniert optimal und schaltet ruckfrei. Fazit: eine große, extravagante Reiselimousine mit höchstem Technik- und Sicherheitsstand.
Ford Fusion 1.4 Ambiente
Der zweckmäßige Ford Fusion wurde erneut optisch aufgewertet und bewegt sich mit technischen Verbesserungen nun in Richtung Stand der Technik; ein fehlendes ESP ist dabei noch als Wermutstropfen anzusehen. Die hohe Karosserie bietet bequemen Zustieg und viel Raum auf kleiner Grundfläche. Der kleine Motor sorgt für ausreichende Fahrleistungen und läuft kultiviert, braucht aber viel Benzin. Ein sympathisches Auto, besonders geeignet für die Stadt.
Renault Grand Espace 2.0 dCi FAP Privilège
Renault hat seinen Dauerbrenner Espace leicht überarbeitet und mit neuen Diesel-Motoren versehen, die jetzt auch über einen serienmäßigen Partikelfilter verfügen. Der getestete 173 PS-Motor spricht eher träge an, legt sich dann aber ordentlich ins Zeug und verhilft dem 2-Tonnen-Auto zu respektablen Fahrleistungen. Dabei läuft er leise und kultiviert. Die Fahrwerksabstimmung ist Renault sehr gut gelungen, sie bietet guten Komfort und hohe Fahrsicherheit. Der Innenraum präsentiert sich gewohnt variabel und großzügig dimensioniert, bis zu sieben Personen finden auf Einzelsitzen Platz. Mit vielen praktischen Details und umfangreicher Ausstattung versucht der Espace, sich weiterhin gegen seine immer zahlreicher werdenden Konkurrenten zu behaupten. Der Preis ist mit über 39.000 Euro aber üppig.
Ford Fusion 1.4 TDCi +
Der zweckmäßige Ford Fusion wurde erneut optisch aufgewertet und bewegt sich mit technischen Verbesserungen nun in Richtung Stand der Technik, sogar ein ESP gibt es endlich optional. Die hohe Karosserie bietet bequemen Zustieg und viel Raum auf kleiner Grundfläche. Der kleine Diesel-Motor sorgt nach zögerlichem Anfahren für gute Fahrleistungen und läuft ausreichend kultiviert, verbraucht allerdings nicht gerade wenig. Einen Rußpartikelfilter, um die Umwelt zu schonen, gibt es leider nicht. Fazit: Praktischer Kleinwagen mit hohem Nutzwert, besonders geeignet für die Stadt. Kein billiges Vergnügen: 17.550 €.
Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion
Der Panda hat eine funktionelle Karosserie, sieht dabei pfiffig aus, durch die Dachreling fast wie ein Kombi. Der 1,3-Liter-Dieselmotor ist kräftig, aber nicht genügsam. Ein Ruß-Partikelfilter kostet extra (der Testwagen hatte keinen). Das 5-Ganggetriebe harmoniert gut, eine Automatik ist leider nicht im Programm. Fazit: Ein zweckmäßiger Kleinwagen für 13 450 € (plus Ruß-Partikelfilter), der gut geeignet ist, um Kinder mit zu nehmen und deshalb vor allem junge Mütter ansprechen dürfte.
KIA Carens 2.0 CRDi EX (DPF)
Großer Familienvan mit ausreichendem Kofferraum, deutlich reifer als sein Vorgänger aber auch nicht billig. Gegen Aufpreis ist der Carens mit 7 Sitzplätzen zu haben. Der Commonrail-Dieselmotor verhilft dem schweren Auto zu recht ordentlichen Fahrleistungen, ist aber nicht gerade sparsam; erfreulich dagegen der serienmäßige Partikelfilter. Ein Familienauto mit dem Stand der Technik entsprechender Sicherheit für Leute, die auf Image und Perfektion weniger Wert legen als auf Raum und Praktikabilität.