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Die interessante Frage

Kurzinterviews mit einer einzigen Frage und Antwort
Aufgenommen am: 22.12.2007
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Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von Die interessante Frage:
Gibt es es Taschenbuch über die Sklavin Machbuba?
15.05.2010 08:57
Interview mit dem Wiesbadener Autor Ernst Probst:

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Frage: Gibt es es Taschenbuch über die Sklavin Machbuba?

Antwort: Die rührende Geschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch aus meiner Feder nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst rund 130 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format erhältlich.

Machbuba (um 1823-1840) war die berühmte Sklavin und exotische Geliebte des deutschen Fürsten Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Fürsten auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen), wo sie jung starb. Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch „Die Goldene“ oder „Mein Liebling“. Ihr eigentlicher Name war Ajiamé.

Fürst Hermann von Pückler-Muskau gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Er verkehrte in Europa, Afrika und Asien mit Kaisern, Königen und anderen Herrschern, erlebte viele Abenteuer, war als Autor erfolgreich und machte sich als Schöpfer großartiger Parkanlagen in seinen Schlössern Muskau (Sachsen) und Branitz (Brandenburg) einen Namen. An ihn erinnert das Fürst-Pückler-Eis, das nach ihm benannt wurde.
Wo kann man verpasste Fernsehsendungen sehen?
15.05.2010 08:54
Interview mit dem Wiesbadener Journalisten und Autor Probst:

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Frage: Wo kann man verpasste Fernsehsendungen sehen?

Antwort: Auf der Webseite http://www.ganzefolgen.de kann man bequem interessante Fernsehsendungen folgender deutschsprachiger TV-Sender im Internet sehen:

ARD Das Erste
Kabel 1
Pro Sieben
RTL
Sat.1
Vox
ZDF

Bei "ganzefolgen.de" gelangt man bereits nach einem Klick auf die Webseite des entsprechenden Fernsehsenders und kann dort die verpasste Sendung suchen, auswählen und ansehen. Natürlich ist es auch möglich, eine Sendung noch einmal ansehen, die einem besonders gefallen hat und die man nicht auf einem Video oder auf einer DVD abgespeichert hat.

Zur Auswahl stehen Sendungen aus den Themenbereichen Nachrichten, Information, ‚Unterhaltung oder Serien-Film. Bei vielen Fernsehsendern ist dies kostenlos, nur bei einigen kostenpflichtig. Dabei fallen allerdings keine sehr hohen Gebühren an!

Die Anmeldung, die blitzschnell erfolgt, ist nicht zwingend vorgeschrieben. Diese hat lediglich bestimmte Vorteile. Beispielsweise kann man favorisierten Fernsehprogrammen Punkte geben. Außerdem bracht man nicht mehr zu suchen, falls es eine neue Sendung des favorisierten Programms gibt. Diese wird auf der Homepage dargestellt. Zudem bekommt man persönliche Fernsehtipps.

Gegenstück zur deutschen Webseite "ganzefolgen.de" ist die niederländische Variante
http://www.tvtutti.nl
Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?
09.02.2010 18:56
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Ist Intuition eine Gabe, die heutzutage noch viele Menschen kennen?

Antwort: Managerinnen sprechen das schon mal ganz offen aus. Sie sagen zum Beispiel: "Ich hab' einfach auf mein Bauchgefühl gehört." Was früher eher verpönt war, gehört heute immer mehr auch im Business zur Normalität. Offiziell werden dann Fakten und Zahlen als Begründung herangezogen - das überzeugt am schnellsten. Allerdings kommen die Aussagen: "Ich habe auf mein Herz gehört." immer öfter gut an. Auch Managern geben in letzter Zeit solche Gutachten ab.

Dabei ist das nicht wirklich neu.

Wir kennen schon von dem Nobelpreisträger Albert Einstein den Satz: "Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition. (The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why.)"

Einen Beweis lieferte bereits im 19. Jahrhundert Francis Galton (1822-1911), ein Halbcousin von Charles Darwin. Er war ein britischer Forscher und Schriftsteller und es heisst, er konnte bereits mit zweieinhalb Jahren Bücher lesen - im Alter von sechs Jahren wagte er sich an Werke von Shakespeare. Später führte er verschiedene statistische Methoden ein und arbeitete im Rahmen der experimentellen Psychologie, die damals noch weitgehend unbekannt war.

Eines Tages machte er einen seiner bekannten Selbstversuche. Bevor er zu seinem allmorgendlichen Spaziergang in London das Haus verliess, stellte er sich ganz fest vor: "Ich bin der bestgehasste Mensch Englands!". Er konzentriere sich einige Minuten auf dieses Thema - und spazierte hinaus.

Was passierte kurz darauf auf der Strasse als die Menschen ihn sahen? Passanten riefen ihm Schimpfworte zu. Manche wandten sich von ihm ab - offensichtlich mit Gebärden des Abscheus. Ein Hafenarbeiter rempelte ihn im Vorbeigehen an, so dass er hinfiel.

Sogar Tiere nahmen Anstoss an ihm. Ein Droschkengaul schlug nach ihm aus - er ging zu Boden. Es gab einen kleinen Volksauflauf. Dabei ergriffen die Menschen Partei für das Pferd.

Darauf beendete Galton seinen Selbstversuch und eilte nach Hause.

Michael Birkenbihl, der Autor von "Train the Trainer" und Vater von Vera Birkenbihl - Autorin von "Stroh im Kopf?" - schreibt zu 'Galtons famous walk': " Warum (...) erzähle ich Ihnen diese Geschichte? Nicht nur, weil sie amüsant ist. Sie können aus ihr zwei Lehren ziehen (...): 1. Der Mensch ist, was er denkt. 2. Es ist nicht notwendig, der Umwelt seine innere Einstellung durch Worte mitzuteilen; die Menschen "erspüren" sie auch so."

Es ist ganz einfach, Selbstversuche zu praktizieren. Einer der bekanntesten ist wohl: Ich stelle mir vor, ich habe immer sofort einen Parkplatz. Mit etwas Übung kann man immer öfter, immer schneller immer bessere Parkplätze finden.

Kleines Problem. Die Übung kennen inzwischen so viele Menschen, dass man sich hier in einer grösser werdenden Konkurrenzsituation befindet. Deshalb: Suchen Sie Ihr eigenes Spielfeld und experimentieren Sie. Berichten Sie über Ihre Erfolge: http://tinyurl.com/ProfilLilli oder twittern Sie mit: http://twitter.com/Begabungspresse.

Literatur: Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. Arbeitshandbuch für
Ausbilder und Dozenten. Landsberg, Lech 1992.
Welche Karrierechancen haben Pessimisten?
09.02.2010 18:54
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Welche Karrierechancen haben Pessimisten?

Antwort: Pessimisten küsst man nicht - das sagte schon Martin Seligman, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania/USA. Und die Berufsaussichten für Pessimisten sind im allgemeinen auch nicht grösser als die Attraktivität im Liebesleben.

Die Karrierechancen sind also schlecht - aber es gibt Perspektiven. Zunächst einmal: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt hier vor allem drei Faktoren:

1. Die Dauerhaftigkeit. Pessimisten glauben, dass die unangenehmen Ereignisse - und deren Ursachen - dauerhaft sind. Optimisten jedoch halten diese Ereignisse und die damit verbundenen Ursachen für eine Zeiterscheinung - mithin vorübergehend.

2. Der Geltungsbereich. Pessimisten generalisieren Misserfolge und Fehlschläge. Optimisten halten den einen oder anderen mangelnden Erfolg für eine singuläre Entwicklung und glauben nicht, dass er übertragbar ist auf die gesamte Lebenssituation.

3. Die Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst automatisch die Schuld, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Pessimistische Menschen haben ein eher schwaches Selbstwertgefühl und wenig Selbstsicherheit. Optimisten - mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet - sehen die Ursachen bei anderen Menschen oder den Umständen des Lebens.

Die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.

Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University (USA) und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "Optimismus entsteht aus dem inneren Prozess der Stimmungsregulation, und der lässt sich wie andere Prozesse auch durch Übung und ein paar Zaubertricks meistern."

Das Problem: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand - und das Gefühl der Kontrolle über ihre Welt - nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse.

Analog der unterschiedlichen Denkmuster von Optimisten und Pessimisten liegt die Vermutung nahe, dass anderes Denken auch andere Gefühle bewirkt. Die Autorin empfiehlt deshalb: "Üben Sie optimistisches Denken, dann werden Sie mit der Zeit zum Optimisten. Wer versucht, wie ein Optimist über ein gutes Geschehen zu denken, verändert letztlich das Bild von sich selbst im Vergleich zu anderen Menschen."

Schlüssig zeigt Vaughan, wie wir Schritt für Schritt die Kontrolle über unsere inneren »Gefühlsmonster« gewinnen und zu einer optimistischeren Lebenseinstellung gelangen können. Tipp: Vaughan, Susan: Halb leer? Halb voll!

Wenn Sie selbst zu wenig geküsst und zu selten befördert werden, machen Sie doch mal den - kostenfreien - Test im Manager-Magazin: Pessimisten befördert man nicht! Siehe http://karriere.manager-magazin.de/test.php?test=potenziallight


Und denken Sie daran: Optimismus kann man wirklich lernen. Frau auch.
Twittern Sie mit Lilli Cremer-Altgeld: http://twitter.com/Begabungspresse
Wird die neue Zeitung "Hochbegabung" zum Kult?
30.01.2010 12:14
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

Frage: Über die neue Zeitung "Die Hochbegabung" wird auf Twitter berichtet - da ist jemand stolz darauf, dass "Die Hochbegabung" zu den Followern gehört. Eine andere Dame meint: Die Zeitung kommt 30 Jahre zu spät auf den Markt. In Diskussionsforen wird über "Die Hochbegabung" gesprochen - ist die Zeitung auf dem Wege, Kult zu werden?

Antwort: Ja. Die Resonanz auf "Die Hochbegabung" ist schon erstaunlich. Bei Twitter kann man sich selbst davon überzeugen, welche Promis bereits der Zeitung folgen. Und in den Social Bookmarks kann man lesen, dass "Die Hochbegabung" kultig rüberkommt. Man spürt einfach die Begeisterung, mit der die Redaktion und ihre Berichterstatter/innen aus der Schweiz - Saskia-Marjanna Schulz - und aus Belgien - André Leyens - mal in deutscher und mal in englischer Sprache ihre Interviews, ihre Eindrücke und Erlebnisse den Leserinnen und Lesern nahe bringen. Auch die Photos finden in Leserbriefen immer wieder Anklang.

Indes von Kult zu sprechen halte ich zumindest für verfrüht. Mein Résumé: Eine Insider-Zeitung, die frisch, wach und engagiert rüberkommt. Mal im Auge behalten.

Weiterführende Informationen gibt es hier:
http://diehochbegabung.blogspot.com
http://twitter.com/DieHochbegabung
Wo gibt es Links und Tipps für Menschen, die sich selbst coachen wollen?
30.01.2010 12:11
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

Frage: Wo gibt es Links und Tipps für Menschen, die sich selbst coachen wollen?

Antwort: Der Diplompsychologe und NLP-Lehrtrainer, Peter Göbel, hat einige Tipps und Links für Menschen, die sich selbst coachen und managen - z.T. kostenfrei zum Download:
http://www.selbstmanagement.de/ueber/autor.htm
http://www.coaching-software.de/index.html
http://www.coaching-software.de/produkte/download/download.htm

Speziell für Hochbegabte bieten die Moderatorinnen des Forums
"Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory?" kostenfreie Telefonberatungen an:
https://www.xing.com/net/hochbegabung

Weiterführende Informationen gibt es hier:
http://www.selbstmanagement.de/ueber/autor.htm
http://www.coaching-software.de/index.html
http://www.coaching-software.de/produkte/download/download.htm
https://www.xing.com/net/hochbegabung
Gibt es einen Pressedienst speziell für Hochbegabte?
30.01.2010 12:05
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Wo gibt es gute Pressedienste - und: Gibt es einen Pressedienst speziell für Hochbegabte?

Antwort: Eine ganz hervorragende Seite mit einer ausgezeichneten
Übersicht über aktuelle Pressedienste bietet die Seite:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
Hier gibt es Presse-Service zum Nulltarif.

Speziell für hochbegabte Menschen gibt es seit kurzem einen eigenen Pressedienst: http://hochbegabungspresse.blogspot.com - Clubs, Vereine und Anbieter von Dienstleistungen und Produkten können hier kostenfrei ihre Pressemeldung einreichen.

Weiterführende Informationen gibt es hier:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
http://hochbegabungspresse.blogspot.comhttp://twitter.com/Begabungspresse
Gibt es ein Buch über Höhlenlöwen?
14.01.2010 17:32

Stimme Eines Höhlenlöwen - The most amazing videos are a click away

Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst:

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Frage: Gibt es ein Buch über Höhlenlöwen?

Antwort: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" sind ein gedrucktes Taschenbuch oder ein E-Book im PDF-Format mit dem Titel "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter" unter der Internetadresse http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen erhältlich. Von selben Autor stammt auch das Taschenbuch "Säbelzahnkatzen".
Was ist der berühmteste Neandertaler-Fund?
11.01.2010 13:29












Frage: Was ist berühmteste Neandertaler-Fund?

Antwort: Der berühmteste Neandertaler-Fund – wenn nicht sogar der bekannteste Urmenschen-Fund überhaupt – glückte 1856 in der Kleinen Feldhofer Grotte im Neandertal bei Düsseldorf-Mettmann in Nordrhein-Westfalen. Nach diesem Tal, das damals noch mit „th“ geschrieben wurde, sind die Neandertaler (Homo sapiens neanderthalensis) benannt. Die Skelettreste dieses späten Neandertalers aus der Zeit vor etwa 70000 Jahren kamen beim Abbruch der Kleinen Feldhofer Grotte zum Vorschein. Als erster erkannte der von den Steinbrucharbeitern herbeigerufene Realschullehrer und Höhlenforscher Carl Fuhlrott (1803-1877) aus Wuppertal-Elberfeld die wahre Natur dieser Skelettreste und deren hohes geologisches Alter. Seine Schlussfolgerungen wurden jedoch anfangs nur von wenigen zeitgenössischen Experten geteilt. Erst seit 1901 wurde der Neandertaler allgemein als Urmensch betrachtet. Von dem Skelett sind das Schädeldach, beide Oberschenkel, der rechte und der linke Oberarm, fünf Rippenfragmente und die linke Beckenhälfte erhalten. Sie stammen von einem erwachsenen Menschen, der zu Lebzeiten an allerlei Krankheiten litt. Die Skelettreste dieses Neandertalers werden heute im Rheinischen Landesmuseum in Bonn aufbewahrt.

Weitere "Rekorde der Urmenschen" im gleichnamigen Taschenbuch von Ernst Probst
Bestellungen beim Buchgroßhändler "Libri":
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/7673392/ernst_probst_rekorde_der_urmenschen_3640146395.html
Wo findet man die besten Rednerinnen und Redner in Deutschland?
07.01.2010 11:55
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Wo findet man die besten Rednerinnen und Redner in Deutschland?

Antwort: Jetzt im Internet. Das erste "Deutsche Rednerlexikon" ist ein nach enzyklopädischen Prinzipien aufgebautes Nachschlagewerk. Es präsentiert prominente Top-Speaker wie aktuelle und ehemalige Spitzen-Politiker/innen und die besten Coaches in Deutschland aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport.

Deutsches Rednerlexikon
http://www.deutsches-rednerlexikon.de

Weiterführende Informationen gibt es hier:

Ramsauer Redner-Management
http://www.redner.de
Kann man erfolgreich sein - auch bei wirklich widrigen Umständen?
05.01.2010 11:11
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Kann man erfolgreich sein - auch bei wirklich widrigen Umständen?

Antwort: Ja. Das ist möglich. Ein guter Beweis dafür ist die Olympia-Teilnehmerin Tenley Albright. Gehen wir ganz einfach gedanklich zurück in das Jahr 1956: Olympische Winterspiele in Cortina d'Ampezzo in Italien. Die Eiskunstkunstläuferin stürzt beim Training so schwer, dass sie ins Krankenbett muss und nicht mehr trainieren kann und darf. Ihr wird nicht erlaubt, an den Wettkampfvorbereitungen teilzunehmen. Sie müsse sich schonen und erst einmal gesund werden - so der ärztliche Rat.
Jeder normale Mensch wäre jetzt nach Hause gefahren. Jeder normale Mensch hätte sich gefragt: will ich meine Gesundheit weiter aufs Spiel setzen? Aber das waren keine Gedanken von Tenley Albright aus Massachusetts. Die Zwanzigjährige dachte nicht darüber nach, was sie nicht tun konnte. Sie dachte an das, was ihr auf dem Krankenbett noch möglich war zu tun. Aber: was war das schon?
Sie konnte immer noch denken. Und immer noch visualisieren. Und so stellte sie sich immer wieder und immer wieder vor ihrem inneren Auge vor, wie ihre Revue ablaufen sollte. Sie prägte sich also den Bewegungsablauf der Kür ganz genau ein.
Vergebliche Liebesmüh würde jeder klar denkende Mensch sagen.
Aber Tenley liess sich nicht beeinflussen. Sie erinnerte sich: Die Coaches hatten den Sportlern beigebracht ihre Gedankenkraft zu nutzen, um die beste Leistung zu erzielen. Die Coaches behielten Recht - gegen jeglichen gesunden Menschenverstand.
Und so wurde Tenley Albright die erste US-Amerikanerin, die bei Olympischen Spielen im Eiskunstlauf die Goldmedaille gewann!
Jahre später sagte Tenley: "Obwohl ich mit dem verletzten Knöchel noch wenige Tage vor Beginn der Spiele nicht einmal richtig auftreten konnte, hatte ich irgendwie das Gefühl, gut in Form zu sein. Inzwischen weiss ich, dass es an den Visualisierungsübungen lag, die ja inzwischen zum Trainingsprogramm der Eisläuferinnen gehören. Damals waren wir hinsichtlich der mentalen Vorbereitung auf reines Erfahrungslernen angewiesen, mussten also durch Versuch und Irrtum den richtigen Weg für uns selbst finden."
Diese und andere Erfolgsmethoden aus dem USOC - dem Nationalen Olympische Komitee der Vereinigten Staaten - habe ich von internationalen Spitzensportlern und Olympia-Coaches in mein Programm integriert.

United States Olympic Committee
http://www.teamusa.org

Weiterführende Informationen gibt es hier:

Profil von Lilli Cremer-Altgeld
https://www.xing.com/profile/Lilli_CremerAltgeld

Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory ?
https://www.xing.com/net/hochbegabung
Wo gibt es Kinderuniversitäten in Deutschland?
04.01.2010 13:25












Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Kinderuniversitäten sind in aller Munde. Wo gibt es Kinderuniversitäten in Deutschland?

Antwort: Kinderuniversitäten sind Vorlesungen an den normalen Unis - allerdings gibt es auch Ausnahmen - zu finden sind sie auf der Seite Kinderunis in Europa http://kinderunis.blogspot.com

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com
Wo gibt es intelligente Informationen für kluge Kinder?
04.01.2010 13:23
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Wo gibt es intelligente Informationen für kluge Kinder?

Antwort: Der Kinderkanal "Kinderunis" bietet Kurzweiliges mit
Hinweisen, Tipps und Links für kluge und super-kluge Kinder - deren Eltern
und Grosseltern.

Kinderkanal "Kinderunis" auf YouTube
http://www.youtube.com/user/Kinderunis

Weiterführende Informationen gibt es hier:

"Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Genius Hochbegabung
http://www.genius-hochbegabung.de/

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com
Gibt es eine Fachseite für hochbegabte Forscher/innen und
04.01.2010 13:22
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Gibt es eine Fachseite für hochbegabte Forscher/innen und
Wissenschaftler/innen im Internet?

Antwort: Das Blog 'Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung'
http://cremeraltgeld.blogspot.com bietet der Fachwelt umfassende
Informationen - auch für Schüler/innen und Student/innen.

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Weiterführende Informationen gibt es hier:

Nobelprize
http://nobelprize.org/

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Right Livelihood Award Foundation
http://www.rightlivelihood.org/home.html
Hochbegabt oder höchstbegabt? Wo finden Menschen Sicherheit?
04.01.2010 13:20
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Hochbegabt oder höchstbegabt? Wo finden Menschen Sicherheit?

Antwort: Mit Sicherheit kann das in Deutschland Mensa
http://www.mensa.de, der Verein für Hochbegabung, feststellen.

Mensa in Deutschland e. V.
http://www.mensa.de/

Weiterführende Informationen gibt es hier:

"Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Mensa International
http://www.mensa.org/
Wie erkennen Menschen, ob sie hochbegabt sind?
04.01.2010 13:16
Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Wie erkennen Menschen, ob sie hochbegabt sind?

Antwort: Auf der Seite "Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/ finden interessierte Menschen Antworten und Hinweise auf die eigene Begabung. Egal ob hochbegabt oder nicht.

"Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/

Weiterführende Informationen gibt es hier:

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Mensa International
http://www.mensa.org/
Wo können hochbegabte Menschen Tag und Nacht miteinander diskutieren?
04.01.2010 10:37













Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

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Frage: Wo können hochbegabte Menschen Tag und Nacht miteinander diskutieren?

Antwort: Im Forum Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory? https://www.xing.com/net/hochbegabung diskutieren bereits rund 2.700 Menschen und freuen sich auf Neuzugänge. Kostenfrei anmelden und loslegen.

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Weblinks zum Thema:

Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com

Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com

Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de

Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com
Was ist das Dinotherium-Museum?
03.01.2010 20:02













Blick ins Dinotherium-Museum in Eppelsheim, links Altbürgermeister Heiner Roos der "geistige Vater" dieses Museums, rechts Schädel eines Rhein-Elefanten. Foto: Ernst Probst

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst:

Frage: Was ist das Dinotherium-Museum?

Antwort: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (Kreis Alzey-Worms) in Rheinland-Pfalz zeigt Funde und Reproduktionen von Fossilien aus rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins. Diese Ablagerungen werden als Dinotherien-Sande bezeichnet, weil sie Reste des Rhein-Elefanten Deinotherium giganteum enthalten, der volkstümlich Dinotherium genannt wird.

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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren, GRIN, München 2009

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Weblink:
http://ur-rhein-blog.blogspot.com
In welchen deutschen Bundesländern fand man Höhlenlöwen?
03.01.2010 19:57
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: In welchen deutschen Bundesländern fand man Höhlenlöwen?

Antwort: Knochen und Zähne von Höhlenlöwen wurden in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Berlin, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg entdeckt. In meinem Taschenbuch "Höhlenlöwen" werden rund 100 Fundorte von Höhlenlöwen erwähnt. Die meisten davon befinden sich in Bayern.
Bücher über Paläontologie von Ernst Probst
03.12.2009 16:57
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Welche Bücher über aus dem Themenbereich Paläontologie aus Ihrer Feder sind derzeit im Handel erhältlich?

Antwort: Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" sind derzeit folgende Titel aus dem Themenbereich Paläontologie von mir erhältlich:

Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Höhlenbär
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon

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Außerdem:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Monster
Wo ist das Taschenbuch "Höhlenbär" erhältlich?
03.12.2009 16:53
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst:

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Frage: Wo kann man Ihr Taschenbuch "Der Höhlenbär" kaufen?

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Antwort: Mein Taschenbuch "Der Höhlenbär" ist in jeder guten Buchhandlung sowie in rund 1.000 Online-Buchshops erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, bol, Buch.de, GRIN und Libri. Bei GRIN gibt es auch ein preiswertes E-Book.
Wie groß war der Höhlenbär aus dem Eiszeitalter?
18.10.2009 17:24
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Wie groß war der Höhlenbär aus dem Eiszeitalter?

Antwort: Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) war ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer. Er gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag.

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Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär
Bestellungen des E-Books und Taschenbuches bei:
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

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Hinweis:
Ernst Probst schrieb und veröffentlichte auch die beiden Taschenbücher
"Höhlenlöwen" und "Säbelzahnkatzen", die ebenfalls bei "GRIN" erhältlich sind.
Frage: Welche Dolchzahnkatzen lebten in Deutschland?
23.09.2009 19:48


Video: "Megantereon" von "TvAnimals" bei "YouTube"

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Welche Dolchzahnkatzen lebten in Deutschland?

Antwort: Durch Funde von Zähnen und Knochen sind aus Deutschland folgende Dolchzahnkatzen bekannt:

Paramachairodus ogygius
Paramachairodus orientalis
Megantereon cultridens

Diese Funde stammen aus dem Miozän vor etwa zehn bis 8,5 Millionen Jahren. Die Fundstellen liegen in der Gegend, in der damals der Ur-Rhein nach Norden floss.

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Bestellungen des Taschenbuches "Säbelzahnkatzen" bei:
http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen#

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Video: "Megantereon cultridens" von "TvAnimals" bei "YouTube"
Was zeigt das Dinotherium-Museum in Eppelsheim?
08.08.2009 09:29












Altbürgermeister Heiner Roos ist der "geistige Vater" des Dinotherium-Museums in Eppelsheim. Foto: Ernst Probst

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Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Was zeigt das Dinotherium-Museum in Eppelsheim?

Antwort: Das kleine, aber feine Dinotherium-Museum in Eppelsheim zeigt Originalfunde und Reproduktionen (Kopien) von Fossilien aus rund zehn Millionen Jahre alten Ablagerungen des Ur-Rheins in der Gegend von Eppelsheim. Eine besondere Attraktion ist eine Reproduktion des Oberschädels des Rhein-Elefanten bzw. Hauer-Elefanten Dinotherium giganteum ("Riesiges Schreckenstier"). Das Original dieses Oberschädels wurde 1835 bei Eppelsheim entdeckt und gelangte später nach London. Eine Augenweide im Dinotherium-Museum sind die zahlreichen Tierbilder, die der Prager Maler Pavel Major angefertigt hat. Sie zeigen exotische Tiere wie den Rhein-Elefanten, den Säbelzahntiger, den Bärenhund, die Hyäne und zwei Menschenaffen. Über die Tierwelt am Ur-Rhein vor etwa zehn Millionen Jahren und über das Dinotherium-Museum informieren folgende Publikationen:

Jens Lorenz Franzen, Heiner Roos, Ernst Probst: Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim. Führer durch die Ausstellung. Eppelsheim 2009
Erhältlich im Dinotherium-Museum in Eppelsheim
Internet: http://www.dinotherium-museum.eppelsheim.de

Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren. München 2009
Erhältlich bei rund 100 Online-Buchshops wie Amazon, GRIN oder Libri.
Kennen Sie ein Buch über den Ur-Rhein?
08.08.2009 09:23
Interview mit dem Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst

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Frage: Kennen Sie ein Buch über den Ur-Rhein?

Antwort: Über die Anfänge des Rheins informiert das Taschenbuch "Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren". Es ist bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienen und als gedrucktes Taschenbuch oder als preiswertes E-Book bei http://www.grin.de erhältlich. Eine Augenweide sind die zahlreichen Zeichnungen von exotischen Tieren wie Rhein-Elefant, Säbelzahntiger oder Bärenhund, die der Autor dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim verdankt.
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