ZDS Aktuelles
RSS-Feed-URL: http://www.zds-bonn.de/rss.php/aktuelles.xml
Die Schweinehaltungshygieneverordnung (SchHaltHygV) regelt die verbindlichen Vorgaben zur Stallhygiene und zur Abschottung der Tiere nach außen. Das jetzt neu überarbeitete aid-Heft "Schweinehaltungshygieneverordnung - Fragen und Antworten für die Praxis" fasst die Inhalte der Verordnung leicht verständlich für Landwirte zusammen. Es wird erläutert, für welche Betriebe die Regelungen gelten und es werden Fragen zu Transport, betriebseigenen Kontrollen, Stallreinigung und Desinfektion, zusätzlichen Anforderungen an Zuchtbetriebe und zur Dokumentation der tierärztlichen Untersuchungen beantwortet. Weiterhin werden konkrete Maßnahmen zur Abschottung der Bestände, etwa die Anforderungen bei Zu- und Abgängen oder die Frage, ob betriebsfremde Personen die Stallungen betreten dürfen, behandelt. Das aid-Heft bietet Schweinehaltern einen schnellen Überblick zu den geltenden Regelungen. Tierärzte können sich in einem eLearning-Grundkurs über die SchHaltHygV informieren und das vom Gesetzger für Tierärzte, die Schweinebestände betreuen wollen, geforderte "besondere Fachwissen" in den Bereichen einschlägiger tierseuchenrechtlicher Vorschriften, seuchenprophylaktischer und betriebshygienischer Maßnahmen und der Epidemiologie erwerben.
Dr. Torsten Staack wird neuer Geschäftsführer der ISN.
Der 34-jährige Dr. Staack ist zurzeit Fachbereichsleiter bei der QS Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn. Er tritt seine neue Aufgabe zum 01. Oktober 2010 an.
"Wir freuen uns, mit Dr. Staack eine kommunikationsstarke Persönlichkeit mit Visionen für die deutsche Schweineproduktion gefunden zu haben", so ISN-Vorsitzender Heinrich Dierkes. Der neue Geschäftsführer soll die effektive Arbeit der ISN weiterentwickeln und im engen Kontakt mit Politik, der Wirtschaft und relevanten gesellschaftlichen Gruppen die Interessen der zukunftsorientierten deutschen Schweinehaltung einbringen. Die ISN vetritt mit rund 12.000 Mitgliedern die Anliegen eines Großteiles der deutschen Schweineproduktion.
Dr. Torsten Staack hat nach dem Studium der Agrarwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen promoviert. Nach verschiedenen Tätigkeiten unter anderem in der Unternehmensberatung, ist er zurzeit als Leiter des Bereiches Markting und Kommunikation bei der QS Qualität und Sicherheit GmbH mit Sitz in Bonn tätig. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner ist verheiratet und beabsichtigt, seinen Wohnsitz in die Nähe von Damme zu verlegen.
Wichtigste Lieferländer sind Dänemark mit schätzungsweise knapp 7 Millionen Tieren, gefolgt von den Niederlanden mit gut 3 Millionen Ferkeln. Die jährliche Wachstumsrate im Ferkelhandel, vor allem mit Dänemark, wird aber in diesem Jahr geringer ausfallen. Aktuell geht die AMI in diesem Jahr von einem Plus um sieben Prozent aus. In den vergangenen zwei Jahren stiegen die Einfuhren aus Dänemark jährlich noch um über 30 Prozent. Ursache für die Enztwicklung: In Dänemark sind die Schweine- und Ferkellpreise aufgrund verbesserter Erlösmöglichkeiten im Inland auf deutsches Niveau gestiegen. Damit sind die Ausfuhren von Schlachtschweinen und Ferkeln weniger lukrativ geworden.
Quelle: Apotheken Umschau, 7/2010, Seite 45.
Siehe auch: Parasitengen in Keimdrüsen des Störs und Erzwespe und Parasitengen
Was macht Greenpeace daraus? "Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails / Grennpeace entdeckt illegale Pestizide in deutschen Strauchbeeren".
Eine Gegenüberstellung der Pressmeldung und der ausführlichen Analyse ist entlarvend.
Das Ergebnis der Analyse: "(...) Keine Überschreitung der gesetzlich zugelassenen Höchstgehalte (...)".
Schaut man in den Tabellen nach - so der IVA - zeigt sich, dass selbst der höchste gefundene Rückstand nicht einmal die Hälfte des zulässigen Höchtgehalts ausmacht.
Amerikanische Wissenschaftler aus dem nationalen Zentrum für Krankheitskontrolle und -vorsorge konnten in diesem Zusammenhang keinen Nachweis für den Einfluss des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung und der Resistenzbildung in der Humanmedizin bringen.
Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig.
Um diesem Grundsatz gerecht werden zu können, erscheint es wichtig, der vorbeugenden Impfung besondere Aufmerksamkeit zu widmen, nach dem Motto: Prophylaxe ist besser als Therapie.
Als Bedingungen für den Import verlangt China eine mehrstufige, detaillierte Risikoanalyse.
Der deutsche Veterinärdienst sowie die beteiligten Unternehmen mussten sich mehreren Audits und Inspektionen unterziehen. Zunächst ist der Export auf Fleisch von Tieren beschränkt, die in Deutschland geboren, aufgewachsen und geschlachtet worden sind.
Gesucht werden junge Menschen, die beruflich in der Agrar- und Ernährungswirtschaft aktiv sind oder werden wollen und die sich durch eine gute fachliche Qualifikation, ehrenamtliches Engagement und Kontaktfähigkeit auszeichnen.
Die mit dem Preis verbundenen Stipendien sollen die Preisträgerinnen und Preisträger dabei unterstützen, ihr fachliches Wissen und Können zu erweitern und sich über ihr engeres Berufsfeld hinaus zu qualifizieren.
Bewerbungsunterlagen stehen unter www.DLG.org/jungedlg zum Download zur Verfügung.
Für Informationen steht die E-Mail-Adresse kuhlmann@dlg.org zur Verfügung.
Die Website bietet Informationen zum Prüfzeichen für frische Lebensmittel sowie ein Serviceangebot rund um die Verwendung der Produkte zuhause. Interessierte Kochfans erfahren hier mehr über das Thema Lebensmittelsicherheit und die Qualitätssicherung von Fleisch und Fleischwaren sowie Obst und Gemüse. Aber auch gute Kochrezepte sind hier zu finden. Klicken Sie rein und machen sich selbst einen Eindruck.
Mit diesem Angebot schließt QS eine Informationslücke, die durch die Liquidation der CMA entstanden ist und setzt dabei auf eine Software, die zunehmende Verbreitung in der Landwirtschaft sowie den vor- und nachgelagerten Branchen findet.
Das Unterrichtsmaterial gibt es hier.
Siehe auch: Erster Erlebnisschweinestall Süddeutschlands und Hinweise zu Filmen und Unterrichtsmaterial auf dieser Internetseite
Aufgabengebiet:
- Leitung der Geschäftsstelle München
- Stellungnahmen zu Gesetzen oder Gesetzesentwürfen
- Marktberichterstattung
- Fachliche Unterstützung der Vorstandschaft, Beiräte und Mitglieder des Verbandes
- Organisation von Fachtagungen, landwirtschaftlichen Messen sowie Öffentlichkeitsarbeit
- Perfekter Umgang mit den Programmen des MS-Office
Nach der spezifischen
Schmerzmittelzulassung und damit dem Wegfall der tierärztlichen
Umwidmung herrscht nun arzneimittelrechtlich Klarheit. Dies hat zur
Folge, dass die QS GmbH die Ferkelkastration mit Schmerzmitteleinsatz
zum K.O.-Kriterium hochstuft. Ab 01. Januar 2011 gilt ein Verstoß gegen
diese Vorgabe als K.O.-Kriterium.