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RSS Gedichte

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Bank am Waldrand
23.05.2012 17:18
Bei Dir fühl ich mich wohl, an Deiner rauen Lehne und Deinen harten Brettern. Nicht auf den technischen Sitzen im klimatisierten Flugzeug, nicht in den weichen Lederpolstern im vornehmen Hotelfoyer. Sondern bei Dir, wie schon vor mir die verliebten Jungen und die ergrauten Alten und manch einsamer Wanderer. Weil du mir Ruhe gibst und Besinnung und Heimat. Weiterlesen...
Ein Gefühl auf Reise
23.05.2012 12:20
Ich habe an der alten Liebe mein Herz verloren, dieses Gefühl habe ich eingefroren. Schickte es auf die Reise durch Meer, Wellen bis zum Strand, wo ich es an meinem Hochzeitstag wiederfand. Daran einen Zettel auf dem geschrieben stand: Viele Muscheln sind im Sand, darum wähle mit bedacht welche ist für dich gedacht. Ich lachte leise, dieser Vers ist sehr weise und schickte das Gefühl wieder auf die Reise. Weiterlesen...
Das Spiel der Puppen
23.05.2012 01:44
Orginal Tittel: Puppenspiel Und langsam torkeln an klebrigen Strängen, die kleinen Figuren aus Holz durch die Mengen. So ganz ohne Herz, vollkommen entleert, entführt und kopiert, beschmutz und entehrt. Frei von Privatem und eignen Belangen sind sie bloß von Akten und Zahlen gefangen. Die Puppen so gleich, ohne Spieler nichts wert, so unecht, so farblos, als Götter verehrt. Weiterlesen...
Kesseltreiben des Lebens
22.05.2012 23:19
Das Leben machen wir zum Gift, sehen im Alkohol kein Verzicht, die Lebensprobleme tragen unsere Seelen, wir Leiden an Übergewicht, sind ständig  auf der Suche nach dem Lebenslicht. Der Nikotin teert uns den Weg, das Essen wirkt auf uns verführerisch, im Leben sind wir ein Athlet, die Seele leidet an Übergewicht, es droht die Gefahr dass man daran zerbricht. Selbst schon mit Tabletten spielen wir mit unserer Gesundheit! Selbst mit dem Weiterlesen...
Leben = Leiden?!
21.05.2012 23:57
Des Menschen Liebe, führt Macht und Gier und Automation es ist die Menschheits intrige, es führt nicht zum Siege, es führt zur eingeengten erkaltete Zivilisation! Oh wie wiegt das Wort, des Menschheits leidens so schwer auf der Seele! Im Kriege, sieht man Menschengebeine und Eingeweide, das Leiden ist des Lebens Gequäle. Des Menschen Schmerzen, entstanden aus ihren eigenen Herzen! Im Kriege, im Kampfe, aus dem Leben hinüber zum Tod. Es Weiterlesen...
Es war einmal ein Traum
21.05.2012 23:32
Der Traum Es war einmal ein Traum, der machte sich plötzlich selbständig. Er dachte garnicht daran sich zu erfüllen oder in Rauch aufzugehen. Er machte sich einfach auf und davon! Durch die Ritzen meiner Schlafzimmertür, ab durch das aufgeklappte Fenster, war er entwischt ohne sich umzudrehen. Ich sah ihm lange nach, probierte ihn zurückzurufen, doch vergebens! Er hörte mich nicht, hatte anderes im Sinn. Als ich dann aufstand, sah ich ihn Weiterlesen...
Versteckte Tränen
21.05.2012 21:29
In Reih und Glied stehen sie bereit, sie warten schon seit geraumer Zeit. Zu lange habe ich sie nicht herausgelassen, anfangs einzelne, nun sind es Massen. Jede Träne ihre Geschichte erzählt, jede Episode mich innerlich quält. Erinnerungen die ich nie wieder erleben will, lieber schließe ich die Augen und bleibe still! Jede Geschichte aus so vielen Stichen besteht, ein Schmerz, der einfach nicht vergeht. Sie warten sehnsüchtig auf Weiterlesen...
Erinnerung und Einsicht
21.05.2012 18:55
Du hast einmal gelebt, doch jetzt hast du verloren, bist alt geworden und reich an Lebensjahren, die Jahre liefen wie der Wind, du bist zu früh geboren, du hast sehr viel erlebt, du hast sehr viel erfahren. Der Krieg war deine Jugendzeit, der Hunger danach hat dich genormt, du warst für jede Schandtat bereit zum Überleben, das hat dich geformt. Dann kamen sie, "die glücklichen Jahre", die Hochzeit, sie war viel Weiterlesen...
Oberflächliches Leben
20.05.2012 20:40
Wir leben das Leben zu oberflächlich, wir leben in einer Zeit, der Selbstverständlichkeit! Viele leben ihr Leben und es ist ihnen noch nicht einmal bewußt, jenes wahrzunehmen, was Kinderaugen und Kindermund spricht!
Das Papier
20.05.2012 20:26
Was ist denn da, was ist denn hier, du schreibst so schön auf das Papier. Lieber Dichter sage mir, wie kannst du das auf dem Papier. Ich schreib' es links, du schreibst es rechts, doch ist es nur ein großer Klecks. Man faltet hier, man faltet dort, daraus wird dann ein Segelboot. Man malt dich bunt, auch mal schwarz-weiß doch wird es schön, das weiß man gleich. Weiterlesen...
Delikates auf hoher See
20.05.2012 19:01
Auf einem Schiff auf hoher Seeund dort in der Kombüse,gab es nicht Rum und auch nicht Reh,doch Wirsingkohlgemüse.Tag ein tag aus das gleiche Mahl,ob montags, dienstags, ganz egal.Wie immer gabs in der Kombüsenur Wirsingkohlgemüse.Doch eines Tages wars zu viel,dem Bernd wurd es zu bunt.Er wollte gern mal Krokodil,er hört´ das sei gesund.Drum dachte er er geht einmalmit Weiterlesen...
Leichenschau
20.05.2012 18:48
Schauer weisen mir die Schritte hin zu deinem kalten Leib in des Saales stille Mitte hin, weil meine Liebe treibt. Starrend drängen sie mich weiter ihre Blicke stechen tief drängen mich zum Ende, leider weil dein Tod mein Leben rief. Und hier steh ich wieder vor dir komisch ist der scharfe Schmerz ich zittre und ich schluchtze leise du liegst da, ein Bild aus Erz. Und schließlich endet unsre Reise
Das Einkassieren
20.05.2012 18:42
Keine lange Leine, kein analytisches Denken, aber flinke Hände, ja und ein gewisses Geschick. Belastbar und stets bereit, man hat für Schönes nur wenig Zeit. Das Bruttosozialprodukt gilt es zu bezwingen, frisch gewaschen und geschickt geschminkt. Sechs-Tage-Woche und doch nur für knapp Tausend Euro malochen. Gesund wär's besser gewesen, doch krank ist nicht viel schlimmer. Es ist nur ein Kuss der unendlichen Freiheit, den man im Leben nicht mehr vergisst:
Im Verlies
20.05.2012 18:37
Fantastische Kreaturen schmücken meinen öden Traum, im eignen Kellerraum ist es düster wie immer. Schatten flackern im Hell einer Kerze, abgebrannt bis auf den sinnlosen Stumpf. Schwefel liegt dicht in der Luft, verbrannt – was für ein anziehender Duft. Nur umgeben bin ich vom schwarzen Dunkel, keine Seele von Mensch besetzt diesen Raum. Eine Schlinge wippt zum Takt meiner zeitlichen Schritte. Tritte treffen meine Seele, verkümmert ist sie, schwer und klein.
Der laxe Sachse
20.05.2012 11:13
Ich kenne einen laxen Sachsen, der fährt auf zwei Achsen Taxenin  Sachsen und macht auf zwei Haxen den großen Maxen.Die Damen großgewachsen aber flachsen über seine Faxen,denn in Sachsen gilt man als erwachsen nur ohne Faxen.Und mag er seine Taxen auf zwei Achsen auch sachte wachsen,ist der laxe Sachse dem Alter von kleinen Dachsen nicht entwachsen. Weiterlesen...
Der Tod hat ein weißes Hemd
20.05.2012 00:32
Schlimme Dinge sind geschehen aber wir hoffen weiterhin auf den Honigtopf am Ende des Regenbogens Und auf dem Weg dorthin stopfen wir alles was wir finden in unsere Taschen Aber die Taschen bleiben leer und die Köpfe bleiben leer und die Herzen die Worte sogar die Moral bleibt leer aufgestülpt, wie ein Lampenschirm über eine kaputte Glühbirne und der Frühstuckstisch an dem ich so gerne jemanden sitzen sehen Weiterlesen...
Ein Ameisenkrieg
19.05.2012 22:23
Gesundheitscheck, gibt es einen Schreck? Vitamin D Mangel chronisch, mit Junk Food zugemüllt. Junk Information in DNA nicht nur gepresst? Facebook und Twitter, Spam und Inkasso, mit Junk Food überfüttert. Gingko-Präparate und Eisspray, Johanniskraut und Computer, Baldrian und Zeichentrick. Wieder die Ecken und Kanten, gestoßen zu werden schmerzt schon sehr. Wieder die Ecken und Kanten, sind es deine oder meine? Ich weiß es nicht mehr. Wieder die Ecken und Kanten, gleich Weiterlesen...
Zweifellos - der Wind weht staerker
19.05.2012 21:34
Originaltitel: Zweifellos Zweifellos der Wind weht stärker in die blumenbesäumten Erker. Viele gemütliche Gefühle verdampfen und träge Gewohnheiten verkrampfen zu krankem Verhalten und Verharren. Einst suchende Blicke sind im Erstarren. Die Vorgärten verwildern und verkrauten, es ist Abend, in Journalen lassen sie verlauten: Das Ende der bürgerlichen Welt ist nah. Morgen schon, im frühen Morgenrot, ist es da! Weiterlesen...
Alle meine Fehler
19.05.2012 20:43
Alle meine Fehler sollen wohl so sein; Alle meine Fehler, stimmen mein Leben ein. Alle meine Fehler zerstören einen Traum; Alle meine Fehler schaffen neuen Raum. Alle meine Fehler brauchen sehr viel Mut; Alle meine Fehler sind am Ende zu was gut.
Vor der Revolution
19.05.2012 18:13
Von hohen Zinnen umgeben, schweben Wolken über dem Turm. Im Schaft eine Kamera, bereit sich des Lebens zu bedienen. Schwenkend nach Rechts, Bewegungen meldend. Zoomt heran, was der Mensch so kann. Digitaler Regen fällt, spannt er auf den Schirm, doch ihn schon Lücken zier'n. Benommen von Informationen taumelt man durch die Straßen bis zum Tor, das trägt Fenster wie die Monaden. Die Aura entlädt sich in Hagel, ein Shitstorm, denn Jeder hat was Weiterlesen...
Des Nähers Hand
18.05.2012 23:33
Der Näher sieht uns lächelt sacht er nimmt die Nadel mit Bedacht. Und langsam schiebt die Nadel sich durch uns´re Körper Stich für Stich. Bis hinab auf Herzens Tiefen dringt sie vor vom Blute triefend. So näht des Nähers flinke Hand an mich was ich am schönsten fand. Und schließlich unzertrennlich gar du und ich auf immer dar. Weiterlesen...
Der eine Gott
18.05.2012 20:15
Der eine Gott, der letztlich uns verlassen hat, den habe ich schon lange satt! Er ging so leise, unbemerkt, so still, als ob kein Einzelner ihn weiter rühmen will. Einst war er da, jetzt ist er weg. Gekommen aus dem Nichts, ins Nichts entschwunden. Wer weiss, wie einst ein Mensch hat ihn gefunden, allein in seinem schaurigen Höhlenversteck? Weiterlesen...
Flucht in die Nachtwelt
18.05.2012 16:50
Originaltitel: Nachtwelt Blick in den Spiegel, die Makel bedeckt, ein Lächeln erprobt, die Wunden verdeckt. Hinaus in die Nacht, gemieden das Licht, das Glück erkauft, die Spuren verwischt. Hinein in die Masse, frei von Gedanken, der Körper treibt, die Sinne schwanken. Blick in den Spiegel, Wahrheit im Licht, die Augen erloschen, der Spiegel zerbricht. Weiterlesen...
Wegloses Land
18.05.2012 14:19
"Zur Wahrheit führt kein Pfad, und darin liegt ihre Schönheit; die Wahrheit ist etwas Lebendiges." (Krishnamurti) Kein Weg führt in das Land der Wahrheit keine Lehrer keine (Ver)Führer können uns leiten Ungewissheit, Unsicherheit und Zweifel werden usn begleiten doch ohne sie erreichen wir es nie. Sich dort zu orientieren in seiner grenzenlosen Weite und Offenheit bedeutet auch sich zu verlieren von Zeit zu Zeit. Weiterlesen...
Ein Moment
18.05.2012 13:02
Zwei Menschen, die leben. Zwei Hoffnungen, die sterben. Zwei Herzen, die unterschiedlich fühlen. Zwei Träume, die wahr werden. Ein Moment
Ein Weltleben
18.05.2012 12:22
Geboren in einer Welt, deren Reinheit entschwindet, nur noch Artifizialität gefällt, welche Mensch erfindet. Gelebt in einer Welt, deren Melodie verklingt, nur der Wert zählt, welcher Mensch erbringt. Gestorben in einer Welt, deren Glanz ermattet, aus grauem Beton besteht, welcher Mensch bestattet.
Schlaflos durch die Nacht
18.05.2012 12:04
Eingeschlafen. Aufgewacht, es ist dunkel, ich höre deinen Atem, ruhig, gleichmäßig. Du schläfst ruhig neben mir, du segelst durch die Welt der Träume, ich würde gerne wissen, wovon du träumst, doch ich will dich nicht wecken. Ich liege wach ich erinnere mich an viele Nächte wie diese... Nein, sie waren nicht wie diese Nacht. Es gab Nächte der Sehnsucht, der Freude, der Sorge, der Liebe, der Hoffnung, der Einsamkeit, des Wartens Weiterlesen...
Manche Worte
18.05.2012 11:35
Manche Worte, können Brücken sein oder Abgründe verletzen oder heilen zerstören oder aufbauen ermutigen oder vernichten erzählen und ver-dichten helfen das Schöne und das Hässliche zu beschreiben und zu verstehen Wege zueinander zu finden und auch zu gehen viele Dinge zeigen doch was geschieht wenn Worte schweigen? Weiterlesen...
Silbermedaille
18.05.2012 07:37
Auf dem Treppchen, nicht ganz oben, aber doch ein bisschen. Das Publikum jubelt, freut sich über meinen Erfolg, erwartet Überschwang. Stattdessen: Trauer, Enttäuschung, Tränen. Wehmut. Wieso nicht ich? Unter mir bronzene Freude, ja, es ist doch noch geglückt, endlich auch auf dem Treppchen- die Masse applaudiert. Aber ich, einsam, verlassen, gedemütigt, die ewige Zweite. Was hat sie, was ich nicht habe? Woher dieses „Mehr"? Wieso überholt sie mich Weiterlesen...
Die kalte klare Linie
17.05.2012 21:16
Die kalte klare Linie trennt uns seit langen schon dies soll nach über dreißig Jahren sein der karge Lohn. Die kalte klare Linie im nassen dunklen Sand die einzig schwache Brücke ein Ring an deiner Hand. Die kalte klare Linie keiner hat sie gewollt und wie ein Tsunami hat sie uns überrollt. Die kalte klare Linie durchtrennt nun auch mein Herz die Gleichmut weicht der Traurigkeit ein beißend scharfer Schmerz.
Das gelogene Ich
17.05.2012 20:52
„Sag, wer bist du" frag ich leise, aus dem Schatten, der mich barg, „Ich bin die Lüge, leb für dich", hast du darauf zu mir gesagt. „Ich bin der Schein, in dessen Schutz, du Stund um Stund vorm Leben fliehst. Behüte dich und schließ dich aus, wann immer du Gefahren siehst." „Du gibst meist vor ich wäre du, verhüllst dich und dein Angesicht. Du hast dich längst mit mir ersetzt, gemerkt Weiterlesen...
Der Teufelsgeiger
17.05.2012 20:07
Ein Geiger von sehr hohem Format, ein Könner mit großem Publikum, er war der Beste in der Tat, doch war er nicht glücklich! Warum? Seine Geige sie lachte, sie schluchzte, sie weinte, sein Spiel war wie Wasser und Feuer zugleich,  er war nicht glücklich, denn er meinte: „Es muss einen geben, wie ich, so Reich“! Er betrat die Bühne, blieb plötzlich steh’n, dort stand einer wie er, mit gleichem Blick, sie Weiterlesen...
Die Spargelzeit
17.05.2012 13:01
Auf Freunde, es ist Spargelzeit, es wird jetzt durchgestartet, wir haben uns schon lang gefreut und haben drauf gewartet. Der Spargel wächst in Varianten, mal dick, mal dünn, mal groß, mal klein, ob wir sie wirklich alle kannten? Sauce Hollandaise das muss sein. Geerntet wird er meist von Polen die fleißig diese Arbeit tun, die Deutschen will man nicht mehr holen weil sie gern schlafen, lange Ruh'n. Die Spargelzeit ist Weiterlesen...
Der achte Tag
16.05.2012 23:15
Originaltitel: Genodus Finger durch's schütt're Haar, der Schlaf hat sich verflüchtigt. Nichts mehr übrig. Erschöpfung - der achte Tag, den keiner mag.
Der Maienklang
16.05.2012 23:09
Bezwungen ist der Unstet, der Sonne Kraft bricht auf der letzten Knospen Schale, zieh ein, oh Sommerhauch. Der Gipfel Weiß ergrauet, grell wird des Himmels Blau, der Menschen Herz erleuchtet die Nächte sommerlau. Der Blätter Blick noch grüner, noch klarer der Gesang, Ihr Engel stimmet ein in des Maien Klang. Weiterlesen...
Das Los des Bergs
16.05.2012 23:01
In aller Ruhe steht er mitten in der Landschaft, um ihn 'rum die bucklige Verwandtschaft.
Butterblumen-Träume
16.05.2012 18:07
Liege im frischen Grün lass die Gedanken zieh'n durch ein Butterblumen-Meer lausch dem Summen hinterher von emsigen Insektenvölkchen am blauen Himmel weiße Wölkchen Grashalme wogen lichtdurchzogen im würzig-weichen Wind ich schließ meine Augen und bin wieder Kind...
Das Fenster zum Herzen
16.05.2012 11:25
Ganz öffnen will ich mich, ganz offen sein dir, Liebe. Damit du fließen kannst zu dem der tief mein Herz berührt. Der Heilung bringt und Frieden. Und nun die Freude Wohnung nimmt in uns, in dir und mir. Und Leben ist. 
Ein Stück vom Himmel
16.05.2012 10:42
Kommt zu mir, Gedanken, Worte, Sichten. Wird es wieder gehen? Sagt mir, was ich sagen soll. Habe ich etwas zu sagen? In meiner Verwirrung bin ich im Hafen sicherer. Und doch: dafür sind Schiffe nicht gemacht. Urteilen? Bei allem, was ich will, möchte, begehre, bin ich in Wirklichkeit doch nur ein Kanal, für das, was du  sagen willst. Zu was macht mich das? Wer bin ich? Schnee fällt sanft auf Weiterlesen...
An den fernen Geliebten
16.05.2012 10:27
Morgens halb fünf in Deutschland. Schlaflos, denke wieder nur an dich. Wo bist du? Was machst du? Natürlich keine Antwort. Wieso denn auch? Suche vergeblich die Verbindung. Zu viele Erwartungen? Die Augen, die Stimme, sanft, weich, verletzlich, und doch so stark, so starr, ein Ozean – geräuschlos – wie konnte das passieren? Was hält mich gefangen In deinen traurigen Armen? All die Wunden, provisorisch verbunden. Ohne Verbindung und trotzdem gebunden.
Ausgemustert
16.05.2012 09:42
Schatten auf dem Pfad. Ohne Gnade. Du hast es so gewollt. Es war deine Entscheidung. Jetzt jammere nicht. Die Furien kennen kein Pardon. Sie schlagen, sie schreien, sie wüten. Und ich: Was bedeutet mir das Schauspiel? Bin ich es oder bin ich es nicht? Ohne Antwort geh ich weiter. Wohin? Der Weg verschwimmt im Nebel. Vertrauen. Dann geh ich ihn eben blind, zitternd vor Angst, hoffend, mutig. Ich sehe nichts. Ich Weiterlesen...
Ich wähle neu
16.05.2012 09:16
Wahltag Ich habe gewählt. Warum, mein Herz, beschreitest du ungangbare Wege? Wenn doch die Wahrheit so offensichtlich, die zwei sind eins, und eins ist unwichtig. Gleiches ist ungleich, gültig gleich-gültig. Was erntet der Schmerz in Wahrheit? Er wartet auf Lösung indem er löst? Er flieht die Flucht und muss doch am Ende ankommen, wo er niemals sein wollte. Wo ist das Geschenk? Warten. Hoffen. Laufen. Heiß. Kalt. Erbarmungslos. Warum fühle ich Weiterlesen...
Der Söldner
15.05.2012 20:26
Ach welch noble Gesinnung entspringt nur dem Deutschen Volke, dass es seine Soldaten niemals wollte. Doch spendet Trost des Staates Zoll dem Soldaten ohne Volk.
Des Deutschen Soldat
15.05.2012 20:21
Das Volk hat ihn. Das Volk verachtet ihn. Das Volk schickt ihn. Das Volk entscheidet falsch.
Laß noch einmal im Garten...
15.05.2012 19:44
Denk ich zurück an meine Jugendzeit, lebe ich träumend in meiner Vergangenheit, ich sehe die Freunde mit denen ich spielte mit denen ich mich unzertrennlich fühlte, ich sehe das Abendrot langsam verglühen und sehe die Rosen im Garten blühen Die Zeit ist längst Vergangenheit, gefüllt mit entschwundene Träume, dazwischen liegt eine andere Zeit, wie ein Haus voller leerer Räume. Das Leben das zeigt uns die Facetten die wir mit Plan und Weiterlesen...
Der Spießer
15.05.2012 19:27
Wo wohnt er? Überall! Was ersehnt er? Das Nirgendwo! Was ist seine Obsession? Die Moral! (seine Moral) Was fürchtet er? Den freien Menschen! Was will er? Daß alle so sind, wie er! Was meidet er? Das brodelnde Leben, die Veränderung! Was erstrebt er? Den Stillstand, die Sklerose, den Tod!
Der Mann
15.05.2012 10:54
Ganz klar, das ist kein Treppenwitz. Der Mann ist gar zu nix was nütz! Bisweilen tut er gräßlich grölen, mehr noch öd und blöd nur nölen und seinen trocknen Rachen ölen. Wankend singt er sich nach Hause in die traute, eheliche Klause. Versagt fatal bei seinen Ehepflichten, durchschnarcht die Nacht und auch des Tages lichten. Er aber glaubt, er ist ein großer Held, dem Gott höchstselbst das Paradies bestellt. So ist Weiterlesen...
Es ist doch schon so lange her
15.05.2012 09:07
Mein Herz ist ein Sarg, und ich trage ihn selbst auf den Friedhof der Kaltherzigen. Es ist doch schon so lange her... Die Zeit ist unendlich... und nach vorne schreitend nicht aufzuhalten... keine Sekunde lang bleibt sie für einen Moment stehen. Nur für einen Augenblick: Wenn mein Blick in Deine Richtung geht, gibt es plötzlich keinen Uhrzeiger mehr. Ich höre den Klang der Uhr nicht mehr, der Wecker gibt nach.
Meine Schuld
15.05.2012 07:16
Kummer trübt ihre Augen, Längst hat sie verlernt zu Lächeln. Geweint hat sie schon lang nicht mehr, Denn ihre Tränen sind längst versiegt. Stumm beobachtet sie die vertrocknete Blume, Als ob sie damit ihr Leben retten könnte. Nur einmal wünsch ich mir den Funken wieder zu sehen, Das gespannte Glitzern in ihren Augen. Doch Kummer trübt ihre Augen, Lächeln wird sie wohl nie wieder können. Wer daran schuld ist? Ich denke wohl ich. Weiterlesen...
Gib mir deine Liebe
15.05.2012 07:06
„Gib mir dein Herz, ich werde es hüten" Ich gab es dir. „Gib mir deinen Verstand, ich werde ihn lehren" Ich gab ihn dir. „Gib mir dein Vertrauen, ich werde es brauchen" Ich gab es dir. „Gib mir deine Gedanken, ich werde sie verstecken" Ich gab sie dir. „Gib mir deine Seele, ich werde sie behalten" Ich zögerte. „Meine Seele gehört mir. Es ist meine Seele, mein Leben" Du nahmst mein Herz, Weiterlesen...
Die Normopathen
14.05.2012 23:37
Menschen einzigartig und doch gleich unterscheiden sich von Zeit zu Zeit. Freilich wissen dies nicht alle sie sitzen in der Normopathenfalle. Was diesen Menschenschlag vereint sie haben weder wahren Freund noch Feind. Denn Normal sein heißt vom Grunde her mach niemandem das Leben schwer. Fall nicht auf, lauf in der Spur schwer ist´s, normal sein ist nicht nur. Schauend, klauend, imitierend, komisch in den Spiegel stierend fragt die Großen Weiterlesen...
Gedichte im Herzen
13.05.2012 22:59
Gedichte sind Gedanken und Gefühle im Herzen Lachen, Weinen, Hoffnung und Schmerzen Sie bestehen aus Lauten, Worten und Silben Die in den Herzen der Menschen Bilder bilden
Was bleibt?
13.05.2012 22:27
Geboren - vergessen, gelebt - vergessen, geliebt - vergessen, gestorben - vergessen!
Wohin nur, wohin?
13.05.2012 20:11
Wo andre Wege sehen Da seh ich nur Nebel, grau Wo andre ihres Weges gehen Ist für mich nur totes Land, kalt und rau Wohin nur, wohin? War der Weg mir einst doch klar Ist mir die Klarheit nun so fern Einstige Ziele erschienen mir nun sonderbar Düsternis, weder Sonne, Mond noch Stern Wohin nur, wohin? Nichts ist so wie es einst schien So einfach schiens, immer weiter zu gehen Ich Weiterlesen...
Die Zeit verrint
13.05.2012 20:03
Die Zeit verrinnt Während man über Vergangenes sinnt Die Zeit vergeht Während man noch am Anfang steht Die Uhr läuft während man sich Sorgen anhäuft die Uhr geht obwohl man immer noch am Anfang steht Der Sand rinnt Während man über das Leben sinnt Der Sand fällt und es gibt nichts, dass ihn aufhält Die Erde dreht Auch wenn man noch immer am Anfang steht Die Erde wandelt Auch ohne das man Weiterlesen...
Vollkommenes Glück
13.05.2012 11:32
Glück erfüllt mich Unten und oben Ist ganz und gar um mich Die Welt scheint verschoben Kann es kaum glauben Kann es nicht fassen Muss das Glück nur erlauben Und die Welt scheint zu passen Vollkommenheit und Glanz Zufriedenheit und Freiheit Unter der Sonne ein Tanz Alles mit Leichtigkeit
Deine Nähe in der Ferne
13.05.2012 11:24
Ich kann dich spüren, Du bist bei mir. Hinter Fenstern und Türen, jeden Augenblick hier. Durch geschlossene Augenlieder sehe ich Dich. Wann treffen wir uns wieder? Immer dein Gesicht. Wenn es ganz still ist, höre ich dich. Ich weiß nicht, wo du bist. Vermiss' deine Stimme so schrecklich. Deine Anwesenheit und Nähe ist wahnsinnig und wunderbar. Als ob ich dich zum tausendsten Mal sähe, nehme ich jede Einzelheit wahr. Weiterlesen...
Federn in Kiel
13.05.2012 10:39
Ich sah dereinst in Kiel am Hafen auf einem Pier ein Tier dort schlafen. Ich fürchtete ein Bär dort weilte, ein Tigerlein die Klauen feilte. War es der Storche Adebar, ein Stier, ein Fuchs, ein Löwe gar? Ich hatte Furcht dort saß mein Tod und das im Kieler Abendrot. Doch folgt vernahm ich, wer dort ruhte, es war, bei Gott, nur eine Pute. Weiterlesen...
Schneckenhaus Gottes
12.05.2012 15:40
Im Schambachtal in Franken wurde vor einigen Jahren bei den Grundmauern einer alten Gunthildiskapelle eine moderne Kapelle erbaut, die wegen ihres Grundrisses im Volksmund das Schneckenhaus Gottes genannt wird. Stätte der Ruhe und Andacht, gerne von Gästen besucht und von modernen Betern verehrt, erinnerst du zeitlos an die einstigen Taten der heiligen Gunthildis. Erbaut auf geschichtlicher Erde, dem Wallfahrtsziel vieler Generationen, bietest du wieder Halt und Besinnung inmitten der Hektik des Alltags.
Fee von Harrislee
11.05.2012 20:12
In Harrislee eng an der See lebt eene hehre, holde Fee.Hat scheene Zeh, Augen wie ein scheues Reh im Wiesenklee.Morgens schwimmt die edle Fee, pudelnackt im tiefen Badesee.Abends auf dem Kanapee nippt sie am Lorbeer-Tee und ißt Geleé.Sie schwärmt, oh weh, für Revolutionäre wie Che und Mao Tse seit eh und je.Doch zählt die fidele Fee von Luv bis Lee zur Haute Volée in Harrislee. Weiterlesen...
In Kirchheimbolanden
11.05.2012 17:13
In Kirchheimbolanden da fanden aus Xanten zwei elegante Tanten auf dem Weg zu bekannten Musikanten betrunkene Briganten. Die rannten vorbei an Passanten, weit weg von den Tanten aus Xanten. Im Park unter Girlanden kam den Briganten der Verstand abhanden. Betrunken sie banden die hilflosen Tanten wie marodierende Banden, an ihren Handen an die bunten Girlanden im Park in Kirchheimbolanden.
Ohne Dich...
11.05.2012 15:30
Originaltitel: Blüte Ohne dich ist oben unten, denn du bist mein Boden. Ich vermisse dein Lächeln, fühle mich dir verbunden. Ohne dich ist Sommer Herbst, denn du bist meine Blüte. Ich sehne mich nach deinen Augen, voll Liebe und voll Güte. Ohne dich ist Sonne Nebel, denn du bist mein Licht. Ich brauche deine Nähe, dein wärmendes Gesicht. Mit dir ist Ende Anfang, denn du bist meine Zeit. Ich halte Weiterlesen...
Vergänglichkeit des Lebens
10.05.2012 17:57
Viel Glück gehabt, um auf die Welt zu kommen; auf der Wiese gelegen und von der Sonne bestrahlt; bei den Eltern wohlgenährt und moralisch erzogen, gehst durch das Sammelsurium im ruhigen Wald. Unbewußtheit hat deinen Leib und Geist ergriffen. Und die unberechenbare Wildnis die Übermacht erreicht. Ein Wolf schleicht und hat dich auf dem Gewissen, während du verblutest und ein anderer dich zerfleischt. Nun wird dir plötzlich dein sterbendes Leben bewußt Weiterlesen...
Dieser Moment
10.05.2012 11:27
Wonach ich mich sehne, ist dieser Moment. Ich will ihn erleben, diesen Moment. Will mit dir verschmelzen, in einem Moment. Dich ganz und gar spüren, einen Moment. Will dich besitzen, will dir gehören, doch nur für den einen Moment. Dich nicht an mich binden, nichts mehr von dir fordern, als diesen einen Moment.
Feuerzangenbowle
09.05.2012 14:52
Vier Herren in schwarzen Gewändern,gut situiert und in Form,na ja, daran kann ich auch nichts mehr ändern,sie soffen gewaltig, enorm.Sie sangen und grölten schmutzige Lieder,vom Krieg, von den Weibern und Huren im Land,sie tranken sich zu und das immer wieder,sie soffen sich total um ihren Verstand.Beim Witzerzählen war jeder der Beste,beim Saufen war jeder dem anderen über,das war’s was sie wollten, Weiterlesen...
Der Weg
09.05.2012 13:51
Sie fanden sich, liebten sich behutsam, mit immer größerem Entzücken, konnten ohne einander nicht leben und gingen den Weg gemeinsam. Dann plötzlich, im täglichen Allerlei verloren sie sich, verirrten sich im Dickicht, kamen von Wege ab. Sie fanden sich, liebten sich doch. Konnten ohne einander nicht leben und der Weg wurde wieder ein gemeinsamer. Wie lange? Vielleicht für immer? Weiterlesen...
Zwiespalt: Frohmut und Trübsinn
09.05.2012 04:37
Über grünen Wiesen scheint die Sonne, Mein Leben ist nichts wert, Mein Herz erfüllt von tiefster Wonne, Mein Geist von Leid erschwert. Meine Sinne in schöner Natur verloren, Die Angst macht mich devot, Ich fühle mich wie neu geboren, Ich wünschte, ich wäre tot.
Im Großen und Ganzen
09.05.2012 04:30
Ein Risslein entstand in der Wand, doch sagt uns der Menschenverstand: "Ein kleiner Riss, der stört nicht groß, der ist halt etwas hässlich bloß." Ein Risschen entstand im Balkon, doch man sagt: "Wen stört das schon? Ein kleiner Riss, der macht nicht viel, das Flicken wär ein Kinderspiel" Doch wer so denkt, verkennt, dass alles von Atomen gelenkt, dass ein einzelner Stern im Nachthimmel versinkt, und ein kleiner Stein Lawinen ins Weiterlesen...
Verschiedene Blickwinkel
09.05.2012 04:22
Ein Glas zum Trinken ist ein wunderlich' Ding, denn schaut man es von oben an, so ist es nur ein schmaler Ring, da gibt's nicht mehr, was man sehen kann. Doch von der Seit' betrachtet, ist's wiederum ein Viereck Sagt bloß nicht, dass ihr erdachtet, dass sich ein Zylinder dahinter versteckt. So stellt auch unser Leben nur EINE Facette dar, es mag noch viele andere geben, doch wir nehmen nur EINE Weiterlesen...
Political correct
08.05.2012 19:39
Ich bin so lieb, so nett, so gnadenlos perfekt! Kurzum ihr ahnt: 'I am very political correct'! Ich liebe sie alle, die Guten, die Lauen, die Bösen. Und ich weiß es sowieso, damit keiner erschreckt, ein guter Gott wird uns von aller Widrigkeit erlösen. Ich bin gegen Rassisten und alle Kriege. Ich bin gegen Kapitalismus und Großprojekte. Ich bin gegen die Hornisse und Tse-Tse Fliege. Ich bin gegen Graue und bunt Gescheckte. Ich Weiterlesen...
Das Leben im KZ
07.05.2012 19:57
2 Welten -1 Zaun Getrennt durch einen Zaun, jeder hat einen Raum, der eine größer, der and're kleiner, doch man kann nicht sagen, was ist feiner. Der eine gefangen, der and're frei, doch dieser wünscht sich, dass der and're bei ihm sei. Sie haben sich gern, obwohl sie sich kennen nur von fern. Auf der einen Seite Grauen und das Böse, bei dem anderen gibt es nur ab und an kleine Weiterlesen...
Gesichter Monheims
07.05.2012 19:49
Blumenduft in der Nase, der ein oder andere Hase, auf dem Rhein schippert ein Boot und der Himmel verfärbt sich rot. Weiter in die Stadt hinein, gibt es in Monheim am Rhein viele kleine Straßen und einige Läden, manche Häuser haben kleine Schäden. Doch der Schein kann trüben. Im Rhein schwimmt eine Leiche und ab und an brechen auch die Deiche. Und weiter Richtung Süden, da brennt ein Haus und Weiterlesen...
Hut-Hommage
06.05.2012 14:59
Wohl behütet war ich wohl, das kann man laut sagen. Wer nur, behütete hier wen, das muss man sich fragen? Behüt' ich dich, behüts' du mich? Wohl behütet, gut behütet, nicht behütet. Nicht ohne meinen Hut.
Ich bin wichtig
06.05.2012 12:57
Es ist verständlich und ganz richtig: Viele Menschen nehmen sich sehr wichtig. Die Anderen dagegen, das ist fatal legal, sind ihnen leider absolut, total egal.
Die Dornen der Rose
05.05.2012 23:17
Die Dornen der Rose, wie Stacheln der Liebe, beim Berühren sogleich folgen Schmerzen und Leid. In Ferne so reizend, so begehrenswert schön, doch Berührung verschmäht dabei gnadenlos scharf Durch Hingabe erkämpft, dennoch mit Zeit vertan, so ist Liebe hinweg, wie die Rose verwelkt.
Gedicht zum Monat Mai
05.05.2012 19:29
Vor Wochen ist auf leisen Sohlen der raue Winter fortgezogen. Vom Schlaf erwacht nun die Natur, zarte Farben bekommen Wald und Flur. Doch in der ersten Maiennacht kommt der Wind ganz leis und sacht. Sieh nur, wie er die Äste wiegt, auch singt er leis für sich ein Lied. Er streift dort den Holunderbaum und schau, oh schau, man glaubt es kaum, er weckt ganz sacht den Apfelbaum. Im süßen Traum liegt noch Weiterlesen...
Rausch und Flucht
04.05.2012 16:27
Wir flüchten uns in Bier und Wein Hüllen uns in einen Mantel aus Rausch nur, um glücklich zu sein. Wut und Trauer hinter uns lassen, eine Flucht aus der Welt, die weder helfen kann, noch lieben, bloß hassen. Und am nächsten Tag Kater ahoi töten den Quälgeist, der mit Krallen und Zähnen das Hirn zerreißt, Wodka drauf, ertränken das Tier. Zuviel gesoffen, nur Leichen getroffen auf dem Weg zur nächsten Bar.
Geck beim Beck
04.05.2012 16:23
In Kirchheim Teck ganz keck, geht eitler Geck zum Beck am Eck.Bezahlt mit Scheck ungedeck - beim Beck am Eck den Wasserweck.Packt der Beck den Geck am Heck wie eine kleine Heckenzeck zum Zweck,daß Scheck und Geck und Wasserweck niemals nie gehen weg.Wirft den Geck ganz weit weg zur stachlig Heck am Waldeseck.Da liegt der Geck, ohne Weck mit Scheck, im Dreck in Kirchheim Teck. Weiterlesen...
Kalte Herzen
03.05.2012 20:19
Sie waren einander so sicher, dachten nicht an die Gefahr. Glaubten an ewig, für immer, plötzlich schien nichts wie es war. Mit einem Mal waren sie Fremde, erkannten einander nicht mehr. Sehnten sich nach dem Vertrauten; suchten, bemühten sich sehr. Doch ach, je mehr sie sich mühten, entfernten sie sich von einand', denn die Herzen, sie wurden ganz eisig und zurück blieb der kühle Verstand. So analysierten sie fleißig, warum Weiterlesen...
Dank der Endogenen Psychosen
03.05.2012 12:55
Mit Begeisterung nehmen wir zur Kentniss dass der Schreiber dieses Schriftstücks infolge eines Unglücks letztlich Verstorben ist. Um das Ansehen zu wahren, es liefe alles normal, helfen wir hier funktional, ohne mit Komplimenten zu sparen. Als erstes gilt hier unser Dank, der jahreszeitlichen Trist, die hier die Kaffesahne ist, in unserem suizidalen Trank. Wäre es nun Frühling hier, statt trüben Herbstes Abend, würd er sich noch labend der Gesundheit freuen am Bier.
Landleben
03.05.2012 09:26
Auf dem Land, da lebt es sich gut, drum sagte ich mir: Nur ruhig Blut. Ich mache mir paar schöne Tage, darüber freut sich auch die Waage. Doch eines Nachts, da drückte mich der Lehm, wie verrückte. Draußen pfiff ein eisiger Wind, ob ich den Weg zum Häusel find? Sprang aus dem Bett, in die Latschen und musste über den Hof watschen. Es war nicht nur kalt, es war nass, da Weiterlesen...
Noch April
03.05.2012 09:24
Maiengrün grient schon von schlanken Birken, an den Linden sieht man noch kein Blatt. Die Bank lädt den Dichter ein, zu wirken, Sonne wärmt noch nicht mit 1000 Watt. Bussard und Falke ziehen ihre Kreise, Kohlweißling flattert über die Wiese. Äste bewegt der Wind auf seine Weise und Bienen sammeln, des Nektars Süße. Nun traut der Frühling sich aus kalter Nacht und weckt die Natur aus dem Winterschlaf. Dem Winter ist Weiterlesen...
Egoist
02.05.2012 19:44
Brauch ich die Lüge, um mir selbst einzugesteh'n, dass alles was ich tue, nicht mir selbst von Nutzen ist. Denn zum Wohl der ander'n, tut's sich leichter, Das, was sich die Lüge nennt, ist nur ein and'res Wort für Egoist.
Lass es uns versuchen!
01.05.2012 16:34
Der erste Versuch ist missglückt, doch ohne zweiten Anfang wären wir verrückt. Ich weiß es, will es erreichen, das Ziel, die gemeinsame Zeit. Sollst keiner Anderen weichen, bist meine ewige Maid. Weiß es wird Probleme geben, die sind unausweichlich. Doch finden jede Lösung im Leben, Wege gibt es reichlich. Vertraue dir stets zu jeder Zeit, muss mich nur dran gewöhnen, wenn du vertreibst mein Leid, dass ich darf dir die Weiterlesen...
Deine letzte Reise
01.05.2012 12:20
Der Tag bricht an, doch ich sag „Gute Nacht" Hast dich schlafen gelegt, ein Engel über dich wacht Er wird dich auf deinem letzten Weg begleiten Wird dir da oben einen würdigen Empfang bereiten Die Zeit ist reif du musst jetzt fort Der Engel bringt dich an einen besseren Ort Brauchst keine Koffer, kurz ist die Reise Wirst bei mir sein auf eine andere Weise Die Trauer ist groß, wie soll ich Weiterlesen...
Der See des hoffnungsvollen Endes
30.04.2012 04:04
Den Kopf geduckt, der Rücken krumm, Die Füße nackt, seit Jahren stumm. Der Tag ist dunkel, die Sonne verschwunden, Das Leben ist schon in den späten Abendstunden. Die Sicht von Blut genommen, rote Flecken vor der Welt, Dunkele Schatten vor dem toten Himmelszelt. Sie sucht Flucht vor der Sonne unter der Erde, Hinein in den Stollen, hinein in die Berge. Kein Stern zeigte ihr je den Weg, Kein Licht erleuchtet den Steg. Dann Weiterlesen...
Mitteljung?
29.04.2012 19:52
Silbrig-gesträhnt seine noch vollen Haare,
Das Sternenmeer auf Erden
29.04.2012 07:43
Sterne leuchten am Himmel, erstaunlich groß. Orangegelbe Lichter in der Nacht. Ein rotes Augenpaar bewegt sich von uns fort. Augenpaar? Ein Autolicht. Ein Auto? Ich hebe den Kopf, sehe das Trugbild richtig. Keine Sterne sind zu sehen, es ist die Stadt. Von meinem Fenster schaue ich hinab ins Tal. Die orangegelben Lichter? Straßenlaternen. Zusammen mit dem Schein der Häusers  ergeben sie ein Sternenmeer. Sterne auf Erden. Meine Stadt macht mich stolz, Ich bin Weiterlesen...
Das Ende des Kreises
29.04.2012 07:38
Um sie herum Feuer, Flammen umringen sie. Kein Weg hinaus, Der Kreis schließt sich. Hoffnung geflohen, Liebe versteckt. Alleine als letztes zu kämpfen. Erinnerungen werden klar: Um sie herum Wasser, Wellen umringen sie. Kein Weg hinaus, Der Kreis schließt sich. Liebe versteckt, Freude verloren. Alleine als letztes zu reisen. Erinnerungen werden klar: Um sie herum Erde, Geröll umringt sie. Kein Weg hinaus, Der Kreis schließt sich. Freude verloren,
Kein Entrinnen
28.04.2012 11:43
Dem Wind vermag ich nicht zu entkommen.Der Sonne bin ich nie entronnen.Der Erde Schwerkraft mich umklammert.Der Himmel meine Sklaverei bejammert.Die heiße Hölle wartet wohl auf mich.Das Paradies liegt weit und fern.Und mein Planet kreist mütterlichum seinen feurig heißen Vaterstern.
Wann immer wo
27.04.2012 21:49
Sie steigt aus dem Wasser, hinauf auf den schneebedeckten Berg. Oben tanzt sie und singt weil ihr der Erfolg gelingt. In der Wüstengegend ist sie nicht lange allein. Sie bewegt sich zwischen Pferden, wird vom Staub eingehüllt werden. Auf die Knie im Schlamm sinkt ihr ganzer Körper. Sie bewegt sich elegant nach vorn, sitzt, als wäre sie hier geborn. Wieder steht sie auf dem Berg, ihr Lied geht zuende. Sie Weiterlesen...
Stelle dich dem Leben
27.04.2012 17:41
„Dem leben fortzulaufen ist feige, zeigt Schwächen und Ängste. Wenn man sich und anderen zeige, trotz mit alledem fertig zu werden, sich dem Leben stellt, kann man viel mehr gewinnen, sondern Selbstvertrauen!"
Sonne im Gesicht
27.04.2012 14:26
Langweilig ist fast zu sagen, man darf nicht graben, ruhende Hunde weckt man besser nicht. Doch... fehlt dann nicht der Kitzel des Augenblicks. Das Rennen um den besten Platz, wo auch immer? Mir ist es egal, hauptsache ist doch, die Sonne im Gesicht.
Schreibblockaden - Innere Leere
27.04.2012 03:13
Schreibblockaden Wo ist es, wo ich sank? Ein Land umgrenzt mit Schranken, erstickt in dem Gestank verpesteter Gedanken! Was ist ein Selbstgespräch? Bin ich es der da spricht, das Flüstern, dass die Muskeln schwächt, ein Ruf der aus mir selber bricht? Der düst´re Dämon schlägt zu! Vor allem in der Nacht, meines Besitzes Truh´ geworfen in den Schacht! Ein Exil-Reich in mir selbst, Nicht auf Erden, oder doch? Zeit, im Weiterlesen...
Das wilde Herz
25.04.2012 13:15
Das Herz, das Herz wer kann es zähmen? Wer kann´s verstehn, sein wildes Sehnen. Es rast, es brennt, es wird getrieben und kann nicht aufhören dich zu lieben.
So viel Gefühle
24.04.2012 23:12
Gefühle die so schmerzhaft sind, das Herz liegt schwer in der Brust. Kaum Luft und Raum zum atmen find, lebe nicht mehr bewusst. Wo Glück und Frieden, so fern doch liegt, der diesjährige Regen, sind Tränen die ich vergoss. Sie sind versiegt! Hoffe auf die Winde, die die düsteren Wolken hinfort tragen. Es öffnet sich der Himmel, es beflügelt mir die Sinne. Soviel Gefühl, dürfte man nicht haben! Werde nicht Weiterlesen...
Liebe ein gewagtes Wort
24.04.2012 22:50
Liebe ein gewagtes Wort, gleiche Bedeutung an jedem Ort. Doch nicht jeder meint es ehrlich trotzdem ist sie unentbehrlich, für jeden Menschen dieser Welt sie ist was uns am Leben hält! Lässt uns Menschen arg vermissen, ohne sie geht’s uns beschissen. schon mal drüber nachgedacht, was sie eigentlich mit uns macht? Lässt uns über Wolken schweben, uns erfreun' an unsrem' Leben, lässt uns den Bund der Ehe schließen, doch leider oft Weiterlesen...
Was ist es?
23.04.2012 22:30
Es ist der Alkohol der die Gesellschaft vergiftet. Es ist die ungewisse Zukunft die die Jugendlichen von uns wegdriftet. Es ist was es ist, dass die Gesellschaft, das miteinander vergisst! Es ist die Ellenbogentechnik was heute zählt, es ist zunehmend die Gewalt, die manch einer wählt! Es gibt kein miteinander, es zählt Neid und Missgunst untereinander. Es ist was es ist, viel Egoismus in dieser Welt! Es ist kein Familienhalt mehr Weiterlesen...
Die Liebe schreibt
23.04.2012 21:39
Ich denke an dich, wenn die Winde noch so stürmisch sind und der Tag dem Ende zugeht. Ich denke an dich, wenn am frühen Morgenstunde der Hahn kräht. Ich sehe dich, wenn du in meinen Träumen erscheinst. Ich sehe dich, wenn die Gedanken in der finsteren Nacht umher wandeln. Wo du auch bist, im Herzen sind wir vereint. Ich höre dich, am Tage, in jeder Stunde, wenn die Winde meine Gefühle Weiterlesen...
Ach du schöne Frühlingszeit
23.04.2012 16:35
Wie schön ist es wenn wir dich seh’n, du wunderschöne Frühlingszeit, vielleicht erhörst du unser Fleh‘n, bleib länger hier, zu uns’rer Freud‘. Der Jäger steht vor einer Lichtung, er sieht ein Reh, zum Sprung bereit, er schoss sofort in diese Richtung und singt… “du wunderschöne Frühlingszeit“. Sein Rucksack ist gefüllt mit Beute, Hase, Reh, Rebhuhn, Fasan, ein wunderschöner Tag ist heute, er stimmt das Lied“ vom Frühling“ an. Im Rucksack Weiterlesen...
Luxus
22.04.2012 18:25
Wir leben im Luxus! Das ist unser Duktus. Was kümmern uns Arme in Indien? Die können uns mal von hindien. Wir süffeln gelangweilt an Prosecco und Schampus. Wir nagen misanthrop an Muscheln und Hummer. Wir kotzen morgens dekadent auf den Campus und vögeln uns abends prekär in den Schlummer. Wir scheißen sorglos auf die Armen, sie sind ja alle selber schuld. Wir machen big business, keine Geduld und schon gar kein Gefühl von Weiterlesen...
Freundschaft ist ein Geschenk
22.04.2012 16:06
Freundschaft Freundschaft ist ein Geschenk, wo ich den Kopf nicht senk. Freundschaft ist ein großes Stück Und sagt aus viel Lebensglück. Mit Freunden ist man reich, der Rest ist doch ganz gleich! Die Hauptsache ist es Spaß zu haben und nicht zu fallen in den Graben! Und jeder Mensch verdient einen besonderen Freund Der sich von den anderen abzäunt.   Weiterlesen...
Schwarze Tränen
22.04.2012 13:04
Mit der Dunkelheit brach die Nacht herein,ich ging meine Straße entlang,im fahlen, fernen Laternenschein,hab ich gleich mein Wirtshaus erkannt.Hier bin ich daheim, hier kenn ich mich aus,ich soff jede Nacht bis um drei,dann wirft mich der Wirt aus der „Hütte" hinausund die Nacht geht ganz langsam vorbei.Mein Leben begann, als ich Dich kennen lernte,davor war ich ein einsames Teil meines Ich's,ich Weiterlesen...
Feuerwasserpflanze
21.04.2012 11:55
In Menschen wie von meinem Schlag, Brennt schon seit dem ersten Tag, Tief in unserm Herz gefangen, Eine glühend heiße, rote Flamme. Dieses Feuer spiegelt wider, Die große Neugier in unser'n Gliedern. Nun liegt's an uns, den Brand zu löschen, Und dazu müssen wir uns weiter öffnen, Wir müssen sehen was die Welt, Bis jetzt vor uns verborgen hält. Das Wasser, das die Flammen bricht, Zaubert Erfahrung in mein Gesicht.
Blick auf uns selbst
21.04.2012 00:05
Unser eins vergibt sich selber oder trägt jeder Reue, der sie nicht (er)tragen kann? Wir versteh'n uns selbst am besten oder hat jeder der sich selbst erkennt, seine Scheuklappen noch an? Wer hält uns am Leben und gibt uns einen Sinn? Ist es nicht eine Lüge, dass ich, ich selber bin? Wer ist der Mittler, der mich beständig weiter bringt? Ist es nicht die Faulheit, die täglich mit mir Weiterlesen...
Gib nicht auf
20.04.2012 21:06
Selbst wenn du im Kerker deines Feindes verrottest, du aussichtslos durch deine kleinen Zellenwände trottest. Selbst wenn dich dein karges und nasses Verließ einengt, und sich an deinem Körper Blut mit Schweiß vermengt. *Refrain Gib dich nicht auf, denn noch ist nichts vorbei. Gib nicht auf, denn schon bald bist du frei. Kämpfe bis die letzte Schlacht geschlagen, denn die geringste Chance kann dich gen Himmel tragen. Selbst wenn tausende Soldaten Weiterlesen...
Der kleine Maulwurf
19.04.2012 23:11
Das Fell pechschwarz, das Lächeln süß, er kennt sich aus und hilft auch gern. Sein größtes Werk, der grüne Stern, auch wenn manchmal ein Regen fließt. Mit Hase, Maus und Stacheligel hat er die Freude oft verbreitet, er sorgt dafür dass niemand leidet, so gibt er allen Tieren Flügel. Er schreit vor Schreck, und weg ist er, doch Feigling heißt er lange nicht, er will nur angstfrei stets erwachen. Wo Weiterlesen...
Nur ein kleines Herz
19.04.2012 15:02
Ein kleines, strahlend' Herz, und die Hand die es hält. Geborgen und sanft. Trauer und Hass fügen keinen Schaden. Wattegleich die zarte Hand dir freudestrahlend, das Herz dir schenkt. OH ich warne dich! Das kleine leuchtend Herz, Hüte es, sorg' und hüte - die Dunkelheit, die will's dir stehl'n. Weiterlesen...
Taugenix
17.04.2012 17:19
Ich bin faul. Ich halt´s Maul. Ich mach nix. Und das ganz fix. Schlaf ist gesund. Arbeit macht krank. Das Geld auf der Bank kommt nur auf den Hund. Lieben ist schön. Hassen macht fett. Jahre vergehn. Ich bleibe im Bett. Die Spießer wo ich wohn, verachten mich voll Hohn. Ich aber weiß genau: Sie sind dumm, ich bin schlau! Weiterlesen...
Das Sonnenblumenleben
16.04.2012 20:39
Es weht der Wind durch mein Haar, spür den Sommer schon ganz nah. Öffne mich der ganzen Welt, viele tun's mir gleich, bin ihr Held. Muss die Zeit genießen, Sonnenwetter, viele tun's mir gleich, bin ihr Retter. Ein Individuu, doch Teil eines Ganzen, einer Bewegung von Millionen. Halte meine Mähne hoch empor, die Anderen folgen mir wie im Chor. Bin umzingelt von meines Gleichen, doch müssen wir bald wieder weichen.
Ich schlag mich Wacker
16.04.2012 11:40
Mein Tag des Unglücks ist nicht Heut,so dacht ich mir, als ich erwachte.Steh mal auf es klopfet sachte,ja steh auf es klopft ganz sachte.Gevatter Tod schaut hoch erfreut zur Tür herein.Kreidebleich, ja wie gemein, zu Berg steh´n mir die Haar,Gevatter Tod bist du es wirklich ist es wahr,so frag ich nach,mit leiser Stimme frag ich nach.Ja ich bin es, „sprach der Tode".
O,Stern
15.04.2012 21:35
Für unsere Sünden qualvoll gestorben was hat sein Opfer gebracht hat es die Welt besser gemacht? Er konnte das Unrecht und das Leid dieser Welt nicht er-tragen wollte für uns allem entsagen. Einer allein kann uns nicht retten wir selber müssen unsere Ketten aus Habsucht, Gewalt und Ideologien zerreißen Verhältnisse und Verhaltensweisen ändern niemand kann uns das abnehmen. Seine Lehren von Liebe und Frieden vom Ende der Gewalt gelten noch Weiterlesen...
Die Schönheit des Inneren
15.04.2012 17:38
Schönheit ist, zu sehen wie die Sonne lacht, Wenn man jeden Tag erwacht. Schönheit ist zu verstehen, Und nur das schöne im Menschen zu sehen. Schönheit ist vollkommen unperfekt und schwer zu verstehen, Manchmal leicht, manchmal kaum zu sehen. Jeder Moment von unserem Leben, Ist von dieser Schönheit umgeben. Halte sie fest und du wirst sehen, Sie ist überall, ob wir laufen oder stehen. Doch da wir meistens nur das schlechte sehen, Ist Weiterlesen...
Wehre dem Sturm
15.04.2012 09:58
Wehre dem scharfen Sturm,
Nur ein kurzer Moment
14.04.2012 19:50
Bereits von Fern sehe ich Dich, von goldenem Sonnenlicht umhüllt, kommst Du mir entgegen. Unsere Blicke treffen sich, ich blicke in tiefblaue Augen. Beim Vorübergehen atme ich den Duft Deines Parfüms. Ich ertrinke in Träumen und Wünsche Dich in meine Arme zu nehmen, das Beben Deines Körpers zu spüren. Nur ein kurzer Moment genügt um in den Bann einer Frau zu gelangen. Weiterlesen...
Ein Überangebot der Triebe
14.04.2012 18:54
Das Grün der Blatt-Triebe im Frühjahr,
Ein-Flüsse
13.04.2012 19:11
Zu allen Zeiten von vielen Seiten getrieben von Gewohnheiten Erwartungen An-Forderungen zerrieben zwischen Freude und Leid Liebe und Hass Mut und Verzweiflung bis fast nichts mehr geblieben vom eigenen einzigartigen unbekannten Leben. Viele Flüsse in eine Richtung einer Ausrichtung auf Abrichtung also ist es richtig. Alle Ein-Flüsse benennen ihre Quellen erkennen sie durchschwimmen und akzeptieren um sie dann endlich zu begreifen und zu verlieren. Weiterlesen...
Wesensfehler
13.04.2012 16:48
Am Horizont seh ich die Schlucht,
Weil wir atmen
13.04.2012 13:53
Richtig oder falsch? Darf die Liebe Freundschaft stören und auch intime Gedanken finden? Was sollte uns beide verbinden und die Zwillingsschwester entbehren? Groß oder klein? Welche Anatomie ist Befriedigung und werden zwei Seelen dadurch weiser? Gibt man sich lieber leiser oder auf ewig naivjung? Schön oder nicht? Wer verteilt die Namensgaben an Einhorn und Drachen? Was wäre die Welt ohne Lachen und ohne Vielzahlfarben? Weiterlesen...
Der sich wandelnde Weg
12.04.2012 10:49
Da stand ich, nackt. Barfuß, ohne Schuh'. Gott hat mich gepackt und rief mir zu: Den Weg sollst du gehen, ohne dich umzusehen; mit Hoffnung sollst du ihn beschreiten, Geduld soll dich begleiten. Unbekannt, schwer, aber ich werd' ihn gehen. Besser, als kreisend sich auf der Stelle drehen. Hab' mich auf diesen Weg getraut, Dornen, zerkratzen meine Haut. Stoss mich ständig an Steinen, fange an zu weinen, fühle wie es Weiterlesen...
April auf Bornholm
12.04.2012 01:27
Wilde Stürme brausen Schneeflocken wirbeln durch dieLuft Möwen klagen und sausen landen auf Wellenkämmen Erste Weidenkätzchen blühen braunes Herbstlaub liegt auf den Wegen noch will sich die Natur nicht mühen wartet ungeduldig auf Wärme und Regen Zaghaftes Knospen an Sträuchern und Bäumen Kahle Birkenzweige flattern wie Haare im Wind Frühling schläft noch wie ein kleines Kind behütet von sehnsuchtsvollen Träumen Eine einsame Hummel brummelt heran mit letzter Kraft umkreist mich Weiterlesen...
Es war in einem Traum
11.04.2012 21:13
Originaltitel: Traum Es war in einem Traum, in einem schneeweißen Raum. In diesem Raum stand bloß ein Bett, und du lagst drinnen, ganz adrett. Selbst im Schlaf schienst du perfekt, so wie dein Haar, das dein Gesicht versteckt. *Refrain Anfangs war sie bloß ein Traum, der Grund, warum ich lächelnd schlafen ging. Den Tag ertrug ich ohne sie kaum, bis mein Auge ihren Anblick fing. Ich dachte, soviel Glück kann Weiterlesen...
Du bist Alles...
11.04.2012 21:10
Originaltitel: Alles Und schon wieder wach ich auf, spür dieses Kribbeln im Bauch. Ich schaue: du liegst neben mir, du ziehst mich näher zu dir. Du küsst mich zärtlich, du streichst mir übers Gesicht. Ich schätz' mich glücklich, denn ich liebe dich. *Refrain Du bist alles, was ich brauch. Du bist die Einzige, die ich will. Ich liebe dich und das weißt du auch. Ohne dich steht die Welt für Weiterlesen...
Alltagsfrust und Alltagswunsch
11.04.2012 16:27
Es nervt die Arbeit unverdrossen, immerwährend stets bemüht, den ganzen Possen zu entfliehen, will ich nur weg ja durch die Lande ziehen. Ohne  Rücksicht auf Verluste, denn ich wusste es ist Zeit, dass eigne ich nun loszuschicken und die Welt befreit erblicken. Die ganze Last wird nun entschwinden, keine Rast ich ziehe weiter, keine Schuld soll mich entbinden. Aufgeräumt war ich bisher, drum ist es leicht den Weg zu schreiten keine Weiterlesen...
Über die Dichtkunst
11.04.2012 13:35
Gedichtet wird aus Kopf und Bauch, manch einer uns’rer lieben Sprüche, so ist’s nun mal bei Dichters Brauch, aus des Dichters „Schmuddel-Küche“! Mal reimt es sich, mal reimt sich‘s nicht, heraus kommt oft ein „Edles Werk“, vom großen Dichter oder Zwerg! Hätt‘ ich gelebt um 15oo, dann spräch‘ manch einer noch von mir. „Oh, der war gut,… was keinen wundert, …der war ein großes Dichter-Tier“. Originaltitel: Dichtkunst Doch schreib‘ ich heute Weiterlesen...
Der Fragebogen
10.04.2012 23:23
Den Fragebogen hab ich schon, ich schau ihn mir gleich an, heut geh ich zur Datenbank und such mir einen Mann. Ich hab schon alles versucht, hab alles verflucht, ja, alles wird zu Ende sein, wenn ich erst weiß, wo er ist! Komm, komm Computer, rechne aus, wer kommt zu mir nach Haus? Millionen Daten, komm, finde mir die Person, Computer krieg es raus, Computer druck es aus, Adressen, Telefon,die Ideale Person.
Wenn ich...
10.04.2012 22:26
Ich sehe die Vergangenheit Wenn ich an dich denke. Wie kannst du leben? Ich will dir nichts schenken, aber mit dir teilen meine Zeit. Ich sehe diesen Sommertanz Wenn ich von dir träume. Wie kannst du lieben? Siehst du dich in dunklen Räumen, bist du im Lichte ganz? Ich sehe ein Geheimnis Wenn ich an dich schreibe. Wie kannst du lachen? Im Jetzt glücklich bleiben? Bis in die Zukunft habe ich Weiterlesen...
Der durch die Lüfte wandert
10.04.2012 22:11
Wohin der Weg? Ich weiss es nicht und als ob es darauf  ´käm, hab in jede Richtung reichlich Sicht, doch brauch ich gar nichts zu sehen. Ich wabre, gleite, schwebe, fliege und das allein das ist mein Glück, dass ich die Weltfesseln besiege, bin ich vom Boden einst entrückt. Im Tosen des Sturms die Harmonie. Kein Gedanke, doch vielleicht einer, im Säuseln des Wind's die Phantasie. Der schwere Gedanke vergang´ner Weiterlesen...
Merk dir...
10.04.2012 20:11
Merk dir nie an den Wolken wie weit du noch reist. Vergangen sind Bilder, Figuren und Worte, noch bevor du sie greifst. Merk dir: Nie an den Wolken, zeigt sich was bleibt. Es kann nur in Zeilen aus Silber verweilen, was schwebte im Geist. Merk dir nie an, den Wolken zu folgen so weit, dass Winde sie teilen und alles, was da war, vertreiben. Merk dir... Weiterlesen...
Barfuß
10.04.2012 20:09
warmer stein lichtbehaftet leichtfüßig reibt die sohle am grund kühle luftschleifen umschlingen die beine hitziges licht auf der haut wellenreisende plätschern und kreisen das seil hängt noch immer am baum und kitzelt das wasser mit fransigen fingern modriges holz blütenbeklebt hier und da auf trockenen stellen schon fußabdrücke die ersten schritte gänsehaut arme benetzen dann eintauchen in das gefühl von Sommer Weiterlesen...
Wasserstadt
10.04.2012 20:06
Aus dem Nebel breche ich auf und fliege über die Stadt. Im treibenden Strom der Figuren fließe ich durch Tore und Bäche. Kreuze mit monotonen Weggefährten, Traumwerkstätten, Lebensbühnen Eiliger. Verweile an Plätzen der Nacht und stelle mich ein auf Traumtänzerei und Geselligkeit. Ein Spaziergang über die Dächer verläuft sich und endet schließlich in schmalen Gassen der Zeitlosigkeit. Ich tauche auf und segle weiter verwische die Spur meiner Reise. Frei und doch in festen Weiterlesen...
Der Teilzeitakrobat
10.04.2012 20:02
Er taumelt auf einem Bein über das Drahtseil der Welten und dreht sich gegen den Wind Halt ohne Garantie doch keine Freiheit in vier Wänden auf der Suche nach Glück ohne Preis wird aus Sehnsucht ein Spiel Die Verpflichtung zum Feind reißt er sich los verwirft das Geschenk entzweit den Geist rastlos auf der Suche nach Spuren und Heldentaten und einem Leben das seines ist Weiterlesen...
Die Endlichkeit
10.04.2012 15:34
Orginaltitel: Endlich Wenn einmal die verlogene Welt im großen Meer versinkt, wenn auch einmal das Himmelszelt nicht mehr von Oben winkt, kehrt Friede auf die "Wolke" ein, die einmal uns're Erde war, kein Jammern und kein lautes Schrei'n, nur Ruhe, dann für immer dar.
Im Verlauf
10.04.2012 13:54
Im Verlaufwar Bitternis eingedrungen,als du mit ihm fortgingst,damals, an den Schnittstellen,wo mir aufgesetzte Hörner wuchsenund zu Zwölfendern verwuchertenoder mehr, die sich mit dervon selbst amputieren,spätestens, wenn daszulässige Gesamtgewichtüberschritten wird,verhallt das majestätische Röhrenim kastrierten Gemütsgewebe,während man röchelndin den Abgrundeiner Schnabeltasse blickt. Weiterlesen...
Entschwunden
10.04.2012 09:34
Entschwunden sind die Sicherheiten, entschwunden ist das Fundament, verloren alle Eitelkeiten, und auch der Gott, den niemand kennt.
Gedrehte Pause
09.04.2012 17:57
Neue Ansichten. Neue Gedanken. Neue Leute. Wer ist dabei? Wer hängt mit drin? Neue Schritte. Neue Entscheidungen. Neue Wendungen. Pause Kreisel, kreisel, kreisel. Schau in jedes Gesicht, in jede Augen. Bleib auch mal in eine Richtung sitzen, wenn sie dir gefällt.
Eine Oase des Glücks
09.04.2012 09:34
Nur einen Moment der Ruhe, einen Moment Halt machen, die Stille auf sich wirken lassen, ein kleiner sonnendurchfluteter Raum voller Glück. Wichtige Worte, sind gerade nicht wichtig. Nur zusammen sein, in einer Oase, einer Insel im Meer. Falsches aus dem Leben verbannt, alles echt, die Blicke treffen sich, keine Lügen und Versprechungen, kein Verbiegen oder sich aufgeben müssen, den Augenblick JETZT genießen. Was morgen ist, das weiß ich morgen... neuer Tag, neue Gedanken,
Auf leisen Sohlen
08.04.2012 23:08
Sanftmütig sieht sie dich an, mit klaren grünen Augen. Auf leisen Sohlen tapst sie heran. Sie legt sich hin und genießt dein Streicheln. Ihre Gedanken sind voll Sinn. Fasziniert blickst du sie an. An ihrer Art kannst du lesen: Die Katze ist ein herrliches Wesen.
Tränen in meinen Augen
08.04.2012 21:34
Das Leuchten der Augen Strahlenglanz bestärkt mein Sehnen und Hoffen und wärmt, wie der Sonne Strahlenkranz, mein Herz, das zu Dir hin weit offen. Es füllt sich des Augenscheins glücklicher See, wenn ich muß von Dir gehen, wie quälen die Herzen sich im Weh', wenn wir uns sehr lang' nicht mehr sehen. Es wirkt im Geheimen die Liebeskraft, die Seele mit Seele verbindet, sie macht, was das liebende Auge nicht schafft,
Deine Liebe zu zwei Frauen
08.04.2012 11:53
Du denkst du machst alles richtig, kannst dir so viel erlauben, doch wie ich mich fühl, das kannst du nicht glauben. Ich schenk dir meine Liebe, zeig dir diese Gefühle, doch was kommt zurück? Nicht mehr als deine verdammte Kühle. Habe gekämpft, geweint, ja fast mein Leben gelassen, du begreifst es nicht, nein, du würdest mich immer wieder verlassen. Das ist traurig, es zerreißt mich innerlich, ja ich weiß, du liebst und Weiterlesen...
Vergangenes vergeht nicht
08.04.2012 11:33
Ich wache langsam auf, der Himmel mit mir noch im vollen Grau. Sehne mich nach einen zärtlichen Kuss, stelle jedoch fest, dass ich darauf verzichten muss. Aufzuwachen und zu wissen es ist niemand da, dass das hart wird, war mir klar, doch dass es für mich kaum erträglich wird, macht mich beinahe ganz verrückt. Du warst für mich mein fröhlicher Sonnenschein, und jetzt ist alles weg, kann das denn wirklich sein?
Lieben ohne Sinn(e)
08.04.2012 11:07
Zum Sehen brauch ich keine Augen. Hab doch Hände, die dich fühlen und so sehen, wie's das Auge nie getan. Zum Fühlen brauch ich keine Hände. Mein Herz fühlt jeden Tag die Liebe, die keine Hand ertasten kann. Zum Hören brauch ich keine Ohren. Das Summen der Geborgenheit und deiner Nähe nur die Seele hören kann. Zum Leben brauch ich keine Luft. Du bist der Grund für mich zu lieben
Einfach nur Vergessen
07.04.2012 23:18
Ich sitze hier nun ganz allein, und frage mich musste es so sein? Es schmerzt jeder Gedanke, jeder Gang, ich frage, dauert es noch lang? Die Qualen und die Schmerzen, die Tränen aus meinem Herzen. Vergessen will ich dich, genauso wie du mich. Kann ich dich streichen, dich zwingen aus dem Herzen mir zu weichen? Kann ich vergessen all die Stunden? Werden heilen all die Wunden? Die Zeit versteicht, es ist nicht Weiterlesen...
Die Reise
07.04.2012 17:54
Lass endlich los und lass dich tragen. Von Wellen und von rauen Böen. Lass endlich los und lass dich heben. Über Tiefen und auch Höhen. Lass dir nicht die Flügel stutzen, spann deine Schwingen stets mit Lust. Genieß' das Pochen deines Herzens, dank jedem Heben deiner Brust. Lass dir sich're Winde schenken, von deiner Kraft den nöt'gen Halt. Vergiss das Blut auf deinen Federn. Lass dich nicht stör'n, es trocknet bald.
Ostern kommt!
07.04.2012 13:25
Frohe Ostertage kommen! Kinder freu'n sich schon darauf, Mamas, Schürzen vorgenommen, kochen, backen, waschen auf.... Morgen kommt ein Osterhase, schwarze Augen, weißes Fell, lange Ohren, kurze Nase. Er bringt Eier, sucht sie schnell! Jeder holt Bonbons und Eier, und vom Kuchen 'n großes Stück, Ostern ist 'ne schöne Feier, bringt uns Wärme, Licht und Glück! Weiterlesen...
Gereifte Erinnerungen
06.04.2012 19:06
Es war einer dieser herrlichen Frühlingstage, die Liebe hatte an das Leben so manche Frage, wo bist du, warum bin ich heute so allein, warum kannst du  nicht in meiner Nähe sein. Ausgesprochen haben die Gedanken diese Bitte, plötzlich standest du in des Raumes Mitte, nahmst mich zärtlich an deine Hand, führtest mich hinaus in ein Sonnenland. Mein Herz es schlug und pochte ganz wild, mit dir zu gehen war es Weiterlesen...
Sie liebt sich selber nicht...
06.04.2012 13:05
Sie ist sich selber schon so lange egal, sie liebt sich einfach nicht! In ihr nur diese endlose Qual, Schuld ist natürlich nur ihr Gewicht! Sehnsucht nach dem normalen Leben, die ganze Krankheit macht sie blind, kann ihr Niemand eine Lösung geben? Ihre Schreie verstummen mit dem Wind... Im Spiegel sucht sie ihr Gesicht, kann nur er ihr Antworten geben? Doch das was sie sieht, das ist sie nicht! Wird sie Weiterlesen...
Das läutende Rufen
06.04.2012 11:49
Ich höre euch, Ich kann euch hören. Komm doch, komm doch, ruft ihr heiser. Das Läuten klingt in mir so voll. Ich kann nicht, kann nicht kommen. Du kannst, du kannst, klingt es lauter. Das Rufen schwillt in mir so an. Mein Kopf ist nicht frei. Mein Herz ist nicht rein. Von Wollen keine Rede, such doch in dunklen Stunden stets mein Seelenheil. Ich werde warten. Könnt ihr es? Ich Weiterlesen...
Matt ohne einen Zug
06.04.2012 11:36
Am unergründlichem Himmel, Cirruswolken über dem Gebirgszug; Züge ohne erkennbares Ziel. An gleißenden Gleisen heizt sich der Schotter auf. In Zugzwang gerät die Eidechse vor der heran schnaufenden Lok, welche den Zug zieht, in dem mein Liebchen den Lokführer Anton lockt; halte es für verkehrt, denn der schafft in einem Zug vier Schnäpse und drei Klimmzüge mit Zigarette, vernachlässigt seine Obacht; sich Bahnende könnten kollidieren und Eidechsen entgleisen, die mit dem Zug zur
Ich und mein MP3-Player
05.04.2012 22:26
Die Mauer um mich ´rum für alle Andern unsichtbar bleibt für jeden Menschen stumm ist für mich alleine da Upgrade! Mensch 2.0 Androiden-ich Klang des Genies, einsam&verkannt und eine Flut von Licht über den Hügeln von Irland Fleisch zu Akkorden und Blut zu Strom bin Wesen geworden aus Ton und Chrome Die Kabel sind mein Schutzmantel für heut und immerdar wenn der Geist woanders wandelt schützen sie mich vor Weiterlesen...
Liebe, einfach nur Liebe
02.04.2012 20:16
Liebe, ein Wort nur, nur ein Wort. Doch es kann die Welt verändern, es wohnt in Seelen und in Herzen, es leuchtet hell wie tausend Kerzen. Liebe, einfach nur Liebe.
Wir schaffen das
02.04.2012 00:43
Jeder Tag ohne dich schmerzt wenn ich aufwache hoffe ich meist es sei ein Scherz Du bist nicht da und es tut so weh die Sehnsucht plagt mich die Trauer packt mich Ich verstehe es nicht Du willst uns aufgeben warum Du sagst du schaffst es nicht ich bete für dich dass du uns nicht aufgibst mich nicht fallen lässt obwohl du mich liebst ich will durchhalten an uns glauben um uns kämpfen
Zieh der Sonne hinterher
01.04.2012 13:34
Lass, oh! Lass mich nicht allein! Geh nicht! Geh nicht fort von hier. Zieh nicht der Sonne hinterher, sie kommt doch wieder. Bleib! Bleib bei mir! Schenk dir Wärme, schenk dir Träume. Steh' mit mir am Fenster, sieh der Sonne hinterher. Lächle! Lächle froh! Weine nicht, wein' nicht um ihretwillen. Bin doch bei dir. Bin doch deine Sonne. Weiterlesen...
Man sieht den Wald ...nicht!
01.04.2012 11:50
Wie oft beleidigt man die Leute nebenbei!
Am Leben und doch tot sein
30.03.2012 20:14
Es ist schockierend,  trotzdem wahr, nach dem Urlaub, mir stets wieder klar. Leben mit all seinen Sinnen, Klarheit im Kopf, Freude gewinnen. Zeit für den Partner den lieben, jetzt Leiden unter psychischen Hieben. Kann es denn so weitergehn? Warum überhaupt an Morgen denken, Kraft- und Mutlosigkeit das Geschehen lenken. Für die Kreativität kaum Muße mehr. Ja, das Arbeitsleben ist nicht fair. Was helfen kann,  ist mir bewusst,
Abschied vom Vater
30.03.2012 15:59
Schaurig mystisch diese Stille, Blätter treiben vor dem Wind, die Hände zum Gebet gefalten, stehen vor dem Grab des Vaters, sein Sohn und dessen Kind. Leere Blicke in den tränenlosen Augen, starren nur auf einen Fleck, Gedankenchaos in den Köpfen, er ist gegangen, er ist weg.   War er nicht Kämpfer, Wegbereiter, ein Freund ein Helfer und Begleiter, er kannte im Leben keine Hürde, nahm dir die Angst und gab dir Würde.
Von der Sehnsucht
30.03.2012 14:00
Wenn sich das Licht des Morgens an Dein Antlitz schmiegt wenn sich der Hauch des Windes in Deinem Haare wiegt Wenn Sternenschimmer funkelt als sei's Dein Augenlicht und das Quellen eines Baches wie Deine Stimme spricht Dann zehrt an mir die Sehnsucht Dich in den Arm zu nehm' doch meist bist Du so ferne weiß nicht wann wir uns seh'n Sucht ist es was ich leide ich sehn' mich immerzu
Liebe soll was Schönes sein
30.03.2012 13:56
Ach, Liebe soll was Schönes sein ob ich es wohl vermag sie zu erleben ohne Reu' und das von Tag zu Tag Ach, hat ich schon den Mut verlor'n was war's für eine Qual sie zu vermissen hoffnungslos wurd' hart mein Herz wie Stahl Ach, tat sich auf die ganze Welt lag Zauber in der Luft die Stund als wurd's du mir gewahr betört von Deinem Duft Ach, schlägt Weiterlesen...
Schneemensch im Himalaya
29.03.2012 19:57
Originaltitel: Der Alte vom Gebirge Über den Gipfeln rauscht ein Schneesturm entlang, das Pfeifen des Windes ist einziger Klang. Doch schau! Was stapft da vorne her? Es sieht fas aus wie ein riesiger Bär. Doch steht es aufrecht, wie ein Mensch da, ich glaub' fast der alte Mythos ist wahr. Am Fuß des Berges weiß jeder Mann, dass man ihn ihm Schnee nicht sehen kann. Doch auf dem Gipfel der Alte steht,
Hoffnungsschimmer
29.03.2012 17:50
Es ist wieder so ein Tag, nichts will dir gelingen, die Seele fängt an mit dem eigenen "Ich" zu ringen. Was ist geschehen das dich so missmutig macht, ist es die Sonne die heute nicht vom Himmel lacht? Wie eine Fürbitte werden die Gedanken nach oben geschickt, da, ein winziger Lichtschein aus dem Wolkengrau herunter blickt. Es wird dir bewusst das "Heute" ist ein wunderbares  Lebensgefühl, auf der Strasse der Weiterlesen...
Blütenmädchen
29.03.2012 17:19
Gefangen vom Blütenzauber berauscht von seinem Duft, liegt sie in seinen Armen, geniesst die Frühlingsluft. Jede Blüte ist voller Leben, geweckt vom Sonnenstrahl, die Farbe ihres Kleides, schön bunt ist ihre Wahl. Weit geöffnet sind ihre Blätter, sie spielt mit dem warmen Wind,  die kühlen Nächte erschrecken sie, sie verschliesst sich geschwind. Am Morgen die Neugier sie ergreift, sie blinzelt zum Himmelszelt, wird sie reife Früchte tragen, es wäre ein Weiterlesen...
Verfluchte Zigaretten
28.03.2012 12:27
Originaltitel: Zigaretten Ohne Rauch zu atmen, ich weiß nicht mehr wie es geht, ein Nichtraucher wohl kaum diesen Gedanken versteht. Ich weiß genau ich brauch die Zigis  nicht, nehme einen Zug und schreib mein Gedicht. Doch ich kann keinen Schritt mehr ohne sie gehen, Hast du mich schon mal ohne Zigi gesehen? Wie lange werde ich noch brauchen, bis ich endlich aufhöre zu rauchen? Die Sucht wird einem doch Weiterlesen...
Wahre Stärke
26.03.2012 20:09
Stark bist du wenn du deinem Gegner zeigst wo sich dein Herz befindet.
Jahreszeiten einer Idee
26.03.2012 17:57
Leise dreht sich der Erdenball, verschlingt die Zeit und bleibt sich treu. Immer weiter auf seinen Wegen, erfindet die Jahre langsam neu. Wie eine Frühlingsknospe entfalten sich Gedanken. Sie keimen und reifen und wachsen zu Ranken. Des Sommers Idee sehnt sich nach Taten. Doch groß die Dürre, lässt Kräfte entarten. Im Herbst welkt der Plan. Vorbei sind Mut und Kraft. Blätter vertrocknen am Boden. Keine Veränderung geschafft. Zu Boden Weiterlesen...
Gedanken im Deutsch Unterricht
26.03.2012 12:33
Ich bin dabei, zugleich auch nicht, ich frage mich von was er spricht. Ich höre zu, doch nehms nicht auf, mit meiner Stimmung geht's runter und rauf! Ich bin mal hier, ich bin mal dort, Doch eigentlich an einem anderen Ort. Ich lebe in meiner eigenen Welt, die sich aus meinen Gedanken erstellt. Dort ist es egal was andere denken, ich kann alles schlechte von mir lenken. Mal wieder versinke ich tief Weiterlesen...
'Frauen sind Tiere'
26.03.2012 00:08
'Frauen sind Tiere wie ich und Du'! Man nennt sie Lämmchen und Zicklein und manchmal auch Kuh! Sie ernähren die Jungen mit Pflanzen und Kräutern und halten stets Vorrat in ihren Eutern. Damit jene nicht auf den Boden pappen, sichern sie diese mit Hängematten. Manikür´n sich die Hufe in rot und in grün und bemal´n sich die Wimpern bis sie kaum noch was seh´n. Die Hauptsache ist, die Weiterlesen...
Das Glöckchen
25.03.2012 22:05
Luftig umweht vom Winde des Frühlings noch zart es steht das erste Scheeglöckchen begrüßt freudig den warmen Sonnenschein läutet eilig wieder Frühlingszeit ein
Er hat es sich genommen...
25.03.2012 20:58
Schon wieder hat er es bekommen, mal wieder hat er es sich genommen! Er schreibt es weiter, das endlose Horrorblatt, niemand hält ihn auf, ich habe diese Ignoranz satt! Vielleicht erst morgen, oder gerade jetzt? Er schon wieder ein kleines Mädchen verletzt? Wie können die Eltern ihre Augen schließen, während Andere die Zeit mit ihren Kindern genießen? Nein, solche Menschen ändern sich nicht, sie lügen dir doch nur ins Weiterlesen...
Rote Tanzschuhe
25.03.2012 19:54
Lass uns mal wieder tanzen gehen, bis uns schwindelig wird vom Drehen, bei jedem musikalischen Gleichschritt, springt ein leuchtender Glücksfunke mit. Wie von selbst swingen die Füße dazu, ich trage ein Paar samtrote Schuh, ganz genau wie in früherer Zeit, sind wir zu jeder Lustigkeit bereit. Wenn wir heimwärts durch Gassen bummeln, dabei unsere Lieblingslieder leise summen, unsere Hände sich vertraut festhalten, werden die Herzen die Liebe einschalten. Schon naht Weiterlesen...
Die Unendlichkeit der Momente
25.03.2012 18:38
Das Einzige, was für immer bleibt, ist die sogenannte Unendlichkeit, jeder Moment immer wieder geteilt, so für immer in uns weilt. Und auch wenn wir einmal nicht mehr sind, lebt er weiter, glaubs mir mein Kind, selbst fliegen unsere Atome schon im Wind, verfliegt zwar nicht, doch auch nicht neu beginnt. Ja, rein theoretisch mag es sein, doch trotzdem hat es diesen Schein, eine Art von Romantik, niemals allein, auch nicht Weiterlesen...
Der Versuch
25.03.2012 16:47
Wenn das Ideal nicht mehr passt, man sich mit anderem befasst, dann blickt man die Einsamkeit an, wie man es nur selten kann. Jedoch ohne es zu merken, versucht man seine Seele zu stärken. Man redet sich ein, man sei nicht allein.
Muss das schön sein...
25.03.2012 06:47
Zwei Menschen, die das Gleiche denken, die Ansichten stimmen überein, keine Zeit durch reden verschwenden, muss das schön sein! Sich gegenseitig vertrauen, nicht nur zum Schein, eine gemeinsame Zukunft aufbauen, muss das schön sein! Die gleichen Schritte gehen, zu sein für immer Dein, zusammen alles durchstehen, muss das schön sein! Von den selben Dingen träumen, umgehen jeden Stein, keine einzige Sekunde versäumen, muss das schön sein! Immer zu wissen Weiterlesen...
Ich nenne dich Nebel
24.03.2012 18:56
Ein Hauch von nichts, ist ein Hauch von dir Der Nebel und du, ergibt ein wir Wir vermischen uns, keine Kontur Du hinterlässt einen Geist, eine Art Spur Ich folge ihr und suche dich, wir bildeten einst ein Gleichgewicht Doch leider glaubte ich für kurze Zeit, dass ich nicht verdient die Liebe, sondern Leid Und manchmal wenn ich alleine bin, da denke ich, nein ich fühle den Sinn Doch mein Kopf, Weiterlesen...
Phänomen der Liebe
22.03.2012 21:17
Liebe, was sonderbares, Liebe, die wirklich wahr ist. Sie verletzt, sticht und bricht so oft, doch man sieht stets den glühenden Docht.  Wir können nicht ohne sie leben, Liebe bringt die Gefühle zum beben. So wunderschön und perfekt, all die Sorgen und Ängste versteckt. Liebe kann so schön sein, aber auch so grausam sein. Oft ist es Schmerz, öfter ist es Herz. Sie ist ein Phänomen der Weiterlesen...
Die Jugend des Jahres
22.03.2012 19:52
Lachend habe ich den Frühling  gefangen, hab ihn geherzt und geküsst, mein Herz ist dabei aufgegangen, Frühling, ich hab dich vermisst. Keine Träne  heul  ich dem Winter nach, er war sehr kalt und richtig gemein, keine Blume blühte am gefrorenen Bach, es fehlte die Wärme, der Sonnenschein. Der Frühling, er strotzt vor Jugend und Kraft, all überall erwacht die Natur, in den Bäumen steigt jetzt der belebende Saft, für  Blumen und Weiterlesen...
Der Irdene
22.03.2012 17:49
Noch lange Zeit will ich nicht sterben doch will lange schon zur Erde werden sodass Blumen wachsen zum Sonnenlicht heran über die der Wind dann streicheln kann Gräser über die am Tag die Bienen sirren und wo in der Nacht die Grillen sirren worunter alle Schößlinge einst schliefen bis mächtig sie zum Himmel sprießen Da kommen Kinder die die Blumen pflücken doch frei von schlechtem Sinn sie sich gegenseitig in die Weiterlesen...
Lebenselixier
22.03.2012 17:36
Ich bin älter als die Welt von heute war schon lange vorher da bin älter als die alten Leute doch nehm das Alter ich nicht wahr Ich bin aus längst vergangnen Tagen und hab schon alles mitgemacht willst du mein Geheimnis nun erfahren dann pass gut auf und gib fein Acht Ich entrinn´ meinem Tode und verbrenne mein Los bald kennst du meine Methode doch der Preis ist zu groß
Wunschtraum
22.03.2012 17:30
Träume dich dorthin wo du jetzt gerne wärst, steig ein in den Fantasie-Zug, der dich schnell an's Wunschziel fährt. Ein Reigen voller Überraschungen sind gebunden wie ein Blütenkranz, jede einzelne Blume verführt die Sinne zu einem Freudentanz. Beflügelt von den Düften trägt die Sehnsucht dich weit fort, Bilder der Erinnerung weht der Wind an den erträumten Ort. Bekannte Geräusche entzünden wie Feuerfunken das Gefühl, ist es das Rauschen des Meeres,
Ein Gedicht ohne Thema
22.03.2012 17:23
Ein Gedicht ohne Thema, nur mit Wörterbuch Wer sagt, dass wer schreibt ein Thema braucht? Atavismus vergangner Zeiten hat einen das Nichts aufgesaugt, was soll einer dann beschreiben? So oft ist schon ein Wort gemacht, dass an Sinn und Inhalt leer, ab jetzt halt noch eins mehr, in Poesie-Form reingebracht. Anspruch und Wirklichkeit, Widerspruch nicht Einheit, als ob es jemand heute quält, wenn auch ein Dichter das Ziel verfehlt.
Kantinenfraß
22.03.2012 11:53
Originaltitel: Kantinenstuss Nach Stuss und Unsinn ist uns heut,die Sonne lacht bin hoch erfreut.Kollegen schäkern mit viel Spaß,über den Kantinenfraß.Nein wir wollen jetzt  nicht klagen,starke Mägen können´s vertragen.Bleibt das Essen nicht im Magen,auf auf zum Klo, werd´s keinem sagen.So ist der Mittag längst Geschichte,liegen vor uns jetzt die Arbeitsfrüchte.Ist der Rest des Essens wohl verdaut,so sind die letzten Stunden nun Weiterlesen...
Wenn die Seelen Trauer tragen
21.03.2012 11:47
Wenn die Seelen Trauer tragen scheint die Welt für sie verloren, Menschen stehen still und fragen, warum wurden wir geboren? Herzen fangen an zu bluten, jeder Tropfen wird zu Stein, Jahre werden zu Minuten, Menschen leben meist allein. All die wunderbaren Dinge die uns Menschen einst verbanden, Küsse, gold'ne Eheringe, Herzen die sich einmal fanden. Wenn die Seelen Trauer tragen, wenden wir einander ab, werden einmal stumm getragen, Rosen fallen Weiterlesen...
Was heut bewegt
21.03.2012 10:24
Mein heutiger Tag, wie soll es auch sein, Beginnt um sechs, ist nicht so fein. Wie jeden Tag in meiner Arbeitswelt, steh ich im Stau, tja wem es gefällt. Angekommen und dennoch pünktlich, kommen die Nachrichten, ja beinah stündlich. Die Tageszeitung, eine Allseits bekannt, mit vier großen Buchstaben, doch ungern genannt. Berichtet in der ersten Hälfte doch wirklich groß, Glück und Trauer, ja Stoß für Stoß. Ein Haus in Toulouse, belagert von Menschen Weiterlesen...
Los packt mit an!
20.03.2012 17:34
Um Worte in Rhymes zu verfassen, braucht es nicht viel, es braucht Gewissheit und Liebe, so kommt man ans Ziel. Alle streben nach Glück doch wollen nichts für tun, Sie scheitern und überegen, was mache ich nun? Ich schreibe diesen Text für euch um nun zu beweisen, egal was man anfängt man kann es erreichen. Ihr müsst an euch glauben und eure Ziele verfolgen. Lasst euch dabei helfen. Ihr müsst euch vertrauen. Irgendwie Weiterlesen...
Frühlingswind
18.03.2012 11:18
Lasse mich streicheln umschmeicheln genieße deinen warmen Hauch den Geruch nach feuchter Erde spürst du sie auch diese Energie und Kraft die immer wieder neues Leben schafft. Wehe stärker, Frühlingswind trage mich geschwind dorthin wo der Frühling der Menschen endlich beginnt wo der lange Winter voller Angst und Not seine Macht verloren hat niemanden mehr bedroht wo die finstere Nacht voller Leid und Unrecht für immer vorbei da möchte ich hin dort Weiterlesen...
Dämmerung
18.03.2012 11:16
Schau die gebrochenen Abendsonnenstrahlen, die durch die Wolkengardinen Ornamente auf das Wasser malen. Es glitzert und funkelt so unbegreiflich schön, man kann dieses Lichterspiel vom Rheinufer aus sehen. Die Bewegungen der Wellen verändert ständig das Bild, der Wind, der dich streichelt, die Luft ist so mild. Am Horizont das Wasser die untergehende Sonne empfängt, sie scheinen sich zu berühren, bevor sie in der Dunkelheit versinkt.
Liebe aus Vernunft?
18.03.2012 10:16
Liebe kommt, Liebe geht wie vom Winde verweht, einer bittet und fleht, der and're anspruchslos geht. Aus Vernunft sollte man lieben, nicht von Leidenschaft getrieben, alle Zweifel dann wegschieben und der Hingebung entfliehen. Dann sind Gefühle zwar rar, aber innerlich alles klar, wie Mathematik so linear, keine Verliebtheit mehr spürbar.
Schmerzen
17.03.2012 11:06
Mir geht´s nicht gut, mein Herz tut weh, ich kann´s dir nicht sagen, bitte versteh. Mir geht´s so schlecht, das glaubst du nicht, deshalb schreibe ich dieses Gedicht. Es geht um dich, das ist wohl war das was du tust, ist nicht vertretbar. Du denkst wir wissen nichts von deinem Vergehen, willst du es uns nicht lieber gleich gestehen? Es ist echt Zeit, denn so machen wir es nicht mehr mit,
Frühling (8)
17.03.2012 11:00
Die Sonne wird langsam wach, Blumen fangen an zu blühen, es rauschet leise der Bach, im schönen Morgenglühen. Vögel zwitschern leise, alles wird langsam grün, Paridae heißt die Meise, langsam wird alles erblühn. Die Temperaturen werden wärmer, Frost geht auch zurück. Die Landschaft, die wird schöner, Stück für Stück. Knospen haben die Bäume, die Wiesen schönes Gras, manche haben Träume und doch auch sehr viel Spaß. Und geht der Weiterlesen...
Im Haus der vielen Türen
17.03.2012 01:35
Originaltitel: Im Raum Gefangen im Haus der vielen Türen die immer wieder, noch immer in diesen einen Raum führen in dieses verwunschene Zimmer. Nur im Schlaf kann ich entfliehen von Zeit zu Zeit doch niemals komme ich sehr weit. Wände erdrücken mich schließen mich ein und aus so sehr ich es auch versuche finde nicht den Weg hinaus. Blicke durch verschlossene Fenster zeigen blauweiten Himmel über grünhellen Bäumen kann nicht Weiterlesen...
Sonnenaufgang
16.03.2012 19:49
Die Sonne geht so langsam auf,  mein zartes Herz, noch weich und flau. Sehne mich nach einem Guten-Morgen-Kuss, schade dass ich darauf verzichten muss. Schau sie dir an, die fröhliche Sonne, du bist meine zuckersüße Wonne. Vermisse Liebe und Zärtlichkeit, ich weiß nicht mehr was ist Geborgenheit. Wünsch dir dennoch einen schönen Tag, ein dicken Kuss, von jemand der dich ganz doll mag. Ein kleines Gedicht am Morgen, soll vertreiben all Weiterlesen...
Bunter Falter
16.03.2012 18:53
Manche Erinnerungen sind so stark und schön, sie lassen für kurze Zeit die Gegenwart im Schatten steh'n. Langsam sind sie gekrochen wie aus einem Kokon, nun flattern sie wie bunte Schmetterlinge durch die Lüfte schon. Auf traumhaften Blumen lassen sie sich hernieder, und bringen Vergessen zum Vorschein wieder. Der Garten ist voll von offenen, farbigen Blüten, die sonst verschlossen ihre gelebten Geheimnisse  hüten. Die Falter der Gedanken die, die Weiterlesen...
Über die Freundschaft
15.03.2012 23:33
Eine Freundschaft will behütet will gepflegt sein Doch wer das macht und Zeit aufbietet wird nie allein sein Stets kehrt zurück ganz ohne Frage viel tausendfach ein Quäntchen Glück zahllose Tage weil man sich mag
Die Gesellschaft des Ichs
15.03.2012 15:06
Der Zufall tut, was der Zufall will und manchmal steht die Welt dabei still. Wer will schon tun was jeder tut? Die meisten handeln nur aus Wut. Sie schreien und schimpfen und sind sauer dazu; keiner weiß warum, aber sie sagen: "Der Grund bist du!" Sie verletzen die Menschen die sie lieben, nur um recht zu kriegen. Der Zufall wandelt sich und das Schicksal tritt ins Licht. War der Zufall überhaupt Weiterlesen...
Blumenkinder
14.03.2012 16:04
Sonnengleiche Lichtgestalten, schlucken tristes Einheitsgrau, ziehen Nebel von den Städten, hauchen deinen Himmel blau. Träumend ruhen Blumenkinder, gut beschützt im Wolkenhaus, fahrig schon die zarten Lider, schlagen sie die Augen auf. Rekeln sich im Licht der Sonne, trinken feinsten Lebenssaft, zupfen ihre bunten Röckchen, gehen dann auf Wanderschaft. Jedes trägt ein Kleid aus Blüten, erschaffen von der Jahreszeit, emsig schneidert sie Gewänder, hört nie auf, klagt nie ihr Leid.
Ich sehe uns
14.03.2012 11:49
Ich sehe deine Hände, doch kann sie nicht spüren, sehe deine Haut, doch darf sie nicht berühren. Ich sehe deine Angst, doch kann sie nicht fassen, sehe deine Verzweiflung, doch kann es nicht lassen. Ich sehe deinen Körper, und will ihn nicht missen, sehe deine Lippen, doch kann sie nicht küssen. Ich sehe uns und fasse nicht, das es zerbricht. Ich sehe uns und hoff nur du vergisst uns nicht! Weiterlesen...
Laut´ Gezwitscher
14.03.2012 09:28
Fröhlich laut, von hohen Bäumen erschallt nun lieblicher Gesang. Vorbei sind Winterschlaf und Träumen, kündet an sich Tatendrang. Hei man kann es deutlich fühlen, Frühling macht sich langsam breit. In der Erde bald darf wühlen, denn es naht die Gartenzeit. Auch die Kleidung wird schon leichter. Ach es ist mal wieder schön. Und die Luft ist sanft und seichter, Kinder raus zum Spielen geh´n. Dies Geschenk kehrt immer Weiterlesen...
Erste Knospen
13.03.2012 19:18
Die ersten Knospen brechen auf, das Jahr nimmt seinen guten Lauf. Wolken hoch am Himmel droben, wollen auch den Frühling loben. An den Hängen Nebelschwaden, im See ist's zu kalt zum Baden. Auf Wiesen zeigt sich frisches Grün, am Wegesrand Krokusse blühn. Nach Regen schnuppert feuchte Luft, der Winter kriecht in seine Gruft. Specht hämmert auf seine Weise und meint der hat doch 'ne Meise. Die Kätzchen glänzen an den Weiterlesen...
Aus finsterer Stunde
13.03.2012 10:20
Aus finst'rer Stunde erwacht in strahlendem Licht, aus Gleichgültigkeit geformter Schatten, drängt sich dem Licht entgegen, doch streubt sich... Ablassen - Ablassen ist was er nicht kann, doch hingeben ist was er begehrt. Begehren, Streben, Zerissenheit, Verzweiflung Stille, Erwachen, umgeformter Geist, Begierde.
Ein misslungener Tag
12.03.2012 21:09
Wir haben uns beide so auf diesen Tag gefreut, keiner hat diese schönen Gefühle von sich gestreubt. Wir beide zusammen, was kann es schöneres geben? Du glaubst es nicht, aber Baby du bist mein Leben. Für mich gibt es nur dich auf der Welt, du behandelst mich schlecht, bist dennoch mein Held. Du solltest auch mal einen Gedanken an mich verschwenden, ist es wirklich so schwer, mir deine Liebe zu schenken?
Im Ewigen...
12.03.2012 19:26
Im Ewigen verliert sich die Zeit und im Zeitlichen findet sich die Ewigkeit
Rosavitas Lied
12.03.2012 18:30
Nur der Wind hört mein Lied das mit ihm über die Berge und Wälder zieht. Bin eingeschlossen hinter Mauern aus Leid und Traurigkeit wo Hoffnung erblindet und Sehnsucht schweigt. Ohne mich hat dein Leben keinen Sinn kannst du den Weg nicht finden weißt du nicht wohin. Lausche meienr letzten Weise vor dem Untergang bin bald nur noch Sage an kalten Feuern ohne Gesang. Meine Melodie verweht rette dich befreie Weiterlesen...
Pizza der Liebe als Medikament
11.03.2012 18:09
Ein rundes Kunstwerk hab ich für Dich kreiert, mich dafür ganz und gar nicht geniert. Teig mit Olivenöl drauf, der Belag schön deftig, Deiner Nase Flügeln beben schon ziemlich heftig. Ungeduldig die Hefe im Wärmebett gewartet, jetzt ist sie gewaltig und gar nicht entartet. Das Muster aus zerkleinerten Kapern so interessant, der Duft von Knoblauch in Tomatensoße nicht unbekannt. Reichlich Mozzarella wird darauf verteilt, darunter Thunfisch auf dem Pizzaboden Weiterlesen...
Sommerröckchen
11.03.2012 17:40
Verschämt hält sie das Röckchen fest, an dem der Winde zaust, ihre schlanken,  schönen Beine, sehen hinreissend aus. Verstohlene Blicke  streicheln über die schimmernde Haut, so manch heimlicher Wunsch sich noch mehr zutraut. Da steht sie und wartet, hat die Launen des Wetters nicht bedacht, ein aufkommendes Gewitter macht den Tag zur dunklen Nacht. Ein grell-leuchtender Blitz den Himmel erhellt, wie aus dem Nicht`s, eine Gestalt sich zu ihr gesellt.
Arabischer Frühling
11.03.2012 15:15
Vögelein vom Minarette pfeift, als die bunte Blumenpracht erwacht. Es war wie tausendundeine Nacht, so damals die Frucht des Winters reift. Doch erwacht der Lenz auf dem Blute, von Menschenmengen hin geronnen. So hat der Umsturz schon begonnen Volkesschare hier nimmer ruhte. Ein jeder dadurch wohl ganz verdirbt. Der Frauen heil'g Schleier zerschnitten, der Männer Leiber überritten. Alles so seine Tode stirbt. Das Blut über alle Grenzen rinnt, bis auch Weiterlesen...
Wir waren erst sechzehn
11.03.2012 12:57
Wir waren erst sechzehn,zum ersten Mal verliebt,wir spürten die Liebeund was sie uns gibt.Wir waren erst sechzehnals die Liebe uns fand,wir waren uns NaheHand in Hand.Wir waren erst sechszehnund spürten die Wende,in unserem Leben,hielten die Hände.Wir waren erst sechzehn,es kam was kommen muss,wir schlossen die Augen,der erste Kuss.Wir waren erst sechzehnund zu Weiterlesen...
Mut zum glücklich Sein
09.03.2012 22:13
Dem Mutigen gehört die Welt, es zählt allein nicht nur das Geld. Nein! Auch die Freude am Geschehen, lässt positiv Ergebnis sehen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, auch wenn alle sagen: "Die spinnt!" Meine Devise: Greif´nach den Sternen! Schnell sich dann Angst und Zweifel entfernen. Geh´nicht auf Kompromisse ein! Das ist der Weg erfolgreich zu sein. Weiterlesen...
Dornröschenschlaf
09.03.2012 18:35
Ein kleiner Rosenstrauch steht unterm Gestrüpp versteckt, wünscht sich sehnlichst, dass die Frühlingssonne ihn weckt. Grau und trocken sind die Ästchen, voller Dornen verletzend spitz, in der Winterstarre ging verloren, sein blumiges Rosenantlitz. Auch viele winzige Keimlinge, schlummern im Erdreich dahin, unruhig wartend auf den kommenden Frühjahrsbeginn. Sowie der Hauch eines Kusses, so wird die Natur mit Wärme erfüllt, an ihr das erwachende Leben, die Sehnsucht nach Vollendung stillt. Weiterlesen...
Frühlingsduft
09.03.2012 13:21
Blätter wirbeln durch die Lüfte, Frühlingswind verbreitet Düfte. Ein Hauch vom Schnee Er tut nicht mehr weh. Gimpel, Meißen, Finken Um die besten Sänger ringen. Haselnuss lässt seine Pollen An den Würstchen runter rollen. Bienen und Hummeln stecken Ihre Rüssel in die Märzenbecken. Mit Gesumm und mit Gebraus Treiben sie den Winter aus. Frühlingssonne scheinet warm, Auf den Kopf und auf den Arm. Ärmlich sieht der Winter aus. Aus ihrem Weiterlesen...
Der Knabe Frühling
08.03.2012 16:56
Hand in Hand streifen sie durch das Land, der Knabe "Frühling"mit dem "Blütenmädchen" an seiner Hand. Einen bunten Farbentopf haben sie dabei, bemalen die Natur nach dem letzten Schrei. Grün, gelb, rot, weiß und blau, die Pforten sind geöffnet zur herrlichen Blumenschau. Warmer Wind trägt sie von Ast zu Ast, im feucht-warmen Wiesengrund geniessen sie die Rast. Das Gezeitenherz schlägt jetzt den Takt, der Frühling beginnt mit seinem ersten Weiterlesen...
Wos gsogt ghört
07.03.2012 20:34
Des Leben scheißt ma ständig in de Pappm, oft kunnt i jo in Huat drauf haun und wana geh, doch trotz ollem lieg i nu laung ned auf da Mattn wei mir hüft wer meine Zähnt aufglaum und wida auf zum steh! So laung mecht i scho danke sogn, in Herrn in Buddha wem a imma do obn. Fia an Mensch so vadaumt stork und so gfährlich wie a Big Block in an Weiterlesen...
Kontroverse Augenschein
07.03.2012 20:27
Ich wage nicht länger wie all die anderen blind auf meine  Augen zu vertrauen, mir einfach zu sagen hinterfrage doch nicht, es ist wie es ist. Doch es stört mich das sie nicht allein das Bild im Kopf aufbauen! Nicht im Traum hielt ich´s für möglich zu zuschauen wie der reine Sinn zu sehen wich, anfänglich getarnt als Lernprozess schlich uns nicht wesentlich bewusst ein Fehler ins System. Verbessert hat sich nichts, verwässert Weiterlesen...
Tatenloser Schuldiger
07.03.2012 20:19
Es ist dunkel da draußen ob Tag oder Nacht, die Menschen munkeln da draußen es sei das böse erwacht. Lange schon nehm´ ich mich in acht, hab meine Zeit lieber allein mit mir in Sicherheit verbracht. Manchmal wag´ ich noch ´nen Blick aus meinem Fenster, doch immer öfter beweist dies nur dass unser Frieden begrenzt war. Wie konnt´ es dazu kommen? Hab die Antwort verschwommen vor Augen, doch bin zu benommen um mir selbst Weiterlesen...
Mein Plan
07.03.2012 20:08
Ich will meine Augen schließen und Zuversicht erkennen, ich muss mich wecken um nicht mehr weg zu rennen, ich kann nicht mehr verweigern meine Feinde zu benennen, ich darf mir nicht erlauben mein Leben zu verpennen. Ich will der Liebe einen Platz in meinem Herzen schenken, ich muss möglich machen den Schmerz ins tragbare zu lenken, ich kann es schaffen niemand mehr zu kränken, ich darf vieles nicht sagen doch alles denken.
Ode an die Nacht
07.03.2012 19:56
Täglich weichen dunkle Nacht und Mond dem Sonnenschein, redlich wie ihr seid befreit euch dies so ungemein. Denn die Dunkelheit ist böse und das Licht wohl Jungfern rein! Doch die Nacht ist´s nicht die angst verbreitet, ewig schon ist sie´s die den hellen Tag begleitet. Denn würd´ die Nacht nicht düster sein, wer würd´ ihn ehrlich schätzen den hellen Sonnenschein? Du, ihr nein! Denn so komplex zu denken, der Nacht Berechtigung zu Weiterlesen...
Der Versuch zu begreifen
07.03.2012 19:45
Mit dem Geschenk des Lebens beginnt in uns all unser Sein, niemals vergebens ist ab da unser Streben den Stein des Bewusstseins zum Rollen zu bewegen. Anfangs gegen jede Widrigkeit gehen wir auf unergründlichen Wegen der Wahrheit entgegen, sammeln Erfahrung, lernen dazu, verlieren manchen Kampf und fragen wozu, zweifeln oft dran dass das Schicksal begreift was es tut und im nächsten Moment ist doch alles gut. Dann wiederum erobern wir Herzen und vergessen die Weiterlesen...
Denkmal Natur
07.03.2012 18:08
Eine Elfe namens Frühling gleitet durch den Raum, durchsichtig ihr Kleidchen,wie bestickt ihr Blumensaum. Vorsichtig erfasst sie deine blasse Winterhand, geleitet dich hinaus in ein blühendes Märchenland. Betörrende Düfte nehmen deine Sinne gefangen, verspürst ein tiefes, fast schmerzhaftes Verlangen, mit schützendem Schleier über die Natur zu gleiten, Wege, Wiesen, Felder... all diese Schönheiten zu durchschreiten. Möchtest mit Geboten allerorts Denkmäler setzen, damit wir Menschen sie nicht weiter verletzen. Weiterlesen...
Kein guter Tag
07.03.2012 17:37
Woher, weshalb, warum, die innere Stimme sie bleibt stumm. Der Schmerz der durch die Adern fliesst, das Herz, die Seele übergiesst. Du stehst daneben unbetroffen, das war dein Denken, war dein Hoffen. Der Blick im Spiegel der dir sagt, es war für dich kein guter Tag.
Frühling wird es wieder
06.03.2012 16:18
Originaltitel: Der Frühling kommt Der Frühling kommt und bringt die Sonne mit. Die Vögel singen ihr Begrüßungslied. Die Blumen schenken Freude Dir und mir. Uns lacht das Glück - wozu sonst leben wir?
Über allem die Liebe
05.03.2012 22:59
Über allem die Liebe sie allein  ist's die die Menschen und die Welt in ihrem Innersten zusammenhält noch immer dafür sorgt jeden Tag dass sie nicht auseinanderfällt in sinnlose Fetzen aus Zerstörung und Entsetzen. Ohne Liebe wäre diese Welt nicht zu ertragen fehlten die Kraft und der Mut Veränderungen zu wagen Wahrheiten zu erkennen und zu sagen. Ohne Liebe hätte diese Welt keinen Glanz wäre das Licht verschwunden werden wir nicht Weiterlesen...
Meine Sonne
05.03.2012 13:59
Die Sonne scheint hier in mein Fenster rein, meine Äugelein aber immer noch ganz klein. Voller Liebe steckt mein zartes Herz, halt es fest, das ist kein Scherz. Du machst mich glücklich, froh und munter, unsere Zukunft wird noch viel, viel bunter. Jede Minute denke ich an dich, bitte lass mich nicht im Stich. Ich schau in deine liebevollen Augen, werde schwach, das kannst du mir ruhig glauben. Deine starken Hände Weiterlesen...
Ich darf nicht schreien
04.03.2012 19:11
Ich würde so gern schreien, ganz laut in die Welt hinaus, mich von dem Schmerz befreien, der Sorge, dem Pein, dem Graus. In Worte fassen kann ich diesen schrecklichen Drang nicht, spüre nur, er zerreißt mich, höre, wie mein Herz zerbricht. Dürfen wir nicht glücklich sein? Bleibt uns Liebe unbekannt? Ist uns're Freiheit nur Schein? Was war's, das uns einst verband? Hätte ich die Antworten, ich könnt' sie nicht ertragen.
Frühling zu Winter zu Frühling
04.03.2012 16:36
Lang ist's her nun fast ein Jahr dass ein Wunder einst geschehen war doch ich weiss es noch ja, ich weiss ganz genau wie die erste Blume kroch unter'm Himmel aus neuem Blau alte Farben, neu gebor'n vergangenes das wieder wurd' es hat sich dann auch ausgefror'n denn Natur heisst Neugeburt das ist lang her wie schon gesagt wurd' und war nicht mehr kam und ging ganz ungefragt Nun Weiterlesen...
Dem Alltag entfliehen
03.03.2012 14:23
Sich selbst finden, aus Fesseln entbinden und Grenzen überwinden für ein großes Ziel. Alles erkunden, die Welt umrunden, ganz ungebunden, ein Lebensspiel. Warum es nicht wagen, den Alltag vertagen, ohne Angst zu versagen. Verlangt Freiheit zu viel?
Einigkeit, Recht und Freiheit
02.03.2012 22:55
„Einigkeit und Recht und Freiheit, für das deutsche Vaterland..." In unserem Land herrschen Einigkeit, Recht und Freiheit. So heißt's von oben offiziell, aber ich kenne die Wahrheit. Hör genau hin, pass' genau auf, dann kannst auch du es seh'n: Unterdrückung deutscher Bürger, kannst du es dir eingesteh'n? Wir sollten uns wehren, wir sollten sie bekämpfen, denn sonst müsste ich die Hoffnung auf Veränderungen dämpfen. „Einigkeit" kennt man in Deutschland nicht, denn Weiterlesen...
Sehnsucht nach der großen Liebe
02.03.2012 22:02
Sehnsucht Du und ich Hand in Hand über's weite Land Gefährtin meiner Träume Wesen meiner Phantasie deine Nähe möcht' ich spüren dein Gesicht einmal berühren in deine Augen versinken in ihrem Wasserblau ertrinken. Zitternd endlich mich verlieben verlieren versuchen suchen finden. Vielleicht treffen wir uns einmal wieder an einem Strand an dem die Wellen sanft auflaufen auslaufen in einem unbekannten wohlvertrauten Land. Weiterlesen...
Frühlingserwachen
02.03.2012 20:21
Frühling will es werden Die Natur lässt es uns spüren in den Frühling  will sie jetzt führen ganz leise macht er sich bereit bald kommt die nächste Jahreszeit Vöglein zwitschern fröhlich munter von der Bäume Kronen runter auch sie erfreut der Sonnenschein wenn er wärmt in den Tag hinein Ein jeder Tag jetzt länger wird und näher hin zum Frühling führt Der Winter steht kurz vor dem Aus der Weiterlesen...
Armut heute
02.03.2012 10:27
In meinem Haus, da habe ich, Fenster wohl 50 an derZahl, die meisten überseh' ich ewiglich, aus einigen seh' ich gelegentlich mal. Doch einige Fenster zeigen mir meiner Hände Arbeit im Licht, andere mir Plätze geschaffen zur Zier, was ich auch tue oder nicht. Ich seh hinaus auf meine Welt. Von jedem Fenster ein anderes Bild. Seh' da draußen, was für mich zählt, und stehe hinter gläsernem Schild. Nichts bewegt Weiterlesen...
Traum und Realität
01.03.2012 21:58
Jeden Tag das trostlose Erwachen,
Sucht nach Liebe
01.03.2012 21:53
Besessen von fesselnder Sucht, bin in lieblicher Flucht, war bezaubernd und zart, werde bitter und hart. Jenes Gefühl macht traurig und süchtig, ist berühmt und berüchtigt, wird jedoch irgendwann flüchtig. Die gefährlichste aller Drogen, welche prägt und fixiert und langsam alles einfriert, wenn sie an Wirkung verliert, hat Seelen aufgesogen, die einst deshalb noch flogen. Weiterlesen...
Ein Nein zum Alltag
29.02.2012 14:28
Stell dir mal, vor du tust nichts was du musst, lässt alles stehen und liegen, den ganzen Tagesfrust. Dein Tag beginnt und du liegst auf der Wiese, schaust in den Himmel und durch dein Gesicht da weht nur 'ne Brise. Deine Arme und Beine in alle Richtungen gestreckt, deine innere Uhr ist außer Kraft und nur die Augen geweckt. Deine Ohren vibrieren im Klang der Natur, das Leben in dir ist die Weiterlesen...
Neue Fernsehsendungen
29.02.2012 10:43
Fernsehsendungen Informative, mit neuen Nachrichten aus aller Welt. Unterhaltende, mit Bands und Stars für viel Geld. Spannende, mit Crime und Action am laufenden Band, und aktuelle, mit Problemen und Politik aus erster Hand. All das stürmt täglich auf mich ein, doch wenn ich Kontakte möchte, dann bin ich allein. Weiterlesen...
In deinem Bann
29.02.2012 05:32
Wir beide sind einander so nahe gekommen wie ich's lange nicht mehr sah Wir lachen, weinen, toben und sind uns immer noch so nah Mein Blut kocht und mein Kopf schaltet aus Meine Sprache verstummt und ich krieg' kein Wort mehr raus Du siehst mich an mit deinen Augen, wunderschön Bist dabei mir die Sinne zu rauben ich weiß ich kann dir vertrauen Das Gefühl kann ich nicht beschreiben ich Weiterlesen...
Frucht der Sünde
29.02.2012 04:37
Die Schuld plagt mich, ich habe mich verliebt. Die Wahrheit bin ich dir schuldig, doch das kann ich nicht. Ich kann es dir nicht beichten, das verbotene Gefühl. Für immer hab' ich geschworen, doch aus für immer wurd' nicht viel. Die rote Frucht der Sünde, trag' ich mit mir mit. Hatte mich nicht unter Kontrolle, das Gefühl, ich bin verrückt. Die Sehnsucht nach Liebe hat mich verleitet, und vom Wege Weiterlesen...
Die Suche nach dem Sinn
28.02.2012 22:25
Original Titel: Der Sinn Wir sind alle auf der Suche, manche würden es vielleicht Jagd nennen! Ich habe meine Antwort, meine Beute gefunden... Alles Schöne das mein Leben hergibt, ist wie ein Schatz der Tief im Meer liegt. Weil ihn Kalter tiefer Schmerz und Dunkelheit umgibt, weiß ich dass der Teufel mich wie seinen Sohn liebt. Erst wenn der letzte Quell des Hasses versiegt, sich die Reinheit aller Wahrheit an mich schmiegt, liegt der Weiterlesen...
Wo hab ich´s nur
27.02.2012 17:22
Hey hat hier einer von euch zufällig mein Leben getroffen? Ich bin sicher, es hat sich hier bei euch Penner'n verkrochen. Flussabwärts war´s auch nicht, hat ein paar Tage Vorsprung, vielleicht sogar Wochen. Ich hab versprochen mein Leben wieder hin zu biegen, doch dafür müsst ich´s erst zu fassen kriegen. Musste flammende Hüte ersticken und letzte Hemden waschen, dachte das bisschen Leben brauchst' echt nicht bewachen. Wo will´s denn bitte hin und wenn´s Weiterlesen...
Narbenblüten
27.02.2012 16:36
Die letzten Tage war ich so isoliert von dir, ich kann´s zwar selbst kaum glauben doch dadurch ist was passiert in mir. In diesen Versen hier bring ich schlussendlich zu Papier, was mir nicht gelingt auszusprechen, denn zu lange fühl ich mich schon wie ein Tier. Ich hoffe damit gelingt´s mir endlich auszubrechen. Werd mit allem rechnen und zwar in jeder Gleichung mit dir.... Verlier ich den Verstand oder gewinne ich ihn wieder?
Déclaration de guerre
27.02.2012 16:21
Ich seh' zwar aus wie ihr, ich red' und lauf wie ihr, doch jetzt hört sich´s auf bei mir. Denn sag ich lauft mit mir einfach nur raus von hier schlagt ihr mir in 'ich lach dich aus' Manier die Stimme raus. Mit Vier war ich schon dort wo ihr den Kampf verliert, ich hab´s akzeptiert, egal wie viel auch noch passiert. Ich bin allein im Geist und werd' regiert von Monstern und Weiterlesen...
Nagender Zweifel
27.02.2012 15:59
Ich frage mich täglich kann ich es nicht? Werfe mir Nächtens vor zu viel Gewicht, in meine eigensten Werte zu legen. 24 Stunden sind für viele das Leben, mehr ist es nicht! Als 8 davon zu schlafen und den Rest zu verdrängen bevor er sie bricht! Seh ich mich um schließ ich immer öfter die Augen, denn glauben kann ich es nicht. Alles steht in Flammen, die die am lautesten von Freiheit sangen nahm das Schicksal gefangen! Preis gibt nichts davon was tatsächlich passiert. Das jeder Weiterlesen...
Kismet Anklage
27.02.2012 15:45
Nur weil ich dich nicht versteh', weils für mich wie Shuffel ist was ich von dir seh', weil ich mich frag ob ich mit meinem Eisenherz deine Wählscheibe dreh', geh ich diesen weg; schreib auf das ich nach Antwort streb! Tue gutes dann geschieht´s dir auch hatte doch immer Gültigkeit. Doch ich seh klar, es ist vielleicht nicht wahr. Deine Gleichgültigkeit ist gnadenlos, schlägst zu, immer ist der Schaden groß! Bloß warum strafst Weiterlesen...
Vaja con dios
27.02.2012 15:38
Der Beweis für meine Integrität, ist was mich gerade so sehr bewegt. Wer lebt wurde mit dem größten Glück gesegnet, doch das heißt auch, dass jeder mit diesem Glück, einmal fort geht und dann nicht mehr zurück! Verrückt macht mich, dass ich so machtlos bin! Ich sehe ein, der Tod ist in vielen Fällen Gewinn. Wenn er Erlöser ist von Leid und Qual macht er mehr als Sinn! Wenn er Richter ist lass Weiterlesen...
Mea Culpa
27.02.2012 15:33
Niemand kümmert sich um dich oder mich aber schon gar nicht um sich selbst! Gefällt´s euch denn mit dem Kopf gegen Wände zu rennen die gespickt sind mit Nägel aus Ausnahmefällen? Die erlauben zu glauben, dass alles passiert, wegen des Schicksals einzigem Plan dein Leben zu entstellen?! Das nichts für dich spricht, stamme aus glaubwürdigen, reellen Quellen und mich anzuhören sei nicht mal wert auch nur eine Entscheidung darüber zu fällen?! Die Zeit Weiterlesen...
Des Messers Schneide
26.02.2012 22:50
Soweit ich es vermag mich zu erinnern, so nah ich komm, an alles tief in meinem Innern, schimmern immer schon vielleicht von Anfang an, in meiner Aura eines Kriegers Farben, rot wie Glut und Flamm. Lange Zeit sah ich´s als Segen, denn Kampf um Kampf genoss ich dieses Leben, berauscht war ich vom Schlachtfeld Nebel, überzeugt was mit Befehl nicht geht, das klappt mit Säbel! Krieger finden immer einen Schlacht, kaum gedacht Weiterlesen...
Abrigo Poncho
26.02.2012 07:23
Das Leben ist wie ein alter Kettenhund, ist gewöhnlich Schutz für unser Sein, für unsren Grund! Doch manchmal läuft es nicht ganz so rund, dann beißt es unvermittelt zu, zerfetzt alles was meist ohnehin schon wund. Dafür gibt es weder Indikator noch Prognose. Spielt keine Rolle ob du edel warst und sittsam wie die reinste Rose! Denn ich fürcht manchmal, beim Tod da sitzt was mächtig lose. Ich nehm die Hände aus der Weiterlesen...
Die Angst zu Versagen
25.02.2012 15:46
Orginal Titel: Hausarbeit im Leben Die Angst zu Versagen Glaube oder nicht ist wahr zu haben denn sie existiert wie Licht. Den Weg zu finden ganz allein fuer mich du kannst dich nicht binden befreie dein inneres Ich. Den Menschen zu lieben so einfach wies klingt ist so schwer wie genießen was das Leben so bringt. Weiterlesen...
Feindliche Umgebung
25.02.2012 00:12
Ein Strom voller Wesen Er überwindet alle Grenzen Ein besseres Leben in unserer Welt Doch es gibt einen Feind Manch einer bekämpft ihn mit bedrucktem Papier Manch einer bekämpft ihn mit Missachtung Alles macht ihn stärker Es fehlt der Blick für das Wesentliche Wieso ist der Feind unser Feind?
Ein Frühlingslied
24.02.2012 22:08
Knospende Bäume im milden Hauch des Windes zwitschert ein Vogel. Zartgrüne Farben über Wiesen ud Feldern liegt ein sanfter Ton. Murmelnde Bäche zwischen uralten Weiden suchen sie den Weg. Alles Leben lauscht den Melodien des Frühlings seinem ersten Lied.
Die Wellen polieren Steine
24.02.2012 14:22
Die Wellen polieren Steine. Es wechseln Ebbe und Flut. Was haben wir zu ersteigen mit unserem heißen Blut? Was haben wir als Ergebnis der Trennung, die schließlich kam? Das Mitleid und das Verständnis zerschellen am festen Damm. Es könnte ja alles kommen: Vertrauen, Liebe und Glück. Du hast das nicht ernst genommen. Du hast dafür keinen Blick. Du sollst deinem Herzen folgen, sonst hat es ja keinen Zweck. Vergiss deine Weiterlesen...
Kölle - meine Stadt Mein Herz
23.02.2012 16:33
Geboren im Viertel umgeben von Wärme von Armut geprägt der Zusammenhalt war groß lange ist es her fast unendliche Ferne wo sind all die Jahre bloß Ich bin Erwachsen die Wärme ist nicht mehr in mir alle Jahre wieder findet für alle das eine statt ich sehne mich zurück nach der Zeit mit ihr wo ist dieses Gefühl so wärmend das Viertel meine Stadt Verlassen für die Eine das viel mir Weiterlesen...
Endloses Schweigen
21.02.2012 21:34
Das Schweigen dehnt sich aus, stülpt sich über uns, lässt uns frösteln, frieren und erstarren. Erstickt das Leben zwischen dir und mir. Keine Worte mehr, kein Lächeln, keine Gefühle nur Leere und Hilflosigkeit. Unendliche Traurigkeit, Trauer um den Verlust. Was wir verloren war uns einst kostbar - bedeutet nun nichts mehr. Wir werden den Weg nicht mehr gemeinsam gehen, das Schweigen trennt uns, lässt dich fremd erscheinen. Entfremdung Weiterlesen...
Sag, liebes Herz
21.02.2012 17:18
Sag, liebes Herz, wo warst du heute, was ist geschehen, dass dich so erfreute, springst wie ein Füllen ungezähmt, der Verstand steht dazwischen, total gelähmt. Unbändiges Verlangen treibt dich ins Freie, hörst du die ersten Frühlingsschreie, er will dir sagen, er ist nun gekommen, der Winter hat endlich die Tristesse mitgenommen. Galoppierst durch die Wiesen, durch das zarte Grün, wilde Lust lässt die Fantasien blühen, belichtet vom warmen Sonnenstrahl, schlägst du Weiterlesen...
Gib nie die Hoffnung auf
19.02.2012 13:17
org. Titel Hoffnung Hoffnung darf man nie aufgeben was auch alles kommt im Leben ein starker Glaube gibt  die Kraft die selbst große  Hürden schafft Nicht beklagen was geschehen nach vorne soll der Blick stets gehen das Leben wird nicht innehalten man ist gezwungen zu gestalten Wenn auch die Lage ist sehr misslich ist doch die Hoffnung unerlässlich weil sie den Weg mit Licht erhellt dass man die Richtung beibehält Weiterlesen...
Ein schlichter Dichter
18.02.2012 21:35
Ich bin ein schlichter eifrig suchender Dichter an vielen Orten wühle ich nach Worten. Bekomme ich welche zu fassen halte ich sie fest auf dem Papier sind sie aufgeschrieben gehören sie mir für eine Weile dann werden sie entlassen. Schicke sie hinaus zu euch allen werde vielleicht erfahren wem sie (nicht) gefallen. Weiterlesen...
Moment
18.02.2012 13:32
Ist die Zeit denn auch real oder willkürlich-freie Wahl? Wer kann denn schon im Morgen leben, nach Ergebnissen von Gestern streben? Vergangenes verspätetes Licht, welches durch die Netzhaut bricht, hat auf seiner unbeschwerten Reise die Relativität gebeugt, heimlich still und weise! Alles Wahrgenommene bereits erfolgt, während von tollkühnen Gedanken verfolgt, welche dem Äther der Erinnerungen, aus der Vergangenheit entsprungen. Ist die Historie noch so Perfekt viel subjektives darin steckt! Die Weiterlesen...
Der Konflikt in mir
16.02.2012 21:45
Hinnehmen, wegschauen, akzeptiern', aushalten, billigen, nicht kritisiern. Nicht kämpfen, nichts wagen, hoffen vielleicht. Nur abwarten bis die Liebe verbleicht. Nicht reden, sprechen, Gefühle gestehn, nur denken, bangen, sich selbst nicht verstehn. Verdrängen, vergessen, nicht loslassen, leiden, weinen, sich nur anpassen.
Es könnte so einfach sein
16.02.2012 21:38
Sag mir was ist's, das uns unsichtbar auseinander hält, leide Gefahr, die uns zartes Glück herzlos verwehrt? Es könnt glühn', blühn', unendlich werden, durch unsre Liebe niemals sterben, Ist dies Glück denn schon zu viel begehrt? Nur unser Kopf ist es, der uns trennt, des Herzens Flamme, sie, die brennt. Was ist das Leben, wenn so verkehrt? Sterne zählen, lernen zu fliegen, Frieden verbreiten, Leben lieben. All das könnt' ich, Weiterlesen...
Wegen Dir
16.02.2012 20:18
Der Bäcker backt Der Computer "computet" Es scheint alles normal Nur mein Herz das blutet Wegen Dir, wegen Dir Alles nur wegen Dir Ich kauf mir ne Zeitung Ich lese darin Ich merk das ich nicht bei der Sache bin Wegen Dir, wegen Dir Alles nur wegen Dir Mein Chef fragt: Was ist denn nur los? Doch ich kann nicht antworten In meinem Hals sitzt ein Kloß Wegen Dir, wegen Dir
Vielleicht (2)
15.02.2012 17:51
Vielleicht hat uns're Welt nur einen Anfang und danach nie mehr ein Ende. Vielleicht hat unsre Welt nur einen Türgang und dahinter keine Fenster, keine Wände. Vielleicht sind wir nur ein leichter Versuch. Ein Experiment, ein Wurf, ein Ruf von einem Irgendwas, das zutiefst verborgen verkehrt, dessen vergessene Einsamkeit seine Größe verzehrt. Wer weiß Es? Wer will Es wissen? Wer sucht Es? Wer kann Es vermissen? Wer hat den Mut, die Weiterlesen...
Garten Eden
13.02.2012 17:47
Nun ist sie doch gekommen die holde Winterfee, reichlich brachte sie uns, leise rieselnden Schnee. Die erstarrte Natur, hat sie wohlig, schützend zugedeckt, bis die warme Hand des Frühling`s, sie aus dem Schlafe weckt. Rinnsal der Freude, werden durch Wiesen, Auen fliessen, unbändige wilde Keimlinge, aus der Erde spriessen. Düfte der Verlockung, sind in die lauen Lüfte gestiegen, Blüten der Vollendung, leicht im Winde wiegen. Die Schönheiten im Garten Weiterlesen...
Eine Annahme
13.02.2012 12:49
Liebe, wie Schwimmen in fernen Wässern, im Land der Träume, ein Schritt nur entfernt, von dem, was Wirklichkeit heißt. Liebe wie tausend Meere, die kitzeln, berühren und sehnsüchtig machen, in einem Traum, den man  sich für jeden Augenblick wünscht. Alltag ist aber die Realität und ein Augenblick das Glück. Kann Liebe also wirklich sein, wenn sie doch nicht alltäglich ist, sondern nur ein Augenblick, oder gleich zwei. Weiterlesen...
Opfer der Liebe
13.02.2012 12:16
Einmal mehr ist es geschehen Liebe! Er will sie nicht verstehen Gefühlte Kälte in tragischer Stunde Gedanken drehen sich, Runde für Runde Thalia heiter seinen Weg begleitet Er hört ihr Schluchzen, als sie ihm entgleitet Um zu vernichten das elende Bangen hält er ihr Herz nicht länger gefangen Es wendet so viel in dieser Welt Gibt einfach nichts das ewig hält Fühlt es noch wie es einst war Die Liebe ist Weiterlesen...
Der Liebe Schatten
12.02.2012 21:47
Du tauchst auf und schleichst Dich in mein Leben, ohne jede Erklärung zu geben, stiehlst gedankenlos mir mein armes Herz, übersiehst dabei den stechenden Schmerz. Bohrenden Zweifel zurücklässt in mir, mich bindest mit ihm, abhängig von dir. Ungewiss ist deine Liebe, was bleibt ist meine an dich verschwendete Zeit. Und all die schmerzlichen Tränen die ich, im Wahn der Liebe vergossen für dich, belächeln das Herz das sagt ich sei dein,
Nachtgesang
12.02.2012 16:10
Im steten Fall durch unendliche Weiten zieht vorüber das blasse Nichts Und die Sterne verstecken die hüllenlose Gestalt aus schimmerndem Nebel welche lautlos im Feuerstrahl der Morgensonne erfriert Singend empfängt der Schnitter die Schönheit und verweilt unter Engelschören bis der letzte Tropfen versiegt Umhüllt der Tag die Welt ist das Spiel vorüber Weiterlesen...
An des Saumes Rand
12.02.2012 13:00
Was suchet er, so wollt' ich fragen, diesen Menschen Kümmerlich, hörte seine Antwort sagen: "Fühlst Du es denn nicht - siehst Du nicht die Macht Du Narr? Dann schau in meine Augen, spür das Sein und erst das War, wirst mir schon noch glauben." Oh, selbst als Meister aller Phrasen, vergisst die Zunge seinen Bund, denn als wir von Dir lasen, gabst Du Deinen Tode kund. Nimmer satt am Kelch Weiterlesen...
Zeitgeist
12.02.2012 11:38
Wie ist es so schön dabei zu sein, beim Älterwerden und nicht allein. Die Lebensseiten sind noch nicht geschrieben, geschenkte Zeit ist dir dafür geblieben. Jeder neue Tag von früh bis spät, selbst ungenutzte Stunden, er in die Vergangenheit weht. Man kann ihn nicht halten, man muss ihn leben, den Zeitgeist, mit seinem Nehmen und Geben. Gib ihm dein Vertrauen bei Freud und Leid, so ist er dein Partner
Verweht
11.02.2012 19:29
Wie ein Blatt im Winde schwebst Du davon, durch den herbstlichen Wald, wo gedämpft ist der Ton. Ein Sonnenstrahl durch die Äste blickt, Dich, das einsame Blatt, zu Deinem Ziele schickt. Auf einem bunten Hügel lässt Du Dich nieder, Mutter Erde nimmt Dich in ihre Arme wieder.
Die grauen Wolken ziehen...
10.02.2012 09:23
Die grauen Wolken ziehen in der Ferne, es dunkelt schon, es weht ein kühler Wind. Der helle Mond, wie hängende Laterne, bescheint die Straßen, die ganz öde sind. Die Städte tragen ihre Nachtbekleidung. Am Abend sieht das Land verstorben aus. Was machst du jetzt? Siehst fern? Liest eine Zeitung? Für mich gibt´s keinen Platz in deinem Haus. Mein lieber Freund! Ich bin dir gar nicht böse. Ich wünsch´ dir ein Fass Weiterlesen...
Am Abgrund (2)
09.02.2012 21:55
Einst gab es einen Planeten blau und grün und braun viele Arten waren vertreten so herrlich anzuschau'n. Alles dort hatte seinen Platz folgte seiner Natur die Erde war ein großer Schatz dann begann ihre Tortur. Nach Milliarden von Jahren kam endlich der Mensch und breitete sich über die ganze Welt aus. Er wollte sich die Erde untertan machen ohne sich selbst beherrschen zu können. Er glaubte alles zu wissen ohne sich Weiterlesen...
Silberflies
09.02.2012 18:12
Wenn des Denkers Herz leise pocht, der Tag schläfrig gähnt und das Hirn mit dem Albtraum focht, dann ein jeder Stern ersehnt, das Silberflies am Firmament. Silbrige, glänzende Fäden sprießen bei Gesang der Sägen, die dein Fleisch zerschneiden, deine Träume ausweiden, das Silberflies am Firmament. Schweiß glitzert auf der Haut, in deinen blutenden Haaren. Sie sterben in unzähligen Scharen, sie haben verteidgt, doch wurde geklaut, das Silberflies am Firmament. Falten Weiterlesen...
Tröpfchen des Glücks
09.02.2012 17:39
Das Herz bekam Flügel, die nun wild schlagen, sie wollen es über das Meer, in die Ferne tragen. Im Reisegepäck sind liebevolle Wünsche verpackt, begleitet von Melodien, im sehnsuchtsvollem Takt. Die Stimmen der Lüfte sich miteinbinden, gemeinsam werden sie den Herzenspartner finden. Das Echo der Wellen lassen widerhallen, Tröpfchen des Glück`s die herunter fallen. Weiterlesen...
Gestrandet
09.02.2012 17:22
Verloren in der Weite der Träume gefangen in der Gischt der Schäume gestrandet in der Wärme des Sandes begeisstert von der Schönheit des Landes getragen von der Kraft der Liebe umspült von der Gewalt der Gefühle
Kirschbaum erwache!
09.02.2012 17:01
Gefrostet, nackt, steht er draussen im Flur, bekleidet, mit einem Schneemantel nur. Die Wurzeln, tief im Erdreich versteckt, wartet er, bis der Frühling ihn weckt. Der sanfte Wind, seine  Äste streichelt, die Sonnenstrahlen, seinen Trieben schmeichelt. Des Baumes Schönheit, sich jetzt entfaltet, das rosa-rote Blütenmeer, die Natur gestaltet. Die Lust der Sinne, sie dich entführen, wie im Traum, sich in's "Sein" zu verlieren. Weiterlesen...
Ein Leben ohne dich
08.02.2012 19:55
Ein Prickeln spürte ich,
Zeitraffer
08.02.2012 18:25
Sonnensturm, Mondgewitter, Sternenblitze, dunkel, hell, sich drehende Kugelwelten, so schwindelig, rasend schnell. Kleine Punkte flitzen hier, hin und her, wie wilde Tier, tagein, tagaus, was ein Graus, niemand von uns kann hinaus. Es wird Tag, es wird Nacht, Sonne, Wolken, Stürme, Regen, Alltagswelt, monoton, Menschen sterben, neue Leben.
Eisfrucht
08.02.2012 17:47
Stein auf Mörtel, Mörtel auf Stein, Schicht um Schicht, so wird die Mauer sein. Gestrichen wird mit der Zunge. Zunge auf kalten Stein, schleimiges grau, so wird die Fassade sein. Innen ein Kamin und ein Sessel, zwischen warmen Stein. Feuer knistert an schwarzen Kohlen, ja so wird die Einrichtung sein. Doch wer wohnt in dem Haus? Es ist ruhig, niemand ist daheim, doch wer lauscht, hört die Wände schrein.
Was bist du?
08.02.2012 16:35
Du willst nicht sein
Kleiner Stern
08.02.2012 06:21
Als kleiner Stern möchte ich am Himmel stehen, mich still über Dein Bettchen neigen, um aus dem dunkelschwarzen Schweigen, der Nacht zu dir herabzusehen. Möchte dich mit Sternenlicht umschmeicheln, nicht aufwecken nur einfach schauen und zärtlich bis zum Morgengrauen, die so geliebten Züge streicheln. Doch neigt der Schatten erstem Licht, so heißt es wieder „Abschied" nehmen, ein kleiner Rest von Sternentränen, verbleibt als Staub auf Deinem Gesicht. Weiterlesen...
Das neue Jahr (2)
08.02.2012 05:42
Das neue Jahr steht vor der Tür, komm, lass es rein, sei nett zu ihm, Was kann das neue Jahr dafür, wenn's Dir im Alten schlecht erging? Plag es nicht gleich mit Deinen Sorgen, reich ihm ein kleines Gläschen Wein, schau's munter an, denk nicht an morgen, denn was sein wird, wird halt sein! Das Leben ist kein ruhiger Fluss, ein Wildbach ehr, den niemand zähmt, der gibt und nimmt und Weiterlesen...
One Night Stand
07.02.2012 18:17
Wieder eine Nacht voll sinnlosen Sex und leerer Lustgefühle mit einer fremden Frau die mir nicht näher war als der Abendstern. Am Morgen gehen wir voneinander, wie kalte Asche die der tosende Wind zerstreut nachdem wir eine winzige Ewigkeit als helle Flammen loderten. Wir waren doch nur Diener, willenlose Sklaven, des großen Triebes über uns und des kleinen Verlangens in uns. Weiterlesen...
Gefangenschaft
07.02.2012 12:14
Gefangen in den Gefühlen der Verzweiflung, keine Worte führen auf den Weg  zur  Befreiung. Verstrickt in ein wildes Geäst ohne Blüten, schmerzende Dornenstiche, Wunden die bluten. Bedrohliche Ahnungen überschatten das Gedankengut, türmen sich vor dir auf, wie eine gigantische Flut. Schwindende Kräfte haben ihre Grenzen erreicht, der Wille, die Hoffnung, immer mehr entweicht. Hellerleuchtet ein Pfad,  der durch das Dickicht zeigt, die Gefangenschaft sich dem guten  Ende zuneigt.
Begegnung
07.02.2012 07:55
Sie trafen sich in aller Heimlichkeit, an einem verschwiegenen Ort, voller Zweifel und Vorbehalte. Sie nahmen Abschied, voller Traurigkeit, wissend um die eigene Unzulänglichkeit.
Einfach alles zu viel
06.02.2012 22:33
Kommunikationsüberdruss endlich Stille um mich herum Menschenüberdruss mit mir allein sein Liebesüberdruss nur mir gehören Lebensüberdruss auf ewig Frieden finden
Der Auftragsmörder
05.02.2012 19:13
Nach langem Ruhen, eines Tages, bekommt der Mörder seines Ranges einen Auftrag; vom Stadthalter persönlich. Ungewiss ist der Frevel und ungewöhnlich. "Hör' gut zu, du, unbedeutendes Gesindel, und hintergeh' mich nicht, ich dulde keinen Schwindel! Mein Vermögen hat die Hure sich unter den Nagel gerissen. Finde und töte sie; kein Geschöpf wird sie je vermissen!" "Jawohl, mein Staatsmann, unverzüglich wird sie erledigt; Ohne Skrupel und mit Freude wird sie geschädigt. So Weiterlesen...
Kaltes Licht
05.02.2012 18:58
Wintersonne thront kalt auf einer Wolkenbank Tannen sind erstarrt
Tote Götter
05.02.2012 16:06
Tote Götter haben die Unart wieder aufzuerstehen. So gesehen ist der Mensch ein äusserst sympathisches Wesen. Er stirbt und bleibt tot - ein ewiges Leben lang.
Mein Teddy
05.02.2012 15:59
Zerzaust und dünn Dein braunes Fell, gleich einem gescheiterten Rebell. Vernäht die Wunde an der Stirn, mit dickem auffällig-weißen Zwirn. Die gläsernen schwarzen Augen lose. Welch arme unglückliche Pose. Der rote Plüschmund hell-befleckt, hatte Dich als Kind mit Brei geneckt. Das runde Bäuchlein brummelte noch, hob man Dich auf und ab und hoch. Meine Liebe zu Dir war so groß, andere Spielsachen chancenlos. Manch salzige Träne über Weiterlesen...
Hegen der Unendlichkeit
04.02.2012 18:07
Stunden saß ich da vor mich hin, schaute verträumt durch das Fenster... aber auch dahin, wo die Gedanken in die Unendlichkeit schwinden, zu den glühenden Sternen, zu den sommerlichen Winden. Dahin, wo es keine Sorgen mehr gab, wo das Glück meine Seele umgab, wo die geliebte Familie lachte, wo die Liebe neue Erkenntnisse brachte, wo ich die Hand auf mein Herz legte und mit stolzem Gefühl diese Unendlichkeit pflegte. Weiterlesen...
Am Ende gibts Kuchen
04.02.2012 10:59
Feiner Kuchen Kochrezept, trockne Tücher in der Spüle und in Tonnen angeschleppt, backe backe Kaffeemühle. Heiter nachmittags entzückt wie das Mahlwerk dann ganz fein diese Krümel derb zerdrückt, lauten Schepperns kurz und klein. Neue Mischung das muss sein, duftend Zutat nicht zuletzt, denn zwölf Dinge sollen rein, gewisse Mittel bringen's dass es fetzt. Ofen an, auf heiß gestellt bekommt der Klumpen sein Gesicht, verschmilzt er bis der Wecker schellt und Weiterlesen...
Der Mann, der alles kann
03.02.2012 23:57
Blut tropft in ihren Schoß, klebrig und heiß. Die Fäuste waren gnadenlos, sein Gesicht wurd' kreideweiß. Ein Fluss aus Angst und Schmerz läuft über die Türschwelle. Innen wohnt, tief im Herz, dein Liebster, eine große Welle. Er ist der Mann, der nur das Eine kann. Leises Bitten und ein Wimmern kriechen über roten Flur. In seinen Augen ein verrückte Schimmern, es setzt aus die Wanduhr. Eine Böe der Gnade
Totenstille
03.02.2012 23:26
Ich stand allen am Grabesstein, in meinen Händen klumpte kalte Erde. Aus dem Himmel fällt der Schnee, kleine Flocken, so zart so rein. Ich spürte keine Beschwerde, trotz des Tränen See und wünschte es wäre nicht still. Totenstille, in meinem Verstand, hab keine Waffe zur Hand, um mich zu erschlagen. Regen fällt vom Mondgesicht, an dessen Wangen hängt die feuchte Trauer. Ich höre in die Nacht hinein, schau in die Schatte des Weiterlesen...
Wintermelodie - Haiku
03.02.2012 18:49
Bäume sind verstummt. Eisiger Hauch des Winters Krähe schreit einsam.
Etwas wirkt
03.02.2012 13:24
Etwas wirkt Kosmos. Kosmos wirkt Werden. Werden wirkt Welt. Welt wirkt Leben. Leben wirkt Mensch. Mensch erfindet Gott. Gott soll: Kosmos, Werden, Welt, Leben, Mensch erschaffen haben? Die eine große Frage die wohl ewig bleiben wird, trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts: Was ist der Urgrund des Seins? Warum ist etwas Etwas und nicht Nichts? Weiterlesen...
Das Gefühl der Musik
03.02.2012 02:53
So unbeschreiblich Musik die Sinne beflügelt, so sehr wünsche ich mir mit der Vollkommenheit der Klänge einst zu werden. Die Kraft, der alles auf einem wirkenden Gefühle, der Leidenschaft des Lebens. Ich will die Gedanken der Klänge verstehen, mit ihnen Leiden, mit ihnen glücklich sein... Ich will den Sinn des Lebens spüren ohne über mein Dasein zu zweifeln. Ach lass mich schreien über all meine Fehler, über die Freude, über den Sinn meines Weiterlesen...
Tanz der Ewigkeit
01.02.2012 17:43
Taumelnd umschließt die Sehnsucht den schönen Klang, wo kreischendes Verlangen tobt und der Schleier zerbricht, wenn der Vorhang fällt. Und tanzend bricht sie mit der Stille, um den Traum der ewig währen soll, im Lichte zu beschreiten, auf das er sie sehe. Die Stille des Augenblicks verzaubert das Sein, und die Worte fehlen, die Magie zu fassen. Überfalle meine Seele, versinke im Traum und schließe mich ein, im Wolkenstaub der Weiterlesen...
Traumtänzer
01.02.2012 15:35
Zeig mir den Ort mit silbernen Flügeln Behalte mich dort versuch' mich zu zügeln Erstrahle im Glanz der Sonne entgegen Ein einsamer Tanz zusammen verwegen Erklär mir die Welt zerbrochen am Leiden Sag mir was zählt außer blutigem Scheiden Ertränke den Schmerz zersprenge die Ketten Gefundenes Herz verzweifeltes Retten Verzeih mir den Schrei vergehende Stille Versunken mit dir mein einziger Wille Weiterlesen...
Gedanken über Gedanken
31.01.2012 23:10
Wie liebe ich doch die Gedanken sie machen mich so herrlich frei Zukunft darf sich darin ranken ob alles wahr wird ist Einerlei Gedanken bringen mich auch fort vom Hier und Heute und vom Jetzt an einen angenehmen Ort der mir den Alltag oft ersetzt Ich fühle mich dann unbeschwert denn stets darauf darf ich vertrauen dass kein Gedanke ist verkehrt und es kann niemand ihn mir rauben Leben fordert Weiterlesen...
Liebe nur für Einen?
31.01.2012 21:45
Ein Herz zu groß für Einen...
Eintauchen
31.01.2012 12:23
Leise weiße Flöckchen huschen um die Nase. Dichte Wolken malen grau die Himmelswölbung. Hinter Nebelschleiern verstecken Bäume sich Und lassen nah erscheinen den weiten Horizont. Kälte in den Poren zieht, Eis auf Pfützen frostig blinkt. Gedanken fliehen mit dem Hauch zitternd in die Weite. Wo Krähennestern gleich Misteln grüßen aus den Ästen. Doch die Krähen sind längst verstummt. Stumm ruht der See in den das Weiterlesen...
Im Schatten verfängt sie sich
31.01.2012 11:50
Lockige Schwaden wachsen, ihre Scham umschließend, scheinen die Augen, klar und ungetrübt, durch Gazeartiges. Scheint das Mädchen selbst in ihren Schatten fließend, um gänzlich von allem Irdisch´ Abschied zu nehmen. Zur Hälfte verdeckt und halb im Rouge der Gesellschaft. Doch im Tanz verlorener Dynamik spiegelt sich, was sie verlor, wer sie einst war, voller Lebenskraft. Taucht es in jede Träne, die warm gen´ Boden tropft. Geht als Teil von ihr hinfort, Weiterlesen...
Am Computer
31.01.2012 10:56
„Hallo liebe Olga, wie geht es Dir heute?" Mails folgen und folgen, es schreiben die Leute. Ich sitze am Rechner und wühle in Seiten. Wo ist denn mein Öffner, um Netz abzuschalten?! Und wieder Anfragen, Aufträge, Kontrakte, Repliken und Fragen, Tabellen und Akten... Display ist geduldig genau wie Papier. Es ist mir nur schuldig 'ne Nachricht von DIR. Weiterlesen...
Den Toten tief ins Angesicht
31.01.2012 08:26
Schau den Toten nicht zu tief ins Angesicht, denn deines Lebens Schwergewicht zerfällt sogleich ins Ungefähre. Du bist nie mehr die gelbe Ähre die sinnentrunken im Vergehen des Lebens großes Wehen unmerklich lächelnd weiterschenkt- alles fühlt und nichts mehr denkt. Es nagt in deinem innern Grunde ein Zahn der nimmer ruht. Er schlägt dir Wund um Wunde und saugt an deinem roten Blut. Schau den Toten nicht zu tief ins Angesicht! Weiterlesen...
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