News - Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer - Köln Berlin Bonn Düsseldorf
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Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von News - Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer - Köln Berlin Bonn Düsseldorf:
Fahrtkosten im Rahmen einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme und eines Vollzeitstudiums
03.05.2012 18:46
Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und "regelmäßiger"
Arbeitsstätte sind nur in Höhe der Entfernungspauschale von
derzeit 0,30 je Entfernungskilometer als Werbungskosten steuerlich
ansetzbar. Als regelmäßige Arbeitsstätte hat der
Bundesfinanzhof (BFH) bislang auch Bildungseinrichtungen wie z. B.
Universitäten angesehen, wenn diese über einen längeren
Zeitraum zum Zwecke eines Vollzeitunterrichts aufgesucht werden.
Fahrtkosten im Rahmen einer Ausbildung waren deshalb nicht in tatsächlicher
Höhe, sondern der Höhe nach nur beschränkt abzugsfähig.
Mit zwei Urteilen vom 9.2.2012 hat der BFH jetzt entschieden, dass eine
Bildungsmaßnahme regelmäßig "vorübergehend"
und nicht auf Dauer angelegt ist, auch wenn die berufliche Aus- oder
Fortbildung die volle Arbeitszeit des Steuerpflichtigen in [..]
Kindergeld: Ausbildungswilligkeit trotz Nichtannahme eines angebotenen Studienplatzes
03.05.2012 18:46
Ein Kind, das sich um einen Ausbildungs-/Studienplatz zum nächstmöglichen
Ausbildungs-/Studienbeginn bewirbt, ist - nach Auffassung des
Finanzgerichts Niedersachsen - beginnend mit dem Zeitpunkt der Bewerbung
mindestens bis zum Zeitpunkt des nächstmöglichen
Ausbildungs-/Studienbeginns steuerlich zu berücksichtigen. Dabei
spielt es keine Rolle, ob die Ausbildungsstelle angetreten oder der
Studienplatz angenommen wird.
Dies gilt jedenfalls so lange, wie sich die Eigenbemühungen als
ernsthaft und nicht als nur zum Schein erfolgt darstellen, bzw. die nicht
erfolgte Annahme einen sicheren Rückschluss auf die fehlende
Ernsthaftigkeit der Bemühungen zulässt. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Übertragung des Freibetrags für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf eines Kindes
03.05.2012 18:46
Bei minderjährigen Kindern wird der dem Elternteil, in dessen Wohnung
das Kind nicht gemeldet ist, zustehende Freibetrag für den
Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA-Freibetrag) auf
Antrag des anderen Elternteils auf diesen übertragen. Die Übertragung
des Freibetrages verstößt nicht gegen das Grundgesetz.
In einem vor dem Bundesfinanzhof entschiedenen Fall war ein
Steuerpflichtiger seit 2002 von seiner früheren Ehefrau, mit der er
zwei gemeinsame Kinder hat, geschieden. Für das Streitjahr 2004 wurde
er einzeln zur Einkommensteuer veranlagt. In seiner Einkommensteuererklärung
gab er in der Anlage "Kind" als Adresse der Kinder die Anschrift
seiner geschiedenen Frau an. Er wurde erklärungsgemäß
unter Berücksichtigung von zwei Freibeträgen in Höhe von
jeweils 2.904 (1.824 [..]
Unterschiedliche Entscheidungen beim Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaften
03.05.2012 18:46
Ehegatten, die nicht dauerhaft getrennt leben, können sich gemeinsam
zur Einkommensteuer veranlagen lassen, was wegen des progressiv
ansteigenden Steuertarifs regelmäßig zu einer geringeren
gemeinsamen Steuerschuld führt als die getrennte Veranlagung.
Das Finanzgericht Baden-Württemberg (FG) befasste sich in mehreren
Entscheidungen mit der Frage, ob der Steuervorteil des sog.
Splittingtarifs (bzw. - im Lohnsteuerabzugsverfahren - der
Steuerklassenkombination III/V) auch von gleichgeschlechtlichen Partnern,
die gemeinsam in einer "eingetragenen Lebenspartnerschaft"
leben, in Anspruch genommen werden kann. Es ist zu unterschiedlichen
Ergebnissen gelangt.
Mit Urteil vom 5.12.2011 hat der 12. Senat des FG eine solche Ausdehnung
des Splittingvorteils auf eingetragene Lebenspartnerschaften abgelehnt,
[..]
Steuerhinterziehung bei Verschweigen von Renteneinnahmen
03.05.2012 18:46
Alle Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung gehören zu den
sonstigen Einkünften und sind steuerpflichtig. I. d. R. ist keine
Einkommensteuer zu zahlen. Bezieht der Rentner bzw. sein Ehegatte außer
der gesetzlichen Rente weitere Einkünfte, kann es zu einer
Besteuerung der Rente kommen.
Bis 2004 waren die Renten nicht in voller Höhe, sondern nur mit dem
sog. "Ertragsanteil" steuerpflichtig. Die Höhe dieses
Ertragsanteils richtet sich nach dem Lebensalter des Rentners zu Beginn
der Rente. Ab 2005 wurde die Rentenbesteuerung geändert.
Voraussichtlich ab Mai 2012 werden auch die Rentner, die - obwohl
sie aufgrund der Höhe der Einkünfte dazu verpflichtet wären
- bisher keine Einkommensteuererklärung abgegeben haben, zur Abgabe
einer Steuererklärung aufgefordert. Dabei wird auch [..]
Hinzurechnung von Zinsen und Mieten bei der Gewerbesteuer verfassungswidrig?
03.05.2012 18:46
Das Finanzgericht Hamburg (FG) hält die Vorschriften über die
gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Zinsen, Mieten und Pachten wegen
Verstoßes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes für
verfassungswidrig. Es hat mit Beschluss vom 29.2.2012 dem
Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt, ob die ab dem Jahr 2008
wesentlich geänderte gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Zinsen und
Mieten mit dem allgemeinen Gleichheitssatz vereinbar ist.
In dem zugrunde liegenden Verfahren pachtete eine Steuerpflichtige die für
ihren Tankstellenbetrieb wesentlichen Wirtschaftsgüter. Die
Pachtzinsen wurden im Rahmen der steuerlichen Gewinnermittlung als
Betriebsausgaben berücksichtigt und minderten den zu versteuernden
Gewinn. Zur Ermittlung der gewerbesteuerlichen Bemessungsgrundlage
sind derartige [..]
Unzulässige Doppelbelastung aus Grunderwerb- und Umsatzsteuer
03.05.2012 18:46
In einem vom Finanzgericht Niedersachsen (FG) entschiedenen Fall erwarb
ein junges Bauherren-Ehepaar ein unbebautes Grundstück. Zwei Wochen
nach dem notariellen Grundstücksübertragungsvertrag schloss es
mit einem Bauunternehmen einen Bauvertrag über eine Doppelhaushälfte,
in dem der Bauträger Umsatzsteuer auswies, die die Kläger als
Endverbraucher jedoch nicht als Vorsteuer in Abzug bringen konnten. Das
Finanzamt legte als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer
nicht nur den Kaufpreis für das unbebaute Grundstück, sondern
auch die Bausumme für das herzustellende Gebäude zugrunde.
Das FG stellt jedoch fest, dass die Aufwendungen aus einem
Bauerrichtungsvertrag (zivilrechtlich: Werkvertrag), der im Zusammenhang
mit dem Erwerb eines unbebauten Grundstücks abgeschlossen wird und
der für den [..]
Abziehbarkeit von Nachzahlungszinsen und Steuerpflicht von Erstattungszinsen bei Kapitalgesellschaften
03.05.2012 18:46
Nachzahlungs- und Aussetzungszinsen gehören zu den nicht abziehbaren
Aufwendungen und mindern deshalb auch nicht die Bemessungsgrundlage der
Körperschaftsteuer.
Zinsen auf erstattete Körperschaftsteuerzahlungen (sog.
Erstattungszinsen) erhöhen das Einkommen der Kapitalgesellschaften.
Die geänderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs mit Urteil vom
15.6.2010, nach der - für die Rechtslage vor Inkrafttreten des
Jahressteuergesetzes 2010 - auf die Festsetzung von Einkommensteuer
entfallende Erstattungszinsen nicht der Einkommensteuer
unterliegen, ist auf die Einkommensermittlung von Kapitalgesellschaften,
die über keine außerbetriebliche Sphäre verfügen,
nicht übertragbar. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
GmbH-Gesellschafterin - und trotzdem familienversichert
03.05.2012 18:46
In einem vom Bundessozialgericht (BSG) am 29.2.2012 entschiedenen Fall war
eine Ehefrau seit Ende Februar 2000 alleinige Kommanditistin sowie
Alleingesellschafterin der Komplementär-GmbH einer GmbH & Co KG,
ohne selbst im Unternehmen (Groß- und Einzelhandel im Sanitär-
und Heizungsbereich) mitzuarbeiten. Dort waren neben ihrem Ehemann vier
Arbeitnehmer beschäftigt. Der Ehemann war allein
vertretungsberechtigter Geschäftsführer und gesetzlich
krankenversichert. Aus steuerlichen Gründen hielt die Ehefrau sämtliche
Geschäftsanteile. Die Krankenkasse sah die Ehefrau zunächst als über
den Ehemann in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert an.
Sie stellte jedoch nach Überprüfung Anfang 2005 rückwirkend
fest, dass dies nicht der Fall sei, weil sie seit März 2000 "hauptberuflich
selbstständig [..]
Betriebsprüfungen - spätere Eingriffsmöglichkeiten in bereits geprüfte Zeiträume
03.05.2012 18:46
Das Bayerische Landessozialgericht (LSG) hat mit Urteilen vom 18.1.2011
und vom 7.10.2011 entschieden, dass bei einer Betriebsprüfung des
Rentenversicherungsträgers keine Sachverhalte aufgegriffen werden können,
die im Prüfzeitraum einer bereits abgeschlossenen vorangegangenen Prüfung
liegen.
Ein bestandskräftiger Bescheid des die Betriebsprüfung durchführenden
Rentenversicherungsträgers über einen konkreten Prüfzeitraum
verhindert danach eine Nachforderung für den gleichen Zeitraum durch
einen späteren Prüfbescheid, sofern der bestandskräftige
Bescheid nicht zurückgenommen wird.
Nach Auffassung der Spitzenverbände der Sozialversicherungen steht
diese Entscheidung jedoch im Widerspruch zur Beitragsverfahrensverordnung,
wonach die Prüfung der Aufzeichnungen auf Stichproben beschränkt
[..]
Steuerfreie Zuschläge bei der Berechnung des Elterngeldes
03.05.2012 18:46
Die Richter des Bundessozialgerichts haben in zwei Urteilen vom 5.4.2012
entschieden, dass steuerfreie Zuschläge für Sonntags-,
Feiertags- oder Nachtarbeit bei der Bemessung des Elterngeldes nicht zu
berücksichtigen sind.
Im ersten Fall hatte ein Vater zusätzlich zu seinem Gehalt
steuerfreie Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit
bezogen. Im zweiten Fall war eine Mutter vor der Geburt als
Krankenschwester beschäftigt und erhielt ebenfalls Zuschläge für
Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit. Diese Zuschläge wurden
jeweils bei der Berechnung des Elterngeldes nicht berücksichtigt. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Kündigung einer Reinigungskraft wegen Fremdvergabe der Tätigkeiten unwirksam
03.05.2012 18:46
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (LAG) hat in seinem Urteil vom
7.2.2012 die außerordentliche betriebsbedingte Kündigung einer
Reinigungskraft für unwirksam erklärt.
Dem Urteil lag folgender Sachverhalt zugrunde: Ein Unternehmen hatte
Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen und dabei unter anderem die
unternehmerische Entscheidung getroffen, die Reinigungsarbeiten nicht mehr
durch eigene Kräfte durchzuführen, sondern diese per
Fremdvergabe auszulagern. Gegenüber den Reinigungskräften, die
tarifvertraglich ordentlich nicht mehr kündbar waren, wurde daraufhin
eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen.
Die Richter des LAG haben den Arbeitgeber nicht für berechtigt
gehalten, das Arbeitsverhältnis der Reinigungskraft durch außerordentliche
Kündigung zu beenden. Er könne sich - [..]
Frist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen bei Ablehnung der Bewerbung
03.05.2012 18:46
Will ein Arbeitnehmer Ansprüche auf Entschädigung oder
Schadensersatz nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz geltend
machen, so muss er dafür die Zweimonatsfrist einhalten. Die Frist ist
wirksam und begegnet nach europäischem Recht keinen Bedenken. Bei
Ablehnung einer Bewerbung beginnt die Frist in dem Moment zu laufen, in
dem der Bewerber von der Benachteiligung Kenntnis erlangt.
In einem Fall aus der Praxis wurden Mitte 2008 drei Stellen an einer
Justizvollzugsanstalt ausgeschrieben. Ein Bewerber wies in seiner
Bewerbung auf seine anerkannte Schwerbehinderteneigenschaft hin. Am
2.9.2008 erhielt er eine mit dem 29.8.2008 datierte Absage. Mit seinem
Schreiben (Posteingang war der 4.11.2008) meldete der Bewerber
Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche an, weil er nicht zu
einem [..]
Arbeitgeber müssen persönliche Daten ausgeschiedener Arbeitnehmer von ihrer Homepage löschen
03.05.2012 18:46
Das Persönlichkeitsrecht eines Arbeitnehmers ist verletzt, wenn ein
Arbeitgeber persönliche Daten und Fotos ausgeschiedener Arbeitnehmer
weiter auf seiner Homepage präsentiert. Der betroffene Arbeitnehmer
kann deren Löschung im Wege der einstweiligen Verfügung
verlangen. Eine Veröffentlichung nach Ende des Arbeitsverhältnisses
greift unberechtigt in das Persönlichkeitsrecht eines Arbeitnehmers
ein. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab dem 26.6.2012 ungültig
03.05.2012 18:46
Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht
eine wichtige Änderung: Ab dem 26.6.2012 sind Kindereinträge
im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr
zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder
(ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument
verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument
dagegen uneingeschränkt gültig.
Es ist daher empfehlenswert, dass betroffene Eltern, bei geplanten
Auslandsreisen, rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei
ihrer zuständigen Passbehörde beantragen. Als Reisedokumente für
Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und - je nach
Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Europäisches elektronisches Zahlungsverfahren - SEPA
03.05.2012 18:46
Die SEPA-Überweisung gibt es seit Anfang 2008. Sie ermöglicht
neben der nationalen auch grenzüberschreitende Überweisungen. Am
1.11.2009 fiel - anknüpfend an die Umsetzung der
Zahlungsdiensterichtlinie - der Startschuss für die SEPA-Lastschrift.
Sie ermöglicht neben rein inländischen auch grenzüberschreitende
Lastschrifteinzüge. Ende Februar 2012 hat nun auch der EU-Ministerrat
den Regelungen zur Umsetzung eines europäischen Zahlungsraums
zugestimmt, sodass ab dem 1.2.2014 alle Überweisungen und
Lastschriften nach dem SEPA-Verfahren abgewickelt werden müssen. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Geplante Neuregelung des Sorgerechts von nicht miteinander verheirateten Eltern
03.05.2012 18:46
Nach altem Recht erhielten Eltern, die nicht miteinander verheiratet
waren, das gemeinsame Sorgerecht nur, wenn sie heirateten oder sich übereinstimmend
für die gemeinsame Sorge entschieden. Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte sah darin einen Verstoß gegen
die Europäische Menschenrechtskonvention, das
Bundesverfassungsgericht einen Verstoß gegen Grundrechte.
Die geplante Neuregelung ermöglicht die gemeinsame Sorge immer dann,
wenn das Wohl des Kindes nicht entgegensteht. Um zügig Klarheit über
die Sorgerechtsfrage zu ermöglichen, findet das normale
familiengerichtliche Verfahren nur statt, wenn tatsächlich
Kindeswohlfragen zu klären sind. Geplant ist folgendes abgestufte
Verfahren:
Erklärt die Mutter nicht von selbst ihr Einverständnis mit
der gemeinsamen Sorge, hat der [..]
Mehr Rechte für Strom- und Gaskunden
03.05.2012 18:46
Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung am 30.3.2012 den neuen Regeln
zur Verkürzung der Kündigungsfristen in den Bereichen Strom und
Gas mit Auflagen zugestimmt. Sie wollen bei einseitigen Änderungen
von Vertragsbedingungen auch für Kunden in der Grundversorgung ein
fristloses Kündigungsrecht sicherstellen. Zudem setzen sie sich für
einen verbesserten Datenschutz der Kunden ein, indem sie deren
Offenbarungspflichten beschränken.
Mit einer begleitenden Entschließung möchte der Bundesrat zusätzlich
erreichen, dass die Strom- und Gaslieferanten ihren Kunden in Veröffentlichungen
Informationen über die zentralen Bestandteile ihrer Tarife und
Vertragsbedingungen zur Verfügung stellen müssen. Hierbei seien
standardisierte Begriffe und Definitionen zu verwenden.
Mit der Verordnung verkürzt die [..]
Fälligkeitstermine - Mai 2012
03.05.2012 18:46
Umsatzsteuer (mtl.), Lohn- u. Kirchenlohnsteuer,
Soli.-Zuschlag (mtl.): 10.5.2012
Gewerbesteuer, Grundsteuer: 15.
5.2012
Sozialversicherungsbeiträge: 29.5.2012 Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Basiszins / Verzugszins
03.05.2012 18:46
Verzugszinssatz ab 1.1.2002: (§ 288 BGB)
Rechtsgeschäfte mit Verbrauchern: Basiszinssatz + 5-%-Punkte
Rechtsgeschäfte mit Nichtverbrauchern: Basiszinssatz + 8-%-Punkte
Basiszinssatz nach § 247 Abs. 1 BGB
maßgeblich für die Berechnung von Verzugszinsen
seit 01.01.2012 = 0,12 %
01.07.2011 -31.12.2011 = 0,37 %
01.06.2009 - 30.06.2011 = 0,12 %
Ältere Basiszinssätze finden Sie im Internet unter:http://www.bundesbank.de/info/info_zinssaetze.php
Eventuelle Änderungen, die nach Ausarbeitung dieses Informationsschreibens erfolgen, können erst in der nächsten Ausgabe berücksichtigt
werden! Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com
Verbraucherpreisindex
03.05.2012 18:46
Verbraucherpreisindex 2012 (2005 = 100)Februar = 112,3; Januar = 111,5
Verbraucherpreisindex 2011 (2005 = 100)Dezember = 111,9; November = 111,1; Oktober = 111,1; September = 111,1; August = 111,0; Juli = 111,0; Juni = 110,6; Mai = 110,5; April = 110,5; März = 110,3; Februar = 109,8; Januar = 109,2
Ältere Verbraucherpreisindizes finden Sie im Internet unter:
http://www.destatis.de - Konjunkturindikatoren - Verbraucherpreise
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