Mit einem Internet-Filter Kinder wirksam schützen
Heutzutage wachsen die Kinder mit dem Internet auf und nutzen dieses ganz selbstverständlich zur Unterhaltung oder zur Recherche. Dabei können sie allerdings auch auf Seiten stoßen, die für ihr Alter nicht geeignet sind.

© go.goflo / http://www.pixelio.de
Das Internet gehört inzwischen auch bei Kindern zum täglichen Leben dazu. Oft werden in der Schule sogar Hausaufgaben gestellt, bei denen die Schüler eigenständig im Netz zu einem bestimmten Thema recherchieren müssen. Allerdings können sie über den Internetzugang auch auf Webseiten gelangen, die sich nicht für ihr Alter eignen oder generell nicht jugendfrei sind. Daher ist es für Eltern wichtig, das Nutzungsverhalten ihrer Kinder zu kontrollieren. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
In einigen Browsern kann man bestimmte Internetseiten über die Einstellungsoptionen sperren lassen. Gibt man die entsprechende Adresse ein, wird der Seitenaufbau blockiert, sodass entweder die aktuelle Anzeige bestehen bleibt oder lediglich ein weißes Fenster erscheint. Allerdings verhindert dieses Vorgehen nicht den Zugriff auf andere Webseiten mit kritischen Inhalten. Hierzu sollten Eltern einen Filter installieren, der nicht jugendfreie Seiten automatisch erkennt und sperrt. Dazu werden die einzelnen Internetauftritte nach bestimmten Begriffen durchsucht, die als Indikator für nicht kindgerechte Themen gelten. Auch einige Suchbegriffe werden bei der Eingabe automatisch blockiert. Dies gibt den Eltern eine gewisse Sicherheit, dass ihre Kinder ausschließlich für sie geeignete Internetseiten besuchen. Allerdings gibt es bei der Funktionalität dieser Programme deutliche Unterschiede. Daher sollte man sich zunächst über Testberichte und Verbrauchermeinungen informieren und anschließend die geeignete Software auswählen. Diese lässt sich sinnvoll mit einer Zeitschaltung ergänzen, die den Internetzugang nur zu bestimmten Zeiten ermöglicht. In manchen Betriebssystemen sind diese Einstellungsmöglichkeiten bereits integriert.
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http://www.techfieber.de/2010/10/25/jugendschutz-web-filter-sollen-kinder-vor-gewalt-im-internet-schutzen/ Web-Filter sollen den Internet-Bildschirm freihalten von Gewalt, Pornografie oder extremistischen Inhalten. Entsprechende Software-Tools sind vielfach Teil von. |
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http://berlin.piratenpartei.de/2009/02/16/weiter-inkompetenz-in-sachen-internetfilter-und-netzsperren/ Weiter Inkompetenz in Sachen Internetfilter und Netzsperren. von svn um 22h10 am 16. Februar 2009. Da will sich bei der CDU noch jemand im Windschatten von Frau von der Leyen profilieren… Internetsperren auf DNS-Ebene sind so gut wie ... |
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http://www.stefan-ziller.de/2010/jugendmedienstaatsvertrag/ Sie ist kaum leistbar bei der Menge an Informationen, die im Internet sind. Der im Gesetz geforderte Filtereinsatz suggeriert, dass Filtersysteme Sicherheit bieten können. Wir alle wissen aber, dass diese Systeme zu umgehen sind – pfiffige Kinder werden sich sogar ... Filter sind unzuverlässig. Sie filtern auch Unbedenkliches und lassen problematische Inhalte durchgehen, weil die Software den tatsächlichen Inhalt von Webangeboten nicht erkennen kann. Filter sind teuer. ... |
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