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Aktien online handeln: Wie hoch sind die Risiken?

Für Trader und Anleger gibt es heute viele Möglichkeiten, ihre Geschäfte virtuell zu erledigen. Das Internet verspricht eine höhere Geschwindigkeit sowie eine schnellere Reaktionszeit als der herkömmliche Handel.

Der Mensch lebt heute in einer virtuellen Welt. Wir gehen nicht nur im World Wide Web einkaufen, alle wichtigen Lebensentscheidungen fällen wir im Internet. Viele Menschen suchen in Online-Datingbörsen nach einem Lebenspartner. Man kann rein virtuell studieren und einen akademischen Abschluss machen, ohne je ein Universitätsgebäude von innen gesehen zu haben. Wir suchen online nach unserer Traumwohnung, nach dem neuen Job, pflegen unsere Freundschaften mit Hilfe von einschlägigen Portalen.

Da bleibt es natürlich nicht aus, dass wir auch unsere Geldangelegenheiten dem World Wide Web anvertrauen. Die meisten Banken und Sparkassen bieten mittlerweile Onlinekonten an. Es gibt sogar Banken, die nur noch virtuell existieren. Sogar sein Haushaltsbuch kann man im Internet anlegen und führen. Was liegt also näher, als auch den persönlichen Aktienhandel ins Internet zu verlegen? Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Informationen tauchen zuerst im WWW auf, bevor sie die Kanäle der Nachrichtensender erreichen. Das Internet erlaubt ein wesentlich höheres Reaktionsvermögen als es im traditionellen Aktienhandel möglich wäre. Sowohl die Aktualität der Informationen als auch die Geschwindigkeit, mit der man reagieren kann - ein Mausklick genügt - können an der Börse das entscheidende Zünglein an der Waage sein, welches über Erfolg oder Scheitern entscheidet.

Bevor man sich jedoch aktiv am Handel beteiligt, müssen zunächst bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Auf jeden Fall benötigt man als Trader einen PC (am besten mit zwei Monitoren) mit einem aktuellen Betriebssystem. Des weiteren ist unbedingt ein schneller Internetzugang vonnöten. Trading-Software kann man sich vielfach als Freeware herunterladen.

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