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Maulwurf vertreiben? Technik und Hausmittel helfen

Maulwürfe sind in den wenigsten Gärten beliebt, da sie den Rasen zerstören. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die kleinen Insektenfresser auf humane und ungefährliche Weise zu vertreiben.

maulwurf
© korkey / http://www.pixelio.de

Maulwürfe werden von vielen Gartenbesitzern als echte Plage empfunden. Das liegt daran, dass sie unter der Erde in geringer Tiefe von etwa zwanzig Zentimetern Gänge und Höhlen graben. Die Erde wird dazu ausgeworfen, wodurch die typischen Maulwurfshügel entstehen. Sie selbst sind aber nicht das größte Ärgernis. Vielmehr werden durch die Grabungen häufig auch die Wurzeln von Pflanzen beschädigt, so dass diese innerhalb kurzer Zeit eingehen. Auf großen Flächen können die regen Bautätigkeiten sogar dazu führen, dass ganze Stücke Erdreich einbrechen, wodurch zum Beispiel landwirtschaftliche Geräte beschädigt werden können. Da der Maulwurf unter Naturschutz steht, ist es aber nicht immer einfach, ihn loszuwerden. Die kleinen Tiere zu töten ist gesetzlich untersagt. Erlaubt sind lediglich Mittel, die dem Tier nicht körperlich schaden können.

Dazu gehören zum Beispiel technische Lösungen. An erster Stelle stehen hier Ultraschallgeräte. Sie werden in die Erde gesteckt und lösen in festen, zeitlichen Abständen Vibrationen aus, die vom Maulwurf als unangenehm empfunden werden. Das starke Rütteln und der Ultraschallton, der vom Mensch nicht wahrgenommen werden kann, sorgen dafür, dass die Tiere sich nach neuen Regionen umsehen, in denen sie Lebensraum finden. Wenngleich die künstlich erzeugten Ereignisse für die Tiere sicher nicht angenehm sind, so erleiden sie mit diesen Methoden doch keinen Schaden.

Wer nicht zu drastischen oder teuren Mitteln greifen möchte, der kann den Maulwurf auch mit Hausmitteln loswerden. So mag das Tier zum Beispiel keine Molke und Milch. Mischt man diese im Verhältnis von 1:3 und schüttet sie in die Gänge, wo sie versickern, entsteht ein für den Maulwurf ausgesprochen unangenehmer Geruch, der ihn vertreibt. Mit Lebendfallen kann man das Tier einfangen und auf einen Acker umsiedeln.

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http://ratgeber.myhammer.at/garten/8916-schaedlingsbekaempfung-ii-nager-maulwuerfe.html
Und haben sich beispielsweise Wühlmäuse (auch Erdratten, Scher- oder Wollmäuse) erst einmal in Ihrem Garten eingerichtet, sind sie nur schwer wieder zu vertreiben – schließlich geht es ihnen mit der Rundumversorgung durch Ihre ...
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http://katerwolf.wordpress.com/2011/02/26/maulwurfalarm/
der Maulwurf ist geschützt und darf „höchstens“ vertrieben werden. Und da er sehr geräusch- und geruchsempfindlich ist, empfehlen die Experten, eine oder mehrere geschälte Knoblauchzehen in den Gang unter dem Hügel zu schieben oder ein ...
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