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Die Goldene Strategie von Kraus-Finanz Alzenau bei Aschaffenburg

Die Deutschen nehmen lieber reale Verluste in Kauf, als für die Aussicht auf eine höhere Rendite Risiken einzugehen. Gerade bei Aktien ist die aktuelle Volatilität sehr hoch. Wer am 05.01.2015 genau 10.000 Euro angelegt hat, der konnte mit Standard-Aktien am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite (Kursgewinne und Dividenden) von etwa fünf Prozent verbuchen Das Problem: Die Geldanlage-Einschätzung bei Zins und Rendite gilt eben nur für den, der mit dem Geld auch genau so umgegangen ist. Wenn Sie am vierten Handelstag, also gerade mal zwei Tage später, ihre Aktien verkauft hätten, dann wäre die Rendite viel niedriger als die besagten fünf Prozent. Wahrscheinlich hätten Sie einen Verlust erzielt. Ruhig schlafen können ist nicht nur bei der Geldanlage unbezahlbar Anleger, die Ende 2014 den ZBI Professional 8 zeichneten, haben in 2015 eine Ausschüttung von 5 % erhalten und können sich auf Grund der gestiegenen Immobilienpreise bei Verkauf in 5- 7 Jahren voraussichtlich noch über eine zusätzliche Rendite durch die Wertsteigerung freuen. Sie brauchen Sie um nichts zu kümmern - die Arbeit erledigen Profis. Im aktuellen Marktzyklus sind Wohnimmobilien klar erkennbar ein lohnendes Investment. Deutsche Wohnimmobilien erwirtschaften seit Jahren stabile Mieterträge von durchschnittlich 4 % p. a. Inclusive der Wertänderungsrendite (Wertzuwachs) erwirtschaften die Wohnungen eine jährliche Rendite von durchschnittlich 5 bis 8 Prozent.. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden. Denn im Einkauf liegt der Gewinn.

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Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von Die Goldene Strategie von Kraus-Finanz Alzenau bei Aschaffenburg:
Geldanlagen in - Wohnimmobilien: Investoren stehen Schlange
21.12.2016 07:48
Wohnimmobilien: Investoren stehen Schlange. Die Investorennachfrage nach deutschen Wohnimmobilien ist weiterhin groß, so das Immobilienberatungsunternehmen Savills. Die Investoren stehen Schlange und kaufen, was das Zeug hält. Das Mietwachstum der vergangenen Jahre habe die Zahlungsbereitschaft der Käufer weiter erhöht. Deutsche Wohnimmobilien sind bei internationalen Investoren ein begehrtes Gut das Volumen aller Transaktionen kletterte in 2015 nach Angaben von Savills im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro. Geradezu dramatisch zeige sich der Zuwachs im Vergleich zum Niveau des Jahres 2010: ein Plus von 673 Prozent. Insgesamt 255 Wohnungspakete wechselten im vergangenen Jahr in Deutschland den Eigentümer. Die Zahl der gehandelten Einheiten summierte sich auf circa 319.500, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 33 Prozent entspreche.Ebenfalls stark gestiegen ist das Preisniveau: Während Investoren im Jahr 2014 laut Savills knapp 56.000 Euro je Wohneinheit bezahlten, waren es im vergangenen Jahr mehr als 70.000 Euro. Nach der aktuellen Auswertung des Europace Hauspreisindex (EPX) sind die Preise für Eigentumswohnungen und Neubauhäuser im März leicht zurückgegangen. Lediglich Häuser aus dem Bestand verteuerten sich. Starke Preissteigerungen bei Wohnimmobilien im letzten Jahr. Mit diesen Markterhebungen wird die plausible Einkaufsstrategie der ZBI AG bestätigt, nämlich Bestandswohnungen in deutschen Ballungszentren zu günstigen Preisen zu kaufen. Der ZBI Regio Wohnen 1 ist weiterhin in der Metropol-Region Nürnberg auf Einkaufstour und hat mittlerweile fünf Liegenschaften gesichert. Geldanlage in Sachwerte, speziell in Wohnimmobilien, ist also weiterhin erste Wahl. Alle Immobilien des ZBI Regio Wohnen 1 wurden unter dem gutachterlich ermittelten Wert eingekauft. Die Objekte haben insgesamt 6.081 m² Wohn- und Nutzfläche und wurden inklusive der kalkulierten Instandhaltungsmaßnahmen für 2.236 EUR/m² immer noch günstig eingekauft. Der Fonds erzielt im Gegensatz zu den Immobilienhandelsfonds der Professional-ReiheEinkünfte aus Vermietung und Verpachtung, da die Laufzeit des Fonds größer 10 Jahre geplant ist. Der Fonds zahlt 4 % Ausschüttung, die die ersten Jahre quasi steuerfrei ist. Investiereren Sie in einen kleinen, feinen Fonds, der am 30.12.2016 geschlossen wird. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.
Deutsche verlieren bis Jahresende 200 Milliarden Euro
21.12.2016 07:48
Deutsche verlieren bis Jahresende 200 Milliarden Euro. Das größte Risiko in der anhaltenden Niedrigzinsphase ist, kein Risiko einzugehen. Denn das kostet bares Geld, wie die DZ-Bank nun errechnet hat. Experten kritisieren schon seit Längerem die Politik der Europäischen Zentralbank, denn durch die Minizinsen für klassische Geldanlagen wird die private Altersvorsorge oder der Gedanke der Vermögensbildung ad absurdum geführt. Die DZ-Bank wollte es nun genau wissen und hat nachgerechnet: Die Niedrigzinspolitik der EZB wird die Deutschen von 2010 bis zum Jahresende rund 200 Milliarden Euro gekostet haben. Natürlich habe niedrige Zinsen auch ihre Vorteile etwa für Immobilienkäufer, die mit Kredit finanzieren. Doch diese Zinsersparnis brachte seit 2010 nur 144 Milliarden Euro ein. Dagegen stehen Verluste bei Tagesgeldkonten, Wertpapieren und Versicherungen, die sich laut DZ Bank bis Ende dieses Jahres auf 343 Milliarden Euro summieren werden. Es bleiben also Miese in Höhe von rund 200 Milliarden Euro, die die Deutschen bis Ende des Jahres aufgrund der Minizinsen erlitten haben werden.Wir empfehlen daher Geldanlagen in Sachwerte. Die zinsarmen Zeiten sind kein europäisches Phänomen, daher drängen weltweit auch viele institutionelle Anleger in Sachwerte. Die logische Folge sind weitere Preissteigerungen. Unser Schwerpunkt sind Photovoltaik-Anlagen und indirekte Immobilienanlagen mit fester Verzinsung und festem Rückzahlungstermin. Dadurch wird Rendite planbar. Solarstrom aus Photovoltaik ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch weiterhin hochrentabel. Wir bieten Solaranlagen auf fremden Dach an. Dadurch drehen Sie den Spieß um: Einerseits erzielen Sie attraktive Renditen. Andererseits können Sie mit dem billigen Geld günstig finanzieren. Durch eine lange Zinsverschreibung sichern Sie sich die Vorteile langfristig. In den letzten Jahren werden verstärkt indirekte Geldanlagen in Immobilie angeboten, die als Mezzanine-Kapital in Form von Nachrangkapital, Genussrechten oder Unternehmensanleihen ausgestaltet sind. Mezzanine bedeutet im italienischen Zwischengeschoß. Aus Sicht des Unternehmens stellt es Fremdkapital dar. Aus Sicht der finanzierenden Bank ist es Eigenkapital, wenn ein sog. Nachrang erklärt wird.Mezzanine-Finanzierungen gewannen vor allem durch die immer vorsichtigere Kreditvergabe der Banken durch Basel II gerade auch in der kapitalintensiven Immobilienbranche zunehmend an Bedeutung. Das höher zu verzinsende Mezzanine-Kapital wird idealerweise ergänzt durch einen niedrig verzinsten Kredit. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation. Der Geldanleger erhält Renditen, von denen er auf dem klassischen Kapitalmarkt nur träumen kann. Das Immobilienunternehmen kann sich durch diese Mischkalkulation günstiger finanzieren.Der Geldanleger ist quasi Darlehensgeber mit fest vereinbarter Laufzeit und fest vereinbarten Zinszahlungen. Seit 2016 unterliegen diese Angebote auch der Regulierung der BAFin. Wir haben uns einige Anbieter angeschaut und zwei Firmen intensiv geprüft. Diese Angebote empfehlen wir Ihnen. Gerne senden wir Ihnen gegen Abgabe eine Vertraulichkeitserklärung ausführliche Unterlagen zu.
Draghi rät: Ändern Sie Ihr Anlageverhalten
21.12.2016 07:48
Draghi rät: Ändern Sie Ihr Anlageverhalten. EZB-Chef Draghi ermutigt die deutschen Geldanleger der Bild-Zeitung ihr Anlageverhalten zu ändern: Auch in den USA habe der Leitzins lange bei null gelegen, dennoch hätte das Finanzsystem funktioniert. Auch hierzulande könne man etwas dafür tun, dass Zinserträge höher ausfallen. Die Sparer haben es mit ihren Anlage-Entscheidungen auch selbst in der Hand, wie hoch ihre Erträge ausfallen, auch in Zeiten niedriger Zinsen, sagte Draghi der Bild-Zeitung Durch die Minizinsen gibt es keine risikolose Anlage. Geldanleger müssen in Sachwerte, wie Immobilien, Aktien oder Anleihen investieren, wenn sie nennenswerte Erträge erzielen wollen. Die FED hat erwartungsgemäß den Leitzins unverändert gelassen Danielle DiMartino (Sie war ehemalige Beraterin von Richard Fisher, dem Chef der Notenbank von Dallas) geht mit der lockeren Geldpolitik, die die US-Notenbank schon seit Jahrzehnten betreibt, hart ins Gericht, denn sie sei für die Schuldenexplosion verantwortlich. Welch ein Casino: Im Jahr 1977 lagen die Schulden der USA, sowie von Unternehmen und privaten Haushalten, bei insgesamt 323 Mrd. Dollar. 1985 war der Wert bereits auf sieben Billionen angestiegen, schrieb Danielle DiMartino.. Ende 2015 waren die Schulden der Amerikaner dann auf 63,4 Billionen Dollar explodiert. Das bedeutet: In den letzten knapp 40 Jahren haben sich die Schulden Faktor 200 vergrößert. Besonders deutlich werden die Probleme, wenn man sich die Staatsschulden anschaut: Ende 2015 lagen die Staatsschulden bei 18,9 Billionen Dollar, während die Wirtschaftsleistung im Jahr 2015 bei 17,9 Billionen gelegen hatte. Wenn das Zinsniveau signifikant steigt, ist Amerika pleite.Uncle Sam hat eine coole Billion mehr an Schulden, als das Land erwirtschaftet. In unserer Geschichte hat es das nur einmal gegeben, dass die Lücke zwischen Schulden und der Wirtschaftsleistung so groß war. Das war gleich nach dem zweiten Weltkrieg Was haben wir uns für den gigantischen Schuldenberg gekauft? Sicherlich keine Freiheit., so DiMartino. Die politischen Entscheidungsträger in den USA und Europa haben keinerlei Motivation, die Niedrigzinspolitik zu verändern. Darauf sollten sich Geldanleger auf absehbare Zeit einstellen. Kraus Finanz empfiehlt indirekt in Sachwerte zu investieren.
Geldanlagen in - EEG 2017 bleibt für Solaranlagen weitgehend unverändert.
21.12.2016 07:48
EEG 2017 bleibt für Solaranlagen weitgehend unverändert. Nur zwei Jahre nach Inkrafttreten des EEG 2014 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz erneut überarbeitet. Das Gesetz, das am 08.07.2016 im Bundestag verabschiedet wurde, tritt am 01.01.2017 in Kraft. Es enthält die wichtige Änderung, dass die Förderhöhe für die meisten Erneuerbaren-Energien-Anlagen zukünftig über Ausschreibungen festgelegt werden soll. Alle Solaranlagen bis einschließlich 750 kW fallen nicht unter die Ausschreibungspflicht. Geändert hat sich lediglich die Degression der festgeschriebenen Vergütung. Die Höhe der Einspeisevergütung sind seit letztem Herbst stabil und sinkt nicht. Jeweils zu Beginn eines Quartals erfolgt eine Überprüfung des Zubaus in den letzten 12 Kalendermonaten. Daran ändert sich nicht. Aktuell beträgt die Einspeisevergütung für eine 200 kWp-Anlage 11,36 cent. An dem Ausbaudeckel von 52 GW wird festgehalten. Bei Erreichen dieser installierten Gesamtleistung würde die feste Einspeisevergütung für die Solarenergie gemäß § 49 Abs. 5 komplett gestrichen. Von diesem Ausbauziel sind wir weit entfernt. Aktuell sind in Deutschland rund 1,5 Mio. PV-Anlagen mit rund 40 GW installiert. Daher besteht auf absehbare Sicht Planungssicherheit.Im letzten Jahr betrug der Zubau weniger als 1,4 GW. Da entspricht gerade mal 2 % des weltweiten Zubaus. Schaut man sich die neue Degressionsstaffel auf dem Hintergrund dieser Zahlen an, stellt man fest, dass sich für Geldanleger, die eine Photovoltaik-Anlage kaufen, in absehbarer Zeit nicht viel ändert. Bei einem jährlichen Zubau unter 1,7 GW reduziert sich die Degression, d. h. die Einspeisevergütung erhöht sich. Unterstellt man den Zubau der letzten Jahre, erhöht sich Einspeisevergütung mit Inkraftteten des neuen EEG am 01.01.2017, da der Zubaukorridor aktuell unter 1,7 GW liegt und quartalsweise für das zurück liegende Kalenderjahr ermittelt wird.
Was mache ich mit meiner Lebensversicherung?
21.12.2016 07:47
Was mache ich mit meiner Lebensversicherung? Bisher war die gute alte Lebensversicherung eine tolle Geldanlage. Man hatte eine garantierte Verzinsung, zudem schöne Überschüsse und lag damit deutlich über dem marktüblichen Zinsniveau. Außerdem war die Familie gegen existentielle Situationen abgesichert. Heute geht es den Lebensversicherungen genau wie den privaten Geldanlegern: Ohne Risiken keine Rendite. Vorbei, die gute alte Zeit! Der grundsätzliche Problem: Nahezu 90 % der Kundengelder sind in festverzinsliche Papiere angelegt. Alleine die Lebensversicherungen verwalten 805 Mrd. EUR Kundengelder. (siehe 1. Spalte unten) Wie Sie aus der Tabelle entnehmen können sind gerade mal 29,5 Mrd. EUR in Immobilien investiert. Das entspricht 3,7 %. Die Aktienquote beträgt zur Zeit 7 % und ist leicht schwankend. Nahezu 90 % des Kapitals liegt in in festverzinsliche Papiere wie Pfandbriefe und Anleihen von Staaten und Unternehmen. Durch die Minizinsen haben die Versicherungsunterlagen den gleichen Anlagenotstand wie private Geldanleger. Wer über den Abschluß einer neuen Lebenversicherung nachdenkt ist gut beraten, die Absicherung der biometrischen Risiken und der Geldanlage zu trennen. Also: Absicherung gegen Tod und Berufsunfähigkeit durch eine Risikolebensversicherung und Geldanlage in Sachwerte. Versicherte, deren Verträge auslaufen oder die kündigen, können durch die Gesetzesänderungen weniger Geld erhalten, weil sie weniger an Bewertungsreserven der Unternehmen beteiligt werden müssen. Nun gab es im Mai 2014 ein bahnbrechendes BGH-Urteil. Wer seine Lebensversicherung zwischen 1995 und 2007 abgeschlossen hat, kann einen Großteil seiner Prämien zurückerhalten. Der IV. Zivilsenat hat darüber verhandelt, ob Versicherungskunden, die nicht oder nicht ausreichend über ihr Widerspruchsrecht belehrt worden sind, noch heute ihr Widerspruchsrecht ausüben können. Sie dürfen erwarten, ihre eingezahlten Beiträge zuzüglich einer Verzinsung zurückzuerhalten, selbst wenn sie den Vertrag zwischenzeitlich gekündigt haben. Kraus Finanz aus Alzenau steht für weitere Informationen zur Verfügung.
Solaranlagen auf angemieteten Dächern rechnen sich mehr denn je
21.12.2016 07:47
Solaranlagen auf angemieteten Dächern rechnen sich mehr denn je. Solaranlagen sind nicht nur ein wichtiger Baustein der Energiewende, es ist auch eine attraktive Geldanlage. Wenn Geldanleger die Investition richtig gestalten, wird aus einer grundsoliden Geldanlagen ein hochattraktives Steuermodell. Kraus Finanz aus Alzenau empfiehlt Solaranlagen auf gemieteten Dächern . Sie werden steuerlich als bewegliche Wirtschaftsgüter behandelt mit der Folge, dass die Solaranlagen schnell abgeschrieben werden können. Wenn Sie eine PV-Anlage im Jahr vor der Inbetriebnahme verbindlich bestellen bzw. die Investitionsabsicht nachweisen, können Sie einen IAB bis 200.00 EUR bilden. Im Jahr der Inbetriebnahme und den vier folgenden Jahren können Sie weiterhin 20 % der noch nicht verbrauchten Bemessungsgrundlage abschreiben und außerdem die lineare Afa nutzen. Fazit: Sie können vor und im Jahr der Inbetriebnahme bis zu 55 % der gesamten Investition steuerlich geltend machen.Steuern sparen ist jedoch kein Selbstzweck. Solaranlagen rechnen sich auch ohne steuerliche Vorteile. Durch die niedrigen Finanzierungszinsen und die hohe Rentabilität ist eine Investition in eine Solaranlage weiterhin hochattraktiv. Unterm Strich kann die Finanzierung aus der Erträgen der Solaranlage in gut 14 Jahren vollständig entschuldet werden. Der Return on Invest ist nach 17 Jahren prognostiziert unter Berücksichtigung aller Steuern und Kosten. Kraus Finanz am Alzenau prüft und vermittelt seit 2009 Solarprojekte und verfügt über die entsprechende Erfahrung.
Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können
21.12.2016 07:47
Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können. Die Deutschen nehmen lieber reale Verluste in Kauf, als für die Aussicht auf eine höhere Rendite Risiken einzugehen. Gerade bei Aktien ist die aktuelle Volatilität sehr hoch. "Wer am 05.01.2015 genau 10.000 Euro angelegt hat, der konnte mit Standard-Aktien am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite (Kursgewinne und Dividenden) von etwa fünf Prozent verbuchen”, so Joachim Kraus von Kraus Finanz aus Alzenau. Das Problem: Die Geldanlage-Einschätzung bei Zins und Rendite gilt eben nur für den, der mit dem Geld auch genau so umgegangen ist. Wenn Sie am vierten Handelstag, also gerade mal zwei Tage später, ihre Aktien verkauft hätten, dann wäre die Rendite viel niedriger als die besagten fünf Prozent. Wahrscheinlich hätten Sie einen Verlust erzielt. Ruhig schlafen können ist nicht nur bei der Geldanlage unbezahlbar. Anleger, die Ende 2014 den ZBI Professional 8 zeichneten, haben in 2015 eine Ausschüttung von 5 % erhalten und können sich auf Grund der gestiegenen Immobilienpreise bei Verkauf in 5- 7 Jahren voraussichtlich noch über eine zusätzliche Rendite durch die Wertsteigerung freuen. Sie brauchen Sie um nichts zu kümmern - die Arbeit erledigen Profis. Im aktuellen Marktzyklus sind Wohnimmobilien klar erkennbar ein lohnendes Investment. Deutsche Wohnimmobilien erwirtschaften seit Jahren stabile Mieterträge von durchschnittlich 4 % p. a. Inclusive der Wertänderungsrendite (Wertzuwachs) erwirtschaften die Wohnungen eine jährliche Rendite von durchschnittlich 5 bis 8 Prozent. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden.
Gibt es eine Immobilienpreisblase in Deutschland?
21.12.2016 07:47
Gibt es eine Immobilienpreisblase in Deutschland? Zwar sind die Preise in den vergangenen Jahren immer schneller gestiegen, im Vergleich zu anderen Ländern ist die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in Deutschland aber eher moderat. Bedenklich ist, dass die Kaufpreise seit 2010 schneller steigen als die Mieten - was auf eine Blasenbildung hinweisen könnte. Mieten und Immobilienpreise entwickeln sich auseinander. Seit 2004 sind die Preise für Eigentumswohnungen im Durchschnitt um 36 Prozent gestiegen. Bei Neuvermietungen konnten die Vermieter dagegen lediglich im Schnitt knapp 17 Prozent mehr verlangen. Wer heute in eine Neubau-Eigentumswohnung investieren will, muss sich der hohen Preise und der damit verbundenen niedrigen Renditen bewusst sein. Machen Sie es den großen Investoren gleich und investieren Sie indirekt. Gerade für Geldanleger, die keine Zeit für die Verwaltung ihres Vermögens haben oder denen schlichtweg das Knowhow fehlt, sind alternative Investmentfonds eine hervorragende Alternative. KrausFinanz empfiehlt indirekte Geldanlagen in Sachwerte, die von Profis verwaltet werden. Nutzen Sie die 30-jährige Erfahrung von KrausFinanz.
Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte
21.12.2016 07:47
Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte. In Zeiten von Euro- und Wirtschaftskrise möchten viel Sparer Sachwerte kaufen. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig: Von Gold, Schmuck und Immobilien über Oldtimer und Kunst bis zu Waldinvestments und geschlossenen Fonds. Doch lohnt sich der Kauf tatsächlich? Wenn das Geld an Wert verliert, werden Sachwerte wie Immobilien als Geldanlage attraktiver. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte. Viele Deutsche rechnen derzeit mit einer Inflation und kaufen deshalb Wohnungen und Häuser. Doch wo lohnt sich diese Investition und wieso sollten Sie diese Art der Geldanlage nicht übereilt kaufen? Neubau-Eigentumswohnungen erzielten einen Kaufpreis von rund 4.390 € pro Quadratmeter Wohnfläche und damit rund elf Prozent mehr als 2014. 2006 lagen die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen noch bei rund 2.570 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Das bedeutet, dass die Preise in den letzten zehn Jahren um rund 70 Prozent gestiegen sind. Die jährlichen Kaufpreissteigerungen betrugen in diesem Zeitraum zwischen sechs und zwölf Prozent. Bei diesen Preissteigerungen kann man sich fragen, wohin das noch führen soll und ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in Immobilien zu investieren? Einerseits gibt keinerlei Anzeichen, dass die Notenbanken die Geldschwemme beenden. Damit bleiben Immobilien im Fokus derjenigen Anleger, die sowohl Sicherheit als auch Rendite suchen. Dadurch werden die Preise weiter steigen. Andererseits kann man auf Grund der Preissteigerungen nicht mehr ungeprüft kaufen. Ob es auch in 2016 sinnvoll ist, in Immobilien zu investieren, hängt von vielen Faktoren ab. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden. Denn im Einkauf liegt der Gewinn.
Geldanlagen in Sachwerte sind sinnvoll.
21.12.2016 07:56
Geldanlagen in Sachwerte sind sinnvoll. Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt erschaffen und treten als Konkurrent der privaten Sparer auf. Die Folge: Geld gibt es fast zum Nulltarif. Sparen lohnt nicht mehr. Viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität und sehen zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Unser Geld ist funktional auf dem Weg zum reinen Tauschmittel und zur Rechnungseinheit zu werden. Dagegen löst sich die dritte und wichtigste Funktion des Geldes immer mehr in Luft auf: Unser Geld ist kein Wertaufbewahrungsmittel mehr. Der Grund ist die Inflation und die extrem niedrigen Nominalzinsen. Zusammen führen das zu negativen Realzinsen. Insofern ist es kein Wunder, dass Geldanleger scharenweise in Sachwerte flüchten. Reden wir Klartext: Wenn Sie jedes Risiko scheuen, müssen Sie die niedrigen Zinsen akzeptieren Als Geldanleger stehen Sie vor der Situation, dass es für risikolose Anlagen keine Zinsen gibt. Daher sind alle Geldanleger in einer Zwickmühle: Bleiben Sie in den vermeintlich risikolosen Geldanlagen, verliert ihr Vermögen durch die Minizinsen, Gebühren und die Vermögensinflation laufend an Wert. Investieren sie in Aktivwerte wie Aktien, Immobilien oder alternative Sachwerte wie Solaranlagen sind Marktkenntnisse notwendig und laufend Entscheidungen gefordert, was mit Risiken verbunden ist. Geldanlagen in Sachwerte sind wertbeständig 1936 hat dieses Einfamilienhaus in Stuttgart 10.000 RM gekostet. Dieses Einfamilienhaus in Stuttgart wurde 1936 gebaut und hat damals 10.000 Reichsmark gekostet. Heute ist die Immobilie sicher 250.000 EURO wert. Hätten die Bauherrn damals ihr Geld auf dem Festgeld gelassen, wäre es heute nichts mehr wert. Daher empfiehlt KrausFinanz Geldanlagen in Sachwerte. Gerade deutsche Wohnimmobilien sind eine der sichersten Geldanlagen weltweit. KrausFinanz bietet Geldanlagen in Sachwerte, die ausgewogenes Chanchen-/Risikoverhältnis haben. Sachwerte sind nicht beliebig auf Knopfdruck vermehrbar. Immobilien, Solaranlagen oder Flugzeuge sind Unikate und daher wertbeständig. Für Geldanleger, die selbst keine Arbeit mit den Geldanlagen haben möchten, empfehlt KrausFinanz indirekt zu investieren.
Geldanlagen in Solaranlagen rechnet sich wieder.
21.12.2016 07:56
Geldanlagen in Solaranlagen rechnet sich wieder. Geldanleger, die Steuern sparen wollen und eine planbare Rendite erzielen wollen, sollten sich mit einer Investition in Solaranlagen beschäftigen. Ein großer Vorteil einer Geldanlage in eine Solaranlage ist die hohe Einnahmensicherheit. Die jährlichen Einstrahlungswerte schwanken gering. Der Anlagenbetreiber muß nur dafür sorgen, dass die Solaranlage technisch gut gewartet und überwacht wird. Dann wird Rendite planbar, so Joachim Kraus von KrausFinanz KrausFinanz empfiehlt größere Solaranlagen auf angemieteten Dächern. Solaranlagen sind steuerrechtlich „bewegliche Wirtschaftsgüter . Geldanleger können - wie bei Maschinen - bis zu 40 Prozent der Investitionskosten bereits vor Erstellungsteuerlich geltend machen. Nach Bildung des Investitionsabzugsbetrags haben die Investoren drei Jahre Zeit zu investieren. Weitere 20 Prozent der restlichen Anschaffungskosten können Sie im Jahr der Anschaffung und den vier folgenden Jahren geltend machen. Der verbliebene Restwert kann noch zusätzlich über die Dauer von 15 Jahren abgeschrieben werden. Die Einnahmen aus dem Solarstrom müssen im Gegenzug versteuert werden. Solaranlagen rechnen sich besser denn je Über 1,4 Millionen Solaranlagen gibt es alleine in Deutschland. Die EEG-Vergütung war ein erfolgreiches Konzept, um eine (ehemalig) teure Technologie durch Massenproduktion billig zu machen. Inzwischen liegt die EEG-Vergütung bei ca. 11 cent-kWh. Vor 5 Jahren wurden noch knapp 40 cent/kWh gezahlt. Neue Solaranlagen brauchen keine Förderung mehr.
Sicherheit steht bei der Geldanlage an erster Stelle.
21.12.2016 07:56
Sicherheit steht bei der Geldanlage an erster Stelle. Während für die Deutschen bei der Geldanlage Anfang letzten Jahres ein Trend zu mehr Flexibilität zu erkennen war, steht aktuell das Thema Sicherheit wieder ganz klar an erster Stelle. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung durchführen ließ. Im Januar 2016 wurden gut 1.000 Geldanleger befragt. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist die Sicherheit wieder das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 43 Prozent noch deutlich weniger. Zugenommen hat das Interesse an Immobilien. 30 Prozent der Befragten nutzen diese Anlageform, im Vorjahr waren es noch 25 Prozent. „Die Deutschen sind offensichtlich durch die anhaltende Krise verunsichert und streben nach Sicherheit. Dabei nehmen sie geringe Renditen oder inflationsbereinigt sogar negative Zinsen billigend in Kauf. Doch auch wenn die Deutschen es als zunehmend schwierig ansehen, ihre Ziele bei der Altersvorsorge zu erreichen, scheuen sie doch vor Veränderungen zurück. Nur acht Prozent der Befragten planen, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. 88 Prozent halten hingegen an ihrem bestehenden Portfolio fest. Immobilien sind als renditestarke Geldanlage bekannt Auf die Frage, welche Anlageformen mit Blick auf die niedrigen Leitzinsen die besten Renditen erwirtschaften, antworten der überwiegende Teil der Befragten überraschend deutlich. Die Sachwert-Klassiker Aktien und Immobilien werden mit weitem Abstand genannt. In der Theorie ist die richtige Anlagestrategie hinlänglich bekannt, nämlich sein Geld in Sachwerte anzulegen. Nur an der Umsetzung hapert es gewaltig.Nur noch 19 Prozent der Befragten wären bereit, zugunsten einer höheren Rendite auch ein höheres Risiko einzugehen. 2015 waren es noch 24 Prozent. Scheinbar ist die Erkenntnis, dass man als (Papier-)Geldanleger bei den Minizinsen auf Grund von Vermögensinflation und Gebühren Geld verliert, leider noch nicht vom Kopf in den Bauch gesackt , so Joachim Kraus von KrausFinanz in Alzenau KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte, um der schleichenden Enteignung zu entgehen.
Geldanleger stecken in der Zwickmühle.
21.12.2016 07:56
Geldanleger stecken in der Zwickmühle. Noch 1999 erzielten Geldanleger mit Bundesschatzbriefen eine sichere Rendite von über drei Prozent. Diese Zeiten sind vorbei. Bundesschatzbriefe waren einst eine der beliebtesten Geldanlagen. Bei der letzten Versteigerung der Schätzchen am 18.11.2015 war die Rendite vor Abzug der Inflation minus 0,38 Prozent. Das ist wohl der Tiefpunkt und ein Spiegel der Zinserwartung im Euroland. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist die Sicherheit wieder das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 43 Prozent noch deutlich weniger. Flexibilität wünschen sich heute noch 31 Prozent, eine hohe Rendite ist nur für acht Prozent wichtig. Geldanleger stecken in der Zwickmühle Fischt man in bekannten Gewässern, erzielt man keine Zinserträge. Zusätzlich schmälern Inflation, Gebühren und Steuern das Ersparte. Investiert man riskant, erzielt man durchaus hohe Renditen. Aber man kann Geld verlieren. Entscheidend ist also ein gesundes Mittelmaß. Kraus Finanz empfiehlt solche Geldanlagen in Sachwerte. Attraktive 7,0 % Zinsen p. a. schützen Ihr Kapital und die monatlichen Zinszahlungen bieten Sicherheit und einen schnellen Rückfluss. Die Laufzeit von 60 Monaten ist fest vereinbart. Das Geschäftsmodell ist plausibel und einfach. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen mit ausgewogenem Chancen-/Risikenverhältnis. Diese mittelbare Geldanlage in deutsche Einzelhandelsimmobilien ist eine gute Möglichkeit, attraktive Renditen bei angemessenem Risiko zu erzielen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.
Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können.
21.12.2016 07:56
Mit Geldanlagen in Sachwerte ruhig schlafen können. Die Deutschen nehmen lieber reale Verluste in Kauf, als für die Aussicht auf eine höhere Rendite Risiken einzugehen. Gerade bei Aktien ist die aktuelle Volatilität sehr hoch. Wer am 05.01.2015 genau 10.000 Euro angelegt hat, der konnte mit Standard-Aktien am Ende des ersten Handelstages 2016 trotz des Kursrutsches im Schnitt eine Rendite (Kursgewinne und Dividenden) von etwa fünf Prozent verbuchen Das Problem: Die Geldanlage-Einschätzung bei Zins und Rendite gilt eben nur für den, der mit dem Geld auch genau so umgegangen ist. Wenn Sie am vierten Handelstag, also gerade mal zwei Tage später, ihre Aktien verkauft hätten, dann wäre die Rendite viel niedriger als die besagten fünf Prozent. Wahrscheinlich hätten Sie einen Verlust erzielt. Ruhig schlafen können ist nicht nur bei der Geldanlage unbezahlbar Anleger, die Ende 2014 den ZBI Professional 8 zeichneten, haben in 2015 eine Ausschüttung von 5 % erhalten und können sich auf Grund der gestiegenen Immobilienpreise bei Verkauf in 5- 7 Jahren voraussichtlich noch über eine zusätzliche Rendite durch die Wertsteigerung freuen. Sie brauchen Sie um nichts zu kümmern - die Arbeit erledigen Profis. Im aktuellen Marktzyklus sind Wohnimmobilien klar erkennbar ein lohnendes Investment. Deutsche Wohnimmobilien erwirtschaften seit Jahren stabile Mieterträge von durchschnittlich 4 % p. a. Inclusive der Wertänderungsrendite (Wertzuwachs) erwirtschaften die Wohnungen eine jährliche Rendite von durchschnittlich 5 bis 8 Prozent.. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden. Denn im Einkauf liegt der Gewinn.
Sparen ja, Rendite nein? Es geht auch anders.
21.12.2016 07:56
Sparen ja, Rendite nein? Es geht auch anders. Selbst die Deutsche Bundesbank bedauert, dass sich deutsche Privatanleger mit äußerst niedrigen Renditen zufrieden geben. Offensichtlich aus Angst vor Verlusten erreichen die meisten Deutschen bei ihrer Vermögensanlage nur sehr geringe Renditen. In ihrem Monatsbericht rechnen die Experten der Bundesbank vor, dass die deutschen Privathaushalte im Schnitt der Jahre 2008 bis 2015 reale Renditen von nur 1,5 Prozent pro Jahr erreichten. Als reale Rendite bezeichnen Experten die Wertsteigerung, die nach Abzug der Inflationsrate übrig bleibt. Zwischen 1991 und 2007 konnten Privatanleger nach den Bundesbank-Berechnungen dagegen noch durchschnittlich sehr ordentliche 3,5 Prozent reale Rendite erwirtschaften. Hauptursache für den geringen Vermögenszuwachs in den letzten Jahren sei vor allem die risikoaverse Anlagestrategie der Deutschen. So hätten die privaten Haushalte nach der Finanzkrise 2008 ihr Geld zunehmend von Termin- und Spareinlagen in gering oder gar negativ verzinste Sichteinlagen umgeschichtet. Trotz der mageren Ausbeute lassen sich die Deutschen durch die Niedrigzinsen die Lust am Sparen nicht nehmen. Die Haushalte legten weiterhin neun Prozent ihres verfügbaren Einkommens zurück, errechnete die Bundesbank. Das sei genauso viel wie zur Jahrtausendwende, als die Zinsen noch deutlich höher waren. Ohnehin beobachtet die Bundesbank schon seit längerem, dass die Niedrigzinsen nicht dazu führen, dass die Anleger von Bankeinlagen abrücken und stattdessen riskantere Anlageformen wählen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen, die Risiko und Chancen in Balance halten und ist immer auf der Suche nach Sachwertanlagen, die einen angemessenen Ertrag in Relation zum Risiko auskehren. Neu ist eine hochinteressante Geldanlage, die bei 60 Monaten Laufzeit monatliche Zinsen von 7 % p. a. erwirtschaftet. Diese mittelbare Geldanlage in deutsche Einzelhandelsimmobilien ist eine gute Möglichkeit, attraktive Renditen bei angemessenem Risiko zu erzielen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.
Der Boom auf dem Immobilienmarkt hält an,
21.12.2016 07:56
Der Boom auf dem Immobilienmarkt hält an. Der Boom auf dem Immobilienmarkt geht in die nächste Runde: Geldanlagen in Sachwerte, speziell in Immobilien sind weiterhin sehr gefragt. Seit mittlerweile einer Dekade weist der bulwiengesa-Immobilienindex ein konstant positives Vorzeichen in der Wertentwicklung auf. Das jüngste segmentübergreifende Plus von 4,0 % stellt den stärksten Anstieg im aktuellen Immobilienzyklus seit 2005 dar. Wichtigster Impulsgeber für den Immobilienmarkt sind - wie in den Vorjahren auch - die städtischen Wohnimmobilien. 2014 hat ihre jährliche Wachstumsrate 5,1 % betragen. In der Unterscheidung nach Groß- und Kleinstädten (A-, B-, C- und D-Städte) zeigt sich die Dominanz der großen deutschen Metropolen im Wohnungsmarkt. In den Agglomerationsräumen steigen die Wohnungsmieten im Bestand (+3,8 %) und im Neubau (+3,4 %) am schnellsten. In der Summe führt das relativ konstante Wachstum im Wohnimmobilienmarkt dazu, dass sich der Abstand zwischen Immobilienpreisanstieg und allgemeiner Inflationsrate vergrößert. Im aktuellen Marktzyklus sind Wohnimmobilien klar erkennbar ein lohnendes Investment. Die ZBI Fonds sind eine gute Alternative zum klassischen Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Zinshauses. Machen Sie es den großen Investoren gleich und investieren Sie indirekt. Gerade für Geldanleger, die keine Zeit für die Verwaltung ihres Vermögens haben oder denen schlichtweg das Knowhow fehlt, sind alternative Investmentfonds eine hervorragende Alternative. KrausFinanz empfiehlt indirekte Geldanlagen in Sachwerte, die von Profis verwaltet werden. Nutzen Sie die 30-jährige Erfahrung von KrausFinanz.
Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt geschaffen.
21.12.2016 07:56
Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt geschaffen. Geld gibt es fast zum Nulltarif. Sparen lohnt nicht mehr. Viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität. Sie sehen tatenlos zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Geldanleger stehen vor der Situation, sich in diesen zinsarmen Zeiten für das richtige Investment entscheiden zu müssen. Wir empfehlen, den Großteil des Vermögens in Sachwerte anzulegen. KrausFinanz aus Alzenau ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Immobilien und Solaranlagen. Darauf sind wir seit 1984 spezialisiert. Im Unterschied zu Papiergeld sind Sachwerte nicht durch einen Knopfdruck beliebig vermehrbar. Geldanlagen in Sachwerte sind wertbeständig. Dadurch wird Rendite planbar. Wissen Sie, wie hoch Ihre Sachwertquote ist? Haben Sie schon einmal unter diesem Gesichtspunkt Ihr Vermögen analysiert? KrausFinanz bietet Ihnen kostenfrei ein einfaches Hilfsmittel zur schnellen Eigenanalyse ihrer Vermögensstruktur an. Der Focus liegt auf der Ermittlung der Quote der Geldanlagen in Sachwerte - also Immobilien, Aktien und alternative Sachwertanlagen - und der sonstigen klassischen Geldanlagen. Welchen Anteil haben Sachwerte an ihrem Vermögen? Nachdem sie sich selbst nach diesem Gesichtspunkt Klarheit über ihre Vermögensverhältnisse geschaffen haben, steht Ihnen der Gründer und Gesellschafter der KrausFinanz, Joachim Kraus in einem persönlichen Gespräch Rede und Antwort. KrausFinanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte.
Immobilien sind weiterhin gefragt.
21.12.2016 07:56
Immobilien sind weiterhin gefragt. Wer an Geldanlage in Sachwerte denkt, meint oft eine Investition in Immobilien. Immobilien sind die klassische Sachwertanlage. Durch die niedrigen Zinsen und die Unsicherheiten auf dem Aktienmarkt sind Immobilieninvestments weiterhin sehr gefragt., kommentiert Joachim Kraus von KrausFinanz aus Alzenau. Im letzten Jahr wurde auf dem Frankfurter Immobilienmarkt mit 7.800 verkauften Objekten und einem Geldumsatz von rund 6,3 Milliarden Euro das zweithöchste Umsatzvolumen erzielt. Nur 2007 wurden 7,8 Mrd. Eur umgesetzt. Betrachtet man alleine die Wohnimmobilien, hat der Umsatz mit 2,8 Milliarden Euro in 2015 einen historischen Höchstwert erreicht. Neubau-Eigentumswohnungen erzielten einen Kaufpreis von rund 4.390 € pro Quadratmeter Wohnfläche und damit rund elf Prozent mehr als 2014. 2006 lagen die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen noch bei rund 2.570 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Das bedeutet, dass die Preise in den letzten zehn Jahren um rund 70 Prozent gestiegen sind. Die jährlichen Kaufpreissteigerungen betrugen in diesem Zeitraum zwischen sechs und zwölf Prozent. Bei diesen Preissteigerungen kann man sich fragen, wohin das noch führen soll und ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in Immobilien zu investieren? Einerseits gibt keinerlei Anzeichen, dass die Notenbanken die Geldschwemme beenden. Damit bleiben Immobilien im Fokus derjenigen Anleger, die sowohl Sicherheit als auch Rendite suchen. Dadurch werden die Preise weiter steigen. Andererseits kann man auf Grund der Preissteigerungen nicht mehr ungeprüft kaufen. Ob es auch in 2016 sinnvoll ist, in Immobilien zu investieren, hängt von vielen Faktoren ab. Kraus Finanz empfiehlt Geldanlagen in Immobilien, die aus Sondersituationen eingekauft werden. Denn im Einkauf liegt der Gewinn.
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