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Gedichte auf Reimemaschine.de

Immer die neusten Gedichte der Reimemaschine. Auf der Webseite können Autoren gedichte kostenlos veröffentlichen, bewerten und kommentieren. Besuche uns und veröffentliche jetzt kostenlos deine Gedichte. Die Reimemaschine ist außerdem eine Suchmaschine für Wörter die sich reimen. So ist es sehr einfach eigene Gedichte, Reime und Lyriken zu schreiben.

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Neues Gedicht von wüstenvogel: Mai
25.05.2012 23:32
Noch blühen Bäume und Büsche in warmer Frühlingsluft Natur verschenkt ihre prächtigsten Träume berauscht vom eigenen Duft.   Frühling hält noch eine Weile den Atem an Sommer hat keine Eile seine Zeit ist nicht mehr weit...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von glashaus: wie schön
25.05.2012 19:10
wie schön   wie schön, dass ich Dich wiedergefunden hab, Du meine Hoffnung, mein Stern, mein Tag, Du meine Sonne, mein Weg, mein Steg, der, der in meinem Herzen schon ewig lebt   (c.m.-j.)Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Träumerin1996: Es tut so weh
25.05.2012 17:52
Ich hätte nie gedacht, dass du so etwas machst. Wir sind gut miteinander ausgekommen, doch dann hast du dich wie ein idiot benommen. Immer wenn ich dich seh, tut es noch immer sehr weh. Ich hoffe nur das du mich nicht vergisst, sondern mich auch mal ein bisschen vermisst...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von schwarz/weiß: Der letzte Versuch
25.05.2012 17:45
  Der letzte Versuch ,   oder warten auf Dich,   egal wie du es nennst,   ich liebe ein Gespenst.       Ich warte schon so lange,   warum kommst du nicht?   Langsam wird mir bange,   traust du nicht dem Licht?       Ich habe Sehnsucht nach dir,   komme doch bitte schnell,   wenn du später kommst,   werden wir Zeit verlieren.       Lasse mich nicht warten,   nicht so im Regen stehen,   unser kleines Kämmerlein,   habe die Türe  offen stehen.       Wenn du heute noch kommst,   werde ich dir was verraten,   ich kann nicht länger warten,   komme dir entgegen gefahren.       Trafen uns auf halber Strecke,   ich habe dir gewunken,   doch du hast es nicht gesehen,   wenn ich jetzt zu spät komme,       dann bist du sicher verschwunden,    ohne zu wissen weshalb ich dich rief   das Schicksal hat es so gewollt,   ich muss nun schreiben [..]
Neues Gedicht von arnidererste: grüne Erde goldene Zeit
25.05.2012 17:45
grüne Erde goldene Zeitgrüne Erde aus dem Meer Geborenerblicket neu das LichtLetzter Tau ist noch gefrorenals der erste Tag anbrichtaus den Höhen stürzt der Adler niederbegierig auf den Fischin den Flüssen ist das Leben wiederüppig reich gedeckter Tischim Winde der Wogende Waldder Ruf der Eule erklingtund leise wiederhalltneue Welt ihr Liedchen singtgrüne Erde goldene ZeitBlütenpracht nun voller lebender Horizont so weitMenschen sich die Hände gebenneue Ewigkeitdurch die Bäume streift der Windsinkt jetzt seine Liederda es lacht des Menschenkindund die Götter kehren wiederwenn die Nacht das Licht der Sonne brichtin den Häusern Feuer brenntder Mensch die alten weisen sprichtmal an das vergangene denktan Tage mit Hunger und Notwo es gab noch Leid und Kriegeine Bombe hoch am Himmel Flogda der Mensch sich selbst besiegtbrachte nur Zerstörung und den Totvorbei sind nun die alten [..]
Neues Gedicht von gelo: Wachstum
25.05.2012 16:22
  Seh ich mich als Pflanze klein,   dann spür ich Erde, Wurzeln, Triebe,   gibts dann noch Wasser und Sonnenschein,   dann wachsen von selbst Freude und Liebe.       Dazu muss ich gar nichts tun,   kann einfach mich drauf freuen,   geduldig nur im Boden ruhn,   darf nur das Licht nicht scheuen.       So wächst die Blüte wunderbar,   mal langsamer, mal schneller,   doch eines ist mir wirklich klar,   erblüht sie, dann fühl ich mich heller.       Geduldig sein ganz ohne Last,,   dann wird etwas entstehen,   was zuvor du nie begriffen hast,   jetzt kannst du es verstehen.  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Teetrinker: Ode an den Freitag
25.05.2012 13:02
    Freitag, das Wochenende naht Nur noch ein paar Stunden Sag, welch Möglichkeiten werden Zur Erholung sich wohl bieten?   Sonne hat sich bereits angekündigt Hinaus in die Natur ist angesagt Wonne der frischen Luft genießen Applaus für all das Farbenspiel   Garten pflegen wär an der Zeit Auch das darf mal Entspannung sein Sparten, Hake danach einen Tee Hauch von Sommer wärmts Gemüt   Radtour mit meinen Liebsten Über Stock und Stein durch Flur und Wald werden wir fahren Rüber zur Eisdiele uns belohnen   Grillen und dabei Fußball schauen Gönnen unserem Geist ein wenig Muße Drillen den Verstand aufs Genießen Können ausschlafen so lang wir wollen   Bloß nicht so viel in der Stube hocken Das Leben findet draußen statt Groß ist die Vielfalt der Natur Lass meine Seele in ihr aufgehen  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Ingo Baumgartner: Am Wasserfall
25.05.2012 12:18
        Wasserkaskaden vergischten, versprühen,   Hartfels als Flussbett mischt Lufttropfen ein.   Regen und doch nicht, am Uferrand glühen   Buche und Ahorn im gleißenden Schein.       Nie herrscht da Mangel an Wurzelgetränken,   üppig gedeihen Geweihfarn und Moos.   Rankengewirr lässt an Tropenwald denken,   Wuchergrün spendet der Schwarzerde Schoß.       Tauchendes Amselvolk wippt auf den Steinen,   Fischrücken ragen aus sandigem Seicht.   Hier, wo sich Sturzbach und Baumlaub vereinen,   fällt dir ein Dank an die Urnatur leicht.      ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von schwarz/weiß: Christian der Erste
25.05.2012 12:03
  Den Beamten zum Schur, schreibe ich diese Verse, euch vermassele ,ich die Tour, binldquo; Christian der Ersteldquo;.   Stets sauber dass Büro, alle Ordner fein sortiert, Zettel an der Tür, bin aufn Klo. So ganz und gar ungeniert.   bdquo;Christian der Ersteldquo;, ist erschienen, las den Zettel an der Tür, da kam zurück Herr Lienen so heißt der Beamte hier.   Schwer atmend fragte der Beamte, sie wünschen mein Herr , will holen die verdammte, Baugenehmigung nicht mehr.   bdquo;Christian der Ersteldquo;- fragt, sie haben ja geschwitzt, ja, und wie der Beamte sagt, der Fahrstuhl ist Defekt.   Nach Luft ringend  der Herr Lienen sucht den Vorgang raus, kann ihn nicht finden, ach es ist Freitag um eins.   Ich geh jetzt nach Haus, kommen sie am Montag wieder, da suchen wir in Ruhe raus, schreiben die Übergabe nieder.   Dazu ist  nicht genügend Zeit, schaffen wir nicht alles [..]
Neues Gedicht von Ingo Baumgartner: Unbeliebt
25.05.2012 10:49
      An Liebreiz fehlt es ihm, an Anmut,   ich kenne keinen, der sichs antut,   ihn zu umarmen, ihn zu kosen,   denn Dornen trägt er gleich den Rosen.       Im Gegensatz zur deren Pracht,   gibts nichts, was dir entgegen lacht.   Kein Rot, kein Gelb, nur mattes Grau   mit einem Stich ins Eisenblau.       Es meiden Kühe ihn und Diebe,   wohl wissend, dass man hängen bliebe.   Kontakt mit ihm bescheren Nächte,   Erinnerungen sind dann schlechte.       Doch seltsam, diesem Nichtgalan   sind manche trotzdem zugetan.   So sitzen Spatz und Kamerad   recht häufig auf dem Stacheldraht.  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Panophelia: Sonnentau...
25.05.2012 09:33
Sonnentau... Die Morgensonne ist erwacht, vertrieben ist die dunkle Nacht. Die Sonnenstrahlen, wecken die Natur, die Vögel singen, das ist Leben pur. Überall glitzert er in der Sonne, der Sonnentau,  Träume und Wünsche der Nacht, von der Natur sichtbar gemacht. Sieh genau hin,  erfreue dich daran, denn nur wer noch Träume hat, hat das Glück, das er ihn sehen kann. Sonnentau....  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von glashaus: Begegnung
25.05.2012 09:27
Feminizid Femizid Ich sah in Deine Augen,sie waren voller Schmerz,ich sah in Deine Seele,verlassen war Dein Herz, denn nur die harten Schläge,sie haben Dich geprägt,die Male an der Kehle,die Angst in Dir bewegt. Und alles was so göttlich,was schön war und voll Glanz,das hat Dein Mann so spöttlichzerstört - es ist so krank. Warum musst Du so leiden,warum am Abtritt steh´n,und ließest Du Dich scheidenwürd er Dir´s Leben nehm´n...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von rainbow: Wo bist Du...
25.05.2012 09:25
  Diese Zeilen habe ich vor über einem Jahr schon einmal hier herein gestellt...ich habe sie nur ein wenig verändert...zu dieser Zeit wurde ein Kind ( ich nenne keine Namen ) wieder einmal grausam missbraucht und getötet...es war ein Aufruf zum Nachdenken...   Du gingst nur einmal kurz fortgab dir noch leis einen KussSchnell noch gewechselt ein Wortweil Du jetzt gehen musstEs wartet dein Freund doch schonflüsterte, bis nachher lieb  KindLachend schwingst Du dich auf s Radliebevolle Blicke trafen dich im WindLaternen gehen an, es wird dunkeldie Uhr tickt immerzuEin Stern schaut hinunter und funkeltein wehes Herz fragt: wo bist DuStunde um Stunde eine Qualam Fenster suchend ein BlickEs ist spät, es ist totenstillwo bist Du, kommst Du jemals zurück...Angst und Sorg drückt in der Brustdie Angst um dich, wo immer Du bistEin Flehen, Ein Schrei dem Wahn so nahdein lieblich Antlitz [..]
Neues Gedicht von schwarz/weiß: alleine mit mir
25.05.2012 04:18
    Ich bin allein mit mir, keiner kennt meine Sorgen, wie geht es dir, diese Frage stelle ich Morgen.   Jeder kennt mein Lächeln nur, keiner weiß was dahinter verborgen, gehe hinaus in Wald und Flur, hat meine Seele einmal Sorgen.   Rede mit Baum und Strauch, mit Blumen die des Weges wachsen, Singe leise ein Lied dann auch , Kummer und Sorge mich verlassen.   Frisch und frei komme ich zurück, Oma und Opa mich fragen, warst des Weges ein Stück, oder was hat dich hinaus getragen?   Entstanden aus Lebenserfahrung, von Oma und Opa die Fragen, sie kannten die Seelenpaarung, zwischen Natur und Mensch so zu sagen.   Ich ließ sie in dem Glauben, das alles in Ordnung sei, wollte ihnen die Ruhe nicht rauben, sagte alles o.k. und lächelte dabei.   Doch nach einiger Zeit, konnte nicht mehr warten, da war es soweit , fragte mit meinen Worten.   Wie geht es dir? Erzähle  ich höre [..]
Neues Gedicht von sascha: HÄNDE DER MACHT
25.05.2012 02:09
HÄNDE DER MACHT  (text s.cornella)   Ein Menschenkind wird still geboren, nicht gewollt war jene Frucht, kümmert sich die Mutter rührend, Vater trieft vor Eifersucht.   Die Mutter will es, wird sich sorgen, dieses Kind hat keine Schuld, hat sie es zur Nacht gebettet, Vater läuft vor Ungedult.   Es will nicht schlafen, schreit und weint, die Mutter nun zum Vater spricht, kümmer dich um deinen Nachwuchs, heute Abend will ich nicht.   So sitzt er kochend, voller Zorne, neben diesem lauten Kind, Vater hält sich zu die Ohren, bis es durch die Händ dringt.   Vater springt nun zu dem Würmchen, kleines Kind, ich packe dich, packe dich mit großen Händen, packe und erlöse mich.   Es schreit, es brüllt, es hört nicht auf, der Vater dampft in vollem Gang, packt das Kinde mit den Händen, packt es furchtbar böse an.   Das Kind in Panik, kreischt wie wild, der Vater schlägt es [..]
Neues Gedicht von Mama Mia: Sommertagsträume
25.05.2012 00:12
Ich liege hier im heißen Sand,die Sonne wärmt mein Fell,mein Schweif liegt kühl am Wasserrand,die Wellen funkeln hell.Die Flügel ausgebreitet weit,so dass der Wind sie kühl,viel zu heiß es heute ist,so drückend und so schwül.Eine Möwe kreist am Himmel,schwebt im warmen Wind,viel zu heiß mir eigentlich,doch flieg ich hin geschwind.Der Vogel weiß, ich tu ihm nichts,bin viel zu schwach zum jagen,so fliegt er einfach neben mir,es gibt ja nichts zu sagen.Herrlich pflügt der Wind mein Fell,pfeift mir um Maul und Ohr,die Sonne scheint noch viel zu grell,und ich hab noch was vor.Bedank mich bei der Möwe,für den kurzen schönen Flug,auch wenn der Tag so wunderschön,ich lieber nach dem Schatten lug.Ein Baum, ein Fels, direkt am Strand,was kann es schönres geben,mein Leben ich in meiner Hand,dafür könnt ich danken jedem.Ich schließ die Augen und fang an,mich zu erinnern [..]
Neues Gedicht von S.K.: Das Leid der Neuen
24.05.2012 22:53
Kam erst neu in die Klasse alle waren nett zu mir.. Nun, sie ignoriern mich schier "und mich ja in Ruhe lasse"   Stand in Gruppen in der Pause ausgegrenzt, nach und nach - und wie früher, welche Schmach - lauf ich nun allein nach Hause.   Ein Jahr her ists - nun hab mich bemüht, angestrengt Für Freunde den Hals verrenkt ist ja besser als nichts tun   Vor kurzem bekam ich Einladung zum diesjährigen Abitanz - vom Felix, nicht vom Franz -  Welches Kleid? Welch Versuchung?   Steh ich nicht mehr meist allein Nun hab ich Freunde, doch ein paar ich fühl mich wohl, wunderbar muss ja nicht beliebt sein.   S.K...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von gelo: Sonnengelb
24.05.2012 22:51
  Sonnengelb mein Unterrock,   verziert mit vielen Spitzen,   damit er nicht zu groß der Schock,   lass ich ihn selten blitzen.       Darüber trag ich gerne Röcke,   mal erdig, sanft, mal bunt,   dahinter manchmal ich verstecke,   dass meine Seele wund.       Am liebsten trag ich viele Lagen,   so leb ich dann ganz wie ich will,   kann drunter oder drüber tragen,   was mir gut tut, wie ich heut mich fühl.  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: Bergsee
24.05.2012 20:42
BergseeEinsam liegst du davergessen von der Weltstille macht sich breitunterm HimmelszeltAnmutig umgeben bist duvon des Bergeshöhenwie eine Kathedraleaus Fels gebautso wunderschönWenn des Nachtsdie Sonne sinktDer MondDie Herrschaft übernimmtTut sich auf das Himmels Torund das Ewige Spiel beginntwelch wundersame Melodie erklingtgleicht des Engelschornur die Zeit verrinntund eine Treppe steigt emporfür das EngelskindGeboren aus dem Lichterglanzder Sterne nah und fernsteiget nun das Kind hinabund dir seinen Segen gabbegleitet von des Engelsstabnimmt es in dir ein Badgespeist vom Tau des Morgensdein Wasser klar und reinmit dem Kindes Segenwirst du nun ewig lebendie Lieder der Engel nun alle singenund das Spiel von vorn beginnendenn der Engel lieblich Schallin den Bergen wieder Hall nur wenige haben dich gesehenAlte Sagen berichten vom geschehenin Büchern tief vergrabenwo keine Menschen [..]
Neues Gedicht von Schimmelreiter: Arm und trotzdem reich
24.05.2012 20:28
Die  Seychellen habe ich noch nie gesehen,   auch auf den Bahamas war ich noch nicht   Jene Orte, die wir Menschen als Paradies verstehen,   bekomme ich vielleicht nie zu Gesicht   Hits, welche die Gipfel der Hitparaden stürmen,   spiegeln nicht unbedingt meine Gefühlswelt wider   Das Geld, das Manche in unermessliche Höhen türmen,   ist bei mir so klein, dass ich mich muss knien nieder   Doch schaue ich ganz tief in meine Seele hinein,   will ich mit bdquo;Anderenldquo; gar nicht tauschen   Ich bin dankbar, in meinem Körper zu sein   und möchte mich bis zum letzten Atemzug berauschen   an meinem Leben,   denn nur Dieses kann und wird mir den Sinn meines Daseins geben  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von sascha: DIEBESGUT
24.05.2012 17:58
DIEBESGUT    (text s.cornella)   In einem Dorf vor Jahren mal, da trug sich etwas zu, das will ich euch berichten nun, ganz sacht in aller Ruh.   Ein Mann steht bei der Dame an, der spricht sie hätt gestohlen, das hörten ein paar Bürger auch, da wollte man sie holen.   Sie zogen ihre Knüppel lang, sie rannte schnell davon, die Bürger rannten hinterher, für Diebstahl kein Pardon.   So rennt nun vorn die junge Frau, die Meute hinterher, der Mann rennt auch gleich hinten an, der schnauft und röchelt sehr.   Die Diebin läuft in eine Gass, die endet mit der Wand, die Bürger stehen vor ihr nun, mit Prügel in der Hand.   Diebin so, jetzt bist du drann, sie schlugen auf sie ein, sie brachen ihr den Schädel auf, mit einem harten Stein.   Das Blute wich, die Luft war raus, die Diebin mausetot, der Manne kommt nun auch hinzu, der sieht die ganze Not.   Ach Bürger sagt, was ihr [..]
Neues Gedicht von Panophelia: Naturgeflüster...
24.05.2012 16:45
Naturgeflüster...   Sonnig ist der Tag, warm die Luft, Libellen sirren, Vögel zwitschern, der Sommer verbreitet seinen Duft. Die Natur sie flüstert, in all ihren Sprachen, dem rauschen, dem plätschern, wer hätte das gedacht. Lausche dem flüstern, dem brummen, ihrem einzigartigen Klang. Nimm dir die Zeit, sei dafür bereit, atme ihn ein, Ton für Ton..............Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Panophelia: Alles nur ein Traum?
24.05.2012 16:40
Alles nur ein Traum?   An manchen Tagen, da kommt es einem vor, als sei alles nur ein Traum. Kann es wahr sein, das es ihn wirklich gibt? Sorglos, frei im Geist, das Leben genießen, so wie es ist? Doch ist es real, das reale Leben? Oder einfach nur ein schöner Traum, aus dem man bald erwacht? Die Augen sind offen, er ist da, also ist es kein Traum, es ist real, er ist wahr.....Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von homepoet: Einkauf wider Willen...
24.05.2012 13:44
  Einkauf wider Willen...   Wenn ich durch die Straßen geh drehen sich viele um und starren mich an ich bin mir keiner Schuld bewusst hab keine Krankheit habe Ihnen nichts getan   Wenn wir in Geschäfte gehen werde ich gemustert von oben bis unten entspreche nicht den Maßen die heute gern gesehen   Die Mitarbeiter machen einen bogen lassen mich auch manchmal ganz allein wenn Sie mir dann Sachen bringen sind sie oftmals viel zu klein   Doch hat man endlich was gefunden was uns allen auch gefällt geh an die Kasse will bezahlen treffen mich dann wieder Blicke reicht denn auch das Geld?   Nun sind wir auf dem Weg nach Hause ruhe kehrt nun wieder ein es wäre doch schön mal Akzeptiert zu werden nicht immer nur ein Außenseiter sein     (Serviceorientiert einkaufen in Deutschland ohne Vorurteile)  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von rainbow: Und irgendwann...
24.05.2012 13:43
    Könntest du meine Träne seindie in meinen Augen stehtWürdest du hinab zu Boden fallenso fang ich dich auf, bevor es zu SpätIch würd dich ewig bei mir tragenals Schatz dich wohl behütenMein Ich dir schenken als Liebesbeweismit dir bewässern die heissesten WüstenUnd wenn ich einmal traurig  binso liegst du salzig auf meinen LippenIch küsse dich und gebe mich hinmein Herzschlag fängt an zu kippenLass mich weinen deine Tränedass ich dich sehen kannLass mich kosten deinen Schmerzder dich zerrt in seinem BannSiehst du meine Lilie rotwie Sie ins Schwarze sich stürztUnd deine Träne immerfortden Kelch mit meiner Traurigkeit würztDie Zukunft macht mir ständig Angstwas kommt, was wird am End noch bleibenDeine Träne die sanft in mir treibtwird immer unsere Liebe kleiden... Und irgendwann nickt meine Blume dir zugeöffnet leicht ihr TurbanSie blüht, so wie deine Träne in mirdas Schöne wir in diesem Augenblick sah n...       ...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: geliebtes Fichtenmoped
24.05.2012 12:16
Mein geliebtes Fichtenmopedso hart dein Stahldein Kunststoff erste Wahlich finde dich fettmein geliebtes Fichtenmopeddeine Kette ist stets scharfdabei bist du garnicht bravdoch zu mir immer nettmein geliebtes Fichtenmopeddu stinkst nach Spritdas hält mich fithast im Tank ein Leckmein geliebtes Fichtenmopedendlich fängt die Arbeit andas uns jeder hören kannich und du wir sind komplettmein geliebtes Fichtenmopedwenn ich an deiner Leine reißeschreit mein Nachbar so eine scheißemeine Frau ist schon lange weghabe ja mein geliebtes Fichtenmopedzu hause wo ich wohnstehst du auf ein Thronder ist sauber wie gelecktalles fürmein geliebtes Fichtenmopednur mit dir alleinkann ich glücklich seindann kommst du in mein Bettmein geliebtes Fichtenmopedund wer das nicht verstehen kannsollte nicht an so einer Säge rander Sinn bleibt ihn versteckthat jakein...geliebtes Fichtenmoped..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von sascha: TANZ DES LEBENS
24.05.2012 11:48
TANZ DES LEBENS   (text s.cornella)   Ich tanz aus Mutters Schoß hervor, so blutverschmiert und bleich, tanz über fette Fliegen weg, die kleben tot am Laich.   Ich tanze aus der Wiege bald, durch Kindheit und Verrat, ich tanz an langem Kettenzwang, ich tanze akkurat.   Ich tanz den Tanz des Lebens mit, ich muss mich schneller drehn, ich tanz durch schlimme Kriege weit, ich tanze mit Emblem.   Ich tanze über Scherben fort, durch Knochen und Gebein, ich tanze durch ein Trümmerfeld, durch Lügen, Glas und Schein.   Ich tanze immer weiter weg, durch Wälder kahl und leer, ich tanze auf der Asche wild, die gleich dem großen Meer.   Ich tanze durch den Lavastrom, dort untem im Vulkan, am Mittelpunkt der Erde bald, die Hölle macht schön warm.   Doch tanze ich bald weiter oben, irgendwo im Nichts, ich tanz durch Gottes Flügelmeer, den Wesen allen Lichts.   Ich tanz in Wind und [..]
Neues Gedicht von Ingo Baumgartner: Azurjungfern
24.05.2012 09:39
    Larven, dem Wasser zum Atmen verbunden,   lauern, das Tausendblatt schützt sie vor Sicht.   Lang warten Kiefer bis Schwimmhappen munden,   lang auch die Zeit bis zum Sommer im Licht.       Halme bereiten die Leiter zur Helle,   hin zum Geschwanke der flirrenden Luft.   Haftende Haut bleibt als Scheinsarg zur Stelle,   hastig entschwebt eine Jungfer der Gruft.       Nun folgt ein Tanzen, ein wartendes Schweben,   neidvoll  verfolg ich die Hochschaubahnspur.   Narren betrachten solch lustvolles Leben   nur als Gegängel im Plan der Natur.  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von glashaus: Die Traurigkeit
24.05.2012 09:30
Die Traurigkeit   Die Traurigkeit, wie eine Narbe hat sie sich fest eingegraben, und alle Versuche sie zu entwurzeln vergeblich.   Ein steter Begleiter geworden, nie mehr wegzudenken, und ich lache um mich zu befrei´n.   Doch es wird nie mehr so sein, wie es einmal war, vorbei.   Dieses Alter zwischen Tod und Geburt verhaftet, entbrannt ein Kampf.   Und diese alles besetzende Traurigkeit und ich flüchte, flüchte weiter als ich je kam.   Und es wechselt sich ab zwischen Glückseligkeit und Tod und Verdamnis.   Und ich bin froh, froh, dass Du da bist mein Freund und all diese Wege mit mir gehst.   Nehme Deine Hand warm in meine und streichle Deine Seele.   Ich liebe Dich, vergiss das nie, so lange ich lebe.   (g.)..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von schwarz/weiß: Der lange Weg
24.05.2012 08:04
    Endlos lang schien der Weg beim Gehen, die Nacht Nebelbehangen feucht die Luft, der Mond war nicht zu sehen, es roch nach frischem Blumenduft.   Dichte dunkle Wolken nahmen die Sicht, vor den Augen alles nur Schemenhaft, Sterne tausendfach sah man nicht, auf dem Weg den ich sonst schneller geschafft.   Gespenstisch der Wald nebenan, der Wind sich in den Ästen verfing, Eigenartig hörte sich das an, da es auch noch zu regnen anfing.   Der Wald wie ein Windfang, Geräusche die ich nie gehört, Pfeifen, Knistern, kurz und lang, dehnende Baumwipfel wie empört.   Plötzlich ein Flügelschlag neben mir, eine Eule kreuzte den Weg, ich zuckte zusammen hatte  kein Gespür, Angst kam auf kurz vor dem Steg.   Regen das Wasser im Bach schnell stieg, ich spürte das Wasser kam zu mir, ich nicht schnell genug zum Steg, was mache ich nur hier.   Bis zu den Knien im Wasser von  oben viel [..]
Neues Gedicht von arnidererste: Leidenschaft
24.05.2012 01:51
Komme müde nach HausWill nicht mehrGedanken fliegen rausWill SchlafenÜber mir kein Himmel mehrWill TräumenSchlafen ist zu schwerHöre nur das SchreinVerkrieche michaus Schrein wird WeinWelt zerbrichtDu bist noch kleinich Schlaf einTräume nichtSchlafen und kein TraumGefühl kaltohne Traum leerer RaumSterne fallenDu bist alleinich muß weinkommst zu mirverzeihe dirVerbranntes Land, kein Leben mehr, lehre Hand, ist zu schwerWill nur fort in ein anders Land wo die Sonne scheint, wo keiner schreit wo keiner weintLeidenschaftabgeschafftweil sie nur noch Leiden schafftkeinen Glauben lange weglass dich losohne Glauben kein Versteckhalt dich nichtnimm mich mitim Nebelmeer keine Sichtsteige ausnur noch rausToter Wald, ist noch kalt, abgebrannt, weg gerannt, fühl mich AltWill nur weg auf einen anderen Stern, wo es besser ist, doch der ist fern....Leidenschaft.....abgeschaft.....bald geschafft......Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Roxy Two: Der Grillengatte
24.05.2012 00:43
      Der Grillengatte höchst nervös, hat sich herausgeputzt famos. Gertenschlank und muskolös im neuen Frack so glamouros.   Sein Spiegelbild sehr imposant, obgleich ihm gänzlich blümerant. Weil seine angetraute Frau, mit braus hat ihn geschmissen aus dem Haus.   Sie war es leid zu teilen ihn, nach Jahren mit der Geliebten jüngeren. Sollt die ihm doch die Wäsche waschen, bügeln, putzen, kochen, backen.   So geschehen vor nem halben Jahr, ihm die Geliebte nun Gewohnheit war. Sie machte Zicken jetzt bald täglich, was dem Grillenmann nicht mehr erträglich.   So wollt er heut dem entbehrten Frauchen, mit Kniefall und beschwörter Reue, singen sein schönstes Grillenliedchen. Und bitten, zu glauben an sein Treue.   Nie wieder wollt er sie betrügen, ihr jeden Wunsch erfüllen. Doch weil ihm war so blümerant, hat er nen Schnaps genommen.   Auf dem Weg zu seiner Frau, ihn [..]
Neues Gedicht von arnidererste: Träumen
24.05.2012 00:16
für dich, für mich und für alle die noch träumen können     gute Nacht und schlafe gut, meine gedanken sind bei dir so ruh dich aus und schlafe ein und träume nur von mir leider bin ich fern von dir, leider bin ich hier   doch im Traum Besuch ich dich, dann bin ich dir gans na dann sehe ich in dein Gesicht, und streichel dir durchs haar deine Lippen küsse ich, sie waren schon immer da   in meinen armen liegst du dann, in dieser guten Nacht du hälst sie nicht, und läßt sie los, des Tages schwerer last nun träume süß und sei gewiss, die Engel halten wacht   und morgen früh, da seh ich dich, ganz einfach, denn da freu ich mich dann gehen wir, Hand in Hand, an des Meeresstrand und bauen dort ein Märchenschloss aus den feinen Sand   drin wohnen wir, die Kinder sind schon hier, es ist so schön mit dir will mit dir durchs leben gehn, da bei, in deine Augen sehn, lass es [..]
Neues Gedicht von wüstenvogel: Viele Worte
23.05.2012 23:19
können trennen und zerstören verletzen aber auch verbinden und aufbauen helfen zu heilen und zu vertrauen das Schöne und das Hässliche zu beschreiben und zu verstehen Wege zueinander zu finden und manchmal auch zu gehen viele Dinge zu zeigen doch was geschieht wenn Worte schweigen?..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: Soldat
23.05.2012 22:54
Ein Zeichen auf der Stirn und keiner kann es sehenEs leuchtet schon von fern, wenn sie Marschieren gehenDie Massen stehen Spalier, ein freudiges GeschreiSie rufen bald, bald sind wir freiSoldat, bist du bereit, es ruft die PflichtDoch den Feind, den siehst du nichtDu denkst an zu hause, an das was wardenkst an dein Mädchen, mit den goldenen HaarAch könnt ich dich noch einmal sehen, möchte mit dir zur Hochzeit gehenDoch Schüsse Peitschen die Luft, du bist getroffen,in deiner BrustDas Blut so rot, noch bist du nicht totes rinnt in den Sand, durchdringt deine Handwo für, fürs VaterlandDein Gewehr, du schießt zurück, doch der Feind ist schneller, hat schon abgedrücktso kommt die Kugel ganz geschwind, sie ist nur, nur für dich bestimmtsie bohrt sich tief in dein Schädel hinnein, niemand, niemand hört dein Schreindu hast dein leben, gegeben und hast nicht gelebt spürst den Tot, [..]
Neues Gedicht von Panophelia: Regen...
23.05.2012 18:58
Regen...   Wenn der Regen Farbe wäre, ach wie bunt wäre sie dann, die Welt. Jeder Tropfen, der fällt, eine andere Farbe enthält. Was grau war, wird nun bunt, was trocken war, nun nass. Wenn Regen Farbe wäre, dann würden wir sie immer wieder neu entdecken, unsere Welt. Der Wald, die Welt, sie wechseln ständig ihre Farben, immer wenn der Regen fällt.....Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von glashaus: Was
23.05.2012 18:44
      Was mache ich, wenn Du eines Tages nicht mehr bist, schaue ich dann auch zum Himmel und frage mich wie lange noch.   Was mache ich, wenn Dein Platz leer ist, wer lacht mit mir so schön, wer trocknet meine Tränen, wer steht an meine Seite.   Was mache ich, wenn Du in die Ewigkeit eingegangen bist, alt wie ein Baum, nur die Wurzeln in mir ragen, was mache ich?   Ich glaube, ich werde zum Brunnen gehen,   mir Wasser holen, mit der Winde, der knarrenden, dem Eimer, dem haltenden, dem Seil, dem starken,   in die Sonne setzen und trinken...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Panophelia: Wie ein Sommerwind...
23.05.2012 18:38
Wie ein Sommerwind...   So hüllst du mich ein, in deinen Duft. Bist um mich herum, bist überall. Ich fühle mich frei, sicher und geborgen zugleich. Du bist meine Leinwand, mein Stoff, aus dem die tollsten Dinge entstehen. In der Sonne sitzend, da umschmeichelt er mich, der warme Sommerwind, ich denke an dich, und dann fallen sie mir ein, Bilder und Gedichte, geschaffen durch deine Liebe, geschaffen durch den warmen Sommerwind.....Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von sascha: STORCHENBISS
23.05.2012 17:34
STORCHENBISS  (text s.cornella)   Dort oben hoch in tiefen Nächten, macht der Storch den Botengang, fliegt durch Nebel neben Sterne, unten an der Säugling hang.   Dieser fällt ihm in das Auge, ei, was bist du schön, mein Kind, gleiten nun zur Mutter deiner, diese lechzt und steht im Wind.   Unten Kindchen, dort vorm Hause, Mutter hält die Arme auf, Störchlein singt zur Erde runter, Mutter dreht den Türenknauf.   Diese will das Kinde greifen, doch der Storch, er faucht und beißt, hat sich in das Kind verliebt nun, als er klappernd an ihm reißt.   Kann sich nicht mehr trennen hier, der Storche fliegt weit aus der Reihe, pickt die Mutter unterm Rocke, diese lässt die schlimmsten Schreie.   Holt die Pfanne aus der Küche, haut dem Storche an den Kopf, als er wild vor Schmerzen tanzte, flog hinzu der Suppentopf.   Der Storch springt zornig auf die Dame, hackt ihr heftig ins [..]
Neues Gedicht von arnidererste: Doch, ich bin das Meer
23.05.2012 15:20
Doch ich bin das MeerReite mich trage dichliebe dichund weine nichtDoch ich bin das Meerverliere michfinde dichhalte dichund klage nichtDoch ich bin das Meerbefreie michfessle dichschütze dichund Trauer nichtDoch ich bin das Meerersticke michatme dichbrauche dichund schreie nichtDoch ich bin das Meerschlage michstreichle dichküsse dichund streite nichtDoch ich bin das MeerAus Wellen bin ich dein und kann nicht anders sein......Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Ingo Baumgartner: käfer
23.05.2012 14:42
        wer mag sie kennen,   wie sie da rennen,   fliegen und nagen,   nützen und plagen,   die   laufkäfer,   schwimmkäfer,   glanzkäfer,   aaskäfer,   bohrkäfer,   weichkäfer,   schnellkäfer,   buntkäfer,   schwarzkäfer,   bockkäfer,   speckkäfer,   prachtkäfer.   wer mag sie kennen,   wie sie da rennen,   fliegen und nagen,   nützen und plagen?  ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: November Nacht
23.05.2012 13:21
Eiskalt erfroren, es ist aus.Gegeneinander verschworen, ich verstehe nicht.Habe die liebe verloren, Tränen vertreiben die Angst.Kalte November Nacht, deine Worte treffen hart.Was hast du gemacht, dein Blick weicht aus.Gestern noch gelacht, gebrochen ist mein Hertz.Habe dir vertraut, gegeben meine Kraft.Habe dir geglaubt, wurde nur belogen.Von dir beraubt, ich muß gehen.Die Schritte schwer, ich gehe allein.Die Gedanken leer, so weit der weg.Willst nicht mehr, die Zeit bleibt stehen.Die Tage vergehen, der Regen beginnt.Habe dich gesehen, alles tut weh.Kann nicht verstehen, stille kein Wort.Kann nicht mehr, will raus, weg, einfach weg, will wieder fliegen.Frei sein, Freiheit, verschwinden und den Himmel finden.Wohin der Wind mich trägt, ich weiß es nicht, ich frage nicht, will nur eines, wieder Lieben...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von rainbow: Schmerz der Liebe...
23.05.2012 11:52
    Mit zittern d Haut zu Spürenein Gefühl der LeidenschaftEs ist schön, doch zugleich verletzen dmagisch wie die FeenkraftEin Schmerz der Liebe beisst sich feststechend und verschwommenEs brennt wie lodern d Feuer wildträumerisch und benommenIm Rauch umhüllt die Augen schliessen dzärtlich, grausam kann Liebe seinDie Lust durchfliesst die Leidenschaftein Engel erobert das Herz ganz feinSanft klingen Balladen im Raumtauchen in einem Strom galantDie Nacht wird bunt, das Dunkel geht und Träume springen ins RegenbogenlandNur Schatten zieren tiefe Augenkeine Schminke im GesichtRot wie Rosenblätte, rot wie Wein  schimmernde Lippen im Schattenreich des Licht s...   Ein Weg tat sich auf, er zeigte sich fernwohin er ging, es blieb geheimEin Wort wehte im Sturm, im eiskalten Reichnehme den Schmerz und hör auf zu schrein n ..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von schwarz/weiß: Was ich sagen wollte
23.05.2012 07:55
      Ein Gedicht will ich schreiben, so das alle Glocken Leuten, Verse die sich reimen, und auch was bedeuten.   Kann lernen, muss nur lesen, bin umgeben von Super Leuten, die mir alle so viel geben, ihre Kommentare mich leiten.   Auch wenn ein Fehler erscheint, wird nicht gleich draufgehauen, er wird berichtigt vereint, kann die nächsten Verse bauen.   Gedichte deren viele, über dies und das, am liebsten die Liebe, das macht irre  Spaß.   Aber auch andere Themen, geschrieben wird alles was erlaubt, so eben vom Leben, von allem was man sich traut.   Grenzenlos die Magie (magier) , Tamers Panter ist aller Freund, Sascha schreibt wie ein Genie, rainbow und gelo mit viel Fantasie.   Wenn man Namen nennt, hat man ein Problem intim, das man einen verpennt, es sei mir verziehen.   Es ist mein Wunsch, auf dieser Schiene alle zu Grüßen zum Schluss, auf Reimemaschiene!   Allen Machern und dem Admin, Gruß an dieser Stelle, hier findet man Gedichte au..Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von Mama Mia: Sklaverei
23.05.2012 02:17
Einst wir reisten weit und frei,dann ihr uns gefangen,geknechtet uns in Sklaverei,bis wir am Galgen hangen.Alle Welt und nun beschimpft,Schande uns gebracht ihr habt,doch ihr nur hoch die Nase rümpft,und totschweigt habt was ihr saht.Wir, ein Volk, so frei wie Vögel,wild wie Löwen, stolz wie ihr,uns ihr habt zurecht gehobelt,damit wir dienen euch wie Getier.Einfach uns geholt aus Landen,die ihr kanntet voher nicht,wir gereist als kleine Banden,und allen ihr nahmet ihr Gesicht.Doch nun ist die Zeit gekommen,aufzulehnen uns gegen euch,in uns ward das Blut geronnen,als wir hörten das erste Gekeuch.Klingen, Ketten, Nagelknüppel,alles wir zusammentragen,um euch endlich wachzurütteln,um danach euch zu begraben.Der Tag gekommen ward schon bald,Herzen und Knochen brachen laut,keiner von uns machte Halt,keiner nicht mit auf euch haut.Ihr uns habt genommen unser,Leben, Heim und Brot,nun [..]
Neues Gedicht von Mama Mia: Ihr und ich...
23.05.2012 01:55
Sie leben in Höhlen, in Wäldern, im Meer,auf Wiesen, auf Bergen, in Flüssen und mehr,überall sie sollten sein,doch niemand je einen gesehen, welch Pein.Ganz egal ob Fell ob Schuppen,ob Einzelgänger oder Gruppen,ob als Jäger oder Kämpfer,mal wütend, mal freudig, mal sanfter.Wenn wir sie verstehen könnten,und sie uns doch verachten sollten,dann haben wir selber Schuld,denn Zeit ist nicht mehr für Geduld.Ein heißes Herz und tausend Seelen,die uns tragen, die uns quälen,tausend Feuer fangen uns,denn Qualen für uns keine Kunst.Wir haben verlernt zu leben,niemals geben, alles nehmen,niemals freuen über das,was wir haben, ein endloses Fass.Den Sinn des Lebens suchen wir,ertränken ihn in Frust und Bier,verbrennen ihn in Wut und Glut,und denken noch es tut uns gut.Wenn wir leben wollen weiter,auch wenns nicht läuft immer heiter,dann müssen wir sehen unser Gesicht,handeln und [..]
Neues Gedicht von sascha: BLUTGEIL
23.05.2012 01:44
BLUTGEIL    (text s.cornella)   Wir gieren stark nach frischem Blut, wir kriegen nie genug, ihr seht uns nicht, bemerkt es kaum, wir sind euch viel zu klug.   Wir haun den Kopfe tief ins Fleisch, wir schmecken warmes rot, wir saufen bis wir platzen fast, wir fressen uns halb tot.   Wir kommen zu euch,Tag ob Nacht, das ist uns völlig gleich, wir trinken euren heißen Saft, an diesem seid ihr reich.   Wir riechen euch auf Meilen weit, drum laufet ruhig davon, während ihr am rennen seid, betrinken wir uns schon.   Das Bilde unser hässlich scheint, wir sehen finster aus, wir leben im Verborgenen, wir bauen uns kein Haus.   Der Körper ist noch ziemlich klein, die Zähne lang und scharf, die schneiden sich in jede Haut, für unseren Bedarf.   Im Sommer früh sind wir auf Jagd, gefährlich und nicht schwach, wir saugen roten Nektar aus, denn das ist unser Fach.   So kommet näher [..]
Neues Gedicht von arnidererste: Endschweben zu dir
22.05.2012 23:01
Welch Göttliche Kraft uns inne wohnt,uns führt an den Ort, den wir Leben nennen.In liebe vereint, in Liebe entzweit.Durch Tränen gesehen, weiter vorwärts gehen.Um Führung gebeten und sie bekommen.Vollkommen geöffnet die Trauer erfahren.Wenn Worte versagen, nur das Gefühl, sie im Herzen zu tragen.Wirt es geschähen die, Trauer zu sehen.Dann wirst du sehen, nicht mit den Augen, die dir im Leben gegeben.Aus Himmlischen Höhen.Erfahren in der Seele, den Schmerz der Welt, ihn zu ertragen.Nicht der Sinn danach zu fragen.Nur das Leben bleibt, das uns gegeben, um Liebe zu geben.Sie zu erstreben, nicht zu erwehren, den Menschen vergeben.Zu erwecken in dir, das höhere leben.Zu entschweben.Zu dir Gott...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: Verzeihen
22.05.2012 22:04
Zauber der die Welt vereint.Vom Glück getragen zu dir schwebt.Ein Hertz gefunden das nicht mehr weint.Auf verschlungenen wegen zu dir geht.Ohne nur ein Wort zu sagen, in der Stille längst versteht.Werde weiter ziehen auf langen wegen.Beende meine Rast.Werde euch noch mehr von meinen Herzen geben.Doch woher nehme ich die Kraft.Doch ich werde nicht aufhören euch zu lieben.Werde den schlechten Dingen wiederstehen.Eure Tränen werde ich weinen.Doch wie der Fels in der Brandung stehen.Ihr könnt mich schlagen.Könnt mich treten.Doch ich werde Liebe geben.Denn mein Hertz kann euch verzeihen und meine Seele für euch beten.Ihr erhebt euch auf meine Kosten.Nun so soll es sein.Denn euer Glück liegt mir am Herzen.Mehr als mein eigenes glücklich sein.Drum habe ich allen vergeben.Die mich geschlagen, die mich getreten.Hoffe nur, sie können auch mir verzeihen...Mehr auf Reimemaschine.de
Neues Gedicht von arnidererste: Die Liebe
22.05.2012 21:14
Die LiebeWas uns am Leben erhält, in einer Welt, die uns vorwärts trägt, sich wie eine Welle bewegt,in der nur eines zählt.Die liebeAus Himmlischen Ursprung, und wiedergeboren in dieser Welt, mit einen Geschenk welches das leben enthält. Ohne zu Wissen, noch Beginn und noch Ziel, haben wir eines, und davon sehr viel.Die LiebeVorwärts mich treibt, zu aller Zeit, die es nicht gibt, für dich und für mich, mit einer Kraft,die uns gegeben von Göttlichen Wesen, zur Erfüllung gelangt, sie zu erstreben, in diesem Leben.Die liebeWeder Zeit noch Raum, weder Wirklichkeit noch Traum, weder Feuer noch Glut, weder Hoffnung noch Mut,nicht weit nicht fern auf unseren Stern, schon immer da.Die LiebeIn uns erwacht, für immer entfacht, hat sie es geschafft, mit ihrer Macht, uns zusammengebracht.Für immer vereint, nie mehr allein, Erleuchtung im sein, gegeben zum Leben.Die Liebe..Mehr auf Reimemaschine.de
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