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Gewinne mit Photovoltaik

Der Menschheit steht mit der Sonne weltweit eine zuverlässige und kostenlose Energiequelle zur Verfügung. Niemand kann sie sein Eigen nennen, jeder kann sie nutzen. Auch aus ökologischer Sicht ergibt eine Photovoltaikanlage Sinn: Sie arbeitet völlig geräuschlos und emissionsfrei und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Die "richtige" Photovoltaikversicherung sorgt dafür, dass Ihre Anlage optimal und umfassend versichert ist.

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Warum ist eine Photovoltaikversicherung sinnvoll?
03.07.2013 13:09
Haushalte und Unternehmen, die sich für eine Investition in Photovoltaikanlagen entscheiden, sollten auf den Abschluss einer entsprechenden Photovoltaikversicherung nicht verzichten. Durch sie können sich Anlagenbesitzer vor hohen Kosten durch Schäden oder Diebstahl absichern.Hochwertige Photovoltaikanlagen zeichnen sich mittlerweile durch eine lange Lebensdauer aus. Sie können problemlos und ohne alle Einschränkungen Strom für einen Zeitraum von 20 Jahren liefern. Durch äußere Einflüsse oder Diebstahl können Photovoltaikanlagen jedoch rasch beschädigt werden. Aus diesem Grund empfiehlt der BSW, der Bundesverband Solarwirtschaft, den Abschluss einer entsprechenden Versicherung.Durch eine solche Versicherung lassen sich Kosten, die beispielsweise infolge von Diebstahl entstehen, kostengünstig abdecken. Spezielle Photovoltaikversicherungen bieten einen beachtlichen Leistungsumfang, der angefangen von Diebstahl bis hin zu Hagelschäden sämtliche Schäden abdeckt. Von den meisten Versicherungen werden auch kleinere Bedienungsfehler abgedeckt.
Immer mal wieder auf das Dach schauen
11.09.2012 17:11
Photovoltaikanlagen sollten regelmäßig überprüft werden. Auch Fehler bei der Installation können später Schäden verursachen.Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin rät zur regelmäßigen Kontrolle der heimischen Solaranlage. Wer bei der Sichtkontrolle Schäden bemerkt, sollte den Fachbetrieb kontaktieren. Anschließend sollte auch die Versicherung verständigt werden. Diese muss auch schon bei Planung der Anlage informiert und es müsse außerdem geklärt werden, welche Risiken in der regulären Gebäudeversicherung abgesichert sind.Schäden – die zu einem geringeren Ertrag der Solarstromanlage führen – können schon bei der Installation entstehen, oder auf Planungsfehler zurückgehen, erläutert der GDV. Bei größeren Anlagen, die nicht fachgerecht geplant oder installiert wurden, übernehme die Versicherung das Risiko dann auch nur unter Auflagen oder biete keinen Schutz an. Der Verband rät, die Übergabe der Photovoltaikanlage zu dokumentieren und sich vom Installateur die Funktionen verständlich erläutert zu lassen.dpa
Versicherungspolicen auf dem Prüfstand
02.04.2012 08:35
Photovoltaik-Versicherungen lassen sich bisher ohne Voranfragen günstig abschliessen. Das könnte sich bald ändern: Die Assekuranzen wollen die Bedingungen für ihre Photovoltaik-Versicherungen wegen zunehmender Schäden verschärfen.Von solchen Ereignissen liest man immer häufiger: Als Anfang des Jahres ein Sturm über Dortmund fegt, reissen die Böen sämtliche Solarmodule einer Photovoltaik (PV)-Anlage eines Einfamilienhauses aus den Haken. Die umherwirbelnden Paneele zerstören das Dach und die Gaube und zerbeulen ein parkendes Auto. Wo vorher Lichtfänger im Wert von 12000 Euro prangten, herrscht nun Chaos.Zum Glück springen in solchen Fällen Versicherungen in die Bresche. Bisher gewähren sie Solaranlagenbetreibern sehr gute Konditionen. Sonnenkraftwerke lassen sich ohne Voranfragen günstig in die Gebäudehaftpflichtversicherung integrieren. Im Prinzip genügt ein Anruf beim Versicherer, um Module vor Diebstahl und Schäden durch Feuer, Sturm oder Hagel zu schützen. Die Policen kommen sogar bei Installations-, Material- und Ausführungsfehlern sowie Schäden durch falsche Bedienung und grobe Fahrlässigkeit auf. Versicherungen ziehen NotbremseDoch jetzt ziehen die Versicherer in Deutschland die Notbremse, denn schlechte Installationen und Langfinger treiben ihre Kosten. „Qualitätsmängel sind zu einem grossen Problem geworden“, erklärt Christian Lübke, Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Nach einer aktuellen Statistik des GDV hat sich die Schadenquote der Versicherer im PV-Geschäft zwischen 2008 und 2011 von 38 Prozent auf 70 Prozent nahezu verdoppelt. Die Schadenquote beschreibt die Relation der im laufenden Jahr ausgezahlten Entschädigungen zu der entrichteten Prämie.Der GDV hat daher gemeinsam VDE Prüf-und Zertifizierungsinstitut eine neue technische Richtlinie für Photovoltaikanlagen entwickelt, die nach Möglichkeit alle Versicherer zur Bedingung ihrer Policen machen sollen. Der Leitfaden gibt vor, nach welchen Kriterien ein Sonnenkraftwerk ausgewählt, wie es geplant, errichtet und betrieben werden sollte.Mangelnde SorgfaltIm Visier haben die Versicherer vor allem die Installateure, die für zwei Drittel der Schäden verantwortlich sein sollen. Mangelhafte Installationen lösen Brände aus, halten Überspannungen nicht stand, werden von Schnee und Stürmen zerlegt. Viele dieser Schäden liessen sich durch sorgfältigere Planung vermeiden. Das Problem ist nur, dass Handwerkern dafür oft die Zeit fehlt. „Sie eilen oft von Dach zu Dach, weil sie ihr Pensum schaffen müssen. Und je schneller es gehen muss, desto eher schleichen sich Fehler ein“, erklärt Heinz Liesenberg, Asskuranzmakler für erneuerbare Energien.Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), in dem der Grossteil der Solarteure organisiert ist, gesteht die Schwierigkeiten ein. „Wir wissen, dass es sich bei den Schäden nicht nur um typische Lebenszyklusprobleme älterer Anlagen handelt“, gesteht ZVEH-Sprecherin Petra Schmieder. Daher habe ihr Verband bereits vor drei Jahren gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft den Photovoltaik-Anlagenpass eingeführt. Damit dokumentieren Handwerksbetriebe freiwillig, dass sie hochwertige Komponenten einsetzen und nach den Regeln der Technik planen und installieren.Versicherungen fordern ausgewiesene FachleuteDennoch knüpfen Versicherungen ihre Policen mittlerweile an Bedingungen. Die Mannheimer Versicherung zum Beispiel gewährt nur dann Versicherungsschutz, wenn ausgewiesene Fachleute das Sonnenkraftwerk aufstellen. Wer selbst montiert, braucht zudem meist eine Montagepolice, die für die Anlage nochmals mit einer Prämie von 100 Euro zu Buche schlägt.Anlagenbesitzer sollten daher Wert auf gute Montage legen. Einerseits will natürlich keiner, dass sein Sonnenkraftwerk wegen Montagefehlern vorzeitig kaputt geht, andererseits müssen Betreiber ihre Paneele nach einem Kapitalschaden zu schlechteren Konditionen neu versichern. Die Spielregeln der Versicherer sind einfach: Wer als Kunde zu teuer wird, fliegt raus. „Schlechte Fälle können wir auf Dauer nicht mitversichern“, sagt Christoph Dietz, Leiter Produktentwicklung bei der Alten Leipziger.Feuer ist die häufigste Schadensursache und kann Leben gefährden. Dabei liessen sich Brände durch korrektes Errichten der elektrischen Komponenten leicht vermeiden. „Es gibt einige Punkte, auf die auch der Laie achten kann“, sagt Markus Scholand, Sachverständiger für Photovoltaik.Hauptgefahr FeuerSo sollten zum Beispiel Wechselrichter nicht auf einem brennbaren Untergrund wie Holz befestigt werden. Die Geräte werden leicht heiss und können Brände auslösen. Genauso wenig dürfen Leitungen durch einen Raum geführt werden, in dem leicht entzündliche Stoffe wie Holzpellets oder Stroh lagern. Auch beim Verlegen der Kabel passieren Fehler. „Beschädigungen können zu gefährlichen Kurzschlüssen führen“, sagt Scholand. Ideal wäre es, Kabel in geschlossenen Rohren oder Kanälen zu verlegen. Dadurch wären sie zugleich vor Knabberattacken von Nagetieren wie Mardern geschützt.Beim Blitz- und Überspannungsschutz werden ebenfalls schnell Fehler gemacht. Skepsis ist angesagt, wenn die sogenannten Gleichspannungskabel, die den Solarstrom von den Modulen zum Wechselrichter führen, zu eng an der Blitzschutzanlage liegen. „Sie leitet den Blitz über die Fangeinrichtung und die Ableitung immer zum Erdpotenzial“, erklärt Scholand. Werde der Sicherheitsabstand nicht eingehalten, bestehe die Gefahr, dass die Blitzströme in die Leitungen des Sonnenkraftwerks überschlagen und gefährliche Funkenbildung sowie unberechenbare Schäden verursachen.Feuerwehrschalter oder Kabel an Aussenwand Sollte trotz aller Schutzmassnahmen Feuer ausbrechen, ist eine schnelle und sichere Brandbekämpfung wichtig. Die Gefahr: Die Gleichspannungskabel zwischen den Modulen und dem Wechselrichter stehen selbst bei vermindertem Lichteinfall mit bis zu eintausend Volt unter Spannung. Für Löschkräfte kann daher im Brandfall Lebensgefahr bestehen. Um sie zu schützen, empfiehlt der GDV zwei Lösungen: Entweder der Installateur verlegt die Kabel an der Hausaussenwand, sodass die spannungsgeladenen Strippen niemandem in die Quere kommen können, oder ein Feuerwehrschalter wird an oder in die Module montiert. Ein solches Gerät schaltet die Gleichspannungskabel spannungsfrei, damit brennende Solardächer gefahrlos gelöscht werden können.Die Industrie bietet bereits diverse Not-Aus-Lösungen an. Allerdings verpackt sie die Schalter meist in komplexe Multifunktionsgeräte, die primär der Leistungsoptimierung oder der Überwachung einer Solaranlage dienen. Die bayerische IPM Systems beispielsweise hat ein System entwickelt, das die einzelnen Zellenstränge der Module mithilfe spezieller Regelungstechnik stets so formiert, dass sie maximale Leistung bringen. Das ist vor allem hilfreich, wenn ein Teil der Module häufiger im Schatten liegt. Im Notfall kann dieses Gerät die Anlage auch abschalten. Weidmüller aus Detmold hingegen integriert eine Art Lesegerät in seine Modulanschlussdosen. Der „Sunsniffer“ checkt regelmässig die Leistung der Paneele und unterbricht bei Brand automatisch den Stromkreis.Unterschätzter SchneeDerartige Technik kann sich bei grösseren Anlagen auf landwirtschaftlichen Gebäuden oder im Freiland lohnen, denn sie bewahrt Besitzer vor langen Ausfällen und wirtschaftlichen Einbussen durch die entgangene Einspeisevergütung. Die Praxis zeigt: Selten fällt sofort auf, wenn Feuer, Sturm oder Schnee eine Anlage lahmlegen. Die neuen Systeme schlagen bei Problemen unmittelbar per E-Mail oder SMS Alarm, sodass rasch Abhilfe geschaffen werden kann. Bei kleineren Heimkraftwerken rät Scholand allerdings von den Multifunktionsgeräten ab. „Sie sind teuer und erhöhen deutlich die Gesamtkosten einer Solaranlage, bringen aber wenig Zusatznutzen.“ Seiner Erfahrung nach könnten Löschkräfte bei einem Brand genauso gut durch feuerfeste oder an der Hausaussenwand verlegte Kabel geschützt werden. Zudem liessen sich Ausfälle bei Kleinanlagen relativ leicht vermeiden.Das gilt nicht nur für Feuer-, sondern auch für Sturm- und Schneeschäden, die Versicherer fast genauso teuer zu stehen kommen wie Brände. Es lässt sich zwar nur schwer überprüfen, ob der Installateur die Anlage richtig befestigt hat. Dafür müsste man eigene Berechnungen anstellen und ein geschultes Auge für Konstruktionsmängel haben. Aber es gibt Fragen, mit dem man seinem Installateur auf den Zahn fühlen kann: Wurde die Statik des Daches genau geprüft? Wieso gerade dieses Montagesystem? Wurde zur Ermittlung der Wind- und Schneelasten bereits die neue DIN 1055 zugrunde gelegt, die die veränderten klimatischen Verhältnisse – mehr Wind, mehr Schnee – berücksichtigt? Eine vernachlässigte Systemstatik ist der Hauptgrund für Sturm- und SchneeschädenSchutz vor DiebstahlLiefert der Handwerker überzeugende Antworten, können angehende Betreiber beruhigt zur letzten kritischen Frage übergehen: Wie kann die Anlage vor Langfingern geschützt werden? Diebstahl ist trotz sinkender Modulpreise ein grosses Problem. Viele Ökostromer präsentieren ihr Sonnenkraftwerk im Internet, da Foren mit Darstellungen von Anlagentypen, Grössen, Standorten und Erträgen bei Betreibern sehr beliebt sind. Aber auch Betrüger- und Diebesbanden nutzen diese Berichte für gezielte Raubzüge. Der Klassiker: Modulklauer dringen nachts in Solarparks ein oder erklimmen Solaranlagen auf abgelegenen Gebäuden und schrauben unbehelligt die Paneele herunter.„Die Versicherer werden sich das nicht mehr anschauen“, sagt Makler Liesenberg. Der GDV fordert in seiner Richtlinie für grosse Freilandanlagen bereits Elektrozäune mit Alarmaufschaltung und Überwachungskameras. Es gibt aber auch weniger brachiale Methoden der Diebstahlbekämpfung. Zum Beispiel GPS-Technik: Schlägt eine Diebesbande zu, wird dem Betreiber per E-Mail oder SMS Alarm übermittelt und eine Nachricht mit der aktuellen Position sowie der Nummern der geklauten Module übermittelt. Bei der sogenannten RFID-Technik hingegen werden Diebe mithilfe elektromagnetischer Wellen überführt. Dafür wird der Solarparkzaun mit vielen RFID-Sensoren bespickt, die stetig mit einer zentralen Steuereinheit kommunizieren. Bei unnatürlichen Erschütterungen schrillt der Alarm.Für Besitzer kleinerer Heimkraftwerke wäre diese Technik sicher übertrieben. Doch auch sie können Dieben das Leben schwer machen, indem sie etwa Bauteile bis zur Montage sicher in verschlossenen Räumen verstauen oder Paneele und Wechselrichter mechanisch mit speziellen Schrauben mit Sollbruchstelle sichern. Noch wichtiger: Mobile Aufstiegshilfen wie Leitern oder Mülltonnen sollten auf keinen Fall in der Nähe von Solaranlagen platziert werden. Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Bei fast jedem zweiten Modulklau im Einfamilienhausbereich, so schätzt der GDV, nutzen Diebe Mülltonne und Co., um Betreibern aufs Dach zu steigen.Text: Sascha Rentzing
Wohngebäudeversicherung auf neuesten Stand bringen
19.12.2011 17:48
Wer sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach montieren lässt – egal, ob er sie zur eigenen Stromerzeugung nutzt oder sie etwa an einen Energieversorger vermietet –, sollte das seiner Versicherung mitteilen.Denn dabei handelt es sich um eine Werterhöhung des Gebäudes, da eine solche Anlage bis zu mehreren 10. 000 Euro kosten kann. Man sollte daher seine Gebäudeversicherung auf den neuesten Stand bringen. Sonst besteht auch die Gefahr, dass man unterversichert ist. Wichtig ist vor allem, dass die Solarstromanlage gegen Sturm-, Hagel- und Feuerschäden versichert ist.Zudem sollten zusätzlich Elementarschäden eingeschlossen werden; das können etwa Starkregen oder eine Erdsenkung sein. Ebenfalls wichtig in hiesigen Breiten ist, sich gegen Schäden durch Schneedruck abzusichern. Hier kann es schnell zu einem Schadensfall kommen.Wer daran denkt, eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach installieren zu lassen, sollte auf jeden Fall vorab einen Versicherungsfachmann um Rat fragen.
Wohngebäudetarife neu aufgestellt
06.08.2011 12:30
Bei der Wohngebäudeversicherung der "BGV / Badische Versicherungen" gab es zum 01. Juli 2011 Änderungen. Neu ist beispielsweise eine Allgefahrendeckung für Photovoltaikanlagen.„Der neue Tarif bietet bei Neubauten einen Nachlass von bis zu 50 Prozent auf die Versicherungsprämie. Wer ein Passivhaus versichert, erhält darüber hinaus einen Nachlass von fünf Prozent während der gesamten Vertragslaufzeit.Neu ist in der Klassik- und Exklusivdeckung die Leistung bei grober Fahrlässigkeit. Ebenso können sich Hausbesitzer jetzt auch gegen Elementarschäden absichern. Viele Hausbesitzer haben zwar die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel eingeschlossen, sind aber nicht gegen die Naturgefahren wie Starkregen, Schneedruck, Überschwemmung und Rückstau versichert. Diese Leistungslücke schließt der BGV nun mit dem neuen Produktangebot.Weitere Leistungserweiterungen für Hausbesitzer bietet der Gebäudeschutzbrief. Notfälle in der Elektro- oder Sanitärinstallation, Schlüsseldienst oder das Entfernen von Wespennestern sind bis 500 Euro versichert.Die Allgefahrendeckung bietet umfassenden Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen. Selbst Bedienungsfehler, Vorsatz Dritter, Tierverbiss und ein Nutzungsausfall von 2,50 Euro je KWp pro Tag sind eingeschlossen. Quelle: BGV
Neues Produkt für private Solaranlagen
15.02.2011 18:22
Als erste Versicherung am österreichischen Markt bietet die Helvetia eine Photovoltaik-Versicherung, die als Einzelprodukt ab einer jährlichen Prämie von 77,84 Euro abgeschlossen werden kann. Durch eine Helvetia Photovoltaik-Versicherung können sich Betreiber von Solaranlagen umfassend gegen Schäden absichern. Versichert ist alles, was unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehört. Von den Solarmodulen über die Verkabelung bis hin zum Wechselrichter oder Einspeisezähler. Die Photovoltaik-Versicherung zahlt, wenn unvorhergesehene Sachschäden eintreten: Beispielsweise durch Überspannung, Kurzschluss, Brand, Blitzschlag, Sturm/Hagel, Vandalismus, Bedienungsfehler, Materialfehler oder höhere Gewalt. Weiters abgedeckt sind auch etwaige Kosten, wenn Menschen durch die Solaranlage verletzt werden – z. B. durch herabstürzende Bauteile.Zusätzlich zu der klassischen Versicherungsleistung sind noch eine Reihe weiterer Serviceleistungen in der Helvetia Photovoltaik-Versicherung prämienfrei inkludiert. Beispielsweise werden Aufräumungskosten oder die Luftfrachtkosten für Ersatzteile - bis zu einer Höhe von 20 % der Versicherungssumme - übernommen.Highlight für Unternehmen: Bei der Helvetia Photovoltaik-Versicherung ist auch ein etwaiger Ertragsausfall mitversichert, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund eines versicherten Sachschadens keinen Strom produzieren kann. Versicherbar sind bei Helvetia alle Arten von Anlagen: Sowohl solche, die auf dem Dach montiert sind, als auch jene an Gebäude-/Fassadenwänden und Anlagen, die auf freiem Gelände stehen.
Versicherung für Photovoltaikanlagen
18.11.2010 15:32
Viele Versicherungsunternehmen bieten zwischenzeitlich spezielle Versicherungstarife für Photovoltaikanlagen an. Diese Versicherungen leisten auch bei Schäden, die von den meisten Gebäudeversicherungen nicht abgedeckt werden. Zum Beispiel sind auch Schäden durch Naturgewalten, Kurz­schlüsse, Konstruktionsfehler, Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus, Reparaturarbeiten und Einnahmeausfälle durch Defekte versichert.Sie sollten in jedem Fall die Angebote der verschiedenen Versicherer vor dem Abschluss einer Versicherung genau vergleichen, da die angebotenen Tarife und Leistungen teilweise sehr unterschiedlich sind.
Zahlt die Versicherung?
30.08.2010 19:16
190 000 Eigenheime wurden nach der Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2008 durch Brände beschädigt. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 750 Millionen Euro.Fälle, bei denen die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Häuser mit Photovoltaik-Anlagen abbrennen lassen, gibt es vergleichsweise selten.Für Privatleute, die Photovoltaikanlagen beispielsweise auf ihrem Dach installiert haben, ist zu empfehlen, die Anlage in die Gebäudeversicherung mit aufnehmen zu lassen. Sieht man die Solaranlage als Bestandteil des Gebäudes, steigt infolgedessen der Wert des Gebäudes. Beziffert man den Wert der Anlage zum Beispiel auf 10 000 Euro, erhöht sich durch die Aufnahme der Anlage in die Versicherung der Versicherungsbeitrag minimal.Diese Variante ist vor allem Privatleuten zu empfehlen. Schäden, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitz entstehen, sind dann bei den meisten Versicherungen gedeckt. Welche Schäden bis zu welcher Höhe abgedeckt werden, sollte unbedingt vorher mit der Versicherung abgeklärt werden. Der Ertragsausfall wird nicht erstattet.
ÖKO-TEST: Photovoltaik-Versicherungen überwiegend „gut“
02.08.2010 19:01
Diebstahl von Modulen, Schäden durch Feuer oder Hagel, aber auch Konstuktionsmängel können Besitzerinnen und Besitzern von Photovoltaik Anlagen richtig Geld kosten. Gut beraten ist daher, wer sich gegen solche Schäden versichert hat. Doch welche Versicherung ist die Richtige? Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen.„Sonnendiebe kommen über Nacht, reisen im Lkw an und montieren unerschrocken ganze Anlagen ab“, so Lilo Blunck vom Bund der Versicherten. Wer dann keinen ausreichenden Versicherungsschutz hat, sieht alt aus. „Noch gefährlicher ist es, wenn ein Feuer, das nachweislich durch die Solaranlage entstanden ist, auf ein anderes Gebäude übergreift“, so Jürgen Karpf, Versicherungsberater aus Mering bei Augsburg. Dann können die Haftungsansprüche in die Millionen gehen. Zudem können Teile der Anlage vom Dach stürzen und dort Passanten oder Fahrzeuge beschädigen.“ Das Fachmagazin ÖKO-TEST hat daher selbstständige Photovoltaik Versicherungen von 15 Anbietern genau unter die Lupe genommen. Das Testergebnis: Überaus positiv. Laut ÖKO-TEST gab es beim Testergebnis quasi ein „Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau“. Insgesamt sieben der 15 getesteten Angebote erhielten in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Und selbst das schwächste Angebot erreichte noch den zweiten Rang. Die Empfehlungen von ÖKO-TEST im Einzelnen: Eine spezielle Photovoltaik Versicherung sollte Allgefahrenschutz bieten. In solchen Policen sind alle Gefahren bis zur Versicherungssumme geschützt, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder begrenzt sind. Alle getesteten Angebote leisten für Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung, Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck, Überspannung, Induktion, Kurzschluss, Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung, Vandalismus, Sabotage, Vorsatz Dritter, Tierverbiss, Konstruktions-, Materialfehler, Ausführungsfehler sowie für Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit oder unsachgemäße Handhabung.Leistungsmäßig gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau, so ÖKO-TEST. Testsieger sind die LVM und die Photovoltaik Versicherung 24.de mit einer Gesamtpunktzahl von 32,5. Sechs weitere folgen eng und erhalten damit in der Gesamtbeurteilung den ersten Rang. Selbst das mit 24,5 Punkten schwächste Angebot, der Photovoltaik Schutz der Nürnberger, erreicht noch den zweiten Rang. Top beim Preis ist das einzige Maklerangebot im Test. Die Photovoltaik Versicherung24.de verlangt für ihre Photovoltaik Exklusive mit Selbstbeteiligung nur 71,40 Euro pro Jahr. Mit 70 Euro noch günstiger ist die Photovoltaik Versicherung der Helvetia, die den ersten Rang nur knapp verfehlt. Insgesamt sind die Preisunterschiede jedoch zumindest auf den ersten Blick nicht besonders groß. Als teuerster Anbieter verlangt die AXA für ihre Photovoltaik Versicherung mit Ertragsausfall gerade mal 178,50 Euro.Der ganze Beitrag ist zu lesen im August-Heft von ÖKO-TEST und unter http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=95689;bernr=21Quelle: ÖKO-TEST
Photovoltaik-Versicherung
12.04.2010 20:07
Eigene Versicherung für Solaranlage nötigWer seine teuren Solarmodule auf dem Dach versichern möchte, benötigt eine spezielle Photovoltaik-Police. Die Wohngebäudeversicherung springt beispielsweise bei einem Diebstahl der Anlage nicht ein.Diebstähle von Photovoltaik-Anlagen hätten sich in der jüngeren Vergangenheit gehäuft, berichtet der Bund der Versicherten in Henstedt- Ulzburg bei Hamburg. Die Spezialpolice tritt aber auch bei Konstruktions- und Materialfehlern sowie bei Schäden durch falsche Bedienung ein. Auch Kurzschluss, Schmorschäden, Sachbeschädigung oder Sabotage sind den Angaben zufolge mitversichert.
Photovoltaik-Versicherungen: Gut informiert entscheiden für eine maximale Rendite
04.02.2010 10:19
Mit der Entscheidung für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist neben einem Stück persönlicher Unabhängigkeit gleichzeitig ein Schritt zu mehr Umweltschutz getan. Auch können das Verhältnis regelmäßiger Einnahmen durch die Stromeinspeisung ins Netz gegenüber den Kosten für Erstellung und Betrieb eine positive Renditerechnung über viele Jahre ergeben. Unvorhersehbare Ereignisse können jedoch Schäden nachsichziehen, die zu weniger oder im schlimmsten Fall zu keiner Leistung der Anlage führen – die komplette Renditerechnung wird so auf den Kopf gestellt. Dagegen ansteuern kann man mit einer preiswerten Photovoltaikversicherung, mit der die Rechung in jedem Fall wieder aufgehen sollte. Dabei zählen neben dem Versicherungsbetrag und der Höhe der Selbstbeteiligung vor allem die Leistungen der Photovoltaik-Versicherung.Krist Assekuranzmakler bietet dazu einen Online-Rechner, der bei der Entscheidung für die richtige und preiswerte Versicherung helfen soll. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Photovoltaik-Versicherung eine Allgefahrenversicherung ist. Das bedeutet, dass alle Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, als versichert gelten. Zu den häufigsten abgedeckten Versicherungsfällen zählen unter anderem Blitzschlag, Diebstahl, Bedienungsfehler und Schäden infolge von Unwetter. Zudem bieten einige Versicherungen eine sogenannte Ertragsgarantieversicherung an. Hierbei gilt: Wird der gemäß eines vorangegangenen Ertragsgutachten prognostizierte Jahresenergieertrag der versicherten Photovoltaikanlage um mehr als einen bestimmten Prozentwert unterschritten, so ersetzt der Versicherer den hierdurch entstandenen Minderertrag. Die dafür aufzubringende Versicherungssumme errechnet sich aus dem prognostizierten Jahresenergieertrag in Kilowattstunden (kWh) multipliziert mit der vom zuständigen Energieversorgungsunternehmen gezahlten Einspeisevergütung (EUR/kWh). Die Selbstbeteiligung staffelt sich bei einer Anlagenversicherung hingegen meist nach der Größe der zu versichernden Anlage. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Versicherer besonders, da die Beträge unter Umständen stark variieren können. Auch sollte beachtet werden, wie hoch die Verringerung der Selbstbeteiligung nach einer gewissen Anzahl an schadensfreien Versicherungsjahren ist. Weitere Informationen und Tipps zur richtigen Versicherung sowie zu Schadensmeldung, Haftpflicht- und Montageversicherungen für Photovoltaik-Anlagen sind übersichtlich auf www.photovoltaik-versicherung.com abrufbar.
Photovoltaik-Module im Wert von 30.000 Euro gestohlen
13.10.2009 10:54
Im Poppenhausener Ortsteil Steinwand wurden auf dem Ziegelhof in der Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Nacht zum Samstag 60 Photovoltaik-Module gestohlen. Wie die Polizei mitteilte, musste der Betreiber feststellen, dass Teile seiner Photovoltaik-Anlage abmontiert und entwendet worden waren. Insgesamt waren auf dem Dach eines freistehenden Viehstalles 300 Module installiert, 60 davon wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 30.000 Euro. Zum Abtransport müssen die bisher unbekannten Täter ein Fahrzeug, mindestens in der Größe eines Kleintransporters, benutzt haben. Sachdienliche Hinweise erbittelt die Polizeistation Hilders, 06681/9612-0, oder jede andere Polizeidienststelle. / hkVeröffentlicht am 10.10.2009 20:30 UhrZuletzt aktualisiert am 10.10.2009 20:30 Uhr
Deutsche mit Versicherungen immer unzufriedener
06.07.2009 18:51
Berlin. Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen über Versicherungen beschwert. Der Versicherungs-Ombudsmann musste im vergangenen Jahr 19 000 Streitfälle schlichten, sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Oft geht es um eine Lebens- oder Rentenversicherung.Über die Versicherungswirtschaft gibt es offenbar so viele Beschwerden wie nie zuvor. „Die Eingänge haben ein Allzeithoch erreicht”, berichtete gestern der Ombudsmann der Versicherungswirtschaft, Günter Hirsch, von immer mehr unzufriedenen Kunden. Nahezu 19 000 Eingaben erreichten die Ombudsstelle 2008, genau 7,1 Prozent mehr als 2007. Oft dreht sich der Streit um eine Lebens- oder Rentenversicherung. Diese Sparte stellt 40 Prozent aller Beschwerden. Auch die Besitzer von Rechtsschutzpolicen sind häufig unzufrieden.Ein weiteres Problem: Versicherungsvertreter nehmen es mit dem vorgeschriebenen Protokoll ihrer Beratungsgespräche häufig nicht genau. „Die Verbraucher sollten darauf achten, dass das Gesagte auch dokumentiert wird”, rät Hirsch. Mehrere hundert Beschwerden gegen Vermittler gingen 2008 bei der Schlichtungsstelle ein. In einem Fall trug der Berater als Kundenwunsch eine „optimale Absicherung” ein, seine Empfehlung lautete ebenfalls „optimale Absicherung”, doch im Protokoll war ein lapidares „wie gewünscht” verzeichnet.Protokoll für den Papierkorb„So ein Protokoll können Sie gleich in den Papierkorb werfen”, sagt der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofs, Hirsch. Vor Gericht kann die Nachlässigkeit zum Vorteil der Kunden werden. Zwar gilt das Formblatt nicht allein als Beweis einer richtigen oder falschen Beratung. Doch die Beweislast kann bei einem Streit vor Gericht auf den Vermittler übergehen.Zur Vermeidung von Problemen sollten die Kunden bei einer Beratung zunächst auf eine detaillierte Ausgangsanalyse pochen, rät der Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Michael Wortberg.Ein Beispiel: Will ein Kunde eine Gebäudeschutzversicherung abschließen und hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, dann sollte deren Existenz auch im Beratungsprotokoll vermerkt sein.Doch damit nicht genug: „Am besten lässt man sich am Ende vom Versicherer schriftlich bestätigen, dass alles, was in der Analyse erwähnt wird, auch tatsächlich versichert ist”, sagt Wortberg. Denn denkbar sei, dass ein Versicherer im Beratungsprotokoll zwar genau aufführt, was versichert werden sollte, den speziellen Schutz aber gar nicht im Angebot hat. Keinesfalls solle man unterschreiben, dass man auf eine Beratung verzichtet, sagt Wortberg.Beschwerde mit ErfolgWenn etwas schief geht, lohnt sich die Beschwerde beim Ombudsmann oft. Bei fast jeder zweiten Eingabe gegen Vertreter bekam der Kunde Recht. Bei Beschwerden gegen die Firmen sind die Erfolgsaussichten deutlich geringer. Der Ombudsmann entschied in gut einem Drittel der Fälle gegen die Unternehmen.Besonders dreist gingen 2008 einige Bankberater vor. Sie knüpften eine Kreditzusage an den Abschluss einer Versicherung, die mit der Sicherung des Darlehens nicht einmal etwas zu tun hatte.WAZ,30.06.2009, Wolfgang Mulke, Daniel Freudenreich
Die richtige Versicherung bei Unwetterschäden
09.06.2009 14:01
Die richtige Versicherung bei UnwetterschädenWas Versicherte vor Abschluss beachten solltenDie wichtigste Versicherung bei Sturmschäden ist die Wohngebäudeversicherung.(Foto: sxc.hu) In der vergangenen Woche ereigneten sich in ganz Deuschland teils heftige Unwetter mit Hagelschlag und Orkanboen. Entstandene Sach- oder Personenschäden sind meist von der Versicherung gedeckt. Welche Versicherung zahlt, hängt jedoch von der Art des Schadens ab und wie er zustanden gekommen ist. Der Bund der Versicherten erklärt die Unterschiede anhand von Beispielen.Die meisten Unwetterschäden an Häusern, Gartenhäusern, Garagen und Zäunen, sind von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Diese zahlt jedoch bei Sturmschäden nur, wenn der Sturm eine Windstärke von mindestens 8 Beaufort hatte - das muss der Versicherte nachweisen.Bianca Boss vom Bund der Versicherten rät Betroffenen hierzu, Zeitungsartikel über Schäden in der Region zu sammeln und auch die Schäden an benachbarten Häusern zu fotografieren. Tritt ein Sturmschaden in einer bestimmten Häufigkeit und Heftigkeit in einer Region auf, kann eine bestimmte Kamagra bestellen Windstärke angenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, gegen eine Gebühr ein entsprechendes Gutachten beim Wetterdienst anzufordern. Hagelschäden dagegen werden grundsätzlich von der Versicherung übernommen.Die richtige Versicherung für jeden SchadensfallAusnahme: Für Photovoltaik-Anlagen muss eine besondere Versicherung abgeschlossen werden, obwohl sie fest an das Haus installiert sind. Manche Wohngebäudeversicherungen bieten aber einen Schutz der Anlagen gegen ein Aufpreis an.Bei Schäden an beweglichen Gegenständen haftet die Hausratversicherung, sofern sich die Gegenstände während des Unwetters im Haus befunden haben. Wurden Autos durch Sturm oder Hagel beschädigt, kommt die Teilkaskoversicherung für die Schäden auf.Auch die Private Haftpflichtversicherung kann bei Unwetterschäden von Bedeutung sein, z.B. wenn der Schaden durch eine Unachtsamkeit eines Dritten entsteht oder derjenige sein Haus nicht ordnungsgemäß instandgehalten hat.Quelle: konsumo
Marderbisse
12.02.2009 09:39
Marderbisse sind in der Regel über die Photovoltaiksachversicherung versichert. Trotzdem sollte man bereits bei der Anlagenplanung Folgendes beachten:Wohnen Sie in einer Gegend, in welcher Ihr Auto oder das des Nachbarn bereits einmal durch Marder angeknabbert wurde, sollten die Solarkabel am besten gleich in Kabelkanälen verlegt werden.
Solar-Diebe entdecken die Region
13.10.2008 14:50
Vom Dach einer Pfaffenhofener Firma haben Diebe 24 Photovoltaikmodule fein säuberlich abmontiert. An Nachrichten über Schrottdiebe, die Gullideckel oder Dachrinnen wegschaffen, hat man sich fast schon gewöhnt. Der Fall, dass Unbekannte jüngst vom Dach einer Pfaffenhofener Firma 24 Photovoltaikmodule fein säuberlich abmontierten, rüttelt Solarstromfans auf.Ist jetzt sogar die Solaranlage auf dem heimischen Dach vor Langfingern nicht mehr sicher?„Ich war von den Socken“, beschreibt Dirk Hartmann seine Gefühle, als er vom dreisten Diebstahl vom hinteren Dach des Gewerbeparks Pfaffenhofen erfuhr. Der Geschäftsführer der Eppinger Wohn- und Industriebau Hartmann hat „keine Ahnung“, wie die Diebe aufs Dach kamen. „Das Dach ist ziemlich hoch“, Traufhöhe sechs Meter, er nimmt an, dass da Profis am Werk waren, die die Module ohne Gewalt „sauber abgebaut“ haben.Seit dem Frühjahr thront die 1000-Quadratmeter-Photovoltaikanlage auf den Dächern des Gewerbeparks. Rund 100.000 Kilowattstunden Strom werden pro Jahr ins Netz eingespeist. Nach zwölf Jahren soll die Anlage die eigenen Kosten eingespielt haben. „Da ist es natürlich schlecht, wenn gleich Teile geklaut Die Webapotheke werden“, ärgert sich Hartmann Immerhin: Ein erster Hinweis ergab, dass Diebstahl offenbar in der Versicherung eingeschlossen ist.Fachkundige Täter:Rund fünf Kilo wiegen die dünnen, 1,20 Meter langen Solarmodule, die die Diebe vorsichtig abmontierten. Wie sie vorgingen und wie sie die 24 Platten abtransportierten, weiß die Polizei noch nicht. Aber: „Da sind Fachkunde und entsprechende Werkzeuge nötig“, ist Polizeisprecher Peter Lechner überzeugt. Ob Kriminelle jetzt verstärkt Solarmodule als lukrative Hehlerware entdecken? „Es ist bei uns zum Glück kein Massendelikt“, verweist Lechner auf maximal zwei Fälle in der Vergangenheit.In anderen Regionen haben Täter schon öfter zugeschlagen. Die Sendung Aktenzeichen „XY“ zeigte im Mai Fälle aus dem Emsland, wo gut organisierte Täter eine Vielzahl von Solarplatten von Dächern auf Landwirtschaftsgebäuden stahlen. Auf Diebesbanden, die seit 2006 Photovoltaikanlagen zum Ziel haben, verweist das Bayerische Landeskriminalamt und gibt in einem Internetkodument Sicherungsempfehlungen.Wie sichern?„Es sind mehr Meldungen über Diebstähle in den Medien als in den Jahren zuvor“, bestätigt Sebastian Fasbender den Trend, der Sprecher des Bundesverbands Solarwirtschaft. Er verweist auf technische Möglichkeiten, die Anlagen diebstahlsicherer zu machen, zum Beispiel durch spezielle Sicherheitsschrauben, Einbruchmeldeanlagen mit Kamera oder Anlagemonitoring, bei dem ein Ertragseinbruch der Anlage gleich Alarm auslöst.Dirk Hartmann ist nach dem Solarklau jedenfalls ernüchtert. „Heute ist gar nichts mehr sicher“, sagt er. Kürzlich hätten bei seinem Nachbarn acht Pflanzen einer neu gepflanzten Ligusterhecke gefehlt. „Das greift um sich.“von Carsten FrieseHeilbronner Stimme
Versicherungsschutz rund um die Immobilie
26.05.2008 08:58
Als Hauseigentümer ist man sich oft der Gefahren, die dem Be­sitz drohen, gar nicht bewusst. Feuer, Einbruch, Sturmschäden, Rohrbruch ... es gibt viele unvorhersehbare Schadensfälle, die viel Geld, Zeit und Nerven kosten. Ein guter Versicherungsschutz sorgt dann zumindest dafür, dass der materielle Schaden behoben wird. Zwei Fälle zeigen beispielhaft, wie wichtig ein maßgeschneidertes Versicherungspaket ist.Versicherungsschutz für Solaranlagen.Solaranlagen sind für die alternative Energiegewinnung sehr populär. Vor Gefahren wie Blitzschlag, Feuer, Sturm, Überspannungsschäden und beispielsweise auch Schäden durch Marderbisse sind viele Anlagenbesitzer jedoch unzureichend versichert. Ebenso mangelhaft ist der Schutz vor der oft noch viel teureren Folge solcher Sachschäden – dem Ausfall der Einspeisevergütung.Schadenversicherungen, wie eine Wohngebäude- oder eine Glasversicherung, ersetzen Schäden, die an der Anlage selbst entstanden sind. Die Privathaftpflichtversicherung sowie die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung kommen für Schäden auf, die von der Anlage verursacht werden, beispielsweise wenn herabfallende Teile der Solaranlage Passanten verletzen.Eine Ergänzung der Schaden- und der Haftpflichtabsicherung ist daher ratsam. Eigentümer von Solaranlagen sollten ihren bereits bestehenden Versicherungsschutz überprüfen, ob alle wesentlichen Gefahren im Zusammenhang mit Solaranlagen versichert sind. Eventuell muss die Photovoltaikanlage als Gebäudebestandteil ausdrücklich im Vertrag mit aufgeführt sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Vertrag entsprechend erweitert werden.Einen umfassenden Schutz bieten Elektronikversicherungen für Photovoltaikanlagen. Über die klassischen Risiken hinaus schützen sie bei allen unvorhersehbar einwirkenden Gefahren. Dazu zählen beispielsweise Beschädigung und Zerstörung durch Bedienungsfehler, Überspannung, Kurzschluss, Fahrlässigkeit, Konstruktions- und Materialfehler sowie höhere Gewalt.Mit dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) wurden die Netzbetreiber dazu verpflichtet, Strom aus erneuerbaren Energien zu einem festgesetzten Preis abzunehmen. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung von Solaranlagen baut stets auf diesen Einnahmen auf. Fällt diese Vergütung aufgrund von Schäden weg, ist die finanzielle Einbuße nur dann versichert, wenn ein Schutz vor Betriebsunterbrechung mit in die Versicherung aufgenommen wurde.Nicht zuletzt ist der Standort der Solaranlage zu berücksichtigen. Manche Versicherungsunternehmen schließen frei stehende Anlagen vom Versicherungsschutz aus.Elementarschaden­versicherung.Die Liste der Ereignisse, die Elementar- und Witterungsschäden mit sich bringen können, ist lang: Es sind Naturereignisse wie Frost, Schnee, Regenfälle, Hagel, Sturm, Blitzschlag mit anschließender Überspannung und Erdbeben. Zwar zählt Deutschland im internationalen Vergleich zu den weniger gefährdeten Gebieten, doch kommt es immer öfter zu Schäden durch extreme Wetterverhältnisse. In den meisten konventionellen Sachwerteversicherungen – zum Beispiel Wohngebäude- oder Hausratpolicen – ist nur ein lückenhafter Schutz gegen Elementarschäden enthalten.Umfassendere Deckung bieten Allgefahren-Versicherungen für Wohngebäude und Hausrat. Sie umfassen alle Risiken, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. Schäden zum Beispiel durch Erdbeben, Witterungsniederschläge, Schneedruck und Lawinen sind, nach Abzug einer Selbstbeteiligung, abgedeckt.Zu den Kosten, die der Versicherer übernimmt, zählen bei der Wohngebäudepolice neben Schäden am Gebäude selbst unter anderem auch Aufräumarbeiten, Dekontamination und die Rückreisekosten aus dem Urlaub ab einer bestimmten Schadenhöhe. Eine Allgefahren-Hausratversicherung ersetzt auch Einrichtungsgegenstände. So macht sie es dem Versicherungsnehmer bei Totalverlust möglich, einen neuen Hausstand zu gründen.ju/HDI-Gerling
Kleiner Biss, große Wirkung
04.02.2008 22:49
Photovoltaikanlagen in Gefahr. Eigentlich sind es kleine, nützliche, possierliche Tierchen. Doch wenn sich die Marder in die Lebensräume der Menschen vorwagen, werden sie oft gehasst. Ölspuren und Gummireste unter dem Auto, Kontrollleuchten funktionieren nicht mehr oder das Gefährt springt erst gar nicht an. Nach Schätzungen der Dekra beißen Marder in Deutschland rund 160.000 Mal im Jahr zu und richten Schäden in zweistelliger Millionenhöhe an. Betroffene Autofahrer wissen in solchen Fällen zu schätzen, wenn die Versicherung auch Schäden abdeckt, die durch Marderbiss entstanden sind. Doch die putzigen Nager machen sich nicht nur an Kabeln und Schläuchen der Autos zu schaffen, weiß auch Ernst B. Erst kürzlich meldete seine Solaranlage einen Kurzschluss am Temperaturfühler auf dem Dach. Ein Marder hatte das Kabel zwischen Ziegeln und Kollektor in Kleinteile zerlegt. Wohngebäudeversicherung zahlt nicht immer Wer jetzt glaubt, dass der Schaden von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt wird, wähnt sich in falscher Sicherheit. Grundsätzlich muss zwischen Solarthermie- und Photovoltaikanlagen unterschieden werden. Erstere sind ausschließlich zur Warmwasseraufbereitung und eventuell Heizungsunterstützung des eigenen Hauses zuständig. Diese sieht der Versicherer in der Regel als Bestandteil des Hauses an. Gegen einen geringen Aufpreis sind Solarthermieanlagen innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Bei den nach Angaben des Bundesverbandes für Solarwirtschaft rund 300.000 Photovoltaikanlagen in Deutschland werden selbst bei Einschluss durch die Wohngebäudeversicherung nicht alle Schäden abgedeckt. So schließt beispielsweise die WGV Versicherung auch Solar- und Photovoltaikanlagen innerhalb der Gebäudeversicherung mit ein. Schäden, die durch Versagen von Mess-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, durch Kurzschluss und Induktion sowie Gefahren, die von Menschen ausgehen (wie Diebstahl, Sabotage, Vandalismus) sind laut Angaben des Versicherers allerdings ausgeschlossen. Separate Versicherung sinnvoll Einige Versicherer bieten einen erweiterten Versicherungsschutz innerhalb der Wohngebäudeversicherung gegen Aufpreis an. Dies ist in der Regel aber nicht günstiger, als eine separate Versicherung abzuschließen, die dann auch bei Schäden durch Bedienungsfehler, Diebstahl, Vandalismus und Tierverbiss in die Presche springt. Die meisten Eigentümer haben sich beim Kauf der Photovoltaikanlage dazu entschieden, Gewerbetreibende zu werden, um beim Kauf die Mehrwertsteuer zu sparen. Dabei sollten sie prüfen, ob die private Haftpflichtversicherung das Betreiberrisiko einschließt und wenn ja in welchem Umfang. Entstandene Schäden am Stromnetz deckt die private Haftpflichtversicherung nicht ab. Für diesen Fall kann eine eigene Betreiberhaftpflichtversicherung sinnvoll sein.
Photovoltaik - Betreiberhaftpflichtversicherung
19.12.2007 09:21
Die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des eigenen Hauses ist momentan im Trend und immer mehr Hausbesitzer beschäftigen sich mit dem Gedanken, eine Photovoltaikanlage für die Gewinnung von eigenem Strom zu erwerben. Die Erträge, die bei dem Betrieb einer Photovoltaikanlage entstehen, werden in das allgemeine Stromnetz eingespeist und man erhält dafür eine entsprechende Vergütung (zur Zeit 49,21 ct/kWh).Versicherungsexperten warnen allerdings davor, dass es sich beim Einspeisen in das Netz eines Stromversorgers grundsätzlich um eine unternehmerische Tätigkeit handelt. Dies wird in der Regel nicht ausreichend durch eine bestehende Grundbesitzerhaftpflichtversicherung oder Privathaftpflichtversicherung abgedeckt.Sicherlich ist das Risiko, dass eine Photovoltaikanlage einem Dritten einen Schaden zufügt eher gering, wenn dies jedoch passiert Oral Jelly Kamagra kann dieser Schaden umso höher sein. So können sich zum Beispiel Teile der Photovoltaikanlage lösen und Autos beschädigen oder sogar Menschen verletzen. Außerdem kann es zu Schäden an der Versorgungsanlage des Stromversorgers kommen.Bevor man daher eine Photovoltaikanlage in Betrieb nimmt, sollte man auf jeden Fall Rücksprache bei seinem Versicherer halten, in wie weit Versicherungsschutz besteht. Ist dies nicht der Fall ist der Abschluss einer Betreiberhaftpflichtversicherung auf jeden Fall ratsam.-->
Photovoltaikanlagen versichern
26.10.2007 11:39
Photovoltaik ist auf dem Vormarsch. Die Technik wird immer besser, die Ausnutzung der Sonnenenergie ständig optimiert. Das erleichtert vielen die Entscheidung, eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zu installieren bzw. installieren zu lassen. Denn die Kosten amortisieren sich, wenn auch langsam, dafür dank staatlicher Förderung sicher. Strom und damit Geld fließen allerdings nur, wenn die Anlage reibungslos funktioniert. Eine Garantie dafür gibt es leider nicht, schließlich sind die Solarzellen Wind und Wetter ausgesetzt. Sturm, Blitz, Hagel und Eis können der Technik schaden. Gehört die Photovoltaik dann nicht zum bestehenden Versicherungsschutz, wird der Gewinn durch Reparaturkosten zunichte gemacht.Aus diesem Grund lohnt sich ein Blick in die Versicherungspapiere, um das Investment optimal zu schützen. Werden Schäden an der Anlage nicht übernommen, lohnt es sich, eine eigene Photovoltaik-Versicherung abzuschließen. Inzwischen gibt es den nötigen Schutz bei einer Vielzahl von Versicherungsunternehmen. Preislich bewegen sich die Policen ab etwa 50 Euro netto im Jahr inklusive einer Selbstbeteiligung von 200 Euro. Hier lohnt sich ein genauer Vergleich, da die Konditionen teils deutliche Unterschiede aufweisen.Das fängt bereits bei der Montage der Fotovoltaik-Anlage an. Einige Versicherer verlangen, dass die Zellen von Fachpersonal angebracht und angeschlossen werden. Selbstmontierte Anlagen sind zwar auch versicherbar, aber eben nicht überall. Wichtig ist, dass eine Ausfallentschädigung vereinbart und Überspannungsschäden mitversichert werden. Hinzu kommt, dass bei einem Heu- oder Strohlager die Bedingungen anders sind als bei einem Einfamilienhaus. Hier hilft am besten die Beratung eines unabhängigen Versicherungsfachmanns, der auch über die Betreiber-Haftpflicht Auskunft geben kann.
Fußballern aufs Dach gestiegen
23.10.2007 23:37
Unbekannte haben 70 Platten der Photovoltaikanlage am Sportheim des TSV Wirsberg abgeschraubt.Einfach vom Dach runtergeklaut, fassungslos sieht sich der Vorsitzende Karl-Heinz Krüger den Schaden des Diebstahls am Dach des Sportheimes an. Wirsberg Karl-Heinz Krüger ist entsetzt: Der Vorsitzende des TSV Wirsberg kann seinen Augen kaum trauen, wenn er auf das Dach des Vereinsheimes blickt. Er klettert auf das Dach, um zu sehen: 70 der 175 Module der Photovoltaik-Anlage fehlen, an deren Stellen kahle Leisten.In der Zeit zwischen Samstag und Montag haben ein oder mehrere Unbekannte einen Großteil der Photovoltaik-Anlage abmontiert und geklaut. Der Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf 30 000 Euro. Wegen des hohen Betrags hat die Kripo Bayreuth gestern die Ermittlungen übernommen. Polizei-Sprecher Jochen Krämer sagte gestern Abend gegenüber der Frankenpost: Wir tappen noch völlig im Dunkeln.Die Kripo war heute sehr lange hier, erzählt Hans Pistorek, der Platzwart. Am Samstag habe er im Sportheim sauber gemacht. Aber ob die Anlage am Samstag noch ganz war, weiß er nicht. Denn die Diebe haben den Teil der Anlage abmontiert, der vom Haupteingang nicht sichtbar ist. Ich fahre zwar jeden Tag hier vorbei, aber gesehen habe ich leider nichts.Das Sportheim liegt weit ab von der Hauptstraße am Feldrand und in der Nacht ist es dort stockdunkel, sagt der Vorsitzende Krüger. Die umliegenden Häuser sind zu weit weg, als dass die Anwohner etwas hätten sehen können.Die Anlage habe am Freitag Fehlermeldungen angezeigt. Spannungsschwankungen kommen vor. Aber diesmal waren sie auch nach zwei Tagen nicht vorbei. Daraufhin bestellte Krüger noch am Sonntag einen Mitarbeiter der Firma, die die Anlage montiert hat. Dieser brauchte nicht lange, um festzustellen, was der Anlage fehlt: nämlich 70 Platten.Die Stecker sind gezogen, die Kabel liegen am Dach, beschädigt ist nichts. Es müssen mehrere Leute mit einem Laster gewesen sein, die einander die Platten vom Dach gereicht haben, mutmaßt Krüger.Seit etwa zwei Jahren besitzt das Sportheim die Photovoltaik-Anlage. Der kleine Verein hat sie sich 60 000 Euro kosten lassen und viel Eigenleistung bei der Montage erbracht. Das war damals im Winter, als wir sie mit viel Mut und Kraft aufs Dach montiert haben.Der Diebstahl sei ein großer Verlust für den Verein, der für die Photovoltaik-Anlage viel investiert hat und Schulden auf sich genommen hat, so Krüger. Zu dem Schaden von 30 000 Euro kommt der Stromlieferausfall hinzu. Der TSV bezieht den Strom nicht selbst, sondern liefert ihn an einen großen Energielieferanten.Gerade jetzt würde die Anlage mehr bringen, als im Sommer, sagt Krüger. Aber zum Glück zahlt die Versicherung den gesamten Schaden und den Lieferausfall. Die Anlage zu versichern sei schwierig gewesen, denn in das Sportheim werde hin und wieder eingebrochen. Deswegen wurde in die Fenster schon mit einbruchsicheres Glas eingebaut.Jetzt werden die Vereinsmitglieder wieder einige Stunden auf dem Dach verbringen müssen, um die neuen Platten zu montieren. Das wird im Winter kein Zuckerschlecken, schüttelt Krüger den Kopf.Von Julia Harkeund Alexander WunnerFRANKENPOST
Spezielle Versicherung für Solaranlagen - Tipps zur Schadenvermeidung
02.10.2007 09:22
In Zeiten von Klimaschutzdiskussion und steigenden Energiepreisen gewinnt die Erschließung solarer Energie zunehmend an Bedeutung. In einem durchschnittlichen Haushalt können jährlich bis zu 450 Euro an Energiekosten und bis zu 2 Tonnen CO2-Ausstoß eingespart werden. Den Versicherungsbedarf für solartechnische Einrichtungen deckt LUMIT, ein umfassendes Versicherungsprogramm von UNIQA für den privaten und den gewerblichen Betreiber, wie auch für Installateure und Anbieter zielgenau ab. Aber auch bei der Schadenprävention unterstützt UNIQA - mit sieben einfachen Regeln, die Solaranlagen sicherer machen. "Neue Techniken bergen immer auch neue Risken, die versichert werden müssen. Dafür haben wir bei UNIQA ein sehr flexibles Produkt mit Bausteinen für den jeweiligen Bedarf entwickelt. Wie auch in anderen Bereichen setzen wir aber auch hier voll auf Prävention und Schadenvermeidung. Durch das Einhalten von sieben Grundregeln, kann die Schadenwahrscheinlichkeit an solchen Einrichtungen maßgeblich verringert werden. Sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei den Tipps zur Schadenvermeidung haben wir in hohem Masse das Know-How der UNIQA Tochter Mannheimer Versicherung genutzt, die zu den führenden Solaranlagenversicherern Deutschlands zählt. LUMIT ist somit auch ein schönes Beispiel wie grenzüberschreitender Erfahrungsaustausch innerhalb der UNIQA Gruppe auch den Kunden zu Gute kommt", so Dr. Johannes Hajek, Vorstand der UNIQA Sachversicherung. Umfassende UNIQA Versicherungslösung für Solaranlagen Die LUMIT Solaranlagenversicherung ist ein umfassendes Versicherungsprogramm für solartechnische Einrichtungen zur Stromerzeugung (Photovoltaik) und für solartechnische Einrichtungen zur Brauchwassererwärmung und Raumheizung (Solartherme). Je nach Kundenbedürfnissen bietet UNIQA individuell kombinierbare Bausteine für private Betreiber, gewerbliche Betreiber und Installateure und Anbieter: Die Solar-Sach-Versicherung ist ein Allrisk-Schutz, der alle denkbaren Schäden, wie z.B. durch Brand, Blitzschlag, Überspannung, Sturm, Hagel, Diebstahl, Vandalismus etc. abdeckt. Überdies sind im Schadenfall Aufräumungs- und Entsorgungskosten, Maurer- und Stemmarbeiten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie Schadensuchkosten bis zu 8% der Versicherungssumme prämienfrei mitversichert. Im Rahmen der Solar-Ausfallskosten-Versicherung werden bei Photovoltaik-Anlagen neben dem Sachschaden an der Anlage auch die Kosten entschädigt, die durch einen Ausfall entstehen. Diese Kosten werden nach Stillstandstagen gemessen, bzw. berechnet. Mit der Solar-Haftpflicht-Versicherung können über den üblichen Deckungsumfang hinaus auch Fremdschäden an angemieteten Gebäuden oder Dächern mitversichert werden. Verursacht z.B. die Installation der Modultische durch einen gewerblichen Betreiber einen Schaden an einem fremden Dach und entsteht hierdurch ein Feuchtigkeitsschaden am betroffenen Gebäude, so ist dieser im Rahmen dieses Bausteins gedeckt. Speziell für Installateure und Anbieter bietet die Solar-Montage-Versicherung umfassenden Schutz während der Errichtungs- und Erprobungsphase gegen die finanziellen Folgen von Konstruktions-, Material- und Montagefehlern, Schäden durch Naturgefahren oder Schäden durch von außen mechanisch einwirkende Ereignisse. Schadenprävention mit Hilfe der "7 Regeln der Technik" Um Solaranlagen insgesamt sicherer zu machen, hat die UNIQA Tochter Mannheimer Versicherung Schäden über einen Zeitraum von drei Jahren analysiert. Das Ergebnis: Durch die Beachtung von sieben einfachen Regeln lassen sich die meisten Schäden vermeiden. Grundlage dafür ist eine qualitativ hochwertige Anlage, die fachgerecht geplant und montiert wurde. Die sieben Regeln beziehen sich auf die Dimensionierung des Montagesystems bei Schrägdachanlagen, die ausreichende Tragfähigkeit der Dachkonstruktion, den Nachweis über die Standsicherheit der Anlage bei Flachdachanlagen, die Verwendung von geeigneten Komponenten, Blitz- und Überspannungsschutz, Montage des Wechselrichters und Diebstahl. Nachgelesen können die "7 Regeln der Technik" unter http://www.ots.at/redirect.php?uniqasolar Ersparnis im Betrieb und für die Umwelt Derzeit werden in Österreich über 220.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt. Die Energieersparnis dieser Haushalte beträgt insgesamt rund 100 Mio. Euro pro Jahr. Eine Solaranlage mit 6m2 Kollektorfläche und 300 Liter Solarspeicher erzeugt in 25 Jahren 60.000 kWh Energie für die Warmwasserbereitung. Mit einer solchen Anlage wir die Geldbörse um durchschnittlich 170,- bis 240,- pro Jahr und die Umwelt um etwa 1 Tonne CO2/Jahr entlastet. Das entspricht in etwa den Emissionen von einem halben Jahr Autofahren (Mittelklassewagen, 6.000km). Eine Anlage mit 15m2 Kollektor und 1.000 Liter Solarspeicher dient nicht nur der Warmwassererwärmung, sondern auch zur Unterstützung der Raumheizung. In diesem Fall beträgt die jährliche Einsparung bei den Energiekosten 319,- bis 450-, Euro. Die CO2-Einsparungen steigen ebenfalls auf das Doppelte, also 2 Tonnen CO2/Jahr.(Quelle: Austria Solar - Verein zur Förderung der thermischen Solarenergie) Quelle: UNIQA Versicherungen AG
Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen
03.09.2007 08:45
Auf Nummer sicher! Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen Die Investitionskosten für eine Photovoltaikanlage sind hoch, deshalb sollen sie häufig durch die staatlich garantierte Einspeisevergütung refinanziert werden. Doch Blitzeinschlag, Diebstahl oder Marderbisse können diese Kalkulation über Nacht zunichte machen. Mit einem entsprechenden Versicherungsschutz können Besitzer finanziellen Risiken durch mögliche Schäden an der Solaranlage vorbeugen. Insgesamt tummeln sich mittlerweile mehr als zwanzig Versicherungsanbieter am Markt für Photovoltaikanlagen. Für Solarinteressierte wird es daher immer schwieriger sich einen Überblick zu verschaffen. Obwohl die Deckungsinhalte zumeist auf allgemeinen Versicherungsbedingungen basieren, ergeben sich durch Sonderklauseln nicht selten weit reichende Unterschiede zwischen einzelnen Angeboten. Deshalb sind Photovoltaikversicherungen nicht nur nach Prämienhöhe sondern auch nach Leistungsumfang zu beurteilen. Bereits während der Errichtung der Anlage können sich zukünftige Betreiber durch eine Montageversicherung schützen. Wer seine bereits installierte Solaranlage in die Wohngebäudeversicherung einbezieht, erhält für wenig Geld einen Basisschutz vor Schäden durch Naturgewalten wie Sturm, Schnee und Blitzschlag. Spezielle Photovoltaikversicherungen bieten auch Schutz bei Diebstahl oder Vandalismus. Während die Anlage repariert wird, kommt es zu Ausfällen bei der Stromproduktion. Die oft in die Photovoltaikversicherung integrierte Ertragsausfallversicherung ersetzt ihren Kunden den durch den Schaden entgangenen Ertrag aus der Stromeinspeisung in das öffentliche Netz. Vor Ansprüchen Dritter, die durch die Photovoltaikanlage zu Schaden gekommen sind, schützt eine Betreiberhaftpflichtversicherung. Je nach Umfang macht ein Versicherungsschutz über die Lebensdauer der Solaranlage gerechnet meist weniger als ein Prozent der Investitionskosten aus. Die Fachzeitschrift Sonne Wind & Wärme hat den Mediendienstleister EuPD Europressedienst beauftragt, Angebote von 14 Versicherungsunternehmen und fünf spezialisierten Maklern einzuholen und zu analysieren. Eine Übersicht der Tarife und Konditionen ist unter dem Titel „Photovoltaik-Versicherungen: Auf Nummer sicher“ in der Septemberausgabe der Fachzeitschrift Sonne Wind & Wärme am 27. August 2007 erschienen.Quelle: EuPD Europressedienst, 28.08.2007
Die Photovoltaikanlage vor Unwetter schützen
06.08.2007 10:05
Die Photovoltaikanlage vor Unwetter schützen und versichern. Photovoltaikanlagen sind äußeren Einflüssen, wie Gewitter, Sturm und Hagel oft schutzlos ausgesetzt. Daher ist es für den Betreiber wichtig, sich auf derartige unvorhersehbare Ereignisse einzustellen. Da ein Ertragsausfall nicht in die Kredittilgung eingerechnet ist, können erhebliche finanzielle Mehrbelastungen Viagra 100mg kaufen auf den Photovoltaikanlagenbetreiber zukommen. Weiterhin können Reparaturkosten für die beschädigte Photovoltaikanlage das Budget stark belasten. Sichern Sie daher Ihre Anlage optimal ab. Lassen Sie einen Überspannungsschutz installieren. Weiterhin sollten Sie mit Ihrer Versicherung über die Absicherung der Anlage reden. Oftmals können Sie die Anlage in eine bestehende Feuer- oder Gebäudeversicherung aufnehmen lassen. Weitere Infos finden Sie auf meiner Website http://www.photovoltaik-kress.de/5.htmlQuelle:http://www.solarstromerzeugung.de/
Klimawandel spielt für Produktpalette der Versicherer eine nur geringe Rolle
06.06.2007 23:13
Das Thema Klimawandel hat Medien und Gesellschaft in den vergangenen Monaten massiv beschäftigt. Versicherungsunternehmen allerdings bieten bislang kaum klimaschutzrelevante Versicherungen an.Für Kunden, die sich über ökologierelevante Versicherungsangebote informieren möchten, beginnt die Problematik schon bei der Informationssuche. Denn: es gibt derzeit (noch) keinerlei Versicherungsvergleiche. Das mag bereits daran liegen, dass es kaum entsprechende Versicherungsangebote gibt.Bei der Wohngebäudeversicherung gibt es in Deutschland etwa noch so gut wie keine speziellen Versicherungen, die Risiken ökologisch ausgerichteter Gebäude und alternativer Energieformen (zu besonderen Konditionen) versichern. Ausnahmen gibt es insoweit, als dass Versicherer vereinzelt Photovoltaik- und Solaranlagen (ohne Mehrbetrag) mitversichern. Bei Kraftfahrzeugversicherungen gibt es bei einigen Versicherern inzwischen Prämiennachlässe für besonders schadstoffarme Autos oder Fahrzeuge, die mit alternativen Energien (etwa Hybrid-Antrieb) angetrieben werden. Ein Versicherer bietet ein sogenanntes "Ökopaket" an, welches Zusatzkosten abdeckt, die entstehen, wenn der Versicherungsnehmer nach einem Totalschaden seines PKW ein umweltfreundlicheres Fahrzeug erwirbt.Dass es bislang nur vereinzelt ökologierelevante Versicherungsangebote gibt, verwundert umso mehr, wenn man die derzeitige Bedeutung des Klimawandels im öffentlichen Fokus betrachtet: Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Allianz Deutschland AG machen sich 68 % der Bundesbürger große Sorgen im Hinblick auf den Klimawandel und sind bereit, energiesparender zu leben. Befragt wurden insgesamt 501 Personen ab 14 Jahre. Dabei fürchten sich die Befragten besonders vor Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und schwere Stürme (91 %). Inwieweit die Versicherer mit der Entwicklung klimaschutzrelevanter Versicherungen in Zukunft reagieren werden, bleibt abzuwarten.
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