Home > Immobilien & Wohnen > Energie > Solarenergie News | RSS Verzeichnis
RSS Verzeichnis

Solarenergie News

Hier finden Sie Pressemitteilungen und News rund um die Themen Solarenergie, Solaranlagen, Solarparks, Sonnenenergie und Photovoltaik.

Betreiber-URL: http://solarenergie-news.blogspot.com
RSS-Feed-URL: http://solarenergie-news.blogspot.com/feeds/posts/default?alt=rss
Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von Solarenergie News:
BELECTRIC errichtet weltweit erste Photovoltaik-Dachanlage mit 1.500V Technik
11.06.2015 14:24
Die Stromgestehungskosten für Solarstrom sind in den letzten Jahren dank stetiger Weiterentwicklung in höhere Spannungsebenen stark gesunken. Seit 2012 stattet BELECTRIC seine Freiflächen-Solarkraftwerke mit der effizienten 1.500V Gleichstrom-Technik aus. Die höhere Systemspannung ermöglicht es, die Systemkosten zu senken. Nun profitieren auch BELECTRIC Photovoltaik-Dachanlagen von der zukunftsweisenden Technologie. Den Startschuss gibt die 621 kWp Photovoltaik-Dachanlage eines hocheffizienten Hybridkraftwerks, das in Zusammenarbeit mit General Electric und Kofler Energies in Berlin Marienfelde errichtet wurde.Foto: PV-Dachanlage mit 1.500V Systemtechnik auf dem Hybridkraftwerk Berlin - MarienfeldeDas Hybridkraftwerk kombiniert Photovoltaik (PV) mit flexibler Kraft-Wärme-Kopplungstechnologie (KWK) und einer innovativen Batterielösung. BELECTRIC PV-Dachsysteme Thüringen GmbH hat die Photovoltaikanlage entwickelt und installiert. Auf der Dachfläche der Produktionshalle kommen 6.900 leistungsstarke PV-Dünnschichtmodule von First Solar sowie ein ProSolar Zentralwechselrichter von GE zum Einsatz. Die wind- und sogfeste Unterkonstruktion PLANTEC eignet sich dank ihres geringen Eigengewichts und der vereinfachten Installation ohne Dachdurchdringungen sehr gut für den Einsatz auf großen Industriedächern. „Das Spannungsniveau ist das besondere Highlight der Anlage“, fokussiert Michael Krause, Geschäftsführer BELECTRIC PV-Dachsysteme. „Weltweit ist dies die erste PV-Dachanlage, die mit 1.500V Systemspannung operiert!“ Durch die hohe Spannung wird der Materialeinsatz im Kabelsystem und im Bereich der Leistungselektronik gesenkt und damit Kosten eingespart. Zusätzlich hilft das zukunftsweisende 1.500V System Degradationseffekte wie den PID-Effekt zu vermeiden.Die bei BELECTRIC verfügbare 1.500V Systemtechnik gilt als der nächste große Schritt in der Weiterentwicklung der Photovoltaik, denn die neue Technik nutzt die komplette Bandbreite der Niederspannungsrichtlinie aus und reduziert dadurch die Systemkosten. Die Realisierung der Technologie ist insbesondere hinsichtlich der Einhaltung der Richtlinien und Vorschriften sehr anspruchsvoll. Für einen sicheren Betrieb müssen neben der Gleichstrom-Verteilung auch die PV-Module und Wechselrichter für die hohe Gleichspannung ausgelegt sein. Die Markteinführung der 1.500V Betriebsweise im PV-Dachbereich stellt die Innovationskraft und die führende Position von BELECTRIC in der Weiterentwicklung der PV-Systemtechnik unter Beweis. „Unsere Kompetenz durch neue Technologien die Kosten der Solarstromerzeugung zu senken, ist die Basis der nachhaltig orientierten Entwicklungsstrategie von BELECTRIC“, unterstreicht Bernhard Beck, Executive Chairman der BELECTRIC Gruppe. BELECTRIC stellt seinen Kunden mit der Integration des 1.500V Betriebsmodus eine weitere innovative Lösung für eine nachhaltige und wirtschaftliche Stromerzeugung zur Verfügung.BELECTRIC GmbHMarketing & PRWadenbrunner Str. 1097509 Kolitzheim, DeutschlandTelefon: 09385 9804 -5701, Fax: 09385 9804 -59701Email: pr(at)belectric(punkt)com Internet: www.belectric.comÜber BELECTRIC®: BELECTRIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und im Bau von Solarkraftwerken und Energiespeichersystemen. BELECTRIC ist mit seinen Joint Venture Partnern und Niederlassungen weltweit vertreten. Die hohe Systemkompetenz ist auf die vertikale Integration der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse zurückzuführen. Seit jeher bildet die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie die Grundlage für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Mit zahlreichen Patenten und Innovationen stellt BELECTRIC seine Technologieführerschaft unter Beweis. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität.Quelle: openPR
Richtige Anwendung und Nutzen der Solar-Energie!
19.05.2014 11:42
Immer mehr Industriefirmen und Privatleute bestücken ihre Dächer mit Solarmodulen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz(EEG) garantiert seit der Einführung feste Vergütung für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. Teilweise sind ganze Energiegewerbeparks entstanden, die einzig und allein für die Gewinnung und Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung stehen. Die Solartechnik ermöglicht uns die Sonnenenergie effizient zu nutzen, auch zum transformieren der Wärme oder der chemischen Energie. Es wird von Photovoltaik gesprochen, wenn die Solarzellen die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln.Die PCE Instruments hat Messgeräte im Sortiment, die wahlweise Solar-Leistung in den Messgrößen Ptot (in W/m²), Pn, Un, In (in %) ermitteln. Hand-Messgeräte sind optimal für Solaringenieure, Architekten und Hobby-Solarteure. Mit dem mobilen Solar-Energie-Messgerät PCE-SPM 1 der PCE Deutschland GmbH wird die Messung der Sonnenenergie bzw. der Lichtintensität über eine monokristalline Silizium-Solarzelle vorgenommen und so die Datenerfassung einer Photovoltaikanlage ermöglicht. Ein, im Gerät integrierter Prozessor sorgt nach der Kalibrierung im Solar-Simulator für eine Grundgenauigkeit der gemessenen Werte. Das Solar – Energie – Messgerät PCE-SPM 1 ist sehr witterungsbeständig und kann mit einer Hand bedient werden. Außendienstler sind mit dem Gerät in der Lage, die Sonnenleistungsausbeute / Sonneneinstrahlung direkt vor Ort in der Messeinheit Ptot zu messen. Das Prüfgerät erkennt stets die volle solare Strahlung, da der Winkel der Sonnenstrahlung bzw. die Erdneigung zu Sonne sich im Laufe eines Jahres verändert. Auch Langzeitmessungen können mit dem PCE-SPM 1 mit 32.000 Messwerten vorgenommen werden.PCE Deutschland GmbHPCE InstrumentsIm Langel 459872 Meschedewww.pce-instruments.com
meteocontrol ermöglicht 100 % Eigenverbrauch für Solaranlagen
09.05.2014 11:28
All-in-one-Lösung für das EinspeisemanagementEin intelligenter Regelalgorithmus aus dem Hause meteocontrol GmbH ermöglicht neue Anwendungen für Betreiber von Photovoltaikanlagen: Bis zu 100 % des erzeugten Solarstroms kann der Anlagenbetreiber mittels neuer Regeltechnik der Datenloggerserie „WEB’log“ selbst verbrauchen. Für die einfache Inbetriebnahme hat meteocontrol eine passende Eigenverbrauchsstation entwickelt. Als All-in-one-Lösung beinhaltet die Power Control Station Compact alle notwendigen Komponenten für die Umsetzung des Energiemanagements. Ein erster Einsatz des Systems erfolgte bereits in der Provinz Bologna. Hier nahm meteocontrol eine 625 kWp-Dachanlage in Betrieb und realisierte die Anforderung des Anlagenbetreibers. Die Herausforderung bestand in der Vorgabe, keinen Strom in das Netz einzuspeisen, sondern ausschließlich zur Kühlung von Lagerhallen zu verwenden.Exakte Regelung durch Messen der VerbrauchsleistungMit dem Algorithmus kann der Eigenverbrauchsanteil flexibel zu den Vorgaben der Netzanschlussbedingungen eingestellt werden. Ebenso ist die Höhe der Einspeiseleistung entsprechend gesetzlicher Vorgaben steuerbar. Für die präzise Steuerung werden kontinuierlich der aktuelle Verbrauch und die Erzeugung gemessen. Damit regeln die Datenlogger die von den Wechselrichtern erzeugte Energie so, dass der Grenzwert der vereinbarten Anschlussleistung im 10-Minuten-Mittelwert eingehalten wird. Auch starke Verbrauchsschwankungen führen nicht zu einer Rückspeisung in das Netz – bei der Kühlung der Lagerhallen liegen beispielsweise Leistungssprünge bis über 100 KW vor. Der Algorithmus regelt schnell und exakt nach. Während der Mittagszeit kann die vom Netz bezogene Leistung deutlich verringert und erhebliche Einsparungspotenziale realisiert werden. Individuell konfigurierbar stellt die Power Control Station Compact eine passende All-in-one-Lösung für jede Anforderung und Anlagengröße dar. Mit der flexiblen Steuerung des Eigenanteils bzw. der Einspeisung von 0 bis 100 % ergeben sich für den Einsatz der Photovoltaik zukünftig auch neue Anwendungsmöglichkeiten.meteocontrol GmbHSpicherer Str. 4886157 AugsburgAndrea SchneiderTel.: +49-821-44 801 662E-Mail: presse(at)meteocontrol.deÜber meteocontrolDie meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand und Moers bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung und die technische Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 30-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 12 Mrd. Euro involviert. Gegenwärtig hat das Unternehmen ca. 500 MWp unter Betriebsführung. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 35.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 8,8 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der S.A.G. Gruppe.Weitere Informationen: www.meteocontrol.deQuelle: openPR
Studierende der HTW Berlin gehen neue Wege bei der Produktintegration organischer Solarzellen
03.10.2013 20:19
Belectric OPV präsentiert Wettbewerbsgewinner auf der PVsec in ParisIm Rahmen einer neuen Kooperation zwischen der Belectric OPV GmbH mit Sitz in Nürnberg und dem Studiengang Industrial Design der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) wurden zukunftsgerichtete Produktideen mit flexiblen organischen Solarzellen gesucht. Die organischen Solarzellen der „Solarte“-Reihe, eine technische Revolution der BELECTRIC OPV, dienten als Grundlage für die Produktinnovationen, die 13 Studierende der HTW Berlin im Sommersemester 2013 entwickelt haben. Hier konnten die Studierenden des interdisziplinär ausgerichteten Studiengangs zeigen, dass sie ihr Gebiet beherrschen: komplexe Designaufgaben lösen. Im Rahmen eines Wettbewerbes wurden die vier innovativsten Projekte für eine Ausstellung auf dem Messestand von Belectric OPV im Rahmen der EU PVSEC in Paris (28th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 1. bis 3. Oktober 2013 ausgewählt.Studierende aus dem Studiengang Industrial Design der HTW Berlin haben sich unter Betreuung von Prof. Jan Vietze (HTW) mit dem Thema der Produktintegration organischer Solarzellen beschäftigt mit dem Ziel, intelligente, neuartige Produkte zu entwickeln. Das von Belectric unter „Solarte“ hergestellte photovoltaisch aktive Basismaterial bietet hier beste Voraussetzungen. Es zeichnet sich durch eine freie Gestaltung in Design, Form und Material aus und ist dadurch für die einfache Integration in Anwendungen und Produkten bestens geeignet. Durch die Kombination mit geeigneten Speichermedien und Verbrauchern entsteht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die so bisher einzigartig ist.Prof. Jan Vietze: „Organische Solarzellen sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften als Ausgangsbasis für innovative Produkte überaus interessant. Die Zusammenarbeit mit Belectric OPV war daher naheliegend, denn die flexible Photovoltaik der „Solarte“-Reihe eröffnet ganz neue ästhetische Möglichkeiten für die Integration energetisch aktiver Komponenten im Produktdesign und damit für die Entwicklung neuartiger, ökologischer Produkte. Im Rahmen des Projektes konnten die Studierenden so mögliche Anwendungsumgebungen erforschen und die entsprechenden Einsatzszenarien darstellen.“Das verdeutlichen die vier Sieger-Entwürfe auf anschauliche Art und Weise: Faltbare Taschen und Rucksäcke aus Solarfolie, ein Leichtsolarmobil mit Folienverdeck für den innerstädtischen Verkehr, eine Ladestation, die ihren eigenen Strom erzeugt, oder eine lichtstarke Lampe für den Outdoor-Bereich – bei den Entwürfen der Studierenden der HTW Berlin ist für jeden Bedarf etwas dabei.Praktisch, leicht, flexibel und dabei todschick - Sandra Vollmers in frischem Grün und Blau gehaltenen "bendy bags" verbindet die Vorteile eines flexiblen Solarmoduls mit der praktischen Funktion eines faltbaren Rucksackes. Unterwegs, Akku leer und keine Steckdose in Sicht? Kein Problems: Mit dem integrierten Ladekabel wird das Smartphone einfach an den Rucksack gestöpselt und kann sich mittels der zwischengespeicherten Energie beim Laufen wieder aufladen. Benötigt man den Rucksack bzw. die Solarfläche einmal nicht, lässt sie sich ganz einfach zusammenrollen und platzsparend im Reisegepäck verstauen. Das gesamte Produkt bietet diverse Individualisierungsmöglichkeiten, Form und Farbe des Solarmusters wie auch die Farbe des Reisverschlusses, der Gurte und Nähte sowie der Innentasche sind frei wählbar.Eine weitere Lösung der mobilen Begrenzung, bedingt durch begrenzte Akkulaufzeiten, heißt dagegen ,,Sokarto“. Nicht nur technisch, auch beim Design geht der Entwurf von Johannes Meyer ganz neue Wege. Seine mobile Ladestation mit dem mehrdeutigen Namen ist eine kompakte Stromquelle in Form eines Kartenspiels. Die fünf dünnen, leichten Kunststoffkarten sind mit organischen Photovoltaikzellen bedruckt und mit einer Haftgummilippe versehen. Durch das Auffächern vergrößert sich die Fläche, wieder zu dem Stapel zusammengeschoben kann es bei Nichtgebrauch blitzschnell verstaut werden. Ob auf Reisen oder im Büro - die „Sokarto“-Ladestation ist immer dabei. Bei Bedarf wird sie nur noch mit der Haftfläche an die nächste Scheibe geheftet um den Akku des Smartphones, Laptops oder IPads aufzuladen – und verschwindet danach einfach im Rucksack oder der Handtasche. Neugierige und neidische Blicke der Mitreisenden sind garantiert.Voll im Trend liegt auch der Entwurf von Alexander Naumann, der mit seinem "Veloxo VX1" einen Lösungsansatz für die gegenwärtigen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen der urbanen Mobilität bietet. Der „Velexo VX1“ vereint die Vorteile von Automobil und Fahrrad und befördert mit der Kraft der Sonne Personen bequem, sicher und energieintelligent durch die Stadt. Die auf ein leichtes Aluminium-Kunststoff-Gestell gespannte Solarfolie kann tagsüber den Akku des „Velexo“ aufladen, was das Fahrzeuggewicht und damit den Energiebedarf niedrig hält. Um Mobilität zu gewährleisten ist der „VX1“ zudem an Solar-Ladestationen sowie an Steckdosen aufladbar. Die „Velexo-Multibox“ im Fond des Fahrzeuges ermöglicht die Mitnahme einer weiteren Person, zweier Kinder oder von Transportgut. Der Name ist originell gewählt: „Velexo“ ist vom Lexovisaurus abgeleitet, dessen Knochenplatten Naumann zum 5-Eck-Muster der Solarfolie seines Solarmobils inspirierten.Camper und Outdoor-Freunde werden sich dagegen für das "Organic Light" von Thi Le Nguyen begeistern. Wenn das Licht von batteriebetriebenen Lampen oder Taschenlampen einmal nicht ausreicht, bietet die neuartige Solarleuchte genug Lichtstärke, um auch größere Bereiche oder Räume dauerhaft auszuleuchten. Die photovoltaisch aktive Dünnschichtfolie erzeugt nicht nur ihren eigenen Strom, sondern kann zugleich als Lampenschirm verwendet werden, falls eher gedämpftes Licht erwünscht ist. Das „Organic Light“ ist einfach in der Handhabung und erzeugt nur durch Sonneneinstrahlung ausreichend Licht für 6-12 Stunden.Solche neuen, innovativen und zugleich nachhaltigen und ressourcenschonenden Entwicklungen sind ein hervorragendes Beispiel für die Möglichkeiten, die im intelligenten Produktdesign liegen. Doch der Studiengang Industrial Design der HTW Berlin ist auch in anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen sehr aktiv: So spielen die Bedürfnisse älterer Menschen im Studium eine große Rolle: Unter dem Oberbegriff "Universal Design Thinking" geht es darum, soziale und gesellschaftliche Entwicklungen, wie beispielsweise das zunehmende Älterwerden unserer Gesellschaft, in den Designprozess mit einzubeziehen und Gestaltungsformen zu finden, die möglichst viele Nutzer einschließen. Denn Industrial Design trägt maßgeblich dazu bei, ob ein Produkt leicht zu bedienen und intuitiv zu verstehen ist, ob es das Gefühl einer Verbundenheit mit Regionen und Kulturen hervorruft und ob es mit Werten wie Nachhaltigkeit und generationenübergreifender Akzeptanz verbunden wird.Belectric OPV, Hermann Issa, Director BD Marketing Sales, Landgrabenstrasse 94, 90443 Nürnberg, +49 911 217800, opv-pr(at)belectric.com, belectric.comHTW Berlin, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Gisela Hüttinger, Treskowallee 8, 10318 Berlin, +49 30 5019 2442, giesela.huettinger(at)htw-berlin.de, www.htw-berlin.deHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin:Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ist mit zirka 12.000 Studierenden die größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Das Fächerspektrum ist mit rund 70 Studienangeboten in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung bemerkenswert breit. Als besonders innovative Hochschule wurde die HTW Berlin mehrfach ausgezeichnet. Bei Rankings belegt sie regelmäßig vordere Plätze.Studiengang Industrial Design:Der 2011 eröffnete Studiengang Industrial Design an der HTW Berlin gehört mit den Studiengängen Game Design, Kommunikationsdesign, Modedesign, Museumskunde, Bekeidungstechnik/Konfektion sowie Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik zum Fachbereich Gestaltung. Das Studienangebot fördert kreative und konzeptionelle Fähigkeiten auf der Basis künstlerischer und wissenschaftlicher Methoden an den Schnittstellen von Kreativität, Technologie und Sustainability. Von einfachen Werkzeugen und elektronischen Produkten bis hin zu kompletten Fahrzeugen oder medizinischen Geräten - die Arbeit von Industriedesignern bestimmt unsere Alltagswelt. Denn Industrial Design spielt eine immer bedeutendere Rolle: Nicht nur ist es ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und macht das Leben schöner, es macht es auch einfacher, kann gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und helfen, in einer zunehmend technisierten Welt Schranken und Vorbehalte zu überwindenÜber Belectric OPV:Die BELECTRIC OPV GmbH mit Sitz in Nürnberg entwickelt und produziert organische Solarzellen und arbeitet schwerpunktmäßig an deren Kommerzialisierung. BELECTRIC OPV forscht und entwickelt darüber hinaus im Bereich der Zellentwicklung, der drucktechnischen Umsetzung und der Produktentwicklung, unter anderem auch für die Integration von OPV Zellen in bereits bestehende Produkte. Die Belectric OPV hat zwei Produktlinien, „Solarte“ für Architekten und Designer und „Power Plastic“ für Großindustrieanwendungen. Die Produkte der Belectric OPV stehen für Innovation, Qualität und Design.Quelle: openPRFoto: Diana Kulina
PV-Eigenverbrauch für 26 Familien: Baugruppe setzt unterstützt von NATURSTROM innovatives Energiekonzept um
08.09.2013 19:37
26 Familien haben als Baugruppe QBUS ihr eigenes, gemeinschaftliches Wohnprojekt in Düsseldorf verwirklicht. Sie nehmen auch ihre Energiewende gemeinsam in die Hand, die letzten Anlagen für eine Rundum-Versorgung aus erneuerbaren Quellen wurden kürzlich in Betrieb genommen.Zusammen mit der NATURSTROM AG aus Düsseldorf wurde ein Konzept entwickelt, um alle Familien gemeinsam mit Ökostrom zu versorgen – möglichst aus eigener Produktion. Zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von zusammen 40 kWp hat die Baugruppe daher installieren lassen. Der Clou: Der Sonnenstrom dient direkt zur Versorgung der 26 QBUS-Familien. Dieser sogenannte Eigenverbrauch ist bei Mehrfamilienhäusern noch eine absolute Seltenheit. NATURSTROM hat die Umsetzung daher durch einen Förderzuschuss unterstützt.Anders als üblich sind die Photovoltaikanlagen nach Osten und Westen ausgerichtet, um morgens und abends hohe Erträge zu liefern, wenn die Familien in der Regel mehr Strom verbrauchen. Auch eine erheblich bessere Ausnutzung der Dachfläche konnte so erzielt werden. Auf diese Weise könnten die QBUS-Familien bis zu einem Drittel ihres Strombedarfs selbst produzieren. Den restlichen Strom liefert NATURSTROM. Da die Baugruppe gegenüber NATURSTROM als Großkunde auftreten kann, sparen die Mitglieder auch noch am Preis pro Kilowattstunde. Nicht verbrauchter Sonnenstrom wird ins Netz eingespeist.Aber für QBUS hört die Energiewende beim Strom längst nicht auf. Alle drei Baukörper sind in Passivhausweise erstellt. Und auch Warmwasser wird zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien bezogen, Sonnenkollektoren auf dem Dach und eine Holzpelletanlage im Keller ergänzen sich bestens. Aufgrund dieser zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen wurde die QBUS-Siedlung sogar zu einer der landesweit 100 Klimaschutzsieldungen in NRW ernannt. Für die Zukunft sind weitere Bausteine geplant, ein Elektroauto und ein Energiespeicher sollen bald folgen. „Aber wir wollen zunächst beobachten, wie sich Eigenverbrauch und Strombezug entwickeln“, sagt die QBUS Arbeitsgruppe Energie.NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel ist von der QBUS-Initiative beeindruckt: „Einen herzlichen Glückwunsch an die Familien, die nach jahrelanger Vorarbeit nun ihre Wohnungen beziehen konnten! Das gesamte Projekt ist aus energetischer Sicht vorbildlich und sehr stimmig. An der Konzeption und Finanzierung der Photovoltaikanlage hat sich NATURSTROM daher sehr gerne beteiligt. Zumal wir glauben, dass der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Ökostrom oder auch die regionale Versorgung in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden.“Gestartet aus dem Verein "Wohnen mit Kindern e.V." (WmK), haben die Mitglieder der QBUS-Baugruppe individuelle, bezahlbare Eigentumswohnungen mit hoher sozialer Qualität geschaffen. Das eigene Gemeinschaftshaus bietet verschiedene Räumlichkeiten für die Familien, aber gerne auch mal für Nachbarn und Gäste von außen.Der Name QBUS bezieht sich auf das Gelände "Am Quellenbusch" in Düsseldorf-Gerresheim, auf dem die Stadt Düsseldorf der Baugruppe ein rund 4.000 qm großes Grundstück angeboten hatte. Nach Südwesten ausgerichtet, verkehrsgünstig angebunden und sowohl nah am alten, lebendigen Ortskern von Gerresheim wie auch dem Düsseldorfer Stadtwald gelegen, bot das Gelände beste Voraussetzungen, um das Wohnprojekt zu realisieren. Und in unmittelbarer Nachbarschaft entwickelt sich gerade das Nachfolgeprojekt "Wmk3" für weitere 30 Familien.Dr. Tim LoppeTel.: 02 11 – 7 79 00-363loppe(at)naturstromdeNATURSTROM AGAchenbachstraße 4340237 Düsseldorfwww.naturstrom.deDie NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweiten Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 235.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.Quelle: openPR
Acht Megawatt: WIRSOL bringt Solarpark in Brandenburg ans Netz
22.06.2013 17:00
Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerrübenfabrik im brandenburgischen Voßberg produziert seit kurzem ein Photovoltaik-Kraftwerk sauberen Strom für 2200 Familien. Realisiert wurde der Solarpark mit einer Spitzenleistung von 7,7 Megawatt (MW) von WIRSOL und der ALTUS AG.Bevor die Unterkonstruktionen in den Boden gerammt werden konnten, galt es zunächst die knapp 18 Hektar große Fläche von Altlasten zu befreien. „Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet ein umkämpfter Kriegsschauplatz“, erklärt der technische Projektleiter von WIRSOL, Wolfgang Zerr. „Wir mussten deshalb erst eine Kampfmittelsondierung durchführen lassen, die Minen und Granaten zu Tage förderte“, berichtet Zerr.Das Oderbruch, ein Binnendelta der Oder, in dessen Herzen die Gemeinde Letschin liegt, diente der Roten Armee 1945 als Brückenkopf für den Großangriff auf Berlin, der mit der Schlacht um die Seelower Höhen eröffnet wurde."Die beiden größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die Sicherung der Kabeltrasse und der Abriss der bestehenden Gebäude, unter anderem die Sprengung des Schornsteins der ehemaligen Zuckerfabrik", erklärt Dr. Peter Henigin, Vorstand der ALTUS AG. Für die Sicherung der Kabeltrasse mussten mit mehr als 20 Flächeneigentümern Verträge geschlossen und drei Straßen durchörtert werden. Um die Genehmigung für die Abrissarbeiten zu erhalten, einigte man sich mit der Naturschutzbehörde des Landkreises, Kellerräume des ehemaligen Verwaltungsgebäudes als Fledermausunterschlupf zu erhalten.Innerhalb von nur zwei Wochen konnte die erste Bauphase mit 6,62 MW abgeschlossen werden. In der zweiten Phase wurde die Fläche um 1,1 MW erweitert. Sie besteht nun aus insgesamt 31.694 polykristallinen Modulen. "Seit Mitte Mai liefert das Sonnenkraftwerk saubere Energie für die Gemeinde Letschin", sagt Bürgermeister Michael Böttcher. "Mit den jährlich knapp 5000 Tonnen eingespartem CO2 können auch wir unseren Teil für eine erfolgreiche Energiewende beisteuern“, so Böttcher weiter."Mein Dank gilt der Kommune für die hervorragende Zusammenarbeit", sagt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL. "Bedanken möchte ich mich auch bei der ALTUS AG, mit der wir seit 2012 bereits eine Serie von Großprojekten mit mehr als 45 Megawatt umgesetzt haben", ergänzt Seiberth.Bruchsaler Straße 2268753 WaghäuselDeutschlandTel: +49 (7254) 9578-686Fax: +49 (7254) 9578-910Mail: presse(at)wirsol.comWeb: wirsol.comFind us on Facebook: facebook.com/wirsolWIRSOL ist ein internationaler Dienstleister für erneuerbare Energien. Als unabhängiger Lösungsanbieter hat sich WIRSOL auf die Planung, Finanzierung, Installation und Wartung von Photovoltaikkraftwerken jeder Größe und Onshore-Windkraftanlagen spezialisiert. Die Marke E-Motion ergänzt das Portfolio um Produkte und integrierte Konzepte aus dem Bereich Elektromobilität. Unternehmensstandorte sind Deutschland (HQ), Spanien, Italien, Großbritannien, Belgien, Schweiz, Kanada, USA, Brasilien, China, Japan, Malaysia und die Malediven.Quelle: openPR
Trina Solar Module versorgen Bayerische Staatskanzlei mit Solarstrom
26.05.2013 17:26
Trina Solar, ein weltweit führender Hersteller von Photovoltaikprodukten, -lösungen und -services hat 296 Module für die Solaranlage auf dem Dach der Bayerischen Staatskanzlei in München geliefert. Die Photovoltaikanlage, die von der OneSolar International GmbH installiert wurde, liefert Strom für den Amtssitz von Ministerpräsident Seehofer. Die gesamte Solarenergie wird direkt in der Staatskanzlei verbraucht. Auf einer Dachfläche von 800 Quadratmetern erzeugt die Anlage rechnerisch 70 Megawattstunden sauberen Solarstrom pro Jahr. Die eingesetzten Trina Solar PV-Module vom Typ TSM-PC05 245W zeichnen sich durch höchste Zuverlässigkeit sowie beste Effizienz aus, und sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr leistungsfähig. Darüber hinaus halten die Panels hohen Schneelasten von bis zu 500 kg pro Quadratmeter stand und verfügen über eine Vielzahl von weiteren Zertifizierungen. Mit der PV-Anlage auf dem eigenen Dach wird die Staatskanzlei zum Vorbild für andere staatliche Einrichtungen."Wir gratulieren der Bayerischen Staatskanzlei zu dieser Solaranlage und dem damit gemachten Schritt hin zu einer nachhaltigen, dezentralen Energieversorgung", erklärt Ben Hill, Europachef von Trina Solar. "Es ist schön zu sehen, dass das Land die Energiewende vorantreibt und selbst auf saubere, erneuerbare Energien setzt. Mit dem Bau der Anlage hat die Staatsregierung gezeigt, dass sich Solaranlagen auch auf denkmalgeschützten Gebäuden wirtschaftlich betreiben lassen. Es ist eine besondere Ehre für uns, dass bei dieser Anlage Trina Solar Module zum Einsatz kommen."Diesen Text finden Sie auch im Internet unter www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-....Projektbilder stehen auf der Webseite der Solarinitiative München unter www.solarinitiative-muenchen.de/ueber-uns/presse/pressebi... zum Download bereit.Trina Solar LimitedMichael KatzEinsteinring 2685609 AschheimDeutschlandE-Mail: michael.katz(at)trinasolar.comHomepage: www.trinasolar.comTelefon: +49 89 12284-9259Trina Solar (NYSE: TSL) ist ein weltweit führender Anbieter von Photovoltaikprodukten, -lösungen und -services. Das Unternehmen wurde 1997 als Systemintegrator gegründet und ist heute Vorreiter für smarte Energie. Dabei arbeitet Trina Solar eng mit Handwerkern, Handel, Energieversorgern und Projektentwicklern auf der ganzen Welt zusammen. Die prägende Stellung des Unternehmens in der Solarbranche gründet sich auf Innovationsstärke, herausragende Produktqualität, vertikal integrierte Prozesse und Verantwortung für die Umwelt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Trina Solar unter www.trinasolar.com.Quelle: openPR
Solarspeicher-Tipps für Anschaffung und Nutzung
07.04.2013 14:17
Das Interesse an PV-Solarspeichern wächst. Zum einen lohnen sich die Speicherlösungen inzwischen auch für Privathaushalte; zum anderen senkt der Eigenverbrauch die Stromkosten. Doch was gibt es bei der Nutzung konkret zu beachten?Der richtige Ort„Wie viel Platz benötigt ein Solarspeicher?“ Das ist eine wichtige Frage aus Sicht unserer Kunden. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Ausführungen. Ein PV-Solarspeicher ist normalerweise nicht größer als eine Waschmaschine. Doch es geht sogar noch praktisch-kleiner: Die Solarspeicher der Ever Energy Group benötigen weniger Platz und sind in etwa so groß wie ein 100 Liter Kühlschrank. Am besten eignen sich kühle und belüftete, aber gleichzeitig frostsichere Räumlichkeiten. Viele Hausbesitzer nutzen die Kellerräume, um dort den Solarspeicher aufzubauen. Der Akku wird auf dem trockenen und stabilen Boden platziert, die Anzeige und andere technische Geräte an der Wand installiert. Dabei ist aber die Nähe zum Zählerkasten nicht notwendig. Wer sich unsicher ist, welche Räume als Aufbauort im Haus möglich sind, sollte sich von einem Experten beraten lassen. Abgesehen vom Keller sind weitere Orte vorstellbar, beispielsweise die Haushaltsräume. Welche sich tatsächlich für ein Speichermediums eignen, sollte unbedingt vorab bestimmt werden.Keine Brennquelle in unmittelbarem UmfeldAngeraten ist, etwa drei Meter um den PV-Solarspeicher herum weder zu rauchen noch ein offenes Feuer zu entfachen. Das schließt auch das Aufstellen von Geräten ein, die beispielsweise einen Funkenflug hervorufen könnten.LüftungWie bereits erwähnt, ist eine ausreichende Belüftung das A und O für einen Solarspeicher. Wichtig ist, dass der Raum durch Fenster oder Türen mit Luft versorgt werden kann. Zudem gibt es Belüftungsöffnungen am Solarspeicher. Um den Luftaustausch zu gewährleisten, sind Gegenstände in mindestens 50 Zentimeter Abstand aufzustellen oder zu hängen.DruckbelastungAuch wenn sich die Form des Solarspeichers anbietet – das Gerät eignet sich nicht als Ablage für Gegenstände oder als Sitzunterlage. Deshalb ist der Herstellerhinweis unbedingt zu beachten, den Solarspeicher nie druckzubelasten.GarantiesiegelDamit die Garantie nicht verfällt, ist auf die Unversehrtheit des Siegels zu achten. Das wird in der Regel vom Installateur angebracht. Wenn es zu Störungen kommt, dann öffnen Sie bitte nicht eigenhändig die Abdeckung und den Schaltschrank. Holen Sie sich Rat und tatkräftige Unterstützung vom Experten. Gut zu wissen: Je nach Anbieter gibt es unterschiedlich lange Produkt- und Speichergarantien. Die Ever Energy Group vergibt z. B. auf den PV-Solarspeicher eine sechsjährige Produktgarantie auf die Leistungselektronik und eine zehn Jahre Speichergarantie.Kein Problem mit StromausfallDer Solarspeicher versorgt Sie mit Elektrizität, auch wenn Ihre Nachbarn im Dunkel sitzen. Mit Hilfe der gespeicherten Kilowattstunden können Sie ohne Netzstrom etwa einen Tag kochen, backen, waschen und Warmwasser nutzen.Siehe auch: Im Trend: Solarstrom speichern statt nur zu produzierenwww.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/Wartung von SolarspeichernJe nach Speichersystem sind regelmäßige Wartung von Elektrik und Akkus angeraten. Die Ever Energy Speicherlösung benötigt hingegen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand: Man muss lediglich alle zwei Jahre das Wasser der Batterien nachfüllen, dazu ist kein Fachmann notwendig, dass kann jeder selbst alle zwei Jahre durchführen.Siehe auch: für nur 19 Cent Ihren eigenen Strom produzierenwww.everenergy.de/die-19-cent-aktion/Ever Energy Group GmbHJohannes-Niemeyer-Weg 414109 BerlinDeutschlandTelefon: +49 030/70 71 80 80Telefax: +49 030/70 71 80 79Pressekontakt: Dominik ModrachE-Mail: ben(at)everenergy.deDie Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden, sowie Ansprechpartner in 13 Städten Deutschlands. Als Bauunternehmen und Experte für Erneuerbare Energien, den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen, Solarspeicher und Wärmepumpen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Energiekonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von der Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Planung, Bau bzw. Montage, Finanzierung, Fördermittel bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarhäusern, Solarcarports, Sicherheitssystemen, hat einen Grundstücksservice und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.Quelle: openPR
2,4 MW Aufdach-Projekt mit WINAICO Modulen in Betrieb genommen
17.02.2013 19:19
Über 10.000 PV-Module auf einer Dachfläche von 17.000 m² installiertBereits im Frühjahr 2012 wurde die WINAICO Deutschland GmbH als Modullieferant für ein Großprojekt im Kreis Abenberg (Bayern) ausgewählt. Auf den Hallen einer früheren Pilzfabrik nahe Wassermungenau wurde eine der größten PV-Aufdachanlagen Deutschlands errichtet. Insgesamt wurden 10.260 Module des Typs WINAICO WSP-235P6 installiert. Ausführender Betrieb war die KlarModul Gruppe aus Forchtenberg-Metzdorf.Vor Beginn der Installationsarbeiten wurden die kompletten Dachflächen saniert. Asbest musste entfernt werden und wurde durch Trapezblech ersetzt. Auch dies wurde von der KlarModul Gruppe übernommen. Die Arbeiten begannen im April 2012 und wurden zum 30. Juni 2012 fertig gestellt. Nach erfolgtem Netzausbau wurde die Photovoltaikanlage schließlich am 13. Dezember 2012 an das Netz angeschlossen und am 27. Dezember 2012 an den Betreiber, die Energiegenossenschaft KlarModul eG, übergeben.„Unseres Wissens nach ist diese Anlage unter den Top-Drei in Bayern; in Deutschland unter den größten 20“, so Andreas Grüb, Projektmanager und Betriebsleiter der Firma KlarModul. „Als langjähriger WINAICO Kunde stand für uns schnell fest, dass wir uns bei diesem Projekt für Module von WINAICO entscheiden. Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.Pressekontakt:WINAICO Deutschland GmbHMarketing Europa: Katharina LinkTel.: +49 7933 700 30-16Fax: +49 7933 700 30-22Mail: k.link(at)winaico.comwww.winaico.comWINAICO – Hersteller und SystemanbieterAls 100%ige Tochter des Halbleiterunternehmens Win Win Precision Technology Co., Ltd. mit Sitz in Taiwan fertigt und vertreibt WINAICO weltweit kristalline Hochleistungsmodule. Darüber hinaus liefert WINAICO als Systemhaus für Photovoltaik komplette PV-Systempakete.Kunden des Unternehmens sind Solarspezialisten, Solarteure, Installateure und Projektierer. Dabei profitieren Installateure von der überdurchschnittlichen Produktqualität, der in Taiwan nach höchsten Qualitätsmaßstäben gefertigten Produkte sowie von den umfassenden Beratungs-, Planungs- und Serviceleistungen von WINAICO. Eine großzügige Lagerhaltung sichert die schnelle Verfügbarkeit der WINAICO Produkte.Quelle: openPR
Neue Online-Plattform in Deutschland: Solaranlagen im Schwarm finanzieren
03.02.2013 14:57
Mit crowdEner.gy kann sich jetzt jeder Bürgern an der Energiewende beteiligen / erste Projekte in Form von Energiegenossenschaften zeichenbarCrowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte. Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interes-sierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6% bis 8%. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 50 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Rendi-teprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.Eine zentrale Rolle spielt die junge Plattform im Film „Das Leben mit der Energiewende“, der zurzeit in deutschen Kinos läuft. „Durch Regisseur Frank Farenski hat crowdEner.gy schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Wir freuen uns über die wachsenden Besucherzahlen im Netz und haben bereits die nächsten spannende Projekte für unsere Plattform in unserer Pipeline“, sagt Dr. Peer Piske, einer der beiden Gründer des innovativen Start-ups.Sein Mitgründer Martin Müller, ebenfalls ein erfahrener Manager aus der Solarindustrie, ergänzt: „Wir sind der Meinung, dass die Energiewende nur mit einer aktiven Bürgerbeteiligung funktioniert. Mit unseren Energiegenossenschaften 2.0 kann jeder mit kleinen Beträgen einsteigen. Dadurch demokratisieren wir diese Asset-Klasse – und das sogar in zweifache Richtung!“ Denn auf der Plattform kann ab sofort auch jeder nach sorgfältiger Prüfung der Rahmendaten interessante Projekt aus dem Bereich der alternativen Energien einstellen, die sich als Bürgerkraftwerke strukturieren und finanzieren lassen. Er kann seine Freunde einladen, zu investieren und das Projekt anderen Interessenten im Internet vorstellen. Die Plattform hilft bei der Strukturierung des Projekts, der Finanzierung und der Realisierung.perspectisNina MeingastBergstr. 1310115 BerlinT. 030 28706400meingast(at)perspectis.deCrowdEner.gy ist die erste Onlineplattform, mit der jeder Erneuerbare Energienprojekte verwirklichen kann – einfach und mit professioneller Beratung.Die Menge macht's – die Crowd: Wenn viele Menschen kleine Beträge (ab 500 Euro) investieren, lässt sich im Handumdrehen eine Bürgersolaranlage finanzieren. Das ist Crowdfunding!Quelle: openPR
Die Solarwand - die Avantgarde der Solarthermie
26.01.2013 17:52
Die Firma isomorph unter Federführung von Dr. Hans Graßmann hat ein weiteres Solarthermieprodukt, die Solarwand, hergestellt.Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Die Solarwand besitzt ähnliche Eigenschaften wie der LinearSpiegel der Firma isomorph, kann aber im Gegensatz zum LinearSpiegel u.a. beliebig groß gebaut und an einer Außenwand montiert werden. Die Solarwand ist auch leistungsstärker als der LinearSpiegel und dadurch ist es möglich, höhere Temperaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der Solarwand wird zukünftig auch die Solarpyrolyse realisiert.Ein Prototyp der Solarwand wurde bereits im Sommer 2012 am Standort Wien installiert. Die Produktion wird 2013 starten.Entwickelt wurde die Solarwand von Dr. Hans Graßmann, Physiker und Mitbegründer der Firma isomorph, der die Forschung am linearen Spiegelsystem weiter forciert. LinearSpiegel-Anlagen wurden bundesweit, in Europa sowie in Asien aufgebaut. Der „LinearSpiegel“ erhielt bereits zahlreiche regionale und überregionale Wirtschaftspreise.www.themenportal.de/energie/die-solarwand-die-avantgarde-...PressekontaktFrau Christine HeroldAssistenz der Geschäftsleitungisomorph Deutschland GmbHBenzstraße 696052 BambergDeutschlandEMail: herold(at)isomorph-deutschland.comWebsite: www.isomorph-deutschland.comTelefon: 0951 968 46 40Fax: 0951 968 46 42isomorph Deutschland GmbHDie isomorph Deutschland GmbH wurde von den beiden Brüdern Matthias und Dr. Hans Graßmann im Juni 2010 in Bamberg/Oberfranken gegründet und ist gleichzeitiger Hauptsitz des Unternehmens.Die Geschäftsfelder sind die Produktion, der Vertrieb sowie die Weiterentwicklung des LinearSpiegels. Darüber hinaus besitzt die isomorph Deutschland GmbH eine große technologische Kompetenz an der Schnittstelle von Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.Quelle: openPR
VW betreibt größten Solarpark aller Autohersteller
26.01.2013 17:45
Mitte Januar hat Volkswagen USA den größten Solarpark aller Autohersteller auf dem Werksgelände seines Werks in Chattanooga eröffnet. Die 33.600 Solarmodule stehen auf einer Fläche von rund 13 Hektar Fläche und sollen bei vollem Betrieb der Fabrik immerhin ein Achtel des Energiebedarfs decken. In produktionsfreien Zeiten wird sogar überhaupt kein weiterer Strom benötigt sondern der Solarstrom deckt 100% des Energieverbrauchs.Weitere Informationen zum Volkswagen Solarpark Chattanooga, Klima-Wandel.com
Auch bei Exklusiv-Garagen möglich: Platz für Solarstrom-Panele auf Reihengaragen
30.12.2012 15:53
Wir planen, die Dachflächen mit Solarpanelen zu versehen ...' zitiert die Lausitzer Rundschau am 20. Dezember 2012 einen Investoren. [1] www.Exklusiv-Garagen.de baut neben Einzelgaragen, Doppelgaragen und natürlich Großraumgaragen auch Reihengaragen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.Kontra EinspeisungMitunter gibt es für Strombedarf auf dem eigenen Grundstück sinnreiche Anwendungen, die Bauherren und Investoren kaum bekannt sind. Der allgemeine Tenor weist stets auf die Einspeisevergütung für Solarstrom hin, negiert aber, dass die Sonne gerne dann scheint, wenn kein zusätzlicher Strom gebraucht wird, beispielsweise tagsüber. Dann werden diese Solarstromanlagen automatisch an der Einspeisung ins Wechselstromnetz gehindert, um die Netzspannung und die Netzfrequenz stabil zu halten. Die Einspeisevergütung wird aber trotzdem gezahlt. Ohne automatische Abschaltung gibt es erst lokal und dann schnell anwachsend großflächige Stromausfälle. Je nach Umfang eines Blackouts dauert es Stunden oder Tage, das Netz vorsichtig wieder hochzufahren, ohne dass es erneut kollabiert. [2]Pro EigenverbrauchWer einen großen Zierteich oder Schwimmteich betreibt, kann einen Hügel mit Bachlauf integrieren, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern oder er kann Wasserspiele installieren. Kräftige Pumpen ziehen viel Strom, wenn eine nennenswerte Pumpleistung erzielt werden soll. Da tut es gut, wenn das Reihengaragendach Platz für etliche Tausend Watt Anschlußleistung bietet. Den Garten damit zuzupflastern würde dagegen richtig weh tun, denn dies ginge auf Kosten des Platzes für die Pflanzen. Und wer will schon seinen Garten überdachen, wo doch die Pflanzen auf das Sonnenlicht und auf den Regen angewiesen sind? Das wäre ziemlich sinnlos. Und in der Dämmerung oder bei Bewölkung lässt die Leistung so stark nach, dass die Pumpen stehen bleiben. So erleben die Fische und die Pflanzen einen permanenten Wechsel. Selbst bei wolkenlosem Himmel verändert sich im Tagesverlauf die Menge des erzeugten Stromes durch den unterschiedlich hohen Sonnenstand und durch eine mehr oder weniger dunstige Atmosphäre. Und nachts haben es nicht nur die Nachbarn, sondern auch die Wassertiere ruhig, weil dann kein Strom fließt. Man könnte zwar Akkus laden, doch die Kosten für Akkus sind immens hoch und im Laufe weniger Jahre sinkt deren Speicherfähigkeit bis zum Nullpunkt. Außerdem fehlt dann der Strom, um die Pumpen anzutreiben. Ob sich die ganze Spielerei überhaupt innerhalb von zehn Jahren rechnet, ist trotz der bereits jetzt schon durch das EEG Erneuerbare Energien Gesetz massiv überhöhten Strompreise in der BRD sehr unwahrscheinlich. Doch es ist legitim, sich Luxus zu leisten.Reihengaragen von Exklusiv-GaragenStahlfertiggaragen zu einer Reihengaragenanlage zu vereinen, ist mit www.Exklusiv-Garagen.de (www.Exklusiv-Garagen.de) ein preiswertes Vergnügen. Dies bedeutet für Vermieter und Investoren maximale Rendite, zumal die gut belüfteten Exklusiv-Garagen sich viel besser vermieten lassen als andere Bauweisen. Über 0800 785 3785 ist ein Fachberater von Exklusiv-Garagen erreichbar. Er ruft gerne zurück.Quellen:[1] www.lr-online.de/regionen/cottbus/Garagen-in-Gallinchen-sollen-Solardaecher-bekommen;art1049,4072360[2] www.NAEB-EEG.dewww.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm |www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html | www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htmPressekontaktpublicEffectHans KolpakFabrikstr. 266981 Münchweiler an der RodalbDeutschlandE-Mail: Hans.Kolpak(at)Fertiggaragen.beHomepage: http://www.Fertiggaragen.beTelefon: 06395 910 8010 Quelle: prcenter.de
Neue Speicherlösung für Solarstrom
25.11.2012 16:40
Photovoltaik-Großhändler Energiebau bringt Energiespeicher RWE HomePower solar auf den MarktDie neue Energiespeicherlösung RWE HomePower solar ist ab Frühjahr 2013 exklusiv bei der Kölner Energiebau Solarstromsysteme GmbH erhältlich. Der Energiedienstleister RWE Effizienz GmbH des RWE-Energiekonzerns und der Batteriehersteller VARTA Storage GmbH haben gemeinsam den Lithium-Ionen-Batteriespeicher speziell für Privatanwender und kleine Gewerbetreibende entwickelt. Neben dem deutschlandweiten Vertrieb an Fachhandwerker und Installateure ist Energiebau für die Produktschulungen verantwortlich.Lange Lebensdauer, hohe SicherheitDer Speicher für RWE HomePower solar basiert auf der ENGION Energiespeicher-Produktlinie des deutschen Batterietechnologieführers VARTA und kommt in Größen zwischen 4,6 und 13,8 Kilowattstunden auf den Markt. Die Speicherzellen zeichnen sich durch eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und eine Entladetiefe von 90 Prozent aus.Mit der neuen Speicherlösung lässt sich ein Solarstrom-Selbstverbrauch von 60 Prozent und mehr realisieren. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System auch nachträglich an sich verändernde Bedürfnisse anpassen. Für das Energiemanagement sorgt das System RWE SmartHome, das Energiebau als Paket mit dem Speicher RWE HomePower solar vertreibt.Partner für Logistik und Fachhandwerk„Energiebau demonstriert hohe Kompetenz, bietet professionellen Kundensupport und unterhält langjährige Kundenbeziehungen im Photovoltaik-Bereich. Das macht das Unternehmen zum perfekten Logistikpartner für unser neues Produkt“, sagte Björn Gropengießer, Leiter Dezentrale Erzeugung bei RWE Effizienz, am 23. November auf dem Speicher-Thementag für Installateure bei Energiebau in Köln. Dort hat Energiebau das Produkt vorgestellt und einen Überblick über die aktuellen Markt- und Technologieentwicklungen bei den Solarstromspeicherlösungen gegeben.„Energiebau möchte seinen Kunden nur hochwertige, zuverlässige und innovative Produkte marktführender Hersteller anbieten. Deshalb ergänzen wir mit dem RWE HomePower solar-Speicher unser Portfolio mit einem Produkt, das richtungsweisend ist und Marktführer-Qualitäten hat“, sagte Energiebau-Geschäftsführer René Médawar zur Kooperation der Unternehmen.Technische Daten:Montageart: StandmontageEnergie: ab 4,6 kWh erweiterbar bis 13,8 kWhEntladetiefe: 90%Batteriewechselrichterleistung: 4 kWEinspeisung und Leistungsmessung: dreiphasigLebensdauer: > 6.000 Ladezyklen (bei 250 Zyklen pro Jahr)Systemauslegung: > 20 JahreSchnittstellen: Ethernet; ab 2013 RWE SmartHome MonitoringSicherheit: Umfangreiche, redundante Sicherheitsmechanik und –elektronik, feuerfestes Gehäuse sowie selbständige AbschaltungAbmessungen: H: 1850 mm B: 600 mm T: 400 mmHerausgeberEnergiebau Solarstromsysteme GmbHHeinrich-Rohlmann-Straße 1750829 KölnTel.: +49 (0) 221-98966-0E-Mail: presse(at)energiebau.dewww.energiebau.dePressekontakt:PR-Agentur KrampitzIris Krampitz / Matthias FlierlDillenburger Straße 85, 51105 KölnTel.: +49 (0)221 - 91 24 99 49Fax: +49 (0)221 - 91 24 99 48E-Mail: contact(at)pr-krampitz.dewww.pr-krampitz.deÜber die Energiebau Solarstromsysteme GmbHDas 1983 gegründete deutsche Unternehmen Energiebau ist einer der führenden Anbieter von Solarstromanlagen in Europa. Das Geschäftsmodell des Unternehmens ist dienstleistungsorientiert und basiert auf zwei zentralenGeschäftsbereichen:PV Großhandel: Als leistungsstarker Distributor ist Energiebau das Bindeglied zwischen Solarindustrie und Solarhandwerk. Energiebau bietet ein perfekt abgestimmtes Produktportfolio, das alle relevanten Markt- und Preissegmente abdeckt.Zahlreiche Zusatz-Dienstleistungen bieten den Kunden direkte Wettbewerbsvorteile.Projekte: Energiebau realisiert weltweit Solarstromanlagen zur Netzeinspeisung und Eigenstromnutzung: Für Privat- und Gewerbedächer, für autarke Systeme und für Freiflächen. Energiebau bietet zudem eine langjährige Kompetenz in derländlichen Elektrifizierung auf dem afrikanischen Kontinent.Der Gründer und Geschäftsführer von Energiebau, Michael Schäfer, ist aktiv tätig als Vorstandsmitglied des Bundesverband Solarwirtschaft BSW.Gründungsjahr: 1983Firmensitz: Köln, DeutschlandGeschäftsführer: Dipl.-Ing. Michael Schäfer, René MédawarTochtergesellschaften: USA, Frankreich, Italien, Benelux-Staaten, GhanaAuszeichnungen: Roy Family Award (Harvard University 2007); iF Design Award (International Forum 2011); Deutscher Solarpreis (Eurosolar 2011)Quelle: openPR
Canadian Solar liefert Solarmodule für das größte gewerbliche PV-Projekt der Türkei
11.11.2012 19:21
Gehrlicher Merk Solar installiert 540-kW-Solarkraftwerk am Flughafen IzmirErstes PV-Projekt nach der neuen türkischen 500-kW-GesetzgebungCanadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, liefert seine CS6P-P-Solarmodule für das erste Projekt seit der Einführung der neuen türkischen Solarenergiegesetzgebung. YEK (das Gesetz zur Anwendung erneuerbarer Energiequellen zur Erzeugung von Elektrizität) gilt für Solarkraftwerke mit einer Leistung unter 500 kW. Der Solarpark hat eine Kapazität von 540 kW (450 kW on-grid und 90 kW off-grid) und stellt somit als größtes Solarkraftwerk des Landes einen neuen Meilenstein bei der Erzeugung von Solarenergie in der Türkei dar. Dies ist das zweite Projekt, das von Canadian Solar in Zusammenarbeit mit dem EPC-Dienstleister Gehrlicher Merk Solar in der Türkei umgesetzt wurde. Zuvor wurde im September 2012 ein staatliches 96-kW-Projekt fertiggestellt.Der Solarpark am Flughafen von Izmir ist das erste auf einem Flughafen gelegene PV-Projekt in der Region. Das System umfasst eine 450 kW starke Freiflächen-Anlage sowie 90 kW netzunabhängige Systeme auf verschiedenen Radarstationen. Damit ist der Park das größte PV-System des Landes und zudem das erste Projekt nach der neu eingeführten türkischen Gesetzgebung zur Förderung von Solaranlagen unter 500 kW. Das Gesetz brachte bisher eine ganze Reihe von Bauvorhaben mit insgesamt 40-50 MW hervor und unterstreicht das Interesse der Regierung an der Entwicklung der Branche für erneuerbare Energien in der Türkei sowie an der Diversifizierung von Energiequellen. Einer der Hauptvorteile der neuen Gesetzgebung liegt in den vereinfachten Verwaltungsverfahren, wenn keine Lizenzen benötigt werden.„Das Projekt in Izmir stellt für uns einen bedeutenden Schritt nach vorn dar. Deshalb setzen wir erneut auf Solarmodule von Canadian Solar, da wir auf einer bewährten und zuverlässigen Partnerschaft sowie der hohen Qualität der verwendeten Produkte aufbauen können. Eigenschaften, die halfen, dieses Projekt für alle Beteiligten zu einem Erfolg zu machen“, so Omer Cihan Karahan, CEO von Gehrlicher Merk Solar.„Wir sind stolz, mit unseren Modulen zu diesem Meilensteinprojekt beitragen zu können, sowohl für die türkische Solarbranche als auch für uns als Unternehmen in diesem aufstrebenden Markt für erneuerbare Energien. Das neue YEK wird sich nachhaltig auf die Entwicklung in der Branche auswirken, und wir freuen uns, daran teilhaben zu können“, so Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar. „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt als Referenz den zukünftigen Erfolg im Bereich nationale und internationale Flughäfen weiter ausbauen können.“Der Solarpark am Flughafen von Izmir ist das zweite gemeinsame Projekt von Canadian Solar und Gehrlicher Merk Solar in der Türkei. Das erste gemeinsam fertiggestellte Solarkraftwerk, eine staatliche 96- kW-Dachanlage in der Gemeinde Bursa, war als einziges Solarprojekt für die Auszeichnung „Beste Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien” im Rahmen des TIREC-Award in der Türkei nominiert. Bis zur Fertigstellung des Parks in Izmir war das PV-System in Bursa das größte von der türkischen Regierung unterstützte Solarkraftwerk.Daniel HeckCanadian SolarLandsberger Str. 94D-80339 MünchenTelefon: +49 (0) 89 51 996 89 - 27E-Mail: daniel.heck(at)canadiansolar.comAnnette Müller/Mareike LenzenWaggener Edstrom WorldwideSandstrasse 33/ Rgb. 1D-80335 MünchenTelefon: +49 (0) 89 6281 75 28E-Mail: amueller(at)waggeneredstrom.commareikel(at)waggeneredstrom.comÜber Canadian SolarCanadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Afrika, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.Quelle: openPR
Canadian Solar stattet alpincenter Hamburg-Wittenburg mit Solarmodulen aus
26.09.2012 16:11
Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, hat eine der größten Skihallen Europas mit Solarmodulen ausgestattet. Bei der Aufdachanlage des alpincenters Hamburg-Wittenburg im Westen Mecklenburg-Vorpommerns wurden Canadian-Solar-Module mit einer Gesamtleistung von 3,6 MW verbaut. Der Betreiber der Wintersporthalle profitiert dabei doppelt: durch den Eigenverbrauch des produzierten Solarstroms werden Energiekosten gesenkt, gleichzeitig wird der Stromverbrauch für die Kühlung durch den Verschattungseffekt unterhalb der Solaranlage reduziert.Der Inhaber, die niederländische Van der Valk-Gruppe, stand vor der Herausforderung, die Energiekosten für den Betrieb der Halle mit einer Pistenfläche von 30.000 Quadratmetern deutlich zu senken. Durch die Installation einer aufgeständerten Aufdachanlage kann der Betrieb an 365 Tagen im Jahr allein mit dem selbst produzierten Strom gewährleistet werden. Die Betreiber sind somit völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz und einer Förderung durch das EEG. Zusätzlicher Vorteil der PV-Anlage: durch die Verschattung des Daches ergibt sich eine bis zu 50 Prozent geringere Oberflächentemperatur. Die Klimatechnik, die das ganze Jahr über die Innentemperatur auf -1 Grad Celsius regelt, wird dadurch deutlich entlastet und verbraucht wiederum weniger Energie. Für die Projektplanung und -umsetzung war der Hamburger Projektierer Dr. Metje Consulting verantwortlich.„Bei einer Aufdachanlage in dieser Größenordnung kommt es besonders auf Effizienz und Qualität der Module an. Leistungseinbußen sind gerade im Fall des alpincenters Hamburg-Wittenburg, das den hohen Eigenbedarf an Energie komplett über die PV-Lösung decken will, nicht tolerierbar. Deshalb haben wir uns für Canadian-Solar-Module entschieden“, so Dr. Christian Metje, Dr. Metje Consulting.„Projekte wie das alpincenter Hamburg-Wittenburg sind die Zukunft der Solarenergie: PV-Anlagen, die den Eigenverbrauch decken und nicht auf staatlich geförderte Einspeisevergütungen angewiesen sind. Gerade dass eine Wintersporthalle, die einen enorm hohen Energieverbrauch hat, auf Solarenergie setzt, ist ein Beleg für die Effizienz von Photovoltaik. Deshalb freuen wir uns besonders, dass unsere Module in Wittenburg zum Einsatz kommen“, erklärt Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar.Kontakt:Daniel HeckCanadian SolarLandsberger Str. 94D-80339 MünchenTelefon: +49 (0) 89 51 996 89 - 27E-Mail: daniel.heck(at)canadiansolar.comAnnette Müller/Mareike LenzenWaggener Edstrom WorldwideSandtstrasse 33/Rgb. 1D-80335 MünchenTelefon: +49 (0) 89 6281 75 28E-Mail: cs_d(at)waggeneredstrom.comÜber Canadian SolarCanadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Afrika, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.
Bürgersolarpark Bosbüll: Nordfrieslands größter Bürgersolarpark geht ans Netz
25.08.2012 16:22
Der Generalunternehmer GP JOULE eröffnet in Bosbüll Nordfrieslands größten Bürgersolarpark / 9,7 Megawatt-Solarkraftwerk im hohen Norden Deutschlands produziert Energie für rund 2.700 Haushalte / Meilenstein bei der Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-HolsteinIn der Gemeinde Bosbüll geht jetzt Nordfrieslands größter Bürgersolarpark ans Netz. In nur wenigen Monaten westlich der Bahnstrecke Niebüll-Süderlügum auf einer Fläche von 23 Hektar errichtet, produziert das 9,7 Megawatt Solarkraftwerk künftig zu 100 Prozent erneuerbare Energie für rund 2.700 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die Anlage im hohen Norden Deutschlands von dem nordfriesischen Kraftwerksbauer GP JOULE (www.gp-joule.de), der neben Solarprojekten auch Windkraft- und Biogasanlagen sowie innovative Speichertechnologien entwickelt. Bürgersolarparks ermöglichen auch Privatleuten, die nicht über ein eigenes Dach oder Grundstück verfügen, eine Investition in die Photovoltaik. Rund 75 private, lokal ansässige Anteilseigner konnten in Bosbüll als Investoren für den Bürgersolarpark gewonnen werden. Die Beteiligung war bereits ab einer Investitionssumme von 1.000 Euro möglich. Insgesamt wurden auf dem Gelände rund 41.200 Module des Herstellers REC und 429 Wechselrichter der Firma REFUsol verbaut. Von den ersten Vorbereitungsarbeiten über die Errichtung bis hin zur Fertigstellung vergingen nur wenige Monate. „Der Start der Anlage markiert einen wichtigen Meilenstein bei der Mitgestaltung und Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-Holstein.“, sagt Ove Petersen, Geschäftsführer von GP JOULE. „Ziel ist es, die Gemeinden und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von Anfang in die Projekte miteinzubinden, dadurch Akzeptanz und Engagement zu steigern sowie schlussendlich die Energiewende dahin zu legen, wo sie hingehört – in die Hände der Bürger und der Gemeinden. Solch dezentrale Energieversorgungsstrukturen erübrigen kostspielige Überlandleitungen, sorgen für Effizienz, Sicherheit und verbraucherfreundliche Preise. Sie sind der Schlüssel für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende“, so Petersen weiter. „Mich freut es besonders, dass dieses Projekt fast ausschließlich von Bosbüller Bürgern finanziert wurde“, sagt John Heinrich Ingwersen, Geschäftsführer der Bürgersolarpark Bosbüll GmbH. „Der Solarpark gibt nun allen Bürgern unserer Gemeinde die Chance, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen.“ Marco Luterbachplümer)communicationsHoheluftchaussee 40aD-20253 HamburgTel. +49(0)40 35 70 13 51E-Mail: ml(at)pluecom.dewww.pluemercommunications.deÜber GP JOULEMit Energie gewinnen – unter diesem Motto entwickelt, plant und realisiert GP JOULE Projekte für die zukunftsträchtige Nutzung erneuerbarer Energien. Ziel der Unternehmensgründer und Agrar-Ingenieure Ove Petersen und Heiner Gärtner ist es, Land und Wirtschaft miteinander zu verbinden, um Kapitalanlegern fruchtbare Investitionsperspektiven zu eröffnen. Neben den Geschäftsfeldern Solarenergie, Windkraft und Biomasse bündelt die Unternehmenssparte Zukunftskonzepte das Know-how der Energieexperten zu ganzheitlichen Lösungen und widmet sich der Erforschung neuer Technologien. GP JOULE ist heute mit vier Standorten in Nord- und Süddeutschland vertreten, der Firmensitz liegt im nordfriesischen Reußenköge. (www.gp-joule.de) Quelle: openPR
Heizen und Kühlen mit Solarthermie: Pionierprojekt in Marburg gestartet
24.06.2012 12:29
Die 3U Holding AG betreibt in Marburg seit Juni 2011 das "3U Solarkraftwerk" als Forschungs- und Entwicklungsplattform. Ziel der Forschung ist die ganzjährige autarke Energieversorgung von Büro-, Server- und Wohnräumen mit Strom, Wärme und Kälte. Erste Ergebnisse sind vielversprechend: Bereits jetzt erzeugt das "3U Solarkraftwerk" Energiemengen von 35 MWh p. a. elektrisch, 240 MWh p. a. thermisch (Wärme) und 110 MWh p. a. thermisch (Kälte). Umgerechnet kann damit der Strom-, Wärme- und Kältebedarf von 3.000 m2 Büronutzfläche und einem Serverraum mit 50 m2 ganzjährig gedeckt werden. Um die Sonnenenergie möglichst effizient zu nutzen und zu speichern, setzt die 3U Holding AG auf eine Vielzahl umweltfreundlicher Technologien. Photovoltaik-Module mit einer installierten Leistung von 45 kW erzeugen Strom, der ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Vakuum-Röhren-Kollektoren mit einer installierten Leistung von 320 kW liefern die notwendige thermische Energie zum Heizen und Kühlen. Möglich wird die solarthermische Kühlung durch den Einsatz von drei InvenSor Adsorptionskältemaschinen mit jeweils 9 kW Nennleistung. Anders als herkömmliche stromgetriebene Kältemaschinen nutzen die mit dem Intersolar Award 2010 ausgezeichneten Adsorptionskältemaschinen Wärme als Antriebsenergie. Im Fall des "3U Solarkraftwerks" stammt diese Antriebsenergie von den solarthermischen Kollektoren. Die ganzjährige Versorgungssicherheit mit Wärme und Kälte wird über einen hochisolierten, 16 m hohen Warmwasserspeicher mit 300.000 l Fassungsvermögen, sowie einem 20.000 l fassenden hochisolierten Kaltwassertank sichergestellt. In der nahen Zukunft werden zwei weitere Adsorptionskältemaschinen von InvenSor in das Projekt integriert um die Kühlleistung noch weiter zu erhöhen. Zur Energieeffizienzsteigerung wird sowohl die Abwärme des Serverraumes als auch die solarthermische Restenergie des Warmwasserspeichers mittels Wasser/Wasser-Wärmepumpen zu Heizenergie umgewandelt und damit wiederverwertet. "Mit unserem 3U Solarkraftwerk wollen wir beweisen, dass die Kraft der Sonne auch in Deutschland ausreicht, den kompletten Strom-, Wärme- und Kältebedarf von Büro-, Server- und Wohnräumen ganzjährig zu decken", erklärt Michael Riehl, Vorstand der 3U Solar AG, einer Tochterfirma der 3U Holding AG. Als nächster Schritt soll im "3U Solarkraftwerk" mit Solarthermie auch Strom erzeugt werden. Hierfür besitzt die 3U Holding AG eigene Patente. Ab Mitte 2012 wird die Versuchsanlage auch für den Besuch von Fachpublikum geöffnet. Spätestens in zwei Jahren sollen die Erkenntnisse aus der Versuchs- und Demonstrationsanlage zu serienreifen Solarkraftwerken führen. Weitere Infos unter www.3usolar.de und InvenSor (invensor.com) InvenSor GmbHSophie SchielerGustav-Meyer-Allee 25 13355 BerlinDeutschland E-Mail: info(at)invensor.deHomepage: invensor.deTelefon: 030 - 46307396 Über InvenSor:Die InvenSor GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kühlsystemen, die nach dem Prinzip der Adsorptionstechnologie arbeiten. Ingenieuren des Unternehmens ist es gelungen, anstatt des üblichen Silicagels so genannte Zeolithe in den Adsorptionsmaschinen einzusetzen. Wasser dient als umweltfreundliches Kältemittel. Dank dieser Innovation erreichen InvenSor Kältemaschinen bereits bei 65 °C Antriebstemperatur fast 100 Prozent ihrer Leistung - Weltrekord! Das Unternehmen, das 2009 mit dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums und 2010 mit dem Intersolar Award ausgezeichnet wurde, bietet Spitzentechnologie "Made in Germany". Die hochmodernen Kühlanlagen sind in einem Leistungsbereich von 5 bis 100 Kilowatt (kW) einsetzbar. Über die 3U Solar AG:Die 3U Solar AG ist ein Anbieter von Heiz-, Kühl-, Klima- und Energiegewinnungssystemen aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Neben den Produkten werden umfangreiche Dienstleistungen von der Beratung über die Planung bis zur Montage angeboten. Das 2009 gegründete Unternehmen mit Sitz in Marburg ist eine Tochtergesellschaft der börsennotierten 3U HOLDING AG. Ziel der 3U Solar AG ist es, neue Maßstäbe im Wachstumsmarkt für heizungsunterstützende und energieeffiziente solare Lösungen zu setzen. Desweiteren gehört die Planung, Projektierung sowie der Betrieb solarer Großanlagen zu den Aufgaben der 3U Solar. Quelle: openPR
The Energy Game: Saubere Energie für die Zukunft!
07.05.2012 21:19
Aufstrebende Staaten wie China, Indien, Brasilien oder Russland benötigen immer mehr Energie und Ressourcen um die wachsenden Bedürfnisse ihrer teils riesigen Bevölkerung zu befriedigen. Dadurch wird Energie, etwa in Form von Erdöl, immer teurer. Gleichzeitig hat die jahrzehntelange Verbrennung zur aktuellen Klimaproblematik und der Verschmutzung der Umwelt geführt. Nur durch einen radikalen Wandel im Bereich Energieeffizienz und in der Energieerzeugung besteht eine echte Chance. Neben Windkraft, Wasserkraft und Energie aus Biomasse kann dazu vor allem auch die Solarenergie beitragen, deren Entwicklung in den letzten 10 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat. Gerade die Europäische Union geht hier voran.
Mehrzahl der deutschen Wohngebäude eignet sich für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme
21.04.2012 23:15
Woche der Sonne informiert bundesweit über SolarenergieNoch immer liegt das Energiepotenzial von Millionen Dächern in Deutschland brach: Nur ein Bruchteil der für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme geeigneten Dachflächen werden tatsächlich genutzt. Vom 4. bis 13. Mai 2012 können sich Verbraucher bei der bundesweiten Woche der Sonne informieren, ob ihr Dach zum Sonnenkraftwerk werden könnte.Auf rund zwei Millionen Dächern von Wohngebäuden in Deutschland sind Module zur Erzeugung von Solarstrom und/oder Kollektoren für die Solarwärmeproduktion installiert. Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft sind mindestens weitere acht Millionen der insgesamt etwa 18 Millionen deutschen Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser für die solare Energieerzeugung geeignet. Dies entspricht insgesamt einem Solarpotenzial von etwa 55 Prozent aller Dächer auf deutschen Wohngebäuden. Demnach lassen mehr als drei Viertel der Hausbesitzer mit geeigneten Dachflächen das solare Energiepotenzial ihrer Gebäude brachliegen. Angesichts der fortschreitenden Kostensenkung wird die Installation von Solaranlagen immer attraktiver. „Dächer können weit mehr sein als eine bloße Schutzhülle gegen Kälte, Regen oder Schnee“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. „Wer sein Haus mit Solartechnik ausrüstet, kann umweltfreundlich Strom und Wärme produzieren – und die Investition in Solarstrom oder Solarwärme zahlt sich auch aus“, betont Mayer: „Besitzer von Solarstromanlagen auf dem Hausdach erhalten eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung und können den produzierten Strom außerdem im eigenen Haushalt sofort nutzen. Angesichts steigender Heizkosten liefert eine Solarwärmeanlage jährlich wachsende Einsparungen – und das frei von Steuern und Inflation.“ Mithilfe eines qualifizierten Fachbetriebs oder Energieberaters lässt sich schnell herausfinden, ob das eigene Dach geeignet ist. Überprüft werden sollten dabei unter anderem die Größe der zur Verfügung stehenden Dachfläche, ihr Neigungswinkel, die Ausrichtung (Himmelsrichtung), mögliche Schattenquellen und die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der jeweiligen Region. Die Kosten für einen Vor-Ort-Termin mit einem unabhängigen Energieberater liegen je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Viele Städte und Gemeinden stellen außerdem sogenannte Solarkataster im Internet zur Verfügung, die eine erste Orientierung bieten können. Auf einer Karte sind dort die geeigneten Dachflächen im jeweiligen Ort markiert. Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai - Informationen zur Solarenergie aus erster HandEine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über die Nutzungsmöglichkeiten von Solarstrom und Solarwärme zu informieren, bietet die bundesweite Woche der Sonne. Experten, Praktiker und Solarbegeisterte erläutern zwischen dem 4. und 13. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, warum sich die Anschaffung einer Solarstromanlage lohnt und wie viel Heizkosten sich mit Solarwärme einsparen lassen. An vielen Orten können sich Besucher selbst ein Bild machen und Beispielanlagen besichtigen. Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite www.woche-der-sonne.de recherchiert werden. Über die Funktion „Fachbetrieb finden“ stehen zusätzlich Kontaktdaten von spezialisierten Firmen in der jeweiligen Region zur Verfügung. Die Woche der Sonne steht diesmal ganz im Zeichen des Mottos „Deine Energiewende“. Seit 2007 machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam stark für den Ausbau der solaren Energieerzeugung. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Handwerksverbände und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit mehr als 400.000 Menschen die Veranstaltungen während der Woche der Sonne. Die Woche der Sonne wird organisiert vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Mehr Informationen im Internet unter www.woche-der-sonne.dePRESSEKONTAKT Wibke Korf (Projektleiterin)E-Mail: presse(at)woche-der-sonne.deTelefon: 030 - 29 777 88 41 Woche der Sonnec/o Bundesverband Solarwirtschaft e.V.Friedrichstraße 7810117 Berlin Der Bundesverband Solarwirtschaft ist die Interessenvertretung der Solarwirtschaft in Deutschland. Der BSW-Solar vertritt über 800 Solarunternehmen. Quelle: openPR
IBC SOLAR: Deutschlands Photovoltaik-Systemhaus Nr. 1
20.03.2012 16:47
Wer über ein geeignetes Dach verfügt, der sollte sich einmal Gedanken über die Installation einer Photovoltaikanlage machen. Diese erzeugt sauberen Strom aus der Energie der Sonne und schützt damit nicht nur unsere Umwelt und schont Ressourcen, sondern sie erwirtschaftet dank staatlich garantierter Einspeisevergütung auch eine nette Rendite. Sei es für mehr finanzielle Freiheit im Alter oder die Familie... mit einer Photovoltaikanlage von IBC SOLAR hilft man der Umwelt und dem eigenen Portemonaie.
Die Entwicklung der Photovoltaik, und warum die Photovoltaik kein Strompreistreiber ist
11.03.2012 20:28
Die Photovoltaikbranche bezeichnet die zum 01.04.2012 geplanten Einschnitte bei der Solarförderung als „Solarausstiegsgesetz“. Laut einer Umfrage durch TNS Emnid halten rund 91 % der Bundesbürger Solarstrom für wichtig. Dennoch hört man dass die Photovoltaik Preistreiber für Strompreise sei. RenoSolar appelliert an Vernunft der Politiker und fordert mehr Planungssicherheit.Die EEG-Umlage (EEG=Erneuerbare Energien Gesetz) ist Bestandteil des Strompreises. Im Jahr 2011 zahlte der deutsche Stromverbraucher 3,53 ct pro Kilowattstunde für diese EEG-Umlage. In den Medien liest man oft, dass die Photovoltaik Schuld sei für die Höhe der EEG-Umlage. Dabei beinhaltet die EEG-Umlage viele weitere Komponenten neben der Photovoltaik: Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie.Eher selten hört man davon, dass es viele Vergünstigungen für Industriekunden gibt. Großverbraucher müssen ab einer bestimmten Stromabnahmemenge keine EEG-Umlage mehr zahlen, dadurch wird die Umlage auf weniger Schultern verteilt und sie verteuert sich für die verbleibenden Verbraucher. Die Verbraucher sind überwiegend mittelständische Unternehmen und Endverbraucher. Wenn es die Ausnahmeregelungen für Großabnehmer nicht gäbe, hätte die EEG-Umlage letztes Jahr nur 3 ct pro Kilowattstunde betragen, wie Berechnungen für das Bundesumweltministerium ergeben haben. Ausserdem wird der Börsenstrompreis durch die Erneuerbaren Energien bereits gesenkt. Im Jahr 2010 waren dies 0,5 ct pro Kilowattstunde, wie das Frauenhofer-Institut errechnete. Laut Thorben Becker, BUND-Energieexperte, sind die Preistreiber für Strompreise die Erhöhung der Umsatzsteuer, höhere Stromentstehungskosten aufgrund teurerer fossiler Energieträger, gestiegene Netzentgelte und massiv steigende Gewinne bei den Stromkonzernen. Erstaunlich, dass sich Wirtschaftsminister Phillipp Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen dennoch auf die Photovoltaik als Strompreistreiber beziehen, um die aktuell geplanten Entwicklungen zu rechtfertigen Durch gezielte Lobbyarbeit profitieren die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Der Ökostromanteil soll bis zum Jahr 2050 auf 80 % steigen. Das ist das Ziel der Bundesregierung. Letztes Jahr waren es 20 %. Wenn die geplanten Kürzungen der Solarförderung zum 01.04.2012 inklusive des drastisch reduzierten Zubaus von Photovoltaikanlagen eintreten, wird sich zeigen, wie diese Ziele erreicht werden können.Je nach Größe einer Photovoltaikanlagen würden die Vergütungen für Solarstrom bis zu 37 % gekürzt werden. In der Solarbranche spricht man seit Bekanntgabe der Pläne von einem „Solarausstiegsgesetz“. Vergangenen Montag war die RenoSolar GmbH mit vielen anderen Vertretern der Photovoltaikbranche auf der Großkundgebung in Berlin. Das Unternehmen appelliert an die Vernunft der Politiker, die Energiewende nicht mit derartigen Schritten einzubremsen. „Wir sprechen uns nicht generell gegen Kürzungen aus.“ sagt Christoph Lierheimer, Geschäftsführer der RenoSolar GmbH. „Diese sollten aber für die Marktteilnehmer akzeptabel umsetzbar sein. Die Photovoltaikbranche benötigt einen verlässlichen Planungshorizont, Planungssicherheit für Investoren und moderate Übergangsfristen. Diese Hau-ruck-Aktion wird in der Branche irreversible Schäden anrichten.“PressekontaktAnita MuckRenoSolar GmbHTel.: +49 (0)8104 90 850 15E-Mail: presse(at)renosolar.deRenoSolar beliefert Installationsbetriebe im In- und Ausland mit hochwertigen, aufeinander abgestimmten Solarkomponenten, von Solarmodulen über Wechselrichter bis hin zu Montagesystemen. Außerdem werden für private und gewerbliche Kunden komplette Photovoltaikanlagen realisiert. Gemeinsam mit Investoren plant, baut und betreibt RenoSolar große Anlagen. Der Anspruch ist, Photovoltaikanlagen mit bester Qualität und Leistung auf dem internationalen Markt zu platzieren, die für höchste Kundenzufriedenheit sorgen. Die Umsetzung erfolgt zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden.Quelle: openPR
Statement von Lars Kirchner zur aktuellen Kürzung der Solarförderung
03.03.2012 19:19
Die neuerliche Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung ist ein klares Signal an die deutsche Solarwirtschaft, noch mehr auf Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu setzen. Die PV-Branche war schon immer sich schnell verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Diese tragen auch der gesamtgesellschaftlichen Erwartung an preisgünstige Solarlösungen und Solarstrom Rechnung. Die Kirchner Solar Group ist diesen Rahmenbedingungen immer mit Innovation und neuen Geschäftsideen begegnet. Auf diese Weise konnten wir beispielsweise allein in den letzten fünf Jahren ein Unternehmenswachstum von über 1.300 Prozent realisieren und unser Geschäft international so stark ausbauen, dass wir 50 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielen.Aus diesem Grund sehen wir einer weiteren möglichen Kürzung der Solarstromförderung gelassen entgegen. Wir sind mit unseren Produkten, Solarlösungen und Serviceangeboten - vor allem aber mit unserem starken Team - bestens für die Zukunft gerüstet.
Canadian Solar bestückt Dänemarks größte Photovoltaik-Anlage mit Solarmodulen
03.03.2012 19:15
Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, gibt die Lieferung von 2.800 Solarmodulen für eine Aufdach-Anlage im dänischen Virum bekannt. Die Solarinstallation nördlich von Kopenhagen hat einen Umfang von 605 kW und ist damit die größte Photovoltaik-Anlage Dänemarks.Auf zwei Dächern eines Bürokomplexes in Virum errichtete die SRU Solar AG aus dem sachsen-anhaltinischen Berga gemeinsam mit dem jungen dänischen Energieunternehmen Greengo Energy die Solaranlage mit Pioniercharakter. Die derzeit größte Installation ihrer Art in Dänemark ging im Januar 2012 an das öffentliche Netz und ist Teil der Strategie von Greengo Energy, PV-Systeme auf Gewerbedächern zu installieren und den Unternehmen Solarstrom unterhalb marktüblicher Konditionen zur Verfügung zu stellen. „Der erfolgreiche Abschluss des PV-Projekts stellt einen Meilenstein für die Erschließung des dänischen Solarmarktes für uns dar. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen und der Einsatz von qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Komponenten haben dabei eine zentrale Rolle gespielt.“, so Dr. Ing. Matthias Schönhard, Vorstandsmitglied der SRU Solar AG und verantwortlicher Projektleiter.„Wir freuen uns sehr, dass die Wahl von SRU Solar und Greengo Energy auf Solarmodule von Canadian Solar fiel. Das Projekt stellt einen wichtigen Ausbauschritt für den dänischen Photovoltaik-Markt dar. Insbesondere Ländern mit einer stark dezentralen Struktur, wie Dänemark mit seinen vielen kleinen Inseln, bietet Solarenergie ein großes Potenzial für kosteneffiziente und zuverlässige Energieversorgung. Eine Entwicklung, die wir gerne auch in Zukunft weiter durch maßgeschneiderte Lösungen unterstützen“, erklärt Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar.Kontakt:Daniel HeckCanadian SolarLandsberger Str. 94D-80339 MünchenTelefon: +49 (0) 89 51 996 89 - 27E-Mail: daniel.heck(at)canadiansolar.com Annette Müller/Mareike LenzenWaggener Edstrom WorldwideHaimhauserstr. 1D-80802 MünchenTelefon: +49 (0) 89 6281 75 28E-Mail: amueller(at)waggeneredstrom.com, mareikel(at)waggeneredstrom.comÜber Canadian SolarCanadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.
SRU Solar AG und GreenGo Energy realisieren größte Photovoltaikanlage Dänemarks
19.02.2012 16:20
Die SRU Solar AG, eines der führenden Photovoltaik-Unternehmen Mitteldeutschlands, und Greengo Energy, ein junges Energieunternehmen mit Sitz in Kopenhagen, geben heute die Fertigstellung einer 605 Kilowatt-Peak-Aufdachanlage im dänischen Virum bekannt. Die Anlage ist die derzeit größte Anlage ihrer Art in Dänemark und die erste der SRU Solar auf dem skandinavischen Markt. Sie befindet sich auf insgesamt zwei Dächern eines Bürogebäudekomplexes und ist seit Januar 2012 an das öffentliche Stromnetz der nördlich von Kopenhagen gelegenen Vorstadt Virum angeschlossen. Verbaut wurden 2.800 Solarmodule von Canadian Solar, die Wechselrichter lieferte Danfoss A/S. Besitzer der Anlage ist die SEB Ejendomme I A/S, eine Investitionsgesellschaft für Geschäfts- und Industrieimmobilien.„Der erfolgreiche Abschluss dieses Solarprojektes in Kooperation mit GreenGo Energy ist ein erster wichtiger Schritt zur Erschließung des dänischen Marktes gewesen“, sagt Dr. Ing. Matthias Schönhardt, Vorstandsmitglied der SRU Solar AG und verantwortlicher Projektleiter. Die dezentrale Energieversorgung mittels erneuerbarer Energiequellen gewinnt auch in Dänemark immer mehr an Bedeutung. So basiert das Geschäftsmodell der 2011 gegründeten GreenGo Energy darauf, gemeinsam mit Kooperationspartnern Photovoltaiksysteme auf Gewerbedächern zu installieren und den jeweiligen Unternehmen den erzeugten Solarstrom zu einem Preis weit unterhalb der marktüblichen Konditionen zur Verfügung zu stellen. „Dieses Modell ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht gewinnbringend und daher gerade für Firmen, die einen hohen Stromverbrauch haben, attraktiv. Dieses Trend haben wir frühzeitig erkannt und genutzt“, so Schönhardt weiter.Die SRU Solar AG wird ihr Engagement in Dänemark weiter ausbauen. Für das Jahr 2012 verhandeln GreenGo Energy und SRU Solar bereits intensiv über Projekte mit einer Gesamtkapazität von mehr als 7,2 MW.PressekontaktBärbel BüttnerÖffentlichkeitsarbeit SRU Solar AGEichenweg 1, 06536 BergaTelefon: 034651/ 45 04 161E-Mail: b.buettner(at)sru-solar.deSaskia SchauerHOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbHTelefon: 040/ 3690 50-57E-Mail: s.schauer(at)hoschke.deÜber SRU SolarDie SRU Solar AG mit Sitz in Berga, Sachsen-Anhalt, ist seit 1999 auf die Planung und Installation von Photovoltaik- und Solarthermiesystemen spezialisiert. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein intelligentes Hallensystem für Industrie- und Gewerbekunden entwickelt, das individuell erweiterbar ist und sich über die Nutzung von Sonnenenergie refinanziert. Die SRU Solar AG bietet alle Dienstleistungen aus einer Hand. Das umfasst den Bau von Unterkonstruktionen, die Planung und Ausführung von Elektroinstallationen ebenso wie die Dachsanierung und sämtliche dachvorbereitenden Maßnahmen zur optimalen Montage von Solaranlagen. Aktuell beschäftigt SRU Solar rund 150 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.sru-solar.deQuelle: openPR
RSS-Reader

Suche Sie sich den Reader Ihrer Wahl aus unserer Übersicht über RSS-Reader aus.

Die neuesten Feeds:
Die Top-Feeds
Die Top-Themen
meist gelesenen Feeds
Archiv