An Gianni Infantino gibt es gerade in Europa viel Kritik. Dass aber kaum ein Verband etwas unternimmt, moniert ein Schweizer Strafrechtsexperte. Dabei hätte die Uefa die Macht dazu, meint er.
Er ist einer der Leiter eines Unternehmens, das für nicht wenige im Fußball negativ besetzt ist. Nun aber hängt die Frage nach einem Bundestrainer Jürgen Klopp maßgeblich von Oliver Mintzlaff ab.
In Florenz hat Robin Gosens trotz Vertrages wohl keine Zukunft. Das befeuert die Gerüchte um eine Bundesliga-Rückkehr. Schließt sich der Linksfuß nun seinem Lieblingsklub an?
Die sportlich enttäuschend verlaufene WM hat für den DFB auch finanzielle Folgen. Der Schatzmeister des Verbandes bezifferte nun den Fehlbetrag. Und der ist beträchtlich.
Folarin Balogun sieht im Sechzehntelfinale die Rote Karte. Aber im folgenden Achtelfinale fehlt er den USA nicht, sondern darf wegen einer Fifa-Entscheidung spielen. Dazu gibt es neue Details.
Der SC Freiburg hatte schon alles mit Newcastle United ausverhandelt, doch Johan Manzambi wechselt wohl zu einem anderen Club. Davon soll auch der SC profitieren.
Die DFB-Bosse sehen sich vor dem Ziel. Es gibt eine "Eckpunkte"-Einigung mit Wunschkandidat Klopp. Und wie 2004 spielt ein Bundestrainer-Hauptakt wieder in New York. Eine Hürde gibt es freilich noch.
England hat es ins Halbfinale der WM geschafft. Ein Spieler, der dabei geholfen hat, musste sich anscheinend ganz schön quälen, wie sich jetzt herausstellte.
Alf-Inge Haaland erhebt nach Norwegens Niederlage gegen England schwere Vorwürfe. Im Mittelpunkt steht auch eine Szene, bei der eine Regelneuerung greift.
Die Schweiz zeigt im WM-Viertelfinale gegen den Titelverteidiger eine starke Leistung. Am Ende entscheidet ein Ex-Bundesliga-Star das Spiel – und liefert dramatische Szenen.
Sonntagvormittags diskutieren Fußballexperten beim "WM Doppelpass" auf Sport1 über die aktuellen Themen der Weltmeisterschaft. Hier eine Übersicht der Sendung am Sonntag.
Vor wenigen Wochen stand er noch bei der Fußball-WM für sein Land auf dem Platz, nun gibt es traurige Nachrichten um Jayden Adams. Der Sportminister Südafrikas findet emotionale Worte.
Knapp zwei Wochen nach dem deutschen WM-Aus zieht Lothar Matthäus Bilanz. Für Manuel Neuer findet er kritische Worte und überrascht bei einem anderen Weltstar.
Im WM-Viertelfinale setzte sich England in der Verlängerung gegen Norwegen durch. Trainer Thomas Tuchel war aber nicht begeistert – und legte sich dann auch noch mit einem Journalisten an.
Norwegen kämpft gegen England tapfer und zwingt sie in die Verlängerung. Am Ende ist es aber ein Ex-Bundesliga-Star, der die Engländer ins Halbfinale schießt.
Sein Streit mit dem deutschen Schiedsrichter Rudolf Kreitlein bei der WM 1966 gilt als Geburtsstunde der Roten Karte. Der argentinische Ex-Nationalspieler ist im Alter von 89 Jahren gestorben.
Erling Haaland trifft mit Norwegen im Viertelfinale auf England um Teammanager Thomas Tuchel. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können.
Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wörns hatte die Chance auf den nächsten großen Titel. Und startet gut in die Partie. Doch dann kommt alles ganz anders.
Mit zwei Toren in seinem ersten WM-Spiel hat Erling Haaland direkt wieder für Aufsehen gesorgt. Aufmerksamen Zuschauern dürfte noch etwas anderes aufgefallen sein.
Der einstige Weltklasse-Spieler Paolo Maldini ist in seiner Heimat heute noch einer der ganz großen Namen. Nun soll er das Fußball-Nationalteam als Technischer Direktor wieder nach oben führen.
Das Hard-Rock-Stadium in Miami Gardens gehört zu den Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Während des Turniers verwendet die FIFA den Namen Miami-Stadion.
Mit 39 Jahren spielt Argentiniens Superstar eine begeisternde Weltmeisterschaft. Großen Anteil daran haben auch ein besonderer Kniff von Nationaltrainer Lionel Scaloni sowie der Respekt seiner Teamko...
Eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes war nach New York gereist, um mit dem langjährigen Erfolgstrainer erste Sondierungsgespräche zu führen. Nun gibt es ein Update.
Dass Jürgen Klopp neuer Bundestrainer werden soll, hält Jürgen Kohler für die richtige Wahl. Der Weltmeister von 1990 sieht dennoch grundsätzliche Probleme im deutschen Fußball.