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Arthrose

Fachärzte informieren über alle Arten der Arthrose, deren Sympthome und den entsprechenden Therapiemöglichkeiten.

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Die neuesten Einträge aus dem RSS-Feed von Arthrose:
Wirbelsäulenarthrose - operative Therapie
10.02.2010 09:50
Sehr selten kann es sein, dass die konservative Therapie nicht zu dem gewünschten Erfolg führt. Dann besteht die Möglichkeit, durch einen operativen Eingriff die Wirbelsäule zu versteifen oder ein Implantat zwischen die Gelenkfortsätze der Wirbelkörper einzusetzen, wodurch das Wirbelgelenk entlastet wird.
Wirbelsäulenarthrose - konservative Behandlung
10.02.2010 09:49
Zunächst wird eine konservative nichtoperative Therapie versucht. An erster Stelle steht hier die Krankengymnastik zum Aufbau der Bauch- und Rückenmuskulatur. Dadurch können die Wirbelgelenke entlastet werden. Auch Wärmeanwendungen könne Linderung verschaffen. Als vorübergehende Schmerztherapie können schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente eingenommen oder vom Arzt über eine Spritze gegeben werden. In schwereren Fällen können mittels Strom die Nerven an den Wirbelgelenken verödet und dadurch eine vorübergehende Schmerzfreiheit erreicht werden (Thermokoagulation).
Sprunggelenksarthrose - operative Behandlung
10.02.2010 09:46
Wenn die konservativen Maßnahmen erschöpft sind und keinen zufriedenstellenden Erfolg zeigen, kann eine operative Therapie Linderung verschaffen. Über einen minimal invasiven Eingriff kann eine arthroskopische Gelenktoilette des Sprunggelenks durchgeführt werden. Dabei wird das Gelenk gespült und Knochenanbauten (Osteophyten) abgetragen. Weitere Operationstechniken stellen die Abrasionsarthroplastik und die Microfracture-Technik am Sprunggelenk dar. Ebenso kann in manchen Fällen eine Knorpeltransplantation am Sprunggelenk versucht werden, um dem Gelenk wieder eine bessere Gleitfläche zu geben. Bei Fehlhaltungen kann durch eine Achsenkorrektur des Unterschenkels oder der Ferse oder durch Bandplastiken des Sprunggelenkes dieses entlastet und ein Fortschreiten der Sprunggelenksarthrose verhindert werden. Bei bereits fortgeschrittener Sprunggelenksarthrose kann die [..]
Sprunggelenksarthrose - konservative Behandlung
10.02.2010 09:44
Das Ziel der Therapie ist es, den Verlauf der Arthrose aufzuhalten oder zu verzögern. Je nach Stadium der Sprunggelenksarthrose werden zunächst konservative, nicht operative Maßnahmen durchgeführt. Dazu zählen Krankengymnastik zum Muskelaufbau, Wärmebehandlung, Akupunktur, Schuhzurichtung und andere. Diese können in vielen Fällen zu jahrelanger Linderung der Beschwerden führen. Eine zusätzliche medikamentöse Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln kann die Therapie unterstützen. Ergänzend bekommt der Patient einen für ihn angepassten Schuh verordnet (z.B. Sohlenrolle, Arthrodesenschuh). Manchmal kann mit Knorpelaufbaupräparaten, die in das Gelenk gespritzt werden, versucht werden, den Abbau des Knorpels aufzuhalten.
Schulterarthrose - operative Behandlung
10.02.2010 09:41
Wenn durch konservative Therapie keine Linderung der Beschwerden erreicht werden kann oder es sich um eine posttraumatische ACG-Arthrose handelt mit bestehendem instabilem Gelenk, so sollte eine Operation durchgeführt werden. Dabei wird arthroskopisch (minimalinvasiv) das äussere Ende des Schlüsselbeins sowie der entzündete Schleimbeutel unterhalb des Schulterdaches entfernt. Ebenfalls werden Knochenanbauten (Osteophyten), die auf die Rotatorenmanschette drücken, abgetragen. Dadurch wird der Gelenkabstand wieder grösser und die Knochen können nicht mehr aufeinander reiben. Wichtig bei dieser Operation ist, dass die Bänder, die das Schultergelenk stabilisieren, geschont werden, um dem Schlüsselbein den nötigen Halt an Schulterdach und Schulterblatt zu gewähren. Bereits ab dem 2. postoperativen Tag sorgt eine physiotherapeutisch angeleitete Bewegungstherapie für den Bewegungserhalt und den Wiederaufbau und die Stärkung der Muskulatur.
Schulterarthrose - konservative Behandlung
10.02.2010 09:39
Eine beginnende Schultereckgelenksarthrose kann zunächst konservativ behandelt werden. Hierbei sollten schmerzauslösende Bewegungen vermieden werden. Eine Akupunktur sowie schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente können helfen, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich stärkt Krankengymnastik die Muskulatur und verleiht dadurch dem Gelenk mehr Stabilität. Eine Orthokin-Spritzenbehandlung kann ebenfalls als Therapiemaßnahme in Betracht gezogen werden.
Wirbelsäulenarthrose - Behandlung
05.02.2010 08:44
Zunächst wird eine konservative nichtoperative Therapie versucht. An erster Stelle steht hier die Krankengymnastik zum Aufbau der Bauch- und Rückenmuskulatur. Dadurch können die Wirbelgelenke entlastet werden. Auch Wärmeanwendungen könne Linderung verschaffen. Als vorübergehende Schmerztherapie können Medikamente eingenommen oder vom Arzt über eine Spritze gegeben werden. In schwereren Fällen können mittels Strom die Nerven an den Wirbelgelenken verödet und dadurch eine vorübergehende Schmerzfreiheit erreicht werden (Thermokoagulation). Sehr selten kann es auch sein, dass die Wirbelsäule operativ versteift werden muss oder ein Implantat zwischen die Gelenkfortsätze der Wirbelkörper eingesetzt wird, wodurch das Wirbelgelenk entlastet wird.
Wirbelsäulenarthrose - Diagnose
05.02.2010 08:43
Der Arzt prüft die Beweglichkeit und die Sensibilität und testet, wann die Schmerzen auftreten. Außerdem ist die genaue Lokalisation der Schmerzen sehr wichtig. Zusätzlich wird ein Röntgenbild, ein CT oder ein MRT angefertigt, um knöcherne Veränderungen an den Wirbelgelenken oder andere Wirbelsäulenschäden wie Bandscheibenvorfälle zu erkennen. Um festzustellen, ob die Schmerzen wirklich von den Facettengelenken und nicht von einer anderen Struktur wie den Bandscheiben oder den Nervenwurzeln ausgehen, kann es sinnvoll sein, die betroffenen Gelenke mit einem Schmerzmittel unter Röntgenkontrolle anzuspritzen. Die Arthrose ist dann nachgewiesen, wenn der Patient nach der Injektion eine zeitlang schmerzfrei ist.
Wirbelsäulenarthrose - Symtome
05.02.2010 08:42
Eine Wirbelsäulenarthrose wird als starke Rückenschmerzen wahrgenommen. Die ersten Schmerzen treten in der Regel morgens unmittelbar nach dem Aufstehen auf, wenn die Wirbelsäule das Körpergewicht wieder zu tragen hat und dadurch etwas zusammensinkt. Die verschlissenen Knorpelstellen gleiten übereinander, was sich durch die Schmerzen äußert. Am häufigsten sind die Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule lokalisiert und können in das Bein, Gesäß und die Leistengegend ausstrahlen. Befindet sich die Facettengelenksarthrose im Halsbereich, so leidet der Patient an Nackenschmerzen, die sich in die Unterarme, den Hinterkopf oder auch den oberen Rücken fortleiten können.
Wirbelsäulenarthrose - Ursachen
05.02.2010 08:39
Da es sich bei der Wirbelsäulenarthrose wie bei jeder Arthrose um eine Verschleißerscheinung handelt, ist dies eine typische Erkrankung des höheren Alters. Wird die Wirbelsäule stark belastet, kann die Facettengelenksarthrose auch schon in früheren Lebensjahren auftreten. Eine hohe Belastung für die Gelenke stellt beispielsweise Übergewicht dar. Durch das Übergewicht kommt es zusätzlich zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule und damit der Zwischenwirbelgelenke, was zu einem schnelleren Verschleiß und dadurch zum früheren Beginn einer Wirbelsäulenarthrose führt. Als weitere Ursachen werden körperliche Tätigkeiten, wie schweres Heben und Tragen oder Ausüben bestimmter Sportarten, Bandscheibenverschleiß, Wirbelsäulenverkrümmungen (Skoliose, Hohlkreuz), schwache Rückenmuskulatur und Osteoporose gesehen.
Wirbelsäulenarthrose - Beschreibung
05.02.2010 08:38
Ähnlich wie am Knie oder anderen Gelenken können auch die Facettengelenke, die jeweils zwei Wirbelkörper an den Gelenkfortsätzen miteinander verbinden, verschlissen werden. Ist der Gelenkknorpel abgenutzt und reiben die Knochen aufeinander, handelt es sich um eine meist schmerzhafte Wirbelsäulenarthrose.
Sprunggelenksarthose - Behandlungsmethoden
05.02.2010 08:33
Das Ziel der Therapie ist es, den Verlauf der Arthrose aufzuhalten oder zu verzögern. Je nach Stadium der Sprunggelenksarthrose werden zunächst konservative, nicht operative Maßnahmen durchgeführt. Dazu zählen Krankengymnastik zum Muskelaufbau, Wärmebehandlung, Akupunktur, Schuhzurichtung und andere. Diese können in vielen Fällen zu jahrelanger Linderung der Beschwerden führen. Eine zusätzliche medikamentöse Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln kann die Therapie unterstützen. Ergänzend bekommt der Patient einen für ihn angepassten Schuh verordnet (z.B. Sohlenrolle, Arthrodesenschuh). Manchmal kann mit Knorpelaufbaupräparaten, die in das Gelenk gespritzt werden, versucht werden, den Abbau des Knorpels aufzuhalten.Wenn die konservativen Maßnahmen erschöpft sind und keinen zufriedenstellenden Erfolg zeigen, kann eine operative Therapie Linderung [..]
Sprungelenksarthrose - Diagnose
05.02.2010 08:31
Durch eine gezielte Befragung des Patienten und eine klinische Untersuchung lässt sich die Verdachtsdiagnose der Sprunggelenksarthrose stellen. Um diese zu sichern, wird eine Röntgenaufnahme unter Belastung durchgeführt. Auf diesen Aufnahmen kann die Verteilung der Knorpelschäden im Sprunggelenk erkannt und meist die zugrunde liegende Ursache der Arthrose gefunden werden. Wird eine Operation angestrebt, so wird zusätzlich eine sog. Salzmann Aufnahme angefertigt. Diese stellt die Fersenbeinstellung dar und erlaubt es dem Arzt, die Notwendigkeit einer Rückfußkorrektur abzuschätzen. Um Begleitarthrosen zu erfassen, kann eine Computertomographie (CT) sinnvoll sein.
Sprunggelenksarthrose - Symptome
05.02.2010 08:29
Wie jede andere Arthrose äußert sich auch die Sprunggelenksarthrose anfänglich durch gelegentliche Schmerzen oder Ermüdungserscheinungen im Sprunggelenk. Typisch für die Arthrose ist der sog. morgendliche Anlaufschmerz. Es handelt sich hierbei um einen starken Schmerz morgens nach dem Aufstehen und nach Ruhephasen, der im Laufe der Zeit durch Bewegung wieder zurück geht. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten die Schmerzen auch nach Belastung und bei Nacht auf. Durch die zunehmenden Schmerzen im Sprunggelenk nehmen die Belastbarkeit und die Gehstrecke deutlich ab, und es wird oft eine Schonhaltung eingenommen. Diese Schonhaltung wiederum kann dazu führen, dass der Schmerz in den Fuß oder den Unterschenkel ausstrahlt.
Sprunggelenksarthrose - Ursachen
05.02.2010 08:27
Ist die Ursache für die Sprunggelenksarthrose unbekannt, so spricht man von einer primären Sprunggelenksarthrose. Um eine sekundäre Sprunggelenksarthrose handelt es sich immer dann, wenn eine der Erkrankung zugrundeliegende Ursache gefunden werden kann. Am häufigsten liegt eine vorausgegangene Verletzung (Trauma, Bänderriss, Knochenbruch) und damit ein instabiles Gelenk oder eine rheumatische Gelenkentzündung (Arthritis) im Rahmen einer Stoffwechselerkrankung wie Gicht als Ursache vor. Fehlbelastung des Knorpels durch Knochenfehlstellungen, Klumpfüße, Plattfüße oder Hohlfüße können ebenfalls zu einer Sprunggelenksarthrose führen.
Sprungelenksarthrose - Beschreibung
05.02.2010 08:25
Die Arthrose im Sprunggelenk ist eine degenerative, also eine durch Belastung und Verschleiß funktionsmindernde Gelenkerkrankung. Hierbei wird der Knorpel im Gelenkspalt, der eine nahezu reibungsfreie Bewegung zulässt, abgenutzt und verliert somit an stoßdämpfender Wirkung. Ist diese nicht mehr vorhanden, so folgt eine erhöhte Belastung des angrenzenden Knochens, der mit einer entzündlichen Reaktion und Knochenanbauten reagiert. Diese Knochenanbauten (Osteophyten) schränken können das Gelenk in der Bewegungsfähigkeit einschränken.
Behandlung Kniegelenksarthrose (Gonarthrose) - operativ
05.02.2010 08:10
Wenn die konservativen Therapieansätze ausgeschöpft sind oder keine Besserung der Beschwerden versprechen, kann eine operative Therapie dem Patienten wieder sehr viel Lebensqualität verschaffen. Durch eine minimal invasive Operation (Arthroskopie) verschafft sich der Arzt einen Überblick über das Ausmaß des Gelenkverschleißes. Gleichzeitig kann er das Kniegelenk spülen oder eine Knorpeltransplantation durchführen. In manchen Fällen ist eine Umstellung der Gelenkachse (Umstellungsosteotomie) erfolgsversprechend. Eine bereits fortgeschrittene Kniegelenksarthrose kann durch den Einsatz von Schlittenprothesen (Knieteilprothesen) oder Totalendoprothesen (Knie-TEP) therapiert werden.
Behandlung Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) - operativ
05.02.2010 08:02
Wenn die Hüftgelenksarthrose bereist soweit fortgeschritten ist, dass eine konservative Therapie nicht zum gewünschten Erfolg führt, so kann ein operativer Eingriff die Lebensqualität des Betroffenen wieder deutlich erhöhen. Auch hier stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Der minimalinvasive Eingriff (Hüftarthroskopie) dient einerseits dem Arzt, das Ausmaß des Defektes abzuschätzen, andererseits können gleichzeitig auch schon therapeutische Maßnahmen im Gelenk ergriffen werden. In einzelnen Fällen kann eine Knorpeltransplantation in Betracht gezogen werden. Ist die Hüftgelenksarthrose bereits sehr weit fortgeschritten, ist der Einsatz von Prothesen mit guten Langzeitergebnissen die Therapie der Wahl.
Hüftgelenksarthrose - wen betrifft es?
02.02.2010 14:10
Wer ist von der Hüftgelenksarthrose betroffen? Liegt eine primäre Coxarthrose vor, so tritt diese meist erst nach dem 50. Lebensjahr auf. Da es sich um eine Verschleisserkrankung handelt, steigt das Risiko, an einer Hüftgelenksarthrose zu erkranken, mit zunehmendem Alter. Die sekundäre Coxarthrose mit bekannter Ursache beginnt häufig schon sehr viel früher.Grundsätzlich neigen mehr Frauen als Männer zu einer Hüftgelenksarthrose, da das weibliche Geschlecht öfters unter einer Hüftdysplasie (Fehlstellungen und Verknöcherungsstörungen des Hüftgelenks, die sowohl angeboren, als auch erworben sein können) leidet, und der Gelenkknorpel der Frauen anders beschaffen und dadurch weniger belastbar ist als der Knorpel der Männer.
Kniegelenksarthrose - wen betrifft es?
02.02.2010 14:09
Wer ist von der Kniegelenksarthrose betroffen? Die Kniegelenksarthrose zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen. Sie nimmt im höheren Lebensalter zu. Dabei ist das weibliche Geschlecht deutlich häufiger von einer Kniegelenksarthrose betroffen als Männer.
Kniegelenksarthrose - Symptome
12.01.2010 09:47
Wie äußert sich eine Kniegelenksarthrose? Leit- und Frühsymptome der Kniegelenksarthrose sind Schmerzen. Diese äußern sich im frühen Stadium durch den sogenannten Anlaufschmerz, bei dem die Betroffenen nach längerem Sitzen oder Liegen über ein Steifigkeitsgefühl mit Schmerzen klagen, die erst nach mehrmaligem Bewegen wieder nachlassen. Außerdem entstehen Schmerzen bei Belastung und Ermüdung. Ist die Kniegelenksarthrose schon etwas fortgeschritten, so kann ein Dauerschmerz auftreten, der selbst nachts nicht verschwindet, worunter die Betroffenen sehr leiden. Ebenfalls können Muskelschmerzen hinzukommen. Auch über Wetterfühligkeit wird oft berichtet. Bei Bewegung im Kniegelenk wird ein hör- und fühlbares Knistergeräusch wahrgenommen, das zusammen mit den Schmerzen zu einer Bewegungseinschränkung führt. Diese wiederum kann zu Fehlstellungen und Muskelverspannungen [..]
Kniegelenksarthrose - Ursachen
12.01.2010 09:46
Was sind Ursachen für die Kniegelenksarthrose? AlterÜbergewichtHormoneller Einfluss (häufiges Auftreten von Arthrose nach den Wechseljahren)Genetische Faktoren (angeboren)Fehlstellungen (X- oder O-Bein)Folge von Unfällen / Verletzungen (z.B. Kreuzbandriss, Meniskusschaden)Zu starke oder einseitige BelastungRheumatische GelenkerkrankungenEntzündungen des Kniegelenks (z.B. durch Bakterien)Stoffwechselerkrankungen (z.B. Gicht, Zucker)
Hüftgelenksarthrose - Symptome
12.01.2010 09:45
Wie äussert sich eine Hüftgelenksarthrose? Die Beschwerden einer Hüftgelenksarthrose beginnen meist unspezifisch mit einem leichten Ziehen in der Leiste. Dieses Ziehen geht mit der Zeit in Schmerzen über, die auch im Gesäss und Oberschenkel verspürt werden. Die Schmerzausstrahlung kann bis hinunter an das Kniegelenk und darüber hinaus ins Schienbein reichen. Die Schmerzen treten anfangs nur nach Belastung auf, später dann auch in Ruhe. Typisch für die Arthrose ist der sogenannte Anlaufschmerz, der vor allem nach einer längeren Ruhephase auftritt (z.B. morgens beim Aufstehen) und nach einer gewissen Zeit an Bewegung etwas nachlässt. Die wiederholten Gelenksentzündungen, die z.B. durch Überbelastung hervorgerufen werden, sorgen für einen noch schnelleren degenerativen Prozess des Gelenkknorpels. Wenn der Knorpel abgenutzt ist und die Knochen aufeinander reiben, entstehen [..]
Hüftgelenksarthrose - Ursachen
12.01.2010 09:45
Welche Ursachen gibt es für die Hüftgelenksarthrose? GeschlechtAlterHormonelle FaktorenGenetische Faktoren (angeboren)Hüftdysplasie und andere FehlstellungenUnfälle / VerletzungenÜberbelastungÜbergewichtRheumatische ErkrankungenGelenkentzündungen (z.B. durch Bakterien)Stoffwechselerkrankungen (z.B. Gicht, Zucker)
Schulterarthrose - Ursachen
12.01.2010 09:43
Welche Ursachen gibt es für die Schulterarthrose? BandverletzungenVerletzungen des Gelenkes (Luxation)SchlüsselbeinbruchSchwere körperliche Arbeit, schweres Heben, schweres TragenChronische Überlastung des GelenkesKontaktsportartenWurfsportartenFamiliäre Häufung, genetische DispositionUnbekannte Ursachen
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