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Ein Girokonto Banken-Vergleich macht Kosten transparent

Wer sich bei der Vierteljahresabrechnung seines Girokontos über die Höhe der Kosten wundert, sollte einen Girokonto Banken-Vergleich starten. Zeitschriften und Verbraucherorganisationen geben wichtige Tipps.

Die Kosten für Girokonten sind nur schwer zu durchschauen. Die häufig vernommene Botschaft der Banken, dass viele Leistungen des Girokontos kostenlos seien, sind mit großer Vorsicht zu betrachten. Inzwischen unterscheiden sich die Geschäfts- und Onlinebanken untereinander deutlich bei den Kosten für die Kontenführung. Gravierende Unterschiede können dabei entstehen: So zahlen einige Banken auf ein vorhandenes Guthaben auf dem Girokonto Zinsen, andere nicht. Karten werden kostenlos dem Kunden übergeben oder mit beachtlichen Jahresgebühren belegt.

Besonders interessant für den Kunden wird es, wenn das Girokonto in das Minus rutscht. Die fällig werdenden Überziehungszinsen können zwischen 6 und 17 Prozent liegen. Kunden können also im Jahr mehrere Hundert Euro sparen, wenn ein kostengünstiges Girokonto für den alltäglichen Geldverkehr eingesetzt wird.

Da ein Girokonto sehr viele Kostenpositionen haben kann, ist es sinnvoll, auf einen Girokonto Banken-Vergleich zurückzugreifen, den Verbraucherzeitschriften und Magazine ihren Lesern anbieten. Hier sind dann auch alle Kosten im Kleingedruckten berücksichtigt. Ein Wechsel zu einer anderen Bank sollte immer ins Auge gefasst werden. Immerhin kann mit der möglichen Ersparnis leicht eine mehrtägige Städtereise finanziert werden. Ein Girokonto Banken-Vergleich sollte in Bezug auf das eigene Konto alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden. Denn die Konditionen für die Führung von Girokonten verändern sich häufig. Allerdings gibt es bereits Banken, wo die Kosten für ein Girokonto gegen null tendieren oder über Guthabenzins sogar einen kleinen Überschuss abwerfen. Da Geld bei den meisten Bankkunden ein knappes Gut ist, sollte gerade einer Bank dieses Geld nicht nachgeworfen werden.

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