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Schnell gebaut und stabil: die Fertiggarage aus Beton

Wer sein Auto sicher unterstellen will, zählt vor allem auf Stabilität und hohe Lebensdauer. Deshalb fällt die Wahl häufig auf eine Beton-Fertiggarage, die kostengünstig und schnell montiert ist.

Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn früh morgens das eigene Auto von Schnee und Eis befreit werden muss, sehnen sich viele nach einem sicheren und witterungsbeständigen Unterstellplatz für ihr Fahrzeug. Bauherren, die auf ihrem Grundstück über ausreichenden Platz verfügen, greifen häufig zu einer Fertiggarage, da diese vergleichsweise kostengünstig ist.

Die Kostenvorteile von etwa 50 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Garage ergeben sich aus dem preiswerten Herstellungsverfahren. Dabei werden einzelne mit Stahl bewehrte Beton-Teile zu einer Garage vormontiert. Dazu wird eine Schalungsmaschine verwendet, mit der ein kompletter Garagenkörper erzeugt werden kann. Der Boden wird entweder vorab in die Schalungsmaschine gegeben oder erst nachträglich mit dem fertigen Körper verschraubt und verschweißt. Bauseitig muss nur für ein einfaches Streifenfundament gesorgt sein, auf das die Garage dann mithilfe eines Fahrzeugs gesetzt werden kann.

Die zunächst uniform erscheinende Fertiggarage lässt dem Bauherrn noch genügend Gestaltungsmöglichkeiten, um sie seinen Vorstellungen anzupassen, - angefangen bei der Wahl des Tors, über eine Begrünung des Dachs oder der Farbwahl beim witterungsbeständigen Außenputz. Selbst bei der Form ist mittlerweile Handlungsspielraum vorhanden, da Schalungsmaschinen auch die Gestaltung abgerundeter Formen ermöglichen.

Neben den Kosten ist auch die Flexibilität nach der Montage ein Hauptvorteil der Fertiggarage. Sollte es erforderlich sein, kann sie mit einem entsprechenden Fahrzeug problemlos versetzt werden. Jedoch muss stets das jeweilige Baurecht beachtet werden. Besonders die Regelungen bei der Grenzbebauung variieren stark innerhalb der Bundesländer.

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