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Eine Ernährungsumstellung kann Haarausfall stoppen

Nicht nur Männer, auch Frauen sind häufig von Haarausfall betroffen. Die daraus entstehende psychische Belastung kann oft sehr hoch sein. Häufig ist Vitamin- und Eisenmangel die Ursache für Haarausfall.

Häufige Ursache für Haarausfall kann ein Mangel an Vitamin A sowie eine Unterversorgung mit dem Spurenelement Eisen sein. Deshalb sollten verstärkt Lebensmittel in den Ernährungsplan eingebaut werden, die diese Nährstoffe in größeren Mengen enthalten.

Um einem Mangel an Vitamin A vorzubeugen, empfiehlt sich der Verzehr von Brokkoli, Karotten, Spinat, Orangen und Grünkohl. In diesen Obst- und Gemüsesorten findet sich sogenanntes Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandeln kann. Einen Mangel an Eisen vermeidet man am besten mit regelmäßig Vollkorngetreide, Nüssen und vor allem Bohnen auf dem Speiseplan. Günstig ist eine Kombination mit Ascorbinsäure (Vitamin C): Diese fördert die Eisenresorption, so dass der Körper das Eisen schneller aufnehmen und verarbeiten kann. Obst- und Gemüsesorten mit hohem Ascorbinsäure-Anteil sind unter anderem Acerolakirschen, Hagebutten, Sanddornbeeren, schwarze Johannisbeeren, Rosenkohl sowie Petersilie.

Allerdings sollte man es mit der Aufnahme von Vitaminen nicht übertreiben, sonst erzielt man genau den gegenteiligen Effekt: Überdosierungen können ebenfalls für Haarsausfall verantwortlich sein. Deshalb raten Experten, auf Vitaminpräparate wie Brausetabletten und Kapseln zur Einnahme zu verzichten. Diese enthalten häufig eine Dosierung an Vitaminen, die weit über den erforderlichen Tagesbedarf eines Menschen hinausgeht. Deckt man seinen Vitaminbedarf jedoch über Lebensmittel wie Obst und Gemüse, ist eine Überdosierung so gut wie ausgeschlossen.

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt und dabei einen erhöhten Fokus auf frisches Obst und Gemüse legt, kann Haarausfall wirksam bekämpfen und verbessert nebenbei auch seinen gesundheitlichen Allgemeinzustand erheblich.

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